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Was sind Lesestrategien?. Definition Lesestrategien Der Begriff Lesestrategien bezeichnet motivationale, emotionale, imaginative und kognitiv-analytische.

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Präsentation zum Thema: "Was sind Lesestrategien?. Definition Lesestrategien Der Begriff Lesestrategien bezeichnet motivationale, emotionale, imaginative und kognitiv-analytische."—  Präsentation transkript:

1 Was sind Lesestrategien?

2 Definition Lesestrategien Der Begriff Lesestrategien bezeichnet motivationale, emotionale, imaginative und kognitiv-analytische Prozesse, mit deren Hilfe Schüler bottom-up oder top-down in (noch unbekannte) Textwelten eindringen und sich dort bewegen und ihre eigene Lesetätigkeit und das eigene Leseinteresse reflektieren.

3 kognitiv-analytische Lesestrategien Ziel: Aufbau von Textverständnis durch konkrete Arbeit am Text In bottom-up-Prozessen werden die Signale des Textes zu einem globalen mentalen Modell verarbeitet

4 Vorwissen aktivieren  Nutzung verschiedener Methoden, z.B. Erstellen eines Clusters  Hypothesenbildung zum möglichen Textinhalt  Fragen an den Text stellen  Assoziationen zum Thema suchen  Auf poetische/stilistische Signale achten  Lesepausen setzen zur Kontrolle des Textverständnisses

5 Umgang mit Verständnisschwierigkeiten  Relektüre  Verwendung externer Wissensspeicher

6 Integrationsmethode  Nutzung weiterer Informationen (z.B. zum Autor, zur Gattung, zur Epoche des literarischen Werkes)  Auswahl an Sekundärliteratur treffen

7 Texte strukturieren  Verknüpfungen zwischen den einzelnen Sätzen und Textabschnitten herstellen  Zwischenüberschriften finden und notieren  Struktur des Textes durch Diagramme, Schaubilder, mind-maps visualisieren  Rekonstruktion des Gelesenen durch produktive Schreibverfahren

8 ganzheitlich-imaginative Lesestrategien Unter dem Begriff „ganzheitlich-imaginativ“ werden jene Lesestrategien gefasst, die in top-down- Prozessen vorwissens- und erfahrungsbasiert helfen, Textsinn zu konstruieren..

9 Vorstellungsbilder sichtbar machen bildliche Assoziationen werden durch  szenische Darstellungen, Standbilder oder Pantomime dargestellt  durch Bilder, Zeichnungen, Farbzuordnungen, Schaubilder, Cluster, mind-maps und Collagen visualisiert  durch Vertonungen des Textes, Musik und Klänge fassbar gemacht.

10 Aufbau einer emotionalen Beziehung zum Text Nutzung verschiedener handlungs- und produktionsorientierter Verfahren, um:  empathische / identifikatorische Annäherung an literarische Figuren zu initiieren  In Auseinandersetzung mit dem Text eigene Wünsche, Vorstellungen, Ängste und Visionen reflektieren

11 Bilden eigenständiger Werturteile  Mehrdeutigkeit literarischer Texte akzeptieren  verschiedene Lesarten erproben  intensive Auseinandersetzung mit den sprachlich-stilistischen und poetisch-ästhetischen Dimensionen des Textes

12 metakognitive Strategien alle bewusst und reflektiert gewählten kognitiven, emotionalen und sozialen Handlungen die den Leseprozess hinsichtlich des Leseziels zu optimieren.

13  Leseintention klären  Lektüre wählen  Grad der emotionalen Involvierheit in den Text regulieren  Lesemotivation aufbauen und während des gesamten Leseprozesses zu erhalten

14 Vermittlung von Lesestrategien  durch Instruktion  durch eine neue Aufgabenkultur

15 ,,Der Lehrer als Meisterleser" (Willenberg 2007). Methode: lautes Denken Denkprozesse im Umgang mit dem Text werden offen gelegt Lernen durch Beobachtung und Nachahmung wird initiiert

16 Praktische Übung  Arbeiten Sie in einer Gruppe von 3-5 Personen zusammen!  Lesen Sie den Text „Der Akrobat“ und verständigen Sie sich über den Textsinn.  Notieren Sie die von Ihnen verwendeten Strategien, um Textverständnis aufzubauen.  Präsentieren Sie Ihre Überlegungen nach der Methode „Der Lehrer als Meisterleser“


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