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Das World Wide Web Stephan Becker TIT05BGR SS06. Das World Wide Web2 15.06.2015 Übersicht Hypertext & Hypermedia HTML Dokumentenidentifikation Dokumententransport.

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Präsentation zum Thema: "Das World Wide Web Stephan Becker TIT05BGR SS06. Das World Wide Web2 15.06.2015 Übersicht Hypertext & Hypermedia HTML Dokumentenidentifikation Dokumententransport."—  Präsentation transkript:

1 Das World Wide Web Stephan Becker TIT05BGR SS06

2 Das World Wide Web Übersicht Hypertext & Hypermedia HTML Dokumentenidentifikation Dokumententransport Browser & Browserarchitektur

3 Das World Wide Web Hypertext & Hypermedia Hypertext Dokumente enthalten Verweise (Links)  Aufbrechen von linearen Strukturen  Direkter Zugriff auf Dateien (anderer Server) Hypermedia betont multimedialen Aspekt WWW ist ein verteiltes Hypermediasystem  Dokumente weltweit verteilt  Konsistenz schwierig zu gewährleisten

4 Das World Wide Web HTML WWW Dokumente müssen in spez. Sprache verfasst werden Markup Sprache weißt Funktionen zu  Bsp.: Überschrift, Liste, fett, kursiv Bekanntester Vertreter: HTML (Hypertext Markup Language) Funktionszuweisung durch Tags  Bsp.:,,,

5 Das World Wide Web HTML HTML speichert Strukturinformationen  Bsp.: Textelemente, Multimediaelemente, Verweise Begrenzte Möglichkeiten bei der Anpassung der Dokumentendarstellung HTML Dokumente bestehen aus zwei Teilen  Header – enthält Informationen über das Dokument  Body – enthält die eigentliche Informationen

6 Das World Wide Web HTML Dokumentendarstellung durch CSS (Cascading Stylesheets) definieren. Vorteile:  exakte Layoutdefinition  Anpassung verschiedener Ausgabemedien  zentrales Layoutmanagement

7 Das World Wide Web Dokumentenidentifikation Weltweit eindeutige Identifikation von Dokumenten mittels URI (Uniform Resource Identifier) URL (Uniform Resource Locators) ist der einzig wirklich implementierte URI Ein URL setzt sich wie folgt zusammen:  protokoll://domain:port/verzeichnis/ datei.dateiendung

8 Das World Wide Web Dokumententransport Dokumententransport erfolgt im WWW via HTTP (Hypertext Transfer Protocol) HTTP ist ein Zustandsloses Protokoll => schnell Kommunikation durch Frage-Antwort-Schema Aktuelle Protokollversion: HTTP/1.1

9 Das World Wide Web Dokumententransport Effizienz des Transports kann durch intelligente Zwischensysteme (Caches) gesteigert werden HTTP-Kommunikation absichern durch:  SSL/TLS – bietet sichere Kommunikations- infrastruktur  S-HTTP – bietet sicheres HTTP Protokoll

10 Das World Wide Web Browser & Browserarchitektur Nutzer greift mit dem Browser auf das WWW zu Bsp.: Internet Explorer, Opera, Mozilla Firefox Browser bieten ein GUI Durch einfaches „Point and Click“ kann auf viele Funktionen des Web zugegriffen werden Browser gibt es für viele Plattformen Bsp.: PC, Handy, PDA

11 Das World Wide Web Browser & Browserarchitektur Browser-Krieg in der zweiten Hälfte der 90er (Netscape vs. Microsoft) Benutzerführung bei den meisten Browsern ähnlich Unterschiede lediglich manchmal im Funktionsumfang

12 Das World Wide Web Browser & Browserarchitektur Browser arbeiten nach dem Client/Server Prinzip  Benutzer fordert durch Eingabe Dokumente an  Browser kontaktiert durch URL definierten Server  Server greift auf lokales Filesystem zu und sendet an den Client  Browser empfängt das Dokument, Interpretiert es und stellt es dar Kommunikation zwischen Browser und Server erfolgt mittels HTTP Protokoll

13 Das World Wide Web Browser & Browserarchitektur Aufgaben des Browsers  Nach Nutzereingabe eine Verbindung zum ausgewählten Server herstellen  Einlesen empfangener Daten  Aufbereitung und Anzeige der selbigen  Reaktion auf Benutzereingabe

14 Das World Wide Web Browser & Browserarchitektur Browser besteht aus mehreren Clients, mehreren Interpretern und einem Controller Controller ist zentrale Instanz des Browsers  verwaltet und koordiniert Aktionen  interpretiert Maus- und Tastatureingaben  Aktiviert Komponenten die für vom Nutzer ausgewählte Funktionen benötigt werden

15 Das World Wide Web Browser & Browserarchitektur HTML-Interpreter dient der korrekten Darstellung von HTML Dokumenten  interpretiert Tags  zeigt Dokument an  setzt vom Nutzer ausgewählte Elemente mit Queltext in Verbindung

16 Das World Wide Web Browser & Browserarchitektur Heute verfügen Browser meist über diverse Clients wie z.B.: FTP, Auswahl des benötigten Clients erfolgt über den Protokollnamen des entsprechenden Dienstes Browser nutzen Caches um Leistung zu steigern

17 Das World Wide Web Browser & Browserarchitektur Controller HTML-Interpreter Optionale Interpreter HTML-Client Optionale Clients Treiber Netzschnittstelle Kommunikation mit entfernten Servern Eingabe Maus/ Tastatur Bildschirm

18 Das World Wide Web Quellen thueringen.de/servlets/DerivateServlet/Derivate- 7736/Info-11.pdf thueringen.de/servlets/DerivateServlet/Derivate- 7736/Info-11.pdf


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