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Cooperative Computing & Communication Laboratory Geschäftsprozesse im Internet- Der nächste Schritt Prof. Dr. rer. nat. Franz-J. Rammig.

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Präsentation zum Thema: "Cooperative Computing & Communication Laboratory Geschäftsprozesse im Internet- Der nächste Schritt Prof. Dr. rer. nat. Franz-J. Rammig."—  Präsentation transkript:

1 Cooperative Computing & Communication Laboratory Geschäftsprozesse im Internet- Der nächste Schritt Prof. Dr. rer. nat. Franz-J. Rammig

2 © Siemens AG und Universität GH Paderborn 1999 Geschäftsprozesse im Internet - Der nächste Schritt / 5. Mai 99 Prof. Dr. Rammig / C-LAB Folie 2 Einführung Usability Tele- engineering Tele- computing Tele- learning Agenten Technologie Schlußfolgerung: Offensichtlich müssen wir am Internet einiges ändern. ZIEL: INTERNET MACHT GLÜCKLICH !! Internet macht depressiv

3 © Siemens AG und Universität GH Paderborn 1999 Geschäftsprozesse im Internet - Der nächste Schritt / 5. Mai 99 Prof. Dr. Rammig / C-LAB Folie 3 Heute: WIN mit z.B. 34 MBaud (Uni Paderborn) erste GBaud Verbindungen (Paderborn-Bielefeld) keine Bandbreitenreservierung möglich  für Video/Audio nur begrenzt geeignet In Kürze: Internet II (New Internet)  deutliche Bandbreitensteigerung (>500Mbps)  Möglichkeit für Echtzeitanwendungen, Liveübertragungen in hoher Qualität  Bandbreitenreservierung (in der Diskusion)  z.Zt. Auf Nordamerika beschränkt  Deutschland: GWIN (entspricht Internet II) Einführung Usability Tele- engineering Tele- computing Tele- learning Agenten Technologie Bandbreite, Bandbreite, Bandbreite...

4 © Siemens AG und Universität GH Paderborn 1999 Geschäftsprozesse im Internet - Der nächste Schritt / 5. Mai 99 Prof. Dr. Rammig / C-LAB Folie 4 Heute: Analog Modem (max. 56 KBaud) ISDN( 64/128 KBaud) In Kürze: Asymetric Digital Subscriber Line (ADSL)  6 MBaud Empfang, 768 KBaud Senden  Verbindung über normale Telefonleitung  unterstützt von über 100 Firmen weltweit  40 Großstädte in NRW Einführung Usability Tele- engineering Tele- computing Tele- learning Agenten Technologie Bandbreite in jedem Haushalt

5 © Siemens AG und Universität GH Paderborn 1999 Geschäftsprozesse im Internet - Der nächste Schritt / 5. Mai 99 Prof. Dr. Rammig / C-LAB Folie 5 Allgemein: Informationssuche Home-Banking e-Commerce Auf definierten Intranets: komplexe Geschäftsabläufe Informationsmanagement Zielgruppen-orientierte Vorgehensweise Einführung Usability Tele- engineering Tele- computing Tele- learning Agenten Technologie Internet-Nutzung heute:

6 © Siemens AG und Universität GH Paderborn 1999 Geschäftsprozesse im Internet - Der nächste Schritt / 5. Mai 99 Prof. Dr. Rammig / C-LAB Folie 6 z.B. im Auto: Jedes Auto hat einen URL führt Office Umgebung mit, personifiziert durch Chip-Karte Straßenbenutzungsgebühr dynamisch vernetzt mit GPS und GSM zur besseren Navigation durch dynamische Datenbasis Einführung Usability Tele- engineering Tele- computing Tele- learning Agenten Technologie Internet morgen - Internet in allen Lebenslagen

7 © Siemens AG und Universität GH Paderborn 1999 Geschäftsprozesse im Internet - Der nächste Schritt / 5. Mai 99 Prof. Dr. Rammig / C-LAB Folie 7 z.B. im Beruf: Teleworking Verteiltes Arbeiten / Entwickeln Weltweite Teamarbeit  24 produktive Stunden Papierloses Büro (wirklich??) Virtuelle Unternehmen Einführung Usability Tele- engineering Tele- computing Tele- learning Agenten Technologie Internet morgen - Internet in allen Lebenslagen

8 © Siemens AG und Universität GH Paderborn 1999 Geschäftsprozesse im Internet - Der nächste Schritt / 5. Mai 99 Prof. Dr. Rammig / C-LAB Folie 8 z.B. in der Freizeit: Entertainment on Demand  Video  Audio  Spiele Telebanking, Teleshopping  Delegation an Agenten Telelearning Einführung Usability Tele- engineering Tele- computing Tele- learning Agenten Technologie Internet morgen - Internet in allen Lebenslagen

9 © Siemens AG und Universität GH Paderborn 1999 Geschäftsprozesse im Internet - Der nächste Schritt / 5. Mai 99 Prof. Dr. Rammig / C-LAB Folie 9 Eine VR-Visione von Dertousus „ Now let’s visit the shopping district in Paderborn... World Shop“ [Dertousus, “What will be”, 1998] 35 geräumige Kabinen mit Großleinwand, Stühlen, Tisch mit Tastatur und Computermaus, Mikrofon für Spracheingabe, AR/VR-Brille, Computerhandschuhe, 3D-Scanner, Hi-Tech-Drucker als virtuelles Kaufhaus Kleideranprobe: Körpermaße werden von 3D-Scanner abgetastet, Kleidung wird aus Katalog ausgewählt, Brille zeigt virtuelle Anprobe Teeprobe: Auswahl aus Katalog mit Bewertung der vorherigen Käufer Autokauf: Auswahl eines Modells, Besichtigung des Modells durch VR-Brille, Ertasten des Modells durch Handschuhe Gemäldekauf: Auswahl eines Gemäldes aus Katalog, großflächige 1:1 Projektion in Kabine, sofortiger Ausdruck mit Hi-Tech-Drucker, elektronische Abbuchung von Konto Einführung Usability Tele- engineering Tele- computing Tele- learning Agenten Technologie

10 © Siemens AG und Universität GH Paderborn 1999 Geschäftsprozesse im Internet - Der nächste Schritt / 5. Mai 99 Prof. Dr. Rammig / C-LAB Folie 10 Internet ist allgegenwärtig  wird fast immer von gelegentlichen Nutzern einer bestimmten Dienstleistung benutzt  muß intuitiv nutzbar sein (kein VCR - Syndrom) Internet ist vergleichsweise intelligent  hat das Potential bedienungsfreundlich zu sein  Potential muß genutzt werden Usability Engineering Einführung Usability Tele- engineering Tele- computing Tele- learning Agenten Technologie Der Mensch steht im Mittelpunkt

11 © Siemens AG und Universität GH Paderborn 1999 Geschäftsprozesse im Internet - Der nächste Schritt / 5. Mai 99 Prof. Dr. Rammig / C-LAB Folie % aller Software-Projekte überschreiten den Kostenrahmen 75 % aller Software-Kosten entstehen während des Einsatzes 85 % des Software-Umfangs beinhaltet Benutzerinteraktion häufige Änderungsanforderungen keine Vorstellungen über Zielgruppen übersehene Bedürfnisse der Zielgruppen unzureichende Kommunikation und mangelndes Verständnis zwischen Entwicklern, Technikern, Designern und Benutzern Einführung Usability Tele- engineering Tele- computing Tele- learning Agenten Technologie Warum Usability Engineering?

12 © Siemens AG und Universität GH Paderborn 1999 Geschäftsprozesse im Internet - Der nächste Schritt / 5. Mai 99 Prof. Dr. Rammig / C-LAB Folie 12 Dimensionen von Usability Effektivität: Genauigkeit und Vollständigkeit, mit der Benutzer eine Aufgabe unter Benutzung eines Systems lösen. Effizienz: der im Verhältnis dazu eingesetzte Aufwand zur Lösung der Aufgabe mit Hilfe des Systems. Zufriedenheit: die Beeinträchtigungsfreiheit und Akzeptanz der Nutzung eines Systems zur Aufgabenlösung. Nur, wenn alle drei Aspekte zufriedenstellend erfüllt sind, können Benutzer das System sinnvoll für ihre Aufgaben einsetzen. Einführung Usability Tele- engineering Tele- computing Tele- learning Agenten Technologie Usability Dimensionen

13 © Siemens AG und Universität GH Paderborn 1999 Geschäftsprozesse im Internet - Der nächste Schritt / 5. Mai 99 Prof. Dr. Rammig / C-LAB Folie 13 Aufgabenangemessenheit  Effizienz und Effektivität der Unterstützung Steuerbarkeit  Freiheitsgrade in der Geschwindigkeit und Richtung des Dialogablafus Selbstbeschreibungsfähigkeit  Dialogschritte ergeben sich intuitiv oder werden erklärt Erwartungskonformität  Übereinstimmung mit Kenntnissen und Modellen des Benutzers Fehlertoleranz  Fehleingaben erfordern keinen oder nur geringen Korrekturaufwand Individualisierbarkeit  Möglichkeit zur Anpassung an andere oder veränderte Bedingungen Lernförderlichkeit  Hilfestellung beim Erfassen der Systematik des Dialogs Einführung Usability Tele- engineering Tele- computing Tele- learning Agenten Technologie Kriterien für Usability

14 © Siemens AG und Universität GH Paderborn 1999 Geschäftsprozesse im Internet - Der nächste Schritt / 5. Mai 99 Prof. Dr. Rammig / C-LAB Folie 14 Usability Design Paper Mock-Up (Rapid) Prototyping Requirement Engineering Kontextanalysen Benutzergruppen Aufgaben Ziele Testing/Evaluation Experten-Reviews Heuristische Evaluation Exploratives Testen Threshold-Testen Web Tracking User Profiling... Einführung Usability Tele- engineering Tele- computing Tele- learning Agenten Technologie Usability Engineering für Internet-Auftritte

15 © Siemens AG und Universität GH Paderborn 1999 Geschäftsprozesse im Internet - Der nächste Schritt / 5. Mai 99 Prof. Dr. Rammig / C-LAB Folie 15 Entwicklung eines Tools zur Unterstützung von Managern: Synthese aus Computer-, Informations- und Telekommunikationstechnologien Anforderungsanalysen bei Managern Entwicklung eines Prototypen Bewertung und Verbesserung der Benutzungsschnittstelle für ein Marketing- und Sales-Tool im Bankenbereich Experten-Reviews Gestaltungsempfehlungen Prozeßbegleitung bei Neugestaltung des Konzepts und Layouts für den globalen Internet- und Intranet-Auftritt Experten-Reviews Gestaltungsempfehlungen Usability-Tests Internetbasierte Katalogerstellung, Katalogverteilung, Katalogbasierte Geschäftsprozesse Know-how TransferErfahrungen, Probleme, Fragen Consulting Forschung CSCW / Telearbeit Entwicklung neuer Modelle, Methoden und Standards Klassische Usability Multimedia Usability Remote Testing International Usability Web - Usability Usability Design Gestaltung benutzungs- freundlicher Software Requirement Engineering Usability Testing Produktkataloge Manager-Arbeitsplatz Onlinelayout Ausgewählte Projekte Einführung Usability Tele- engineering Tele- computing Tele- learning Agenten Technologie Usability Engineering am Beispiel C-LAB

16 © Siemens AG und Universität GH Paderborn 1999 Geschäftsprozesse im Internet - Der nächste Schritt / 5. Mai 99 Prof. Dr. Rammig / C-LAB Folie 16 Heute: Relativ zielloses „Herumsuchen“ Suchmaschinen in gering strukturierter Informationsmenge kaum Weiterverarbeitung gefundener Informationen möglich In Kürze: Suchmaschinen in wohlstrukturierten Informationsdomänen Integration des Suchvorgangs in komplexe Geschäftsprozesse Einführung Usability Tele- engineering Tele- computing Tele- learning Agenten Technologie Die nächste Generation der internet- basierten Informationsbeschaffung

17 © Siemens AG und Universität GH Paderborn 1999 Geschäftsprozesse im Internet - Der nächste Schritt / 5. Mai 99 Prof. Dr. Rammig / C-LAB Verteilter Marktplatz von Ingenieurinformationen und -dienstleistungen Ingenieurinformation per Mouseclick GEN - Global Engineering Networking

18 © Siemens AG und Universität GH Paderborn 1999 Geschäftsprozesse im Internet - Der nächste Schritt / 5. Mai 99 Prof. Dr. Rammig / C-LAB Ingenieurinformationen und -dienstleistungen (Verteilter) Ingenieurmarktplatz Ingenieur Zugriff auf Ingenieurdaten vieler Anbieter verschiedener Länder Präzise Suche gemäß Standardklassifikationen, Schlüsselwörter Suchergebnisse sind in Applikationen direkt verwendbar Anbieter Einfaches Publizieren von Informationen Informationen stets aktuell Verfügbarkeit 24 Stunden, 7 Tage die Woche Kanäle zu neuen Märkten Einführung Usability Tele- engineering Tele- computing Tele- learning Agenten Technologie GEN Lösung

19 © Siemens AG und Universität GH Paderborn 1999 Geschäftsprozesse im Internet - Der nächste Schritt / 5. Mai 99 Prof. Dr. Rammig / C-LAB Nach allen Informationen, die von den Abteilungen/Firmen in den Marktplatz eingebracht wurden, z.B.: Wonach kann gesucht werden? Einführung Usability Tele- engineering Tele- computing Tele- learning Agenten Technologie Firmen Services Produkte Library Name Adresse Größe Typ Umsatz Produktpalette... Berechnungs-, Simulations-, Test- programme Rapid Prototyping... Parameter Datenblätter CAD Modelle Kalkulationen Preise... Regularien Standards Übersichten Normen Patente...

20 © Siemens AG und Universität GH Paderborn 1999 Geschäftsprozesse im Internet - Der nächste Schritt / 5. Mai 99 Prof. Dr. Rammig / C-LAB Firma/Abteilung X intern extern Daten GEN Kooperations schicht intern extern Metadat. GEN Clients Service Anbieter Y Klein-/Mittelständler GEN Clients intern extern Daten intern extern Metadat. GEN Kooperations schicht IIOP, TCP/IP Einführung Usability Tele- engineering Tele- computing Tele- learning Agenten Technologie GEN-Architektur

21 © Siemens AG und Universität GH Paderborn 1999 Geschäftsprozesse im Internet - Der nächste Schritt / 5. Mai 99 Prof. Dr. Rammig / C-LAB Bauwesen Austausch von Bauentwurfsdaten (BBRI, BIC, CSTB, TW) Elektrotechnik Elektronik Wertschöpfungskette (FIMET, Siemens, SGS Thomson) Maschinenbau Maschinenbau Wertschöpfungskette (CADBAS, HAI, Pindar, WTCM) Verbandsnetzwerk Zugriff auf Firmeninformationen (FIMET, WTCM) Einführung Usability Tele- engineering Tele- computing Tele- learning Agenten Technologie Referenzanwendungen

22 © Siemens AG und Universität GH Paderborn 1999 Geschäftsprozesse im Internet - Der nächste Schritt / 5. Mai 99 Prof. Dr. Rammig / C-LAB Implementierung in Java portabel Einführung Usability Tele- engineering Tele- computing Tele- learning Agenten Technologie GEN-Software GEN Clients GEN Kooperations- schicht Clients in Java zur Aufnahme existierender Informationen/Dienstleistungen Suche nach Informationen/Dienstleistungen Administration Kooperationsschicht strukturiert Information gemäß Klassifikationen speichert Klassifikationen Kooperation mit anderen GEN-Intranets (Verteilung)

23 © Siemens AG und Universität GH Paderborn 1999 Geschäftsprozesse im Internet - Der nächste Schritt / 5. Mai 99 Prof. Dr. Rammig / C-LAB Folie 23 Heute:Benutzer hat lokale Rechnerumgebung ggf. portabel (Notebook, Palmpilot) ggf. entfernter Zugriff (UNIX) i.w. aber: Benutzer geht (evtl. virtuell) zu seinem Rechner In Kürze:Jeder Rechner ist der Rechner des Benutzers Automatische Konfiguration Führt Applikationen transparent irgendwo aus Einführung Usability Tele- engineering Tele- computing Tele- learning Agenten Technologie Die nächste Generation des Rechnerzugangs

24 © Siemens AG und Universität GH Paderborn 1999 Geschäftsprozesse im Internet - Der nächste Schritt / 5. Mai 99 Prof. Dr. Rammig / C-LAB Folie 24 Dynamische Registrierung Verhandlung von Protokollen Lookup Service Proxy Service Provider Client Proxy Service registriert sich als Proxy 2. Client fordert Service an 3. Proxy wird an Client übertragen 4. Client kontaktiert Service Einführung Usability Tele- engineering Tele- computing Tele- learning Agenten Technologie Basistechnologie für ubiquitären Rechnerzugang SUN JINI

25 © Siemens AG und Universität GH Paderborn 1999 Geschäftsprozesse im Internet - Der nächste Schritt / 5. Mai 99 Prof. Dr. Rammig / C-LAB Folie 25 Integrieren, Schritt für Schritt Einführung Usability Tele- engineering Tele- computing Tele- learning Agenten Technologie Integrationsplattform für verteilte Geschäftsprozesse: ASTAI(R)

26 © Siemens AG und Universität GH Paderborn 1999 Geschäftsprozesse im Internet - Der nächste Schritt / 5. Mai 99 Prof. Dr. Rammig / C-LAB Folie 26 Einführung Usability Tele- engineering Tele- computing Tele- learning Agenten Technologie Für fast alles gibt es heute eine Lösung

27 © Siemens AG und Universität GH Paderborn 1999 Geschäftsprozesse im Internet - Der nächste Schritt / 5. Mai 99 Prof. Dr. Rammig / C-LAB Folie 27 Anwender Teamwork Unterstützung Standortübergreifendes Arbeiten Hardware Virtueller Rechnerkonzept Plattformunabhängige Workflow-Engine Software Leistungsstarke Tool Integration Offene, erweiterbare Architektur Einführung Usability Tele- engineering Tele- computing Tele- learning Agenten Technologie ASTAI(R) integriert dies zu Gesamtlösungen

28 © Siemens AG und Universität GH Paderborn 1999 Geschäftsprozesse im Internet - Der nächste Schritt / 5. Mai 99 Prof. Dr. Rammig / C-LAB Folie 28 Ein Projekt mit Partnern in verschiedenen europäischen Ländern Dokumentenaustausch über einen zentralen BSCW Server Die Dokumente werden in Postscript und PDF-Format angeboten Konvertierung aus Postscript to PDF durch Acorbat Distiller Der Autor wird über die Konvertierung per informiert Die -Adresse wird in einer Adressdatenbank in MySQL gespeichert Einführung Usability Tele- engineering Tele- computing Tele- learning Agenten Technologie Beispiel: Eine typische Projektsituation

29 © Siemens AG und Universität GH Paderborn 1999 Geschäftsprozesse im Internet - Der nächste Schritt / 5. Mai 99 Prof. Dr. Rammig / C-LAB Folie 29 Öffnen des Webbrowsers und Auswahl eines URL Authentifizierung bei dem BSCW Server Prüfen der Dokumenten Liste, herunterladen neuer Postscripts Acrobat Distiller starten Öffnen des Webbrowsers und Öffnen der Upload Seite Ausfüllen eines Formulars und Upload eines PDF Dokuments Infomail verfassen MySQL Command Shell starten, -Adresse suchen an den Autor senden Einführung Usability Tele- engineering Tele- computing Tele- learning Agenten Technologie Beispiel (Fort.).: Ablauf einer Konversation

30 © Siemens AG und Universität GH Paderborn 1999 Geschäftsprozesse im Internet - Der nächste Schritt / 5. Mai 99 Prof. Dr. Rammig / C-LAB Folie 30 Lösung I Integration Darstellung Vereinfachung Automatisierung Einführung Usability Tele- engineering Tele- computing Tele- learning Agenten Technologie Beispiel (Fort.): Eine Lösung mit ASTAI(R)

31 © Siemens AG und Universität GH Paderborn 1999 Geschäftsprozesse im Internet - Der nächste Schritt / 5. Mai 99 Prof. Dr. Rammig / C-LAB Folie 31 Workflow Engine Web Browser (JAVA 1.1) Web Server Web Gate Lösung II Der gleiche Workflow! Fernarbeit über das Netz Zugriff für Partner HTTP IIOP(HTTP) Einführung Usability Tele- engineering Tele- computing Tele- learning Agenten Technologie Beispiel (Fort.): Eine andere Lösung mit ASTAI(R)

32 © Siemens AG und Universität GH Paderborn 1999 Geschäftsprozesse im Internet - Der nächste Schritt / 5. Mai 99 Prof. Dr. Rammig / C-LAB Folie 32 Local Environment ASCII Editor Acroread MySQL Client Remote Environment Distiller Local Tool Launcher IIOP (control, data) Lösung III Der gleiche Workflow! Transparenter Fernzugriff via ASTAI(R) virtuellem Rechnerzugriff Individuelle Anpassungen Einführung Usability Tele- engineering Tele- computing Tele- learning Agenten Technologie Beispiel (Fort.): Noch eine weitere Lösung mit ASTAI(R)

33 © Siemens AG und Universität GH Paderborn 1999 Geschäftsprozesse im Internet - Der nächste Schritt / 5. Mai 99 Prof. Dr. Rammig / C-LAB Folie 33 CFI-ITC Broadcasting Service (IIOP) Eine offene Architektur Windows/MotifCORBA wxWindowsCFI-ITC WXLisp WF-EngineWF-Manager JAVA Interface (optional) Tool launcher Legacy tools Load balancing Logging CORBA Bridge CORBA Services Einführung Usability Tele- engineering Tele- computing Tele- learning Agenten Technologie

34 © Siemens AG und Universität GH Paderborn 1999 Geschäftsprozesse im Internet - Der nächste Schritt / 5. Mai 99 Prof. Dr. Rammig / C-LAB Folie 34 Vorteil der Standort- und Plattformunabhängigeit Komfortabel und intuitiv zu bedienen Vollständig Internetfähig Geeignet für Ingenieur- und Geschäftsanwendungen Basierend auf allgemeinen und aktuellen Standards Unterstützung für heterogene Netzwerke (UNIX, Windows) Einführung Usability Tele- engineering Tele- computing Tele- learning Agenten Technologie Schlüsselvorteile

35 © Siemens AG und Universität GH Paderborn 1999 Geschäftsprozesse im Internet - Der nächste Schritt / 5. Mai 99 Prof. Dr. Rammig / C-LAB Folie 35 Heute: Unidirektionale Bildungsserver Starre Lehrprogramme Ausrichtung auf Individualpersonen In Kürze: Virtuelle Lerngruppen Gruppenarbeit Adaptive Curriculum Gestaltung Integration von Dienstleistungen Einführung Usability Tele- engineering Tele- computing Tele- learning Agenten Technologie Die nächste Generation der Aus- und Weiterbildung: Virtuelle Klassenverbände

36 © Siemens AG und Universität GH Paderborn 1999 Geschäftsprozesse im Internet - Der nächste Schritt / 5. Mai 99 Prof. Dr. Rammig / C-LAB Pr Kommunikation Pr Gruppe (virtuelle) Lerngruppe Lehrer Prüfer Pr Benutzer/Gruppenprofile zusammengestellter Kurs komplexe Dienstleistung Klasse: - Teilnehmer - Kurse - Lehrer - Prüfungen betreut nimmt teil an prüft Lektionen (im Netz verteilt) Dienstleistungen (im Netz verteilt) nimmt teil an nimmt teil an benutzt Einführung Usability Tele- engineering Tele- computing Tele- learning Agenten Technologie

37 © Siemens AG und Universität GH Paderborn 1999 Geschäftsprozesse im Internet - Der nächste Schritt / 5. Mai 99 Prof. Dr. Rammig / C-LAB Folie 37 Heute: Software mit Sachbearbeitermentalität:  wartet bis sie einen Auftrag erhält  führt genau diesen Auftrag durch In Kürze: Software innerhalb eines gesteckten Rahmens autonom  Delegationsprinzip  Kommunikation mit anderen Agenten  „Aushandeln“ von Lösungen Einführung Usability Tele- engineering Tele- computing Tele- learning Agenten Technologie Die nächste Generation der Rechner- unterstützung: Intelligente Agenten

38 © Siemens AG und Universität GH Paderborn 1999 Geschäftsprozesse im Internet - Der nächste Schritt / 5. Mai 99 Prof. Dr. Rammig / C-LAB Folie 38 “... agent-based computing has been hailed as ‘the next significant breakthrough in software development‘ (Sargent, 1992), and ‘the new revolution in software‘ (Ovum, 1994). “ N.R. Jennings and M.J. Woolridge in N.R. Jennings and M.J. Woolridge (eds.) Agent Technology - Foundations, Applications, and Markets, Springer, 1998 Einführung Usability Tele- engineering Tele- computing Tele- learning Agenten Technologie Agententechnologie

39 © Siemens AG und Universität GH Paderborn 1999 Geschäftsprozesse im Internet - Der nächste Schritt / 5. Mai 99 Prof. Dr. Rammig / C-LAB Folie 39 Information Management/Services Reiseassistent WWW Informations Sammlung/Filterung ( , web sites, news groups,...) Medizinische Anwendungen Patientenbeobachtung, Gesundheitswesen Benutzerschnittstellen Benutzerdefinierte Systeme Geschäftsablaufmanagement British Telecom (200 Aktivitäten, 9 Abteilungen) E-Commerce Transaktionsmangement System Entwurfs Umgebungen Toolverkapselung/-kommunikation Kontrollsysteme Roboter Flugverkehrskontrolle, Produktionsprozeßkontrolle Einführung Usability Tele- engineering Tele- computing Tele- learning Agenten Technologie Anwendungen

40 © Siemens AG und Universität GH Paderborn 1999 Geschäftsprozesse im Internet - Der nächste Schritt / 5. Mai 99 Prof. Dr. Rammig / C-LAB Folie 40 Dezentralisiertes Computing Objekte sind in einem Netzwerk verteilt ohne zentrale Kontrolle Management von: heterogenen Komponenten (Mechanik, Elektronik, Software.. heterogenen WS/PC Umgebungen Erweiterung des objekt-orientierten Paradigmas Aktiv kommunizierende Objekte Wahrnehmende/proaktive Objekte Adaptive Objekte, nach der Implementierung generisch Mobile Objekte Delegations-orientierte Sichtweise des Verhaltens Delegation von Aufgaben, statt dem Abruf von Methoden Protokol-/Kommunikations-Zentriertes Design Einführung Usability Tele- engineering Tele- computing Tele- learning Agenten Technologie Agenten-basiertes Paradigma

41 © Siemens AG und Universität GH Paderborn 1999 Geschäftsprozesse im Internet - Der nächste Schritt / 5. Mai 99 Prof. Dr. Rammig / C-LAB Folie 41 DARPA Knowledge Sharing Effort seit ‘91 KIF: Knowledge Interchage Format (-> ANSI) KQML: Knowledge Query and Communication Language MAP (Mobile Agent Platform)seit ‘95 General Magic, IBM, Open Group (-> OMG) FIPA (Foundations for Intelligent Physical Agents) seit ‘96 Alcatel, AD Little, Bosch, British Telecom, Broadcom, CSELT, Deutsche Telecom, France Telecom, GMD, KPN, Nortel, Siemens, SNCF, Telia, Teltec, HP, IBM, Insight Dvlpmnt, Intel, Lucent, MITRE, Motorola, Comtec, Hitachi, Matsushita, NEC, NHK, NTT, Pioneer, Toshiba, Victor Agent Management Agent life-cycles für verschiedene Szenarien: Benutzer Modellierung, Fabrikation,... ACL: Agent Communication Language Einführung Usability Tele- engineering Tele- computing Tele- learning Agenten Technologie Standardisierung

42 © Siemens AG und Universität GH Paderborn 1999 Geschäftsprozesse im Internet - Der nächste Schritt / 5. Mai 99 Prof. Dr. Rammig / C-LAB Folie 42 Mikro Sicht individuelle Daten, Verhalten Makro Sicht Netzwerk, Kommunikation, Protokolle Verhalten Daten Adaptor Agent 1 Verhalten Daten Adaptor Agent i Verhalten Adaptor Daten Agenten Einführung Usability Tele- engineering Tele- computing Tele- learning Agenten Technologie Agenten - Basierte Systeme

43 © Siemens AG und Universität GH Paderborn 1999 Geschäftsprozesse im Internet - Der nächste Schritt / 5. Mai 99 Prof. Dr. Rammig / C-LAB Folie 43 Agent Communication Channel (ACC) Agent Management System Directory Facilitator agent 1 agent n Server Agent Corba TCP/IP Java (IIOP) space (virtual group) TM ACC Mobiler Code Mecca (Siemens) implementiert FIPA Einführung Usability Tele- engineering Tele- computing Tele- learning Agenten Technologie Agenten Management Ordnungsrahmen Voyager (ObjectSpace)

44 © Siemens AG und Universität GH Paderborn 1999 Geschäftsprozesse im Internet - Der nächste Schritt / 5. Mai 99 Prof. Dr. Rammig / C-LAB Folie 44 Anwendung im Systemdesign: Toolkommunikation, Design Paradigma Verschiedene Ansätze und Systeme für kommunzierende Ageneten Agenten Kommunikationssprachen: DARPA, FIPA Agenten Ordnungsrahmen: Mecca, Vovayer, JDMK 3.0 Nicht vollständig implementiert, oder Betaversion Java-orientiert Einführung Usability Tele- engineering Tele- computing Tele- learning Agenten Technologie Agenten: Chancen und Status

45 © Siemens AG und Universität GH Paderborn 1999 Geschäftsprozesse im Internet - Der nächste Schritt / 5. Mai 99 Prof. Dr. Rammig / C-LAB Folie 45 Falsch: Der (arme) Mensch im Internet Richtig: Internet für den Menschen, Zufriedenheit statt Depressionen Einführung Usability Tele- engineering Tele- computing Tele- learning Agenten Technologie Fazit


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