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Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg Fakultät für Naturwissenschaften Psychologie Physik, Psychologie, Biologie.

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Präsentation zum Thema: "Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg Fakultät für Naturwissenschaften Psychologie Physik, Psychologie, Biologie."—  Präsentation transkript:

1 Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg Fakultät für Naturwissenschaften Psychologie Physik, Psychologie, Biologie

2 Fakultät für Naturwissenschaften Institut für Theoretische Physik N.N.: Festkörperphysik Prof. J. Richter: Festkörperphysik Prof. K. Kassner: Computerorientierte Physik Institut für Experimentelle Physik Prof. J. Christen: Festkörper-/Halbleiterphysik Prof. A. Krost: Festkörperphysik/Epitaxie Prof. R. Clos: Materialphysik Prof. R. Stannarius: Nichtlineare Phänomene Prof. S. Müller: Biophysik Prof. Speck: Kernspinresonanz DL A. Knopf: Physik und ihre Didaktik Institut für Psychologie II Prof. S. Pollmann: Allgemeine Psychologie Prof. C. Herrmann: Biologische Psychologie Prof. T. Münte: Neuropsychologie Institut für Biologie Prof. K. Braun: Zoologie/Entwicklungsbiologie Prof. J. Braun: Kognitionsbiologie N.N.: Molekulare Neurobiologie Prof. W. Marwan: Regulationsbiologie Prof. F. Ohl: Neuroprothetik Internet:

3 Neurowissenschaften Universitäre Schwerpunkte Nichtlinearität und Unordnung Neue Materialien FNWFNW MPI Dynamik komplexer technischer Systeme Leibniz-Institut für Neurobiologie FWW FMA FIN FEIT FMBF VST FMEFGSE

4 PhysikPhysik  Königin der Wissenschaften  hat modernes Weltbild entscheidend geprägt  wesentliche Anstöße für Philosophie, Erkenntnistheorie  Basis für moderne Chemie, Materialwissenschaften, Ingenieurwissen- schaften, Informatik, Biologie schaften, Informatik, Biologie  Motor technischer Entwicklungen  anderen Naturwissenschaften im Denken 80 Jahre voraus ☺  Königin der Wissenschaften  hat modernes Weltbild entscheidend geprägt  wesentliche Anstöße für Philosophie, Erkenntnistheorie  Basis für moderne Chemie, Materialwissenschaften, Ingenieurwissen- schaften, Informatik, Biologie schaften, Informatik, Biologie  Motor technischer Entwicklungen  anderen Naturwissenschaften im Denken 80 Jahre voraus ☺

5 Studiengänge Physik DiplomstudiengangDiplomstudiengang LehramtsstudiengängeLehramtsstudiengänge Regelstudienzeit:Regelstudienzeit: Regelstudienzeit:Regelstudienzeit: 10 Semester davon 4 Semester Grundstudium (93 SWS) Abschluss Vordiplom 6 Semester Hauptstudium (66 SWS) einschließlich 2 Semester für die Anfertigung der Diplomarbeit 10 Semester davon 4 Semester Grundstudium (93 SWS) Abschluss Vordiplom 6 Semester Hauptstudium (66 SWS) einschließlich 2 Semester für die Anfertigung der Diplomarbeit Lehramt an Sekundarschulen 8 Semester davon 4 Semester Hauptstudium Lehramt an Sekundarschulen 8 Semester davon 4 Semester Hauptstudium Abschluss:Abschluss: Lehramt an Gymnasien 9 Semester davon 5 Semester Hauptstudium Lehramt an Gymnasien 9 Semester davon 5 Semester Hauptstudium StaatsexamenStaatsexamenDiplomphysikerin/DiplomphysikerDiplomphysikerin/Diplomphysiker Abschluss:Abschluss: 4 Semester Grundstudium Abschluss Zwischenprüfung 4 Semester Grundstudium Abschluss Zwischenprüfung

6 Studienablauf Diplom Experimentelle Physik Mathematik Elektronik Klassische Theoretische Physik Wahlfach: Chemie, Informatik, Werkstofftechnik, Hydro- und Gasdynamik, Technische Mechanik, Grundlagen der Elektrotechnik II Laborpraktika Diplom-Vorprüfung 4 Sem. Festkörper, Messtechnik Nichtlineare Physik Elementarteilchen- und Kernphysik Moderne Theoretische Physik Spezialpraktika: Elektronik, Biophysik Vier Spezialisierungsrichtungen Nichtphysikalisches Wahlpflichtfach ForschungsbelegDiplomprüfung mit Diplomarbeit 6 Sem. UnivIS Studiengangswegweiser

7 European Credit Transfer System  Bewertung von Aufwand für Studienleistungen nach ECTS  (mutmaßliche) Vorteile:  Diploma Supplement  Bewertung von Aufwand für Studienleistungen nach ECTS  (mutmaßliche) Vorteile:  Diploma Supplement Internationale Vergleichbarkeit der Studiengänge Internationale Vergleichbarkeit der Studiengänge Leichtere Anrechnung bei Studienortwechsel Leichtere Anrechnung bei Studienortwechsel Auslandssemester mit Rückkehr ohne Zeitverlust Auslandssemester mit Rückkehr ohne Zeitverlust (innerhalb Europas) (innerhalb Europas) Internationale Vergleichbarkeit der Studiengänge Internationale Vergleichbarkeit der Studiengänge Leichtere Anrechnung bei Studienortwechsel Leichtere Anrechnung bei Studienortwechsel Auslandssemester mit Rückkehr ohne Zeitverlust Auslandssemester mit Rückkehr ohne Zeitverlust (innerhalb Europas) (innerhalb Europas) Bisher keine Bachelor - und Master -Studiengänge Diploma supplement belegt Vergleichbarkeit Diploma supplement belegt Vergleichbarkeit nützlich für Bewerbungen im Ausland nützlich für Bewerbungen im Ausland Bisher keine Bachelor - und Master -Studiengänge Diploma supplement belegt Vergleichbarkeit Diploma supplement belegt Vergleichbarkeit nützlich für Bewerbungen im Ausland nützlich für Bewerbungen im Ausland

8 ModellstundentafelnModellstundentafeln

9 SpezialisierungsrichtungenSpezialisierungsrichtungen  Physik neuer Materialien (PNM)  Nichtlinearität und Strukturbildung (NST)  Biophysik (BP)  Quantenphänomene in unkonventionellen Festkörpern (QP)  Physik neuer Materialien (PNM)  Nichtlinearität und Strukturbildung (NST)  Biophysik (BP)  Quantenphänomene in unkonventionellen Festkörpern (QP) Umfang: 6 Semesterwochenstunden (9 credit points) Empfehlung: Theoretische und Experimentelle Vorlesungen Umfang: 6 Semesterwochenstunden (9 credit points) Empfehlung: Theoretische und Experimentelle Vorlesungen

10 Physikalische Wahlpflichtfächer Quantenphänomene in unkonv. Festkörpern FestkörpertheorieHalbleiterquantenstrukturen Materialphysik I,II Physik der Halbleiterbauelemente I,II Computersimulationen in der Theoretischen Physik Phasenübergänge und kritische Phänomene Statistische Mechanik ungeordneter Systeme Greensche Funktionen Vielteilchensysteme Quantenfeldtheor. Methoden der Festkörpertheorie Biophysik Grundlagen der Biophysik Selbstorganisation in der Biophysik Praktikum Biophysik Physikalische u. biochem. Aspekte von Membranen Biologische Rhythmen und innere Uhren Neuronale Netze Physikalische Grundlagen der Elektrophysiologie Ausgewählte Kapitel der medizinizschen Physik Forschungsansätze der Biophysik: ausgewählte Bsp. aus der (Neuro-)Biologie, Zoologie/Entw.biologie aus der (Neuro-)Biologie, Zoologie/Entw.biologie Nichtlinearität und Strukturbildung Selbstorganisation und Musterbildung Phasenübergänge und kritische Phänomene Theorie des Kristallwachstums Asymptotische Analyse Grundlagen der Biophysik Selbstorganisation in der Biophysik Komplexe Fluide Grundl. d. Physik des kond. Zustands weicher Materie Die komplexe Ginzburg-Landau-Gleichung Amplitudengleichung in der Theorie der Musterbildung Physik neuer Materialien FestkörpertheorieHalbleiterquantenstrukturen Materialphysik I,II Physik der Halbleiterbauelemente I,II Moderne Messmethoden der Halbleiterphysik Hochauflösende Röntgenbeugung Herstellung und Charakterisierung neuer Materialien Halbleiterepitaxie Einführung in die Lasertechnik Bauelementetechnologie der Verbindungshalbleiter

11 Nichtphysikalische Wahlpflichtfächer Wirtschaftswis- senschaft für Physiker BetriebswirtschaftslehreVolkswirtschaftslehre Grundlagen Wirtschafts- wissenschaft Elektro- und Infor- mationstechnik für Physiker Bildverarbeitung Mikrosystemtechnik, Packaging Sensorik, Sensorsysteme Lasertechnik für Physiker LaserfertigungstechnikLasermesstechnik Biologie für Physiker Neurophysiologie I, II Computational Neuroscience I, II Chemie für Physiker Chemie Spektroskopische Methoden Informatik für Physiker Introduction to simulation Maschinenbau für Physiker Grundlagen Tribologie Adaptronik Mathematik für Physiker Numerik partieller Differentialgleichungen Grundlagen Finite Elemente Nichtlineare Optimierung Einführung in die Stochastik Lineare Optimierung Nichtlineare Optimierung Stochastische Prozesse Nichtlineare Funktionalanalysis Dynamische Systeme

12 Forschung Neue Materialien - Blau emittierende Leuchtdioden - Blau emittierende Leuchtdioden - High-Mobility-Transistoren - High-Mobility-Transistoren - Sensorapplikationen - Sensorapplikationen - UV/Blau emittierende Lichtquellen - UV/Blau emittierende Lichtquellen - Spintronikanwendungen - Spintronikanwendungen - Polaritonenlaser - Polaritonenlaser - ZnO-Nanotechnologie - ZnO-Nanotechnologie - Blau emittierende Leuchtdioden - Blau emittierende Leuchtdioden - High-Mobility-Transistoren - High-Mobility-Transistoren - Sensorapplikationen - Sensorapplikationen - UV/Blau emittierende Lichtquellen - UV/Blau emittierende Lichtquellen - Spintronikanwendungen - Spintronikanwendungen - Polaritonenlaser - Polaritonenlaser - ZnO-Nanotechnologie - ZnO-Nanotechnologie Neuronale Netzwerke: Modell für das menschliche Gehirn - Elektrodensysteme zur externen Stimulation neuronaler - Elektrodensysteme zur externen Stimulation neuronaler Netzwerke Netzwerke - Untersuchungen zur - Untersuchungen zur Signaleinkopplung in Signaleinkopplung in biologische Systeme biologische Systeme (Landesschwerpunktförderung (Landesschwerpunktförderung „Neurowissenschaften“) „Neurowissenschaften“) Neuronale Netzwerke: Modell für das menschliche Gehirn - Elektrodensysteme zur externen Stimulation neuronaler - Elektrodensysteme zur externen Stimulation neuronaler Netzwerke Netzwerke - Untersuchungen zur - Untersuchungen zur Signaleinkopplung in Signaleinkopplung in biologische Systeme biologische Systeme (Landesschwerpunktförderung (Landesschwerpunktförderung „Neurowissenschaften“) „Neurowissenschaften“) Ga(Al,In)N Zn(Cd, Mg)O

13 Forschung Strukturbildung Soft Matter: Anisotrope Flüssigkeiten - ferroelektrische Flüssigkristalle (LC) - LC-Elastomere und Gele - ultradünne smektische Filme, Schäume Soft Matter: Anisotrope Flüssigkeiten - ferroelektrische Flüssigkristalle (LC) - LC-Elastomere und Gele - ultradünne smektische Filme, Schäume Spontane Musterbildung - elektrohydrodynamische Konvektion - Solitonen, Dynamik von Fronten und Grenzflächen Spontane Musterbildung - elektrohydrodynamische Konvektion - Solitonen, Dynamik von Fronten und Grenzflächen Granulare Medien Theorie - Strukturbildung im Kristallwachstum - Strukturbildung im Kristallwachstum - elastisch induzierte Instabilitäten - elastisch induzierte Instabilitäten - Statik und Dynamik von Granulaten - Statik und Dynamik von GranulatenTheorie - Strukturbildung im Kristallwachstum - Strukturbildung im Kristallwachstum - elastisch induzierte Instabilitäten - elastisch induzierte Instabilitäten - Statik und Dynamik von Granulaten - Statik und Dynamik von Granulaten

14 Forschung Biophysik Strukturbildung in biophysikalischen Systemen - chemische Wellen - chemische Wellen - chemisch getriebene Strömungsvorgänge - chemisch getriebene Strömungsvorgänge - externe Kontrolle der Musterdynamik - externe Kontrolle der Musterdynamik Anwendungen in der Biomedizin/Neurobiologie Strukturbildung in biophysikalischen Systemen - chemische Wellen - chemische Wellen - chemisch getriebene Strömungsvorgänge - chemisch getriebene Strömungsvorgänge - externe Kontrolle der Musterdynamik - externe Kontrolle der Musterdynamik Anwendungen in der Biomedizin/Neurobiologie 3D Spirale in chemischenSystemen chemischenSystemen 2D Spirale in biologischemSystem(Schleimpilz) biologischemSystem(Schleimpilz) Neuronales Netzwerk Mäusehirn: Verschaltung und Musterbildung? Neuronales Netzwerk Mäusehirn: Verschaltung und Musterbildung?

15 Forschung Quantenphänomene Quasikristalle - Aufklärung Struktur - Aufklärung Struktur - Beschreibung - Beschreibung Eigenschaften EigenschaftenQuasikristalle - Aufklärung Struktur - Aufklärung Struktur - Beschreibung - Beschreibung Eigenschaften Eigenschaften SpinsystemeSpinsysteme TheorieTheorie Experiment - s. Neue Materialien - s. Neue MaterialienExperiment STM-scan i-AlPdMn in atomarer Auflösung mit überlagertem Penrose-Tiling STM-scan i-AlPdMn in atomarer Auflösung mit überlagertem Penrose-Tiling Modellierte Oberflächenstruktur von i-AlPdMn Modellierte Oberflächenstruktur von i-AlPdMn

16 Vorteile eines Studiums in Magdeburg  vollwertige Ausbildung als disponibel einsetzbarer Diplomphysiker  volle Kompatibilität aller Abschlüsse bundesweit und in der EU  individuelle Betreuung, enger Kontakt zu den Hochschullehrern  enge inhaltliche Zusammenarbeit mit mathematischen, technischen und medizinischen Disziplinen, die spätere Einsatzmöglichkeiten fördert Disziplinen, die spätere Einsatzmöglichkeiten fördert  Universität mit Campuscharakter (Hörsäle, Seminarräume, Praktika, Wohnheimplätze eng benachbart) eng benachbart)  Gewährleistung Voraussetzungen für Einhaltung Regelstudienzeit: - Bereitstellung von Praktikumsplätzen - Bereitstellung von Praktikumsplätzen - vielfältiges Angebot an Wahlpflichtfächern - vielfältiges Angebot an Wahlpflichtfächern  vielfältiges Angebot von Auslandspraktika über Akademisches Auslandsamt  für auswärtige Bewerber Plätze in den Wohnheimen des Studentenwerks  vollwertige Ausbildung als disponibel einsetzbarer Diplomphysiker  volle Kompatibilität aller Abschlüsse bundesweit und in der EU  individuelle Betreuung, enger Kontakt zu den Hochschullehrern  enge inhaltliche Zusammenarbeit mit mathematischen, technischen und medizinischen Disziplinen, die spätere Einsatzmöglichkeiten fördert Disziplinen, die spätere Einsatzmöglichkeiten fördert  Universität mit Campuscharakter (Hörsäle, Seminarräume, Praktika, Wohnheimplätze eng benachbart) eng benachbart)  Gewährleistung Voraussetzungen für Einhaltung Regelstudienzeit: - Bereitstellung von Praktikumsplätzen - Bereitstellung von Praktikumsplätzen - vielfältiges Angebot an Wahlpflichtfächern - vielfältiges Angebot an Wahlpflichtfächern  vielfältiges Angebot von Auslandspraktika über Akademisches Auslandsamt  für auswärtige Bewerber Plätze in den Wohnheimen des Studentenwerks

17 Berufs-Chancen des Physikers  ist forschungsorientiert ausgebildet  hat sich mit grundlegenden Fragen der Naturforschung auseinandergesetzt  hat sich systemorientiertes Denken angeeignet und kann bei komplexen Problemen Wesentliches von Unwesentlichem unterscheiden Unwesentlichem unterscheiden  kann sich schnell in neue Arbeitsgebiete einarbeiten  hat gelernt, physikalische Erkenntnisse in Ingenieurwissenschaften, Biologie, usw. anzuwenden  ist den Umgang mit modernen Computern gewohnt  beherrscht moderne mathematische Methoden  kennt moderne Mess- und Experimentiertechnik  ist forschungsorientiert ausgebildet  hat sich mit grundlegenden Fragen der Naturforschung auseinandergesetzt  hat sich systemorientiertes Denken angeeignet und kann bei komplexen Problemen Wesentliches von Unwesentlichem unterscheiden Unwesentlichem unterscheiden  kann sich schnell in neue Arbeitsgebiete einarbeiten  hat gelernt, physikalische Erkenntnisse in Ingenieurwissenschaften, Biologie, usw. anzuwenden  ist den Umgang mit modernen Computern gewohnt  beherrscht moderne mathematische Methoden  kennt moderne Mess- und Experimentiertechnik Ein Physiker  Forschungsinstituten aller Natur- und Technikwissenschaften (Materialwissenschaft, Chemie, Biologie, Medizin)  der Industrieforschung und -entwicklung  Banken und Unternehmensberatung  vielen Industriezweigen, vor allem High-Tech-Branchen  in Berufen, die Methoden der Mathematik und Statistik einsetzen (Versicherungen)  in Berufen der Informationsverarbeitung und Software-Entwicklung  im Umweltschutz...  Forschungsinstituten aller Natur- und Technikwissenschaften (Materialwissenschaft, Chemie, Biologie, Medizin)  der Industrieforschung und -entwicklung  Banken und Unternehmensberatung  vielen Industriezweigen, vor allem High-Tech-Branchen  in Berufen, die Methoden der Mathematik und Statistik einsetzen (Versicherungen)  in Berufen der Informationsverarbeitung und Software-Entwicklung  im Umweltschutz... er ist einsetzbar in


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