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Johann Christoph Friedrich von Schiller * 10.11.1759 - lebte 46 Jahre - Vater : Johann K. Schiller - Mutter: Elisabeth Dorothea Kodweiß † 09.05.1805.

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2 Johann Christoph Friedrich von Schiller * lebte 46 Jahre - Vater : Johann K. Schiller - Mutter: Elisabeth Dorothea Kodweiß †

3 geb November wohnt mit Mutter und Schwester in Marbach am Neckar - Familie zieht nach Lorch - mit 6 Jahren Lateinunterricht - Friedrich genießt eine Geist-und herzlose Erziehung 1773 Friedrich soll Anwärter für die Schulische Ausbildung Militärischen Nachwuchses werden - 8 Jahre ist Friedrich unter militärischer Disziplin gestellt - Friedrich ist öfters Krank und sein Geist verkümmert - erste Dichterische Kräfte werden Freigesetzt - erste Berührung mit dem Werk Shakespeare - erstes Werk „die Räuber“ entsteht Dezember 1780 wird er als Militärarzt beim herzog eingestellt Drama „Räuber“ ist fertig Januar Uraufführung mit großen Erfolg - Herzog lässt Schiller unter Arrest stellen wegen unerlaubtes Entfernen aus Stuttgart u.Schriftstellerische Arbeit untersagt. - Schiller flieht vom 22 zum 23 September 1782 nach Mannheim - weitere Reise zu Frau von Wolzogen - das Stück Luise Millerin entsteht, auch Kabale und Liebe genannt

4 Kabale und Liebe Friedrich Schiller erreichte in „Kabale und Liebe“ (1783) einen ersten Höhepunkt seines realistischen Schaffens. Er gestaltet Erfahrungen seines eigenen Lebens, aus den Zuständen in seiner Heimat Württemberg geschöpft, und übt schonungslose Kritik am Despotismus in den deutschen Kleinstaaten. So liegen der erschütternden Szene zwischen dem Kammerdiener und der Lady Milford, die uns die Unmenschlichkeit des schmachvollen Soldatenhandels vor Augen führt, wirkliche Vorgänge zu Grunde. Im Aufschrei der verkauften Landeskinder: „Am Jüngsten Gericht sind wir wieder da!“ erklingt die revolutionsärste Losung in Deutschland seit dem Bauernkrieg. Eindrucksvoll ist der Kontrast zwischen der Aufrichtigkeitder jungen Liebenden und dem sittlichen Verfall der höfischen Kreise. Mit wenigen Strichen wird jede einzelne der handelnden Personen unverwechselbar in ihrer individuellen Eigenheit und doch zugleich als typischer Vertreter gesellschaftlicher Erscheinung gezeichnet. Schillers meisterhafte dramatische Gestaltungsweise macht das Stück zu einem der größten Werke der deutschen Literatur. Kabale und Liebe

5 Dramen Don Carlos. Infant von Spanien, Die Verschwörung des Fiesco zu Genua, Kabale und Liebe, Wallenstein, Maria Stuart, Die Jungfrau von Orleans, Die Braut von Messina, Schauspiele Die Räuber, Wilhelm Tell, Lyrik Die Götter Griechenlands, Die Künstler, Die Kraniche des Ibykus, Der Handschuh, Die Bürgschaft, Lied von der Glocke,

6 Am 7. September 1788 begegnet Friedrich Schiller erstmalig dem nur zehn Jahre älteren, aber bereits mit einer Aura der Ehrfurcht und Anbetung umgebenen Goethe, der gerade von einer Italienreise zurückgekehrt ist. Keiner ist vom anderen bei dieser ersten Begegnung besonders eingenommen, und es sollte noch weitere sechs Jahre dauern, bevor sich daraus eine fruchtbare Dichterfreundschaft entwickeln konnte. Die freundschaftliche Zusammenarbeit befruchtete beide Dichter so, dass man später das Jahrzehnt zwischen 1794 und 1804 als das klassische Jahrzehnt der deutschen Literatur bezeichnet hat. In einem Brief vom bittet Schiller Goethe um die Mitarbeit an der neugegründeten Zeitschrift "Die Horen". Trotz aller intellektuellen Gegensätze sagt Goethe zu und nach einem ersten Gespräch entwickelt sich daraus ein stetiger Gedankenaustausch, der beide Seiten befruchten und Goethe aus seiner Weimarer Isolation, in die er inzwischen geraten war, befreien sollte.


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