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Handbuch Subi Gauges Version 0.83 Frank Wille. Features Kontinuierliche Anzeige der ECU Werte Werte einzeln aktivierbar Schalterwerte mit Tooltips für.

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Präsentation zum Thema: "Handbuch Subi Gauges Version 0.83 Frank Wille. Features Kontinuierliche Anzeige der ECU Werte Werte einzeln aktivierbar Schalterwerte mit Tooltips für."—  Präsentation transkript:

1 Handbuch Subi Gauges Version 0.83 Frank Wille

2 Features Kontinuierliche Anzeige der ECU Werte Werte einzeln aktivierbar Schalterwerte mit Tooltips für sprechende Namen Parallele zeitliche Darstellung der Werte. Ansicht anpassbar Werte werden gespeichert und können später offline analysiert werden Anzeige der aktuellen Fehler Instrumenten Anzeige.ini Datei im Tool änderbarFunktionen zur Analyse der ECU

3 Beim Start werden die seriellen Schnittstellen geprüft und in diese Liste geschrieben. Gibt es nur eine, dann wird eine Verbindung geöffnet und versucht die ROM ID auszulesen. Gibt es mehrere oder konnte die Verbindung zum Start nicht hergestellt werden, dann wählt man eine COM aus der Liste und drückt den „Verbinden“ Knopf Beim Start wird auch die sg.ini Datei ausgelesen. Dort sind alle Parameter der ECUs enthalten. Konnte die ROM ID bestimmt werden, werden die möglichen ECU Werte in dieser Tabelle angezeigt Über die Checkboxen kann man auswählen welche Werte später ausgelesen / protokolliert werden. Diese Einstellung kann man mit dem „Einstellungen speichern“ Knopf speichern In der Spalte „Zeitstempel“ ist der Zeitpunkt der letzten Aktualisierung des Werts gespeichert. Wie häufig diese geschieht hängt von der Anzahl der gleichzeitig gelesenen Werte ab. 5 Werte können ungefähr ein Mal pro Sekunde gelesen werden Für die Flags gibt es eine Flyover Hilfe. Einfach mit dem Mauszeiger auf ein Feld fahren, dann erscheint der Langname Mit dem „Start“ Knopf wird das zyklische Lesen der Werte gestartet, die ein Häkchen haben. Sobald das Lesen aktiviert wurde, können die Werte mittels des „Starte Log“ Knopfes protokolliert werden. Die Werte werden grafisch dargestellt und auch in eine Datei geschrieben. Der Dateiname wird automatisch erzeugt. Er beginnt mit sglog gefolgt von einem Zeitstempel (z.B. sglog csv)

4 In den Zeilen werden alle aktivierten Werte mit Einheit, Max- und Minwert angezeigt Eine Spalte enthält die protokollierten einer Minute Folgendes ist veränderbar Spaltenbreite Zeilenhöhe Individuell durch ziehen Durch Doppelklick auf Zeilenkopf. Die Höhe wird für alle Zeilen dann so eingestellt, dass die Zeilen komplett sichtbar sind Zeilenreihenfolge durch ziehen der Zeile. Fährt man mit der Maus über eine Zelle mit Werten wird der Wert angezeigt, der dem Mauszeiger am nächsten ist. Über ein Kontextmenü kann eine Log Datei geladen werden. Sobald eine Log Datei geladen ist, kann man Werte ein- und ausblenden. Diese Menüpunkte erscheinen nur in der ersten Spalte

5 Mit „Fehler Scan“ werden die aktuell vorhandenen Fehler aus dem Steuergerät gelesen. Um die Zuverlässigkeit der Anzeige sicherzustellen wird jede Adresse so lange ausgelesen bis 3 Mal hintereinander der gleiche Wert gelesen wird. Die Fehleradressen müssen in der sg.ini Datei enthalten sein. Die Werte werden binär und hexadezimal angezeigt. Die Fehler werden mit dem Subaru Code und der Beschreibung aus der sg.ini angezeigt Vorbereitet ist die Anzeige von Bildern, wenn ein Fehler in der Liste ausgewählt wurde. Hier können beispielsweise Scans der Handbuchseiten hinterlegt werden. Die Seiten müssen sich im Verzeichnis „fs“ befinden und mit.jpg enden. Welche Dateien für einen Fehler angezeigt werden, kann in der sg.ini Datei angegeben werden.

6 Sobald auf der „Werte“ Seite das Lesen von Werten gestartet wurde, kann mit dieser Checkbox die Anzeige per Instrument aktiviert werden. Es werden nur die Werte angezeigt, die in der Liste aktiviert wurden. Die Zuordnung eines Wertes zu einer Anzeige erfolgt über die sg.prefs Datei. Die Anzahl der Aktualisierungen pro Minute hängt, wie bei der Anzeige in der „Werte“ Tabelle, von der Anzahl gleichzeitig auszulesender Werte ab.

7 Das Protokollieren beginnt nach dem Drücken des „Starte Com Protokoll“ Knopfes. Ein erneutes Drücken des Knopfes beendet das Protokoll. Die ausgelesenen Werte werden automatisch in einer Datei gespeichert. Der Dateiname beginnt mir protlog gefolgt von einem Zeitstempel. Das „Com Protokoll“ ist für das Protokollieren der Kommunikation zwischen der ECU und einem angeschlossenen Select Monitor gedacht. Die Werte werden binär, hexadezimal und dezimal angezeigt. Das Mitlesen des Selectmonitors erfordert einen speziellen Adapter. Für das normale Auslesen der ECU ist dieser Modus nicht geeignet

8 Hier wird die aktuelle sg.ini Datei angezeigt. In dem Fenster können die Werte geändert werden. Man kann auch neue ECUs anlegen, deren Werte man z.B. mit dem Com Protokoll ermittelt hat. Mit dem „Speichern“ Knopf wird die sg.ini Datei gespeichert. Die vorherige Version der sg.ini Datei wird in der sg.ini.arc gerettet. Mit dem „Verwenden“ Knopf wird die sg.ini Datei gespeichert und das Tool mit den neuen Werten initialisiert. Die vorherige Version der sg.ini Datei wird in der sg.ini.arc gerettet.

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10 sg.ini; [Optionen] # [Faktoren] #Nr;Op;Wert;Kommentar 1;m;0,08;0,08 … # ############################################## [ECU] 7032; EAT NA #SubaruNr;Name;Einheit;Adr;Faktor;Kommentar F01;Batterie;Volt;4780;1;VB … # [Flagadressen] #SubaruNr;Adr FA0;4789 … # [Flags] #Nr;SubaruNr;Name;Adr;Kommentar FA0;IG;1;Zündung … # [Fehleradressen] #SubaruNr;Adr FB01;4405 … # [Fehler] #Nr;SubaruNr;Adr;Bit;Seiten 1;11;Kubelwellensensor;3;1;01.jpg|02.jpg; … Struktur der sg.ini Datei An der ersten Zeile erkennt das Programm, dass es sich um eine ini Datei für Subi Gauges handelt. Die Zeile darf nicht gelöscht werden. Der [Optionen] Bereich ist für zukünftige Verwendung und hat aktuell keine Der [Faktoren] Bereich enthält die Faktoren, die für die Ermittlung der echten Werte benutzt werden. Dies ist notwendig, da das Steuergerät die Werte in einem Byte speichert. Damit sind nur ganzzahlige Werte zwischen 0 und 255 möglich. Die Faktoren werden für alle ECUs genutzt. Im ECU Bereich können die Parameter für unterschiedliche ROM Versionen definiert werden. Eine ECU Beschreibung besteht aus [ECU] [Flagadressen] [Flags] [Fehleradressen] und [Fehler] Bereichen. In der ersten Zeile nach dem [ECU] folgen zwei Werte Die Rom ID (Mußfeld) und eine Textuelle Beschreibung In den nachfolgenden Zeilen folgen die Werte, die aus der ECU ausgelesen werden können. Neben den Werten können auch eine Reihe von Schalterwerten ausgelesen werden, z.B. „Zündung an“. Die Adressen für die Flags kommen in diesen Bereich Im Flags Bereich können dann die Schalterwerte definiert werden. Das Steuergerät zeigt auch erkannte Fehler an. Diese werden über Blinkcodes der Motorkontrollleuchte angezeigt. Subi Gauges kann diese auslesen und anzeigen. Die Adressen zum Auslesen können im Fehleradressen Bereich negeggeben werden. Im Fehler Bereich können die Fehler mit den Beschreibungen definiert werden.

11 [Faktoren] #Nr;Op;Wert;Kommentar 1;m;0,08;0,08 2;m;2;2 3;m;25;25 4;s;50;50 5;m;1;1 6;m;0, ;5/256 7;m;0,256;256/1000 8;m;0,390625;100/256 9;m;0, ;5/512 10;m;0, ;5/256 11;s;128;128 12;m;8;8 [Faktoren] Bereich Die Einträge im [Faktoren] Bereich haben folgende Struktur Die Nummer ist eine fortlaufenden Nummer. Auf diese Nummer wird im ECU Bereich referenziert. Nach der Nummer folgt ein Operator. Mögliche Werte sind m für Multiplikation s für Subtraktion d für Division a für Addition Auf den Wert der ECU und dem Wert des Faktors wird der Operator angewendet. z.B. Batterie Volt nutzt den Faktor 1 Die Formel lautet dann: (Wert der ECU) * 0,08 Dahinter kann man einen beliebigen Text eingeben. Hier steht z.B. die Formel für den Faktor. Der Wert hat für das Tool keine Bedeutung.

12 [ECU] Bereich In der ersten Zeile nach [ECU] muss die Rom ID folgen. Danach kann ein Text zum ECU Typ folgen Danach folgen die Werte der ECU. Jeder Wert hat eine Subaru Nummer, die mit F beginnt. Der Name ist eine Beschreibung des Werts. Dieser wird in der Liste der Werte angezeigt Die Adresse ist die interne Adresse des Steuer an der der Wert ausgelesen werden kann. Die Adresse ist häufig spezifisch für die Rom ID Der Faktor ist die Nummer des Faktors, der auf den ausgelesenen ECU Wert angewendet werden soll. Die Faktoren werden im [Faktoren] Bereich definiert. [ECU] 7032; EAT NA #SubaruNr;Name;Einheit;Adr;Faktor;Kommentar F01;Batterie;Volt;4780;1;VB F03;Geschwindigkeit;Km/h;4781;2;VSP F04;Drehzahl;1/min;43BC;3;EREV F06;Wasser;°C;4782;4;TW F07;Vorzündung;Grad;43C8;5;ADVS F08;Luft;V;43AD;6;A F09;Last;%;43AA;5;LOAD (LDATA) F10;Drosselklappe;Volt;4784;6;THV F11;Einspritzimpuls;mS;43AB;7;TIM Die Einheit eine Beschreibung des Einheit es Werts. Diese wird in der Liste der Werte angezeigt Zum Schluss kann man noch einen Kommentar einfügen. Hier sind es die Kürzel, die der Subaru Selectmonitor verwendet.

13 [Flagadressen] und [Flags] Bereiche Das Steuergerät erhält auch Infos von Schaltern. Die ECU Adressen, an denen der Zustand dieser Schalter gespeichert wird, werden im [Flagadressen] Bereich angegeben. Es können pro Adresse 8 Schalterzustände gespeichert werden. Ein Eintrag besteht aus der Subaru Nummer und der ECU Adresse. Die Adresse kann je Rom ID unterschiedlich sein. Der Name ist der gleiche wie im Subaru Selectmonitor. Er sollte kurz sein, weil er in einer Tabelle angezeigt wird. Eine sprechenden Bezeichnung kann im Kommentar angegeben werden. Diese wird als Tooltip angezeigt, wenn man über die Tabelle im Tool fährt. Eine Flagbeschreibung beginnt mit dem Subaru Namen. Der Name wird genutzt, um in der Flagadressen List die richtige zu finden. Um das zu verstehen muss man sich mit dem Binärsystem auseinandersetzen. Computer können nur Werte von Null und Eins unterscheiden. Wir sind das Dezimalsystem mit 10 unterschiedlichen Werten gewohnt (0-9). In beiden Systemen ist es so, dass sobald man einen Wert beschreiben will, der größer ist als der größte Einzelwert, eine Stelle mehr braucht. Also im Dezimalsystem wäre das z.B. die 10. Im Binärsystem ist das die 2, da ich mit einer Stelle nur 0 oder 1 ausdrücken kann. Das führt dazu, dass 10 binär die 2 repräsentiert, 3 wäre dann 11, bei vier brauchts dann eine weitere Stelle, sprich 100, 5 dann 101 usw. Im Dezimalsystem entspricht also jede zusätzliche Stelle einer 10er Potenz (10 = 10 hoch 1, 100 gleich 10 hoch 2 usw. ), im Binärsysteme entspricht es einer 2er Potenz (10 = 2 hoch 1 also 2, 100 = 2 hoch 2 also 4 usw.). Beispiel: An der ECU Adresse FA0 wird der Wert 131 (dezimal) ausgelesen. Binär dargestellt sieht das so aus Das bedeutet, dass die Schalter, die dem Werten 128(2 hoch 7), 2(2 hoch 1), und 1(2 hoch 0) entsprechen sind aktiv. Hier muss man also die 2er Potenz eintragen, die dem Bit im Byte entspricht an dem der Schalterwert gespeichert ist. [Flagadressen] #SubaruNr;Adr FA0;4789 FA1;478A # [Flags] #Nr;SubaruNr;Name;Adr;Kommentar FA0;IG;1;Zündung FA0;AT;2;AT Mode FA0;TM;4;Test Mode FA0;RM;8;Read Mem

14 [Fehleradressen] und [Fehler] Bereiche Das Steuergerät führt auch Diagnosen durch. Liefert ein Sensor nicht plausible Werte so erzeugt das Steuergerät eine Fehlermeldung, die als Blinkcode der Motorkontrollleuchte angezeigt wird. Das Subaru Steuergerät unterscheidet zwischen den aktuellen (FB0x) und den gespeicherten (FB1x) Fehlern. Diese werden an zwei Stellen in aufeinanderfolgenden Adressen gespeichert. Es gibt noch eine dritte interessante Adresse (FC0), die man nutzen kann um die Fehler zu löschen. Diese Adressen sind von der Rom ID abhängig. Die vom Steuergerät erzeugten Fehler werden im [Fehler] Bereich beschrieben. Nach einer laufenden Nummer folgt die Subaru Fehlernummer, die in den Handbüchern und im Selectmonitor genutzt werden. Danach folgt ein verständlicher Name. Dieser wird auch in der Liste der Fehler angezeigt. Die Fehler werden aus den FB0x Adressen gelesen. Die „Adr“ soezifiziert die für die Fehlernummer passende Adresse in der Fehleradressenliste (hier FB03) Wie die Flags werden die Fehler in Bits der Bytes gespeichert. Bitte ggfs. die Beschreibung dort durchlesen. Hier wird das Bit angegeben, an dem der Fehler in der Adresse codiert ist. Noch nicht implementiert. Hier kann man durch „|“ Zeichen getrennt Bilder hinterlegen, die angezeigt werden, wenn der Fehler in der Liste angeclickt wird. Gedacht um Seiten das Handbuchs anzuzeigen, die einem Helfen den Fehler zu analysieren. Es wird.jpg erwartet.


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