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LV-Leiter Prof. Albert Forschungsmethodik III WS 07/08 08.01.2008 1 Psychologische Forschungsmethodik III Allgemeine Psychologie Abschlussreferat Wie wirken.

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1 LV-Leiter Prof. Albert Forschungsmethodik III WS 07/ Psychologische Forschungsmethodik III Allgemeine Psychologie Abschlussreferat Wie wirken sich die beiden Varianten „Scrollen“ vs. „Nicht Scrollen“ auf die Zufriedenheit und die Leistung der BenutzerInnen des CbKST-Kurses aus Höfler Eva Lercher Eva Weißenberger Verena

2 LV-Leiter Prof. Albert Forschungsmethodik III WS 07/ ÜBERBLICK Stand der Forschung Allgemeines zum E-Learning Allgemeines zum Scrollen Allgemeines zur Motivation Untersuchung zum Scrollen Fragestellungen Hypothesen Methode Datenauswertung Verständnisfragen Literatur

3 LV-Leiter Prof. Albert Forschungsmethodik III WS 07/ Allgemeines zum E-Learning Problem: Tendenz, die Seite zu verlassen, wenn diese nicht benutzergerecht, sprich gebrauchstauglich (wie beispielsweise unübersichtlich) ist. Definition Gebrauchstauglichkeit (Usability): The extend to which a product can be used by specific users to achieve specified goals with effectiveness, efficiency and satisfaction in a specified context of use. (Norm ISO 9241, Teil 11)

4 LV-Leiter Prof. Albert Forschungsmethodik III WS 07/ Allgemeines zum Scrollen Definition „Scrollen“: Scrollen bezeichnet den Vorgang in der EDV, bei dem man eine umfangreiche Datei, die auf dem Bildschirm nicht im Ganzen dargestellt werden kann, [durch vor allem vertikales Verschieben der Darstellung] in Ausschnitten nach und nach auf dem Bildschirm erscheinen lässt. (Fremdwörterduden Band 5)

5 LV-Leiter Prof. Albert Forschungsmethodik III WS 07/ Allgemeines zur Motivation Das ARCS-Modell von Keller/Kopp 1987 wurde auf Basis des bereits bestehenden motivationalen Designs von Keller (1983) erstellt, wobei das Akronym ARCS für die vier motivationalen Bedingungen steht (vgl. Keller/Kopp 1987; Niegemann 2001; Niegemann et al. 2004): Aufmerksamkeit (attention) Relevanz (relevance) Erfolgszuversicht (confidence) Zufriedenheit (satisfaction)

6 LV-Leiter Prof. Albert Forschungsmethodik III WS 07/ Allgemeines zur Motivation Definition zufrieden: Innerlich ausgeglichen, sich mit den Gegebenheiten in Einklang befindend und keine Veränderung der Umstände wünschend ist ein zufriedener Mensch. (Duden, das Bedeutungswörterbuch)

7 LV-Leiter Prof. Albert Forschungsmethodik III WS 07/ Allgemeines zur Motivation Unsere Fragestellung: Wirkt sich die Reduktion des Scrollens auf die Befindlichkeit bzw. Zufriedenheit der BenutzerInnen des CbKST-Kurses aus?

8 LV-Leiter Prof. Albert Forschungsmethodik III WS 07/ Untersuchung zum Scrollen Paging vs. Scrolling: examining ways to present search results Bernard, M., Baker, R., Chaparro, B.& Fernandez, M. (2002)

9 LV-Leiter Prof. Albert Forschungsmethodik III WS 07/ Untersuchung zum Scrollen Einleitung Aus Vorgängerstudien : widersprüchliche Ergebnisse hinsichtlich „Paging“ und „Scrollen“ in Bezug auf die Leistung („Paging“ führt zu besserer Leistung als „Scrollen“ bzw. es gibt keinen Unterschied zwischen „Paging“ und „Scrollen“ in Hinblick auf die Leistung) Paging wird von nicht erfahrenen BenutzerInnen gegenüber Scrollen bevorzugt.

10 LV-Leiter Prof. Albert Forschungsmethodik III WS 07/ Untersuchung zum Scrollen Unsere Fragestellungen Führt die Reduktion des Scrollens zu besserer Leistung im CbKST-Kurs? Gibt es einen Unterschied in der Präferenz in den Bedingungen „Scrollen“ vs. „Reduziertes Scrollen“ zwischen erfahrenen und weniger erfahrenen BenutzerInnen?

11 LV-Leiter Prof. Albert Forschungsmethodik III WS 07/ Untersuchung zum Scrollen Fragestellung in der Studie: Wie viel Information soll auf einer Seite (Suchergebnisse) präsentiert werden?

12 LV-Leiter Prof. Albert Forschungsmethodik III WS 07/ Untersuchung zum Scrollen Methode UntersuchungsteilnehmerInnen: Durchschnittliche Internetbenutzung: 7 – 14 Std / Woche UV I: 3 Layouts:  10 Links / Seite (10 Seiten)  50 Links / Seite (2 Seiten)  100 Links / Seite (1 Seite) AV I: Leistung (Sucheffektivität) AVII: wahrgenommene Sucheffektivität (Zufriedenheit) AVIII: Präferenz

13 LV-Leiter Prof. Albert Forschungsmethodik III WS 07/ Untersuchung zum Scrollen Conclusio : 50 Links / Seite ist die Schnellste (In Sekunden: M 50 =450; M 100 =550; M 10 =590) und am häufigsten bevorzugte Bedingung (Mittlere Präferenz: 50 Links:49%,100 Links:11%, 10 Links:40%) Geringe Anzahl an „Paging“ (nur 2 Seiten) und geringe Anzahl an „Scrolling“ 100 Links / Seite ist die am wenigsten bevorzugte Bedingung – ist auch die schwierigste Bedingung, um die korrekte Antwort zu finden Leicht Informationen zu finden (M 100= 3,50; M 50 =4,20; M 10 =4,30) Überhäufteste Bedingung (M 100 =5,00; M 50 =4,25; M 10 =3,70) Am unprofessionellsten wirkend (M 100 =3,50; M 50 =3,90; M 10 = 4,00) Daraus folgt: beste Leistung bei reduziertem „Paging“ und reduziertem „Scrolling“

14 LV-Leiter Prof. Albert Forschungsmethodik III WS 07/ ÜBERBLICK Theoretischer Hintergrund Fragestellungen Hypothesen Versuchsaufbau Datenauswertung Verständnisfragen Literatur

15 LV-Leiter Prof. Albert Forschungsmethodik III WS 07/ Fragestellungen Wirkt sich die Reduktion des „Scrollens“ auf die Befindlichkeit bzw. die Zufriedenheit der BenutzerInnen des CbKST-Kurses aus? Führt die Reduktion des „Scrollens“ zu besserer Leistung im CbKST-Kurs? Gibt es einen Unterschied in der Präferenz in den Bedingungen „Scrollen“ vs. „Nicht Scrollen“?

16 LV-Leiter Prof. Albert Forschungsmethodik III WS 07/ ÜBERBLICK Theoretischer Hintergrund Fragestellungen Hypothesen Forschungshypothesen Statistische Hypothesen Methode Datenauswertung Verständnisfragen Literatur

17 LV-Leiter Prof. Albert Forschungsmethodik III WS 07/ Forschungshypothesen 1, 2, 3 & 4 Die Reduktion des „Scrollens“ wirkt sich auf die Befindlichkeit bzw. die Zufriedenheit der BenutzerInnen aus Die Reduktion des „Scrollens“ führt zu besserer Leistung im CbKST-Kurs Es gibt einen Unterschied in der Präferenz der Bedingungen „Scrollen“ vs. „Reduziertes Scrollen“ Es gibt einen Unterschied in der Präferenz der Bedingungen „Scrollen“ vs. „Reduziertes Scrollen“ zwischen erfahrenen und weniger erfahrenen BenutzerInnen

18 LV-Leiter Prof. Albert Forschungsmethodik III WS 07/ Statistische Hypothesen H 0-1 : Es gibt keinen Unterschied zwischen „Scrollen“ und „Reduziertem Scrollen“ im Hinblick auf die Leistung H 1-1 : Die Reduktion des „Scrollens“ führt zu besserer Leistung H 0-2 : Es gibt keinen Einfluss der Reduktion des „Scrollens“ auf die Befindlichkeit bzw. die Zufriedenheit der BenutzerInnen H 1-2 : Es gibt einen Einfluss der Reduktion des „Scrollens“ auf die Befindlichkeit bzw. die Zufriedenheit der BenutzerInnen

19 LV-Leiter Prof. Albert Forschungsmethodik III WS 07/ Statistische Hypothesen H 0-3 : Es gibt keinen Unterschied in der Präferenz der Bedingungen „Scrollen“ vs. „Reduziertes Scrollen“ H 1-3 : Es gibt einen Unterschied in der Präferenz der Bedingungen „Scrollen“ vs. „Reduziertes Scrollen“ H 0-4 : Es gibt keinen Unterschied in der Präferenz der Bedingungen „Scrollen“ vs. „Reduziertes Scrollen“ zwischen erfahrenen und weniger erfahrenen BenutzerInnen H 1-4 : Es gibt einen Unterschied in der Präferenz der Bedingungen „Scrollen“ vs. „Reduziertes Scrollen“ zwischen erfahrenen und weniger erfahrenen BenutzerInnen

20 LV-Leiter Prof. Albert Forschungsmethodik III WS 07/ ÜBERBLICK Theoretischer Hintergrund Fragestellungen Hypothesen Methode Versuchsplan Versuchsdesign Versuchspersonen Versuchsdurchführung Apparative Hilfsmittel Versuchsmaterial Ablauf der Testung Datenauswertung Verständnisfragen Literatur

21 LV-Leiter Prof. Albert Forschungsmethodik III WS 07/ Variablen (UV, AV) UV´s Versuchsbedingung: „Scrollen“ vs. „reduziertes Scrollen“ Versuchsgruppen: erfahrene BenutzerInnen vs. weniger erfahrene BenutzerInnen (festgelegt durch Medianbildung) AV´s Leistung (metrisch) Befindlichkeit (metrisch) Präferenz (nominal)

22 LV-Leiter Prof. Albert Forschungsmethodik III WS 07/ Versuchsdesign Design: Multivariates 2 x 2 Design 1 Within-Subject –Faktor, 1 Between-Subject – Faktor Versuchsbedingung Scrollen Reduziertes Scrollen Versuchsgruppe erfahren15 weniger erfahren 15

23 LV-Leiter Prof. Albert Forschungsmethodik III WS 07/ Versuchsdesign Design: Multivariates 2 x 2 Design 1 Within-Subject –Faktor, 1 Between-Subject – Faktor Versuchsbedingung ScrollenReduziertes Scrollen Versuchsgruppe erfahren15 weniger erfahren 15

24 LV-Leiter Prof. Albert Forschungsmethodik III WS 07/ Versuchsdesign Kontrolle von Störvariablen „Scrollen“ – „Reduziertes Scrollen“ vs. „reduziertes Scrollen“ – „Scrollen“ t1t2 15 Scrollen reduziertes Scrollen

25 LV-Leiter Prof. Albert Forschungsmethodik III WS 07/ Versuchspersonen 30 Personen 15 Frauen, 15 Männer Durchschnittsalter: M 25,33 SD 5,63 Range: min: 17, max: 46 Ausbildung: Matura: 25 Uni/FH: 3 Pflichtschulabschluss: 1 Lehrabschluss: 1

26 LV-Leiter Prof. Albert Forschungsmethodik III WS 07/ Versuchspersonen Berufstätigkeit: SchülerIn: 1 StudentIn: 16 Vollzeit beschäftigt: 6 Ausbildung & berufliche Tätigkeit: 7 Rekrutierung: aus dem Bekanntenkreis Versuchsscheine für StudentInnen im Ausmaß von 90 Minuten

27 LV-Leiter Prof. Albert Forschungsmethodik III WS 07/ Versuchsdurchführung Ort: PC Raum KG 0108 (Universitätsplatz 2, im Kellergeschoß) Zeitraum – Uhrzeit: 09:00 – 21:00 nach Vereinbarung Paralleltestungen Instruktionen mündlich und auf Papier Testung am PC, Testung mittels Fragebögen und strukturiertem Interview

28 LV-Leiter Prof. Albert Forschungsmethodik III WS 07/ Apparative Hilfsmittel PC mit Microsoft Windows CbKST-Kurs (Albert et al) Umprogrammierter CbKST-Kurs (J. Florineth)

29 LV-Leiter Prof. Albert Forschungsmethodik III WS 07/ Versuchsmaterial Personendatenblatt Vpn-Code Alter Geschlecht Erhebungsdatum Schulabschluss / Berufstätigkeit PC-Erfahrung („Wie viel Stunden/Woche arbeiten Sie durchschnittlich am PC?“) Instruktionen STAXI (nur State-Skala): zur Messung der Befindlichkeit & 5-stufige Ratingskala zur momentanen Befindlichkeit (Smily-Skala) Datenblatt zur Erhebung der bearbeiteten Items Strukturiertes Interview inklusive Präferenzfrage CbKST-Kurs (2 Versionen)

30 LV-Leiter Prof. Albert Forschungsmethodik III WS 07/ Versuchsmaterial (CbKST-Kurs) Scrollen

31 LV-Leiter Prof. Albert Forschungsmethodik III WS 07/ Versuchsmaterial (CbKST-Kurs) Nicht Scrollen

32 LV-Leiter Prof. Albert Forschungsmethodik III WS 07/ Versuchsablauf Begrüßung Instruktion in mündlicher und schriftlicher Form Ausfüllen des Personendatenblattes und Befindlichkeitserhebung (Baseline) mittels STAXI & Smiley-Skala Vorgabe der Instruktion zum CbKST-Kurs, Vorgabe des 1.Datenblattes zur Erhebung der bearbeiteten bzw. der gelösten Items & schriftliche englische Einführung zum CbKST-Kurs (20 min) CbKST-Kurs (1) (15 min) Befindlichkeitserhebung (STAXI & Smiley-Skala) Vorgabe der Instruktion zum CbKST-Kurs & des 2. Datenblattes CbKST-Kurs (2) (15 min) Befindlichkeitserhebung (STAXI & Smiley-Skala) Strukturiertes Interview inklusive Präferenzfrage Verabschiedung

33 LV-Leiter Prof. Albert Forschungsmethodik III WS 07/ ÜBERBLICK Theoretischer Hintergrund Fragestellungen Hypothesen Versuchsaufbau Datenauswertung Verständnisfragen Literatur

34 LV-Leiter Prof. Albert Forschungsmethodik III WS 07/ Datenauswertung AV 1: Leistung Anzahl der richtig gelösten Items AV 2: Befindlichkeit Mittelwertsvergleiche AV 3: Präferenz Angabe, ob Version „Scrollen“ oder Version „reduziertes Scrollen“ bevorzugt wird Häufigkeiten

35 LV-Leiter Prof. Albert Forschungsmethodik III WS 07/ Datenauswertung T- Test: Auswirkungen der UV „Scrollen“ vs. „ Reduziertes Scrollen“ auf die Leistung (aus dem Datenblatt) ScrollenNicht Scrollen M (SD) Leistung2,20 (1,52)3,63 (2,08) Anmerkung: p<.05

36 LV-Leiter Prof. Albert Forschungsmethodik III WS 07/ Datenauswertung Ergebnisse zur Leistung H 0-1 : Es gibt keinen Unterschied zwischen „Scrollen“ und „Reduziertem Scrollen“ im Hinblick auf die Leistung  nicht bestätigt H 1-1 : Die Reduktion des „Scrollens“ führt zu besserer Leistung  bestätigt

37 LV-Leiter Prof. Albert Forschungsmethodik III WS 07/ Datenauswertung Einfaktorielle Varianzanalyse für abhängige Messungen Wirkt sich die Reduktion des „Scrollens“ auf die Befindlichkeit bzw. die Zufriedenheit der BenutzerInnen aus Voraussetzungen:  intervallskaliert (AVs und Kovariate)  Sphärizität: Mauchley´s Test (ns)  Normalverteilungsprüfung: Schiefe, Kurtosis &KS-Test signifikant;  zentrales Grenzwerttheorem: für praktische Zwecke gilt, dass die Mittelwerteverteilung auch für extrem von der Normalität abweichende Grundgesamtheiten hinreichend normal ist, wenn N  AVs und Kovariate korrelieren miteinander (selber Test)  Alle Voraussetzungen erfüllt 30

38 LV-Leiter Prof. Albert Forschungsmethodik III WS 07/ Datenauswertung Ergebnisse zur Befindlichkeit bzw. Zufriedenheit: BaselineNicht ScrollenScrollen M (SD) 12,13 (3,62)14,70 (5,98)15,00 (6,01) Anmerkung: alle Ergebnisse ns.

39 LV-Leiter Prof. Albert Forschungsmethodik III WS 07/ Datenauswertung Ergebnisse zur Befindlichkeit bzw. Zufriedenheit H 0-2 : Es gibt keinen Einfluss der Reduktion des „Scrollens“ auf die Befindlichkeit bzw. die Zufriedenheit der BenutzerInnen  bestätigt H 1-2 : Es gibt einen Einfluss der Reduktion des „Scrollens“ auf die Befindlichkeit bzw. die Zufriedenheit der BenutzerInnen  nicht bestätigt

40 LV-Leiter Prof. Albert Forschungsmethodik III WS 07/ Datenauswertung Chi²: Gibt es einen Unterschied in der Präferenz in den Bedingungen „Scrollen“ vs. „Reduziertes Scrollen“? Präferenz beobachteterwartet Nicht Scrollen2615 Scrollen415 Anmerkung: p<.05

41 LV-Leiter Prof. Albert Forschungsmethodik III WS 07/ Datenauswertung Ergebnisse zur Präferenz: H 0-3 : Es gibt keinen Unterschied in der Präferenz der Bedingungen „Scrollen“ vs. „Reduziertes Scrollen“  nicht bestätigt H 1-3 : Es gibt einen Unterschied in der Präferenz der Bedingungen „Scrollen“ vs. „Reduziertes Scrollen“  bestätigt

42 LV-Leiter Prof. Albert Forschungsmethodik III WS 07/ Datenauswertung Chi²: Es gibt einen Unterschied in der Präferenz der Bedingungen „Scrollen“ vs. „Reduziertes Scrollen“ zwischen erfahrenen und weniger erfahrenen BenutzerInnen Weniger Erfahrung ( <15h / Woche) Mehr Erfahrung ( >15h / Woche) Scrollen31 Nicht Scrollen Anmerkung: Präferenz * Erfahrung: ns.

43 LV-Leiter Prof. Albert Forschungsmethodik III WS 07/ Datenauswertung Ergebnisse zur Präferenz * Erfahrung: H 0-4 : Es gibt keinen Unterschied in der Präferenz der Bedingungen „Scrollen“ vs. „Reduziertes Scrollen“ zwischen erfahrenen und weniger erfahrenen BenutzerInnen  bestätigt H 1-4 : Es gibt einen Unterschied in der Präferenz der Bedingungen „Scrollen“ vs. „Reduziertes Scrollen“ zwischen erfahrenen und weniger erfahrenen BenutzerInnen  nicht bestätigt

44 LV-Leiter Prof. Albert Forschungsmethodik III WS 07/ Interpretation der Ergebnisse Unter der Bedingung „Nicht Scrollen“ erzielen die TeilnehmerInnen deutlich bessere Leistungen als unter der Bedingung „Scrollen“ Es besteht kein Unterschied in der Befindlichkeit unter den Bedingungen „Scrollen“ vs. „Nicht Scrollen“ Das Layout „Nicht Scrollen“ wird generell deutlich gegenüber dem Layout „Scrollen“ präferiert Hinsichtlich der Präferenz gibt es zwischen erfahrenen und weniger erfahrenen BenutzerInnen keinen Unterschied

45 LV-Leiter Prof. Albert Forschungsmethodik III WS 07/ Diskussion Homogene Stichprobe: Personen mit eher höherem Bildungsniveau (25 von 30 TeilnehmerInnen haben bereits Matura) und recht viel PC- Erfahrung (Median liegt bei 15 Stunden pro Woche) Englische Einführung zum CbKST-Kurs wird von fast allen TeilnehmerInnen als zu schwierig bzw. unverständlich wahrgenommen Vorkenntnisse im Bereich Wissensraumtheorie ist vermutlich ein großer Vorteil Die TeilnehmerInnen geben an, ein besseres Feedback sei wünschenswert

46 LV-Leiter Prof. Albert Forschungsmethodik III WS 07/ ÜBERBLICK Theoretischer Hintergrund Fragestellungen Hypothesen Versuchsaufbau Datenauswertung Verständnisfragen Literatur

47 LV-Leiter Prof. Albert Forschungsmethodik III WS 07/ Verständnisfragen Wie erkennt man bzw. welche Werte sind nötig, um bei einem signifikanten T-Test festzustellen zu können, in welche Richtung der Test signifikant ist? Gab es unter einer der beiden Bedingungen „Scrollen“ bzw. „Nicht Scrollen“ bessere Leistungen im CbKST-Kurs? Wenn ja, unter welcher?

48 LV-Leiter Prof. Albert Forschungsmethodik III WS 07/ Literatur Bernard, M. et.al.(2001). Paging vs. scrolling: examining ways to present search results. Software usability research laboratory. Department of psychology whichita, kansas Bortz, J. & Döring, N. (2003). Forschungsmethoden und Evaluation (3. Auflage).Berlin:Springer-Verlag Bortz, J. (1999). Statistik für Sozialwissenschaftler (5.Auflage).Berlin:Springer-Verlag Kruse, K. The Magic of Learner Motivation: The ARCS Model. learningguru.com/articles/art3_5.htmhttp://www.e- learningguru.com/articles/art3_5.htm Niegemann, H. M. (2004). Modelle des Instruktionsdesigns. Zu Möglichkeiten und Grenzen didakti-scher Hilfestellungen. In Rinn, U./Meister, D. M. (Hg). Didaktik und Neue Medien. Konzepte und Anwendungen in der Hochschule. Münster: Waxmann, Niegemann, H. M./Hessel, S./Deimann, M./Hochscheid-Mauel, D./Asanski, K./ Kreuzberger, G. (2004). Kompendium E-Learning. Berlin: Springer. Nielsen, J. Designing Web Usability. Doppelband / J. Nielsen ; „Scrollen“ (2001). In das Fremdwörterbuch (Band 5, S.898 Band). Mannheim: Dudenverlag Zufriedenheit (2002). In das Bedeutungswörterbuch (Band 10, S. 1081). Mannheim: Dudenverlag.

49 LV-Leiter Prof. Albert Forschungsmethodik III WS 07/ Danke für Eure Aufmerksamkeit!


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