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Horw Präsentation Themenarbeit SWE Wyder Aaron Studiengang Informatik SS Semester 06 23. Juni 2008 Ist Design tot? Evolutionäre.

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1 Horw Präsentation Themenarbeit SWE Wyder Aaron Studiengang Informatik SS Semester Juni 2008 Ist Design tot? Evolutionäre Softwarearchitektur in der Praxis

2 Folie2, 24. Juni 2008 Inhalt 1)Einleitung Ziele der Themenarbeit 2)Design Strategien Geplantes Design Evolutionäres Design 3)Design / Architektur in XP Allgemein Enabling Practices / Exploitation Practices Test und fortlaufende Integration Refactoring Simplicity als Prinzip 4)Geplantes vs. Evolutionäres Design 5)Fazit 6)Quellen 7)Fragen

3 Folie3, 24. Juni ) Einleitung -Untersuchung von evolutionärem Software Design Kann sowas funktionieren? Wie erreicht man sowas? Ist evolutionäres Design des Teufels? Vor- und Nachteile Eigene Meinung -Evolutionäres Design anhand von XP -Warum sind Verfechter klassischen und evolutionären Designs keine Freunde? -Gegenüberstellung von evolutionärem und geplantem Design

4 Folie4, 24. Juni ) Design Strategien -2 Design Strategien nach Martin Fowler -Geplantes Design Big Design Up Front (BDUF) Hohe Abstraktionsebene beim Design Erst Planung, dann Implementation Extensives Requirementsengineering Ziel: Ad-hoc Entscheidungen vermeiden -Evolutionäres Design Design evolviert mit der Implementation Nicht alle Design Entscheidungen zu Projektbeginn  Einfachheit Starke Priorisierung der Funktionalität bzw. Anforderungen “Änderungen willkommen” Enabling und Exploitation Practices Keine übermässigen Kosten zu Projektbeginn

5 Folie5, 24. Juni ) Design / Architektur in XP (Allgemein) -Design / Architektur findet an anderer Stelle statt -Metapher modelliert System -Detailliertes Design zum Implementationszeitpunkt -Eigenverantwortung der Programmierer -Einsatz von Design Patterns -Test First Prinzip -Nach Fowler: Möglichkeit des Programmierens ohne Design Daraus resultiert ein Fehlschlag Code Komplexität als Metrik Enabling und Exploitation Practices Grobarchitektur zu Projektbeginn

6 Folie6, 24. Juni ) Design / Architektur in XP (Enabling/Exploitation) -Unterscheidung von Enabling und Exploitation Practices -Ohne Enabling Practices keine Exploitation Practices -Fehlschlag -Enabling Practices erlauben eine Abflachung der Kostenkurve

7 Folie7, 24. Juni ) Design / Architektur in XP (Testing/Integration) -Test, Fortlaufende Integration, Refactoring als wichtigste Enabling Practices -Automatisiertes Testing (JUnit) -Vor Implementation Testfälle schreiben -Testfälle sollten möglichst viele Szenarien beinhalten die unter Umständen schief gehen könnten -Nachdem Code lauffähig  Integration (min. 1 x tägl.) -Korrekturen bis alle Tests erfolgreich -Ansonsten entfernen der Änderungen -Evtl. Code ganz neu schreiben

8 Folie8, 24. Juni ) Design / Architektur in XP (Refactoring) -“Refaktorisieren ist der Prozess, ein Software System so zu verändern, dass das externe Verhalten nicht geändert wird, der Code aber eine bessere interne Struktur erhält” (Martin Fowler) -Effizientes und kontrolliertes Aufräumen -Designänderung nach Implementation -Unterstützung durch IDE -Wahrscheinlichkeit neue Fehler einzuschleppen minimieren -“Bad Smells” zum Erkennen wann ein Refactoring angebracht ist

9 Folie9, 24. Juni ) Design / Architektur in XP (Simplicity) -Implementation so einfach wie möglich Verständlichkeit des Codes Simples System ist einfacher zu analysieren / ändern Zeitdruck -YAGNI (You Aren’t Going To Need It) -Keine Implementation falscher Anforderungen -Kein Planungsaufwand für nicht Benötigtes -Änderungen durch Refactoring Ermöglicht durch Abgeflachte Kostenkurve Funktioniert nur unter Verwendung der Enabling Practices

10 Folie 4) Geplantes vs. Evolutionäres Design Geplant -Grosse Kosten zu Beginn -Vorausplanung -Anforderungen -Flexibilität bei Änderung -Software Architekten Evolutionär -Code and Fix -Dokumentation -Kunde als Teammitglied -Kleinste geschäftlich sinnvolle Lösung -Metapher -Irreversibility

11 Folie11, 24. Juni ) Fazit -Design ist nicht tot (auch nicht bei XP) -Geschieht an anderer Stelle -Design als Teil der Implementation -Beachtung und Einsatz der Enabling und Exploitation Practices -Design wächst beinahe immer (gewollt oder ungewollt) evolutionär -XP bietet Rahmen um Evolution kontrolliert zu ermöglichen -Keine Ideallösung -> Kompromiss aus beiden Strategien je nach individuellen Projektanforderungen

12 Folie12, 24. Juni ) Quellen -[Beck01]; Beck, Kent; Extreme Programming – Das Manifest; 2003; Addison-Wesley -[Fowler01]; Fowler, Martin; Refactoring; 2005; Addison- Wesley -[Fowler02]; Fowler, Martin; Is Design dead?; 2004;

13 Folie13, 24. Juni ) Fragen -Da fragt man sich…


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