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Vorgeschichte „Gesprächsstau“ zwischen Bischöfen und Laien (DBK / ZdK) Missbrauchskrise Initiative EB Zollitsch, Sept. 2010 „Im Heute glauben“ – Gesprächsprozess.

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Präsentation zum Thema: "Vorgeschichte „Gesprächsstau“ zwischen Bischöfen und Laien (DBK / ZdK) Missbrauchskrise Initiative EB Zollitsch, Sept. 2010 „Im Heute glauben“ – Gesprächsprozess."—  Präsentation transkript:

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2 Vorgeschichte „Gesprächsstau“ zwischen Bischöfen und Laien (DBK / ZdK) Missbrauchskrise Initiative EB Zollitsch, Sept „Im Heute glauben“ – Gesprächsprozess Bundesebene, Start 2011, Ende 2015

3 Dialog im Bistum Aachen… … strebt das offene Wort und ehrliche Begegnung an; … will aktiv mit der Spannung von „Rolle“ und persönlicher Authentizität umgehen; … hofft, dass alle Beteiligten verändert aus dem Dialog hinausgehen; … kalkuliert Schwierigkeiten bei den „Reizthemen“ ein; …orientiert sich zeitlich am Prozess auf Bundesebene.

4 Ziele Miteinander sprechen: Wie können wir heute leben und glauben? Auf die Bibel hören: Wie kann Gottes Wort unser Leben ausrichten? Nach der Kirchengestalt von morgen fragen Vielfalt der Charismen und Ämter schätzen Einen anderen Umgang mit Macht anbahnen Vertrauen zurückgewinnen – innen wie außen

5 Eingeladen sind GdG, Pfarreien, Regionen, kirchliche Einrichtungen, Verbände, Orden, Menschen außerhalb der Kath. Kirche Dialoge vor Ort können, müssen aber nicht zu einer Rückmeldung an die Diözesanebene führen.

6 Transparentes Verfahren Rückmeldungen an die Diözesanebene werden nach inhaltlichen Gesichtspunkten sortiert und bearbeitet. Die zentralen Anliegen werden > im Diözesanpriesterrat, > im Diözesanpastoralrat und > im Diözesanrat der Katholiken beraten. Diese drei Räte können Voten an den Bischof verabschieden. Der Bischof kommuniziert, wie er mit den Voten umgeht.

7 9 Themenkreise Die diözesanen Räte empfehlen für konkrete Dialog-Vorhaben die folgenden 9 Themenkreise: 100% Mitglieder Jenseits der Mitfeier des Gottesdienstes und ehrenamtlichen Engagements gibt es eine große Zahl von KatholikInnen, die aus dem Blick zu geraten drohen. Wie kann Kirche auf diese Mitglieder zugehen, sie bedarfsorientiert und milieugerecht ansprechen? Geschlechter-Gerechtigkeit Damit ist nicht verengt nur die „Amtsfrage“ angesprochen, sondern insgesamt die angemessene Beteiligung beider Geschlechter an der Verantwortung in der und für die Kirche. „Macht in der Kirche“ Wie wird mit Macht umgegangen? Wie ist sie verteilt? Welche Rolle spielt es, ob man Kleriker oder Laie ist? Wie kann Macht transparent und kontrolliert ausgeübt werden?

8 Gesellschaftliche und kirchliche Werte Die Debatte um die Präimplantationsdiagnostik ist nur ein Beispiel für die veränderte Anforderung, christliche Werte und katholische Positionen im gesellschaftlich-öffentlichen Diskurs plausibel zu machen. Beziehungsethik Mit diesem Begriff ist ein Themenspektrum gemeint, das vor allem die kirchliche Sexuallehre, aber auch die Frage um die Geschieden- Wiederverheirateten umfasst. Umgang mit Versagen und Schuld Wie steht Kirche zum Versagen in den eigenen Reihen? Wie barmherzig oder wie rigoros soll bzw. darf sie sein? Was bedeutet das für das Beziehungsdreieck Opfer-Täter-Institution Kirche?

9 Liturgie Die Liturgie wird manchmal als „das Schaufenster“ der Kirche bezeichnet. Wie lebensnah und beteiligend muss sie sein? Seelsorge Priestermangel, Überalterung und Überlastung des gesamten Seelsorgepersonals, Strukturanpassungen – das „personale Angebot“ von SeelsorgerInnen in Gemeinde und an anderen Orten wird immer öfter als auf dem Rückzug erlebt. Katholisch sein verlangt Mut Zeugnis für die Botschaft des Evangeliums, Eintreten für christliche Werte, Bekenntnis zu unserer Kirche, die intern und extern in vielerlei Hinsicht kritisch angefragt wird.

10 Information Arbeitshilfe Kontakt


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