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3D SCHNUPPERLABOR NMS Vorchdorf. Besuch der FH Wels  3D Druckverfahren  Mechanisches Prüflabor  Werkstätten  Elektronenmikroskop.

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Präsentation zum Thema: "3D SCHNUPPERLABOR NMS Vorchdorf. Besuch der FH Wels  3D Druckverfahren  Mechanisches Prüflabor  Werkstätten  Elektronenmikroskop."—  Präsentation transkript:

1 3D SCHNUPPERLABOR NMS Vorchdorf

2 Besuch der FH Wels  3D Druckverfahren  Mechanisches Prüflabor  Werkstätten  Elektronenmikroskop

3 Erzeugung von 3D Modellen  Idee  Zeichnung anfertigen  Material  Herstellungsverfahren  Druck  Endbearbeitung

4 3D Scanner Die Figur wird mit dem 3D Scanner eingescannt. Dann kann sie beliebig vergrößert oder verkleinert und mit verschiedenen Materialien gedruckt werden.

5 Gipsdruck  Diese Figur wurde mit Gips ausgedruckt  Anschließend wurde sie noch gesäubert

6 Metalldruck  Das Metallpulver wird durch einen Laserstrahl bei 2000°C geschmolzen.  Eine Schicht ist 0,03 mm dick.  Dieser Schlüsselanhänger besteht aus 769 Schichten

7 Prüfung der Festigkeit  Stahl im Normformat hält 1,3t aus.  Zugprüfmaschine prüft max. Festigkeit und Dehnung.  Mit dem Pendelhammer wird die Zähigkeit und die Sprödigkeit geprüft.

8 Mechanische Werkstätte  Metallbearbeitung durch Drehen und Fräsen.  Die Späne sind sehr scharf - Verletzungsgefahr.

9 Computergesteuerte Maschinen  CNC Die Maschine wird vom Anwender programmiert  Der Bearbeitungsvorgang läuft automatisch ab

10 Rasterelektronenmikroskop  Das Objekt muss elektrisch leitend sein.  Es wird mit Volt bestrahlt.  Durch das Mikroskop kann man die Zusammensetzung der Stoffe bestimmen.

11 REM Nicht leitende Gegenstände – z.B. diese Spinne - werden mit einer dünnen Goldschicht überzogen. Nur so ist sie im REM sichtbar.

12 Persönliche Eindrücke  Die Prüfungen von Metallen hat mir sehr gut gefallen, ich könnte mir vorstellen mit solchen Maschinen zu arbeiten. (Mario F.)  Mir hat es sehr gut gefallen, vorallem die 3D-Drucker, auch die CNC Maschine war sehr interessant Unter dem Rasterelektronenmikroskop hat die Spinne richtig groß ausgesehen. Damit man unter dem Mikroskop etwas sieht, muss das Objekt elektrisch leitend sein. Die Objekte werden mit Volt beschossen. Man sieht alles nur schwarz-weiß Mit der Pendelhammermaschine Stoffe zu prüfen war ebenso interessant Das Open-Science-Lab hat mich nicht so interessiert Dank Sponsoren war dieser interessante Ausflug gratis (Andreas H.)  In der FH Wels wurden wir herzlich empfangen Der Gipsdruck hat mir gut gefallen. Bei den Maschinen gibt es einen eigenen Programmierer. Zuerst muss man einen Entwurf haben, dann zeichnen und überlegen, mit welchem Material man es haben möchte. Zum Schluss wird es ausgedruckt oder angefertigt. Manche Maschinen werden automatisch gesteuert andere werden manuell bedient. Bei einer anderen Station sahen wir ein Gerät, mit dem man die Festigkeit oder die Dehnung ermitteln kann (Kerstin R.)  Am besten hat mir die Metallprüfung und das Elektronenrastermikroskop gefallen Es war sehr interessant (Mario N.)  Mir hat der 3D-Drucker sehr gut gefallen, weil man so viele Möglichkeiten zum Ausdrucken hat. Da man sehr kreativ sein kann, finde ich das Designen von Prototypen sehr interessant. Das Fräsen hat mich nicht so begeistert, weil ich nicht sehr an Metall interessiert bin. Das Physiklabor hat mich nicht so interessiert - aber vielleicht lag das daran, dass wir schon einen langen, aber interessanten Tag hinter uns hatten (Fabian A.)  Wir haben uns verschiedene Maschinen angesehen. Als erstes wurden uns die CNC-Maschinen erklärt. Dann sahen wir den Laserdrucker und das 3D-Scannen. Dann sahen wir den Pendelhammer. Damit wird die Festigkeit geprüft und ob das Material spröde ist. Am Prüfstand haber wir selber geprüft, wie weit sich ein Stahlplättchen dehnen kann, mit wieviel Kraft es reißt und wie viele kg es aushält…… es war ein sehr interessanter Nachmittag (Lukas P., Sarlak E., Tobias R.)


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