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CATI-Übung 4. Begleitveranstaltung – WS 09/10 PHILOSOPHISCHE FAKULTÄT | INSTITUT FÜR SOZIOLOGIE | METHODEN DER EMPIRISCHEN SOZIALFORSCHUNG KATRIN HEUER.

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1 CATI-Übung 4. Begleitveranstaltung – WS 09/10 PHILOSOPHISCHE FAKULTÄT | INSTITUT FÜR SOZIOLOGIE | METHODEN DER EMPIRISCHEN SOZIALFORSCHUNG KATRIN HEUER DENISE POHL JULIANE KUPPER ANTONIUS SCHÖNBERG DRESDEN, November 2009

2 TU Dresden, November 2009Folie 2 Inhalte der Veranstaltung 1.Auswertung der Hausaufgaben a) Gruppe kognitive Pretest: Kurzinterviews + Kurztranskripte b) andere Gruppen: Codierung von Zeitungsartikeln 2. Erhebung „Befragung IfK“ -> Dissertationsprojekt von Cornelia Mothes

3 TU Dresden, November 2009Folie 3 1. Auswertung der Hausaufgaben

4 TU Dresden, November 2009Folie 4 a) Gruppe kognitive Pretests  Wiederholung: Was sind kognitive Pretests? = „aktive“ Technik, um Frageverständnis, Weg der Informationsbeschaffung und Antwortfindung aufzudecken = Laborverfahren, d.h. nicht im Feld/ nicht unter Feldbedingungen Ziel: -> potenzielle Probleme mit einzelner Fragen im FB identifizieren und beheben -> FB „feldreif machen“

5 TU Dresden, November 2009Folie 5 a) Gruppe kognitive Pretests Basieren auf kognitionspsychologischen Antwortmodell (Strack/ Martin 1987) -Probleme im Verständnis der Frage/ Begriffe? -Passt Antwort in vorgegebene Kategorien? ComprehensionRetrievalJudgementResponse

6 TU Dresden, November 2009Folie 6 a) Gruppe kognitive Pretests  kognitive Pretestverfahren: -Think Aloud -Retrospective-Think-Aloud, Concurrent-Think-Aloud -Paraphrasing -Sorting -Free Sort, Dimensional Sort -Response Latency -Confidence Rating -Probing -Category-Selection-P., Comprehension-P-, Information Retrieval-P., General-P.

7 TU Dresden, November 2009Folie 7 a) Gruppe kognitive Pretests  Erfahrungsbericht (Probleme, Fragen): - Arbeitsauftrag: Führen von Kurzinterviews in verschiedenen Altersgruppen und erstellen eines Kurztranskripts

8 TU Dresden, November 2009Folie 8 a) Gruppe kognitive Pretests FrageVerständlichkeit (1…5; 1= keine Probleme; 5=große Probleme) Anmerkungen BEISPIEL 1) Version A: Wieviel Prozent der über 65Jährigen sind … Spanne von 0-100% zu hoch, BF schätzte willkürlich ohne viel Überlegung (-schnelle Antwort).

9 TU Dresden, November 2009Folie 9 Exkurs: Besprechung FB  Bewertung von Fragekomplexen aus dem FB-Entwurf: -> Todesangst Die folgenden Feststellungen betreffen das Denken über Leben und Tod. Bitte sagen Sie mir, ob Sie den folgenden Aussagen voll und ganz zustimmen(4), eher zustimmen(3). eher nicht zustimmen (2) oder überhaupt nicht zustimmen (1)!

10 TU Dresden, November 2009Folie 10 Exkurs: Besprechung FB 1. Ich habe Angst davor, dass mein Sterben durch medizinische Geräte in die Länge gezogen wird. 2.Mich beunruhigt (der körperliche Verfall,) den ein langsames Sterben mit sich bringt. Ich finde es gut, dass ein langsames Sterben einen bewussten/geplanten Abschied ermöglicht. 3.Dass ich irgendwann einmal sterben werde, ist für mich etwas ganz Natürliches. Der Tod gehört zum Leben dazu. / Ich glaube an ein Leben nach dem Tod. 4.Ich habe mir Gedanken über meine Beerdigung gemacht. Ich mache mir Gedanken über mein Testament. 5. Innerlich sträube ich mich gegen den Gedanken an meinen Tod. Der Gedanke daran, dass ich einmal tot sein werde, macht mich beklommen. 6.Die Vorstellung, mich in der Gegenwart eines Sterbenden zu befinden, macht mir Angst. Gesprächen über Tod und Sterben gehe ich aus dem Weg. 7.(Beerdigungen sind eine gute Gelegenheit, sich von Verstorbenen zu verabschieden. / Ich gehe nie auf Beerdigungen)

11 TU Dresden, November 2009Folie 11 Exkurs: Besprechung FB -> Kontakt zu älteren Menschen Leben Ihre Eltern noch? Haben Sie Kontakt zu Ihren Eltern? Gibt es in der Beziehung zu Ihrer Mutter (Vater) Spannungen/ unangenehme Konflikte? Nein, nie. Ja, gelegentlich. Ja, oft. Ja, sehr oft. Wie sehr belasten Sie diese Spannungen?

12 TU Dresden, November 2009Folie 12 b) Codierung von Zeitungsartikeln  Wiederholung: Was ist „Inhaltsanalyse“? Def. (nach Früh, 2001:25) „Die Inhaltsanalyse ist eine empirische Methode zur systematischen, intersubjektiv nachvollziehbaren Beschreibung inhaltlicher und formaler Merkmale von Mitteilungen; (häufig mit dem Ziel einer darauf gestützten interpretativen Inferenz).“ = Forschungslogik zur systematischen Erhebung und Aufbereitung von Kommunikationsinhalten in Texten, Bildern, Filmen u.a. -> Forschungsgegenstand hier: Zeitungsartikel (FAZ, Zeit, Spiegel etc.)

13 TU Dresden, November 2009Folie 13 b) Codierung von Zeitungsartikeln -Arbeitsauftrag: Codieren von Zeitungsartikeln nach vorgefertigtem Codebuch  Was ist ein Codebuch? (Früh, 2001:160) -enthält: (1) formale Identifikationskennzahlen für die Analyseeinheiten (2) Allgemeine Codierhinweise (3) Kategoriensystem (4) Kategoriendefinition

14 TU Dresden, November 2009Folie 14 b) Codierung von Zeitungsartikeln  Vorstellen der codierten Texte:

15 TU Dresden, November 2009Folie 15 b) Codierung von Zeitungsartikeln  Erfahrungsbericht (Probleme, Fragen):

16 TU Dresden, November 2009Folie 16 b) Codierung von Zeitungsartikeln - Beispiel: Zeit-Artikel, „Kindesmissbrauch“ > Betrachtung der Codierung von Variable v0-v4: v0v1v2v3v4 Codierer Codierer

17 TU Dresden, November 2009Folie 17 Hausaufgabe zur 5. Begleitveranstaltung  Thema: Einleitungstexte bei Telefonbefragungen Edith D. de Leeuw/ J. J. Hox: I am not selling anything. 29 experiments in telephone introductions, in: International Journal of Public Opinion Research, 2004, 16, 4, S wird per rumgeschickt

18 TU Dresden, November 2009Folie Erhebung: „Befragung IfK“ Dissertationsprojekt von Cornelia Mothes

19 TU Dresden, November 2009Folie 19 Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit! Kontakt:


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