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NEIN – böse Absicht ist es nicht! Und NEIN – keine Lust auf Lernen – ist es auch nicht! Denn jeder lernt täglich: freiwillig oder unfreiwillig, bewusst.

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Präsentation zum Thema: "NEIN – böse Absicht ist es nicht! Und NEIN – keine Lust auf Lernen – ist es auch nicht! Denn jeder lernt täglich: freiwillig oder unfreiwillig, bewusst."—  Präsentation transkript:

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2 NEIN – böse Absicht ist es nicht! Und NEIN – keine Lust auf Lernen – ist es auch nicht! Denn jeder lernt täglich: freiwillig oder unfreiwillig, bewusst oder nebenbei.

3 In einer ganz normalen Schulklasse gibt es… eine kleine Gruppe von Kindern – das sind die „Strebsamen“. Sie begreifen schnell, denn das bringen sie als Veranlagung mit – sie haben Spaß am Lernen und beschäftigen sich auch nachmittags mit den Unterrichtsthemen. Die Strebsamen.

4 Die „Strebsamen“ haben gute Noten, scheinen interessiert und motiviert. Sie sind beim Lernen im FLOW. Dem Unterricht zu folgen, ist für sie kein Problem. SIE müssen nicht stören und werden gern als Maßstab genommen… Die Strebsamen.

5 Eine zweite, wesentlich größere Gruppe von Kindern in einer Klasse sind die „trotzdem Lerner“. Sie begreifen nicht immer so schnell, sind mal über- und mal unterfordert, aber sie bemühen sich trotzdem. Sie wollen keine schlechten Noten und arbeiten dafür zusätzlich auch nachmittags.

6 Die „trotzdem Lerner“ haben durchschnittliche Noten, lassen sich im Unterricht nichts anmerken, auch wenn sie gerade nichts begreifen und suchen sich eher eine stille Ersatzbeschäftigung. Für den Unterricht kein Problem, denn sie stören nicht. Für die Kinder und Sie als Eltern schon – zeitlich und oft finanziell, weil sie Nachhilfe brauchen.

7 Und die kleinste Gruppe von Kindern einer Klasse – in der Regel nur einzelne Schüler – Tendenz allerdings steigend – sind die „Rebellen“ (nicht selten ADS-Kinder). Die Rebellen.

8 Sie kommen mit der Art der Wissensvermittlung ganz schlecht zurecht und leiden, wenn viel geredet wird. Allerdings sind sie wacher, kreativer und reizempfindlicher als andere – das ist ihre BEGABUNG – und sie schlucken Zustände der Über- oder Unterforderung nicht still weg, sondern sie rebellieren offen und stören den Unterricht. Sie tun das instinktiv – ihrer Veranlagung entsprechend – um ihr inneres Gleichgewicht wieder herzustellen. Die Rebellen.

9 Sie wissen vielleicht: Unterfordert ist der Mensch, wenn er etwas tun soll, was er schon lange kann. Das ist für unser Gehirn nämlich laaaangweilig. Und überfordert sind wir, wenn wir etwas tun sollen, was wir noch nicht können (noch nie gehört oder getan haben oder nicht begriffen). Das überfordert unser Gehirn und wir erleben STRESS.

10 Der Idealzustand beim Lernen ist immer der FLOW-Zustand. Wer im Fluss ist, bewegt sich am vordersten Rand seines derzeitigen Könnens. Unser Gehirn hat die Chance, EINFACH zu lernen. Überlegen SIE sich doch mal, bei welcher Tätigkeit SIE im FLOW sind?

11 Ein sehr angenehmer Zustand, den wir so oft wie möglich anstreben. Die Kinder erleben diesen FLOW-Zustand regelmäßig bei den Computerspielen, mit denen sie oft den ganzen Nachmittag verbringen. Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, welches Prinzip dahinter steckt und ob so auch Unterricht in der Schule oder lernen für die Schule ginge? Nein? Dann lesen Sie den Lehrer-Tipp und geben ihn am besten gleich weiter… computerspiele-prinzip/

12 Wenn Ihr Kind zu den „Rebellen“ gehört und es immer wieder Ärger in der Schule gibt, die Leistungen nicht der Intelligenz entsprechen und der Frust wächst, dann befindet sich Ihr Kind weit außerhalb des möglichen Idealzustandes und alle Beteiligten könnten Inspiration und Unterstützung gebrauchen. Dafür arbeite ich…

13 Mein Name ist Heike Werner-Reinbold und ich bin die Initiatorin der MIND-Lernwerkstatt. Ich helfe Kindern mit und ohne ADS, mit ihren Begabungen, den Alltag und die Schule zu meistern und unterstütze ihre Lehrer, ideale Lernbedingungen für störungsfreies Unterrichten zu schaffen. Den Lehrern ist es möglich, einfache Elemente in den Unterricht zu integrieren, um die Klassensituation sofort deutlich zu verbessern und Ihr Kind kann auch selbst aktiv werden.

14 Für positive Veränderungen des Unterrichts dürfen Sie gerne meine LehrerKreativ- Seminar-Reihe empfehlen: Für aktive Veränderungen bei Ihrem Kind, biete ich Ihnen ein praxiserprobtes Motivations-Programm für Kinder und Jugendliche, mit dem selbst hartnäckige Schwierigkeiten begeistert überwunden werden…

15 Sie möchten also keine Klagen mehr über Unterrichtsstörungen Ihres Kindes hören? Dann erarbeiten Sie mit Ihrem Kind einen Weg, auf dem z.B. diese Unterrichtsstörungen überflüssig werden (oder welches Problem Sie sonst lösen möchten) und melden Sie sich JETZT auf der Webseite unter dieser Präsentation zum Fähigkeiten-Lern-Coaching „So kann's gehen!“ an, um in 6 einfachen Schritten Probleme zu lösen. Bis gleich…


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