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Anpassungsfähigkeit der Kinder beim Ubergang von der Grundschule auf das Gymnasium.

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Präsentation zum Thema: "Anpassungsfähigkeit der Kinder beim Ubergang von der Grundschule auf das Gymnasium."—  Präsentation transkript:

1 Anpassungsfähigkeit der Kinder beim Ubergang von der Grundschule auf das Gymnasium

2 Umfrage – Anpassungsfähigkeit der Schüler – Klassen 1.A,B,C im Schuljahr 2004/2005 Gesamtzahl der Schüler: 73

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6 Umfrage – Anpassungsfähigkeit der Schüler – Prima A,B im Schuljahr 2004/2005 Gesamtzahl der Schüler: 58

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15 Anpassungsfähigkeit der Kinder beim Ubergang von der Grundschule an das Gymnasium Ein Gespräch mit Psychlogin Mgr. E v a B í l a 1.Welche triftige Probleme haben die Kinder beim Ubergang aus Gymnasium? 1.Welche triftige Probleme haben die Kinder beim Ubergang aus Gymnasium? Am meinsten treffen wir uns mit dem Problem, dass sich die Kinder nur schwer an ein neues Kollektiv gewöhnen können. Wenn es dem Kind nicht gelingt, lebt es mit dem Gefühl der Minderwertigkeit und er denkt, er ist ungewollt. Später wiederspiegelt sich das in seinen Noten. Ein anderes, sich sehr oft erscheinendes Problem haben die Kinder mit Bewältigung einer grossen Menge des Lehrstoffs, an den sie vorher nicht gewöhnt waren und deswegen wissen sie nicht, wie sie sich in die Schule vorbereiten sollen. Gerade dann erscheinen die Fälle, wenn wir bei Gymnasisten feststellen, dass er eine Lernstörung hat. Diese Diagnose kann man teilweisse nur bei den Kindern in der Grundschule entfernen. Am Gymnasium kann man damit nichts machen. Am meinsten treffen wir uns mit dem Problem, dass sich die Kinder nur schwer an ein neues Kollektiv gewöhnen können. Wenn es dem Kind nicht gelingt, lebt es mit dem Gefühl der Minderwertigkeit und er denkt, er ist ungewollt. Später wiederspiegelt sich das in seinen Noten. Ein anderes, sich sehr oft erscheinendes Problem haben die Kinder mit Bewältigung einer grossen Menge des Lehrstoffs, an den sie vorher nicht gewöhnt waren und deswegen wissen sie nicht, wie sie sich in die Schule vorbereiten sollen. Gerade dann erscheinen die Fälle, wenn wir bei Gymnasisten feststellen, dass er eine Lernstörung hat. Diese Diagnose kann man teilweisse nur bei den Kindern in der Grundschule entfernen. Am Gymnasium kann man damit nichts machen. 2.Wie oft brauchen diese Kinder einen Psychologen zweck einer Hilfe bei der Anpassungsfähigkeit auf die neuen Schule? 2.Wie oft brauchen diese Kinder einen Psychologen zweck einer Hilfe bei der Anpassungsfähigkeit auf die neuen Schule? Uns besuchen nur wenige Prozent von denen, meistens nach der Empfehlung des Lehrers. Uns besuchen nur wenige Prozent von denen, meistens nach der Empfehlung des Lehrers.

16 3.Nimmt diese Zahl jedes Jahr zu, oder umgekehrt? Im letzten Jahr ist diese Zahl angewachsen, weil die neue Generation der Jugendlichen Vorurteile gegen einen Besuch des Psychologen abgebaut hat. Sie kommen sehr gern mit ihren Problemen, die sie sonst niemandem in ihrer Umgebung sagen wollen.. Aber was ist befremdend, Erwachsenen haben noch immer Vorurteile. Viele Leute vertauschen den Begriff Psychologe und Psychiater. Wir hatten einen Fall, wenn unsere Beratungsstelle eine Gymnasiastin besuchte. Nachdem ihre Eltern darüber erfahren hatten, verboten sie ihr sofort diese Besuche. Obwohl ihr diese Besuche sehr geholfen haben. 4.Handelt es sich um langdauernde Besuche, die auch nach der entgültigen Lösung dauern? Es hängt von jedem Fall ab, aber meistens sind sie kurzfristig und nach der Lösung des Problemes hören sie damit auf. 5.Wie ist Ihre Meinung auf den erwähnten Ubergang? Ist das eine reisige Belastung auf die Psychik der jungen Menschen? Bei jedem ist es anders......Es hängt davon ab, wie das Kind in der Grundschule geführt war, ob es fähig war, schwere Situationen zu bewältigen und ob es lernen kann. Dort gibt es ein Problem, der Schüler, der an eine kleine Klasse angewöhnt war, kommt auf einmal in eine Klasse mit 30 und mehr Mitschülern. Hier sinkt die Zahl der Gelegenheit sich anzumelden, und die Note zu verbessern. Deswegen kann sich der Schüler in einer stressigen Situation befinden, die eindeutig seine Psychik überlastet. Jeder kann aber das verhüten, wenn er sich zu Hause systematisch auf den Unterricht vorbereitet. Meiner Meinung nach, für einen geschikten Schüler ist es kein Problem.

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