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Fachhochschule Südwestfalen richtung weisend Hochschule für Technik und Wirtschaft.

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Präsentation zum Thema: "Fachhochschule Südwestfalen richtung weisend Hochschule für Technik und Wirtschaft."—  Präsentation transkript:

1 Fachhochschule Südwestfalen richtung weisend Hochschule für Technik und Wirtschaft

2 Folie 2 (4/2010) Extreme Innovation: Lektionen für die industrielle Kundenintegration aus der Software-Industrie

3 Folie 3 (4/2010) Übersicht 1 Kundenintegration 1.1 Nutzen und Schwierigkeiten der Kundenintegration 1.2 Extreme Programming (XP) 2 Extreme Innovation-Modell 2.1 Allgemeines 2.2 Prozessorganisation: Diskretisierung von Entwicklungsprojekten 2.3 Aufbauorganisation: In Richtung kundenzentrierter Produktinnovationszellen

4 Folie 4 (4/2010) 1 Kundenintegration 1.1 Nutzen und Schwierigkeiten der Kundenintegration (Teil 1) Nutzen Die Einbindung von Kundenwissen führt in die Produktentwicklung zu höheren Neuigkeitsgrad, reduziertem Innovationsrisiko und präziserem Ressourceneinsatz. Probleme  Wie genau soll das Kundenwissen von Entwicklern mobilisiert werden?  Wo und wie sollen die Kundenbeiträge konkret in die Entwicklungsaktivitäten eingebunden werden, ohne die Arbeit der Entwickler zu beeinträchtigen?

5 Folie 5 (4/2010) 1 Kundenintegration 1.1 Nutzen und Schwierigkeiten der Kundenintegration (Teil 2) Schwierigkeiten  Zusammenarbeit zwischen den Firmen und ihren Kunden  Wissen aus dem Kunden herauszulocken, dessen er sich selbst nicht bewusst ist. Abb. 1: Die Kundenwert-Hierarchie

6 Folie 6 (4/2010) 1 Kundenintegration  Die Methode wurde im Jahre 1998 von Kent Beck entwickelt, um eine Herangehensweise für die Entwicklung von Software zu finden, welche herkömmliche Methoden vereinfacht. Vorher: bürokratisch, langsam, anspruchsvoll und fremd  Die erste etablierte Methode agiler Softwareentwicklung. 1.2 Extreme Programming (XP) Allgemeines

7 Folie 7 (4/2010) Abb. 2: Traditionelle Softwareentwicklung versus Extreme Programming 1 Kundenintegration 1.2 Extreme Programming (XP)

8 Folie 8 (4/2010) Primär nur bei Entwicklungsprojekten, welche keine komplexen und integralen technischen Strukturen beinhalten und nahe der Schnittstelle des Produktbenutzers mit dem System stattfinden. 1 Kundenintegration 1.2 Extreme Programming (XP) Einsatzgebiet

9 Folie 9 (4/2010) 2 Extreme Innovation-Modell 2.1 Allgemeines Grundgedanke Anwendung des flexiblen Ansatzes von XP auf die traditionelle Hardwareindustrie Ergebnis  Extreme Innovation-Modell Anwendungsbereiche  Innovationsprojekte, mit denen ein Unternehmen in neue Produktmärkte vorstößt oder erstmalig mit komplett neuen Technologien arbeitet.

10 Folie 10 (4/2010) 2 Extreme Innovation-Modell 2.2 Prozessorganisation: Diskretisierung von Entwicklungsprojekten Der Innovationsprozess wird nach den zur Verfügung stehenden Informationen und den daraus folgenden Entwicklungsaktivitäten ausgerichtet und nicht nach einem rigiden Projektplan.  kontinuierliche Reaktion auf neue Kundeninformationen Ansatz Vorgehen Jeder Entwicklungsschritt führt zu einem Zwischenresultat in Form eines dem Kunden präsentierbaren Prototypen.

11 Folie 11 (4/2010) Abb. 3: Diskreter Produktentwicklungsprozess 2 Extreme Innovation-Modell 2.2 Prozessorganisation: Diskretisierung von Entwicklungsprojekten

12 Folie 12 (4/2010) 2 Extreme Innovation-Modell 2.3 Aufbauorganisation: In Richtung kundenzentrierter Produktinnovationszellen Ansatz Bildung von flexiblen Produktentwicklungsteams (  kundenzentrierte Produktinnovationszellen) Eigenschaften  Die Entwicklungsteams im UN haben die Möglichkeit organisch zu wachsen und sich wieder aufzulösen  Charakterisiert durch flexible und veränderbare Arbeitsweisen sowie ihrer Struktur und Zusammensetzung, die sich schnell temporär erforderlichen Tasks und Zielsetzungen anpassen  Sie sind über die existierenden Organisationsstrukturen im UN integriert und erhalten ihre Ressourcen von den unterschiedlichen Abteilungen

13 Folie 13 (4/2010) 2 Extreme Innovation-Modell 2.3 Aufbauorganisation: In Richtung kundenzentrierter Produktinnovationszellen Abb. 4: Kundenzentrierte Entwicklungszelle

14 Folie 14 (4/2010) Beispiele  IDEO (USA)  Tribecraft (Schweiz) Spezielle technische Dienstleister

15 Folie 15 (4/2010) Vielen Dank für ihre Aufmerksamkeit!


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