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Unicode Birgit Berger. Unicode Basics Unicode Konvertierung Hardware, Downtime Sprachen Support / Unicode mit Oracle Weiterführende Information.

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Präsentation zum Thema: "Unicode Birgit Berger. Unicode Basics Unicode Konvertierung Hardware, Downtime Sprachen Support / Unicode mit Oracle Weiterführende Information."—  Präsentation transkript:

1 Unicode Birgit Berger

2 Unicode Basics Unicode Konvertierung Hardware, Downtime Sprachen Support / Unicode mit Oracle Weiterführende Information

3  SAP 2007, Birgit Berger “Common character set”, also jene Charakter die in jeder Codepage vorhanden sind (US7ASCII) spezifische Charakter der Code Page Standard Codepage, zB ISO Latin-1 'Ö'= x'D6' = 13 * ‘Ö’ ist der Character D6 ist der Code Point

4  SAP 2007, Birgit Berger Standard Codepages Turkish Croatian Czech Hungarian Polish Rumanian Slovakian Slovene English German Danish Dutch, Finnish French, Italian Norwegian Portuguese Spanish Swedish Russian Ukrainian Greek Hebrew Thai Korean Japanese Chinese Taiwanese

5  SAP 2007, Birgit Berger Zeichensatz 1 Byte pro Charakter 256 Zeichen  ASCII ISO88591 – westeuropäische Schriften ISO88595 – kyrillische Schriften  EBCDI (Extended Binary Coded Decimal Interchange) IBM Format für westeuropäische Schriften Double Byte ( 1 oder 2 Bytes pro Charakter) Zeichen  SJIS für Japanisch  BIG5 für traditionelle chinesische Schrift Unicode (1 bis 4 Bytes pro Charakter) > Zeichen

6  SAP 2007, Birgit Berger Locale  Locale ist ein Satz von Regeln für eine Sprache Konvertierung von Kleinbuchstaben zu Großbuchstaben Nationale alphabetische Sortierung … wird dazu verwendet zwischen verschiedenen Codepages in einem System zu wechseln. Beispiel: _. ru_RU.ISO88595

7  SAP 2007, Birgit Berger Welche Codepages verwendet mein System?  Guter Überblick mit  … Report RSCPINST  Button „Current NLS config“  Informationen in Datenbanktabellen:  TCP0C  … Codepages and LOCALE  TCPDB  … Codepage

8  SAP 2007, Birgit Berger Sprachen Support vor Unicode  Standard Codepages Bestimmte Kombination von Sprachen Keine Einschränkungen für Benutzer  “Blended “ Codepages Kombination bestehender Codepages Funktionell nur eine Codepage  MDMP (Multi Display / Multi Processing Codepage System) Dynamische Umschaltung von Codepages auf dem Anwendungsserver (je nach Anmeldesprache) Ermöglicht jede Kombination von Standard Codepages Einschränkungen!

9  SAP 2007, Birgit Berger Einschränkungen in MDMP I

10  SAP 2007, Birgit Berger Einschränkungen in MDMP II  Datenaustausch zwischen verschiedenen Systemen Konvertierung inkompatibler Codepages Es können nur US7ASCII Daten fehlerfrei ausgetauscht werden Bei Einsatz von SAP Web AS ABAP+Java, sollte SAP Web AS als Unicode- System installiert werden, da das Java-Schema der Datenbank nur als Unicode-Version verfügbar ist …

11  SAP 2007, Birgit Berger MDMP Einschränkungen Westeuropäische SichtJapanische SichtKoreanische Sicht  MDMP wird in ERP 2005 nicht mehr unterstützt!

12  SAP 2007, Birgit Berger  Unicode ist ein Zeichenverschlüsselungsschema, das fast alle weltweit verwendeten Zeichen beinhaltet Was ist Unicode?

13  SAP 2007, Birgit Berger Sprachensupport in einem Unicode Sytem Afar Abkhazian Avestan Afrikaans Amharic Arabic Assamese Aymara Azerbaijani Bashkir Belarusian Bulgarian Uzbek Vietnamese Volapük Wolof Xhosa Yiddish Yoruba Reserved- cust. Zhuang Chinese trad. Chinese Zulu Bihari Bislama Bengali Tibetan Breton Bosnian Catalan Chechen Chamorro Corsican Czech Church Slavic Chuvash Welsh Danish German Telugu Tajik Thai Tigrinya Turkmen Tagalog Tswana Tonga Turkish Tsonga Tatar Twi Tahitian Uighur Ukrainian Urdu Dzongkha Greek English Esperanto Spanish Estonian Basque Persian Finnish Fijian Faroese French Frisian Irish Gaelic Gallegan Guarani Gujarati Manx Hausa Hebrew Hindi Hiri Motu Croatian Hungarian Armenian Herero Interlingua Indonesian Interlingue Inupiak Icelandic Italian Inuktitut Japanese Javanese Georgian Kikuyu Kuanyama Kazakh Greenlandic Khmer Kannada Korean Kashmiri Kurdish Komi Cornish Kirghiz Latin Letzeburgesch Lingala Lao Lithuanian Latvian Malagasy Marshallese Maori Macedonian Malayalam Mongolian Moldavian Marathi Malay Maltese Burmese Nauru Norwegian Bokmål Ndebele Nepali Ndonga Dutch Norweg. Nynorsk Norwegian Ndebele Navajo Nyanja Occitan Oromo Oriya Ossetian Panjabi Pali Polish Pushto Portuguese Quechua Raeto- Romance Rundi Romanian Russian Kinyarwanda Sanskrit Sardinian Sindhi Northern Sami Sango Serbo-Croatian Sinhalese Slovak

14  SAP 2007, Birgit Berger Unicodeversionen  Beginn von Unicode  Einführung des Eurozeichens €  Zeichen kommen hinzu…  Zeichen kommen hinzu…  Zeichen kommen hinzu…  Zeichen kommen hinzu… Unicode 5.0 beinhaltet mehr als Character  Details:  SAP verwendet immer die neueste Unicode Version.

15  SAP 2007, Birgit Berger  UTF-16 – Unicode Transformation Format, 16 bit Verschlüsselung Feste Länge, 1 Character = 2 Bytes Plattformabhängige Byte-Reihenfolge  UTF-8 – Unicode Transformation Format, 8 bit Verschlüsselung Variable Länge, 1 Character = Bytes Plattformunabhängig E3 91 B U+3479 CE B1B B1U+03B1  C3 A4E E4U+00E4 ä U+0061 a UTF-8UTF-16 little endian UTF-16 big endian Unicode Codepoint Character UTF-16 und UTF-8

16  SAP 2007, Birgit Berger Beispiel Global Master Data  Beispiel für mehrsprachige Materialbeschreibungen in Unicode: Simplified Chinese Thai Korean Hebrew Greek Japanese Russian Turkish German English

17 Unicode Basics Unicode Konvertierung Hardware, Down-Time Weiterführende Information Sprachen Support / Unicode mit Oracle

18  SAP 2007, Birgit Berger Brief an Kunden vom April 2006 I  Future versions of SAP applications exclusively in 64-bit and Unicode after 2006 Future versions of SAP applications exclusively in 64-bit and Unicode after 2006

19  SAP 2007, Birgit Berger Brief an Kunden vom April 2006 II

20  SAP 2007, Birgit Berger Wann ist eine Unicode Installation verpflichtend vorzunehmen? Neuinstallationen ab SAP NetWeaver 7.0 SR3 sind nur noch in Unicode möglich MDMP ist in SAP ERP 2005 nicht mehr erlaubt, daher muss auf UNICODE konvertiert werden. Einzelne Non-Unicode Standard-Codpages sind in SAP ERP 2005 erlaubt. Es wird jedoch auch hier dringend empfohlen auf Unicode zu konvertieren. Warum?  wenn globale Business Prozesse vorhanden sind  wenn Schnittstellen ins Web vorhanden sind  wenn Schnittstellen zu Java-Applikationen gewünscht sind  Wenn Schnittstellen und Verbindungen zu anderen Systemen nötig sind Non-Unicode Upgrades und Systemkopien von Single Code- page Systemen (Latin-1, Latin-2, etc.) bleiben möglich

21  SAP 2007, Birgit Berger Unicode – Beispiele  Kunde hat R/3 4.6c mit der Single Codepage (Latin-1) im Einsatz. Kunde möchte 2007 oder 2008 auf Nachfolgerelease von ERP2005 upgraden. Keine Unicodemigration notwendig, da Single Codepage Systeme im Rahmen des Upgrades weiterhin unterstützt werden  Kunde möchte 2008 ein neues BW System 7.10 (NW 2007) einführen (Neuinstallation). Unicode notwendig! Neuinstallation funktioniert nur mit Unicode!  Kunde hat BW 3.5 (NW04) mit der Single Codepage (Latin-2) im Einsatz. Kunde möchte 2007 ins RampUp für NW 2007 gehen und ein Upgrade durchführen. Keine Unicodemigration notwendig, da Single Codepage Systeme im Rahmen des Upgrades weiterhin unterstützt werden

22  SAP 2007, Birgit Berger Brief an Kunden vom April 2006 III

23  SAP 2007, Birgit Berger 64-bit – Was heißt das nun für uns?  Bestehende und gewartete Systeme können weiterhin mit 32-bit betrieben werden  Systeme die auf 32-bit laufen und 2007/2008 auf ein neues Release upgegradet werden, das 2007 von der SAP freigegeben wird (ERP2005 Nachfolger, NW2007,..) müssen auf 64-bit Hardware laufen  Neuinstallierte Systeme können ebenfalls nur auf 64-bit Hardware betrieben werden  PC Komponenten nicht betroffen

24  SAP 2007, Birgit Berger 64-bit – Beispiele  Kunde hat R/3 4.6c auf Windows/Oracle und 32-bit Hardware im Einsatz. Kunde möchte 2007 oder 2008 auf Nachfolgerelease von ERP2005 upgraden. Einsatz von 64-bit Hardware notwendig  Kunde hat R/3 4.6c auf Windows/Oracle und 32-bit Hardware im Einsatz. Kunde möchte auf ERP2005 upgraden. Kunde kann 32-bit Hardware weiter verwenden  Kunde möchte 2008 ein neues BW System 7.10 (NW 2007) einführen (Neuinstallation). 64-bit Hardware notwendig  Kunde hat BW 3.5 (NW04) im Einsatz. Kunde möchte 2007 ins RampUp für NW 2007 gehen und ein BW-Upgrade durchführen. 64-bit Hardware notwendig

25  SAP 2007, Birgit Berger Unterstützte Unicode Konvertierungs-Optionen I  Unicode Konvertierung ohne Upgrade Releases: R/3 Enterprise 4.7 Ext.2 (Web AS 6.20) ECC 5.0 (ERP 2004) (Web AS 6.40)  Kombinierter Upgrade & Unicode Konvertierung Quellrelease: R/3 4.6C R/3 Enterprise 4.7 (Web AS 6.20) ECC 5.0 (ERP 2004) (Web AS 6.40) Zielrelease:ECC 6.0 (ERP 2005) (Web AS 7.00)  Twin Upgrade & Unicode Konvertierung Pilot Projet:releaseabhängig  Für Releases < R/3 4.6C oder für Web AS 6.10

26  SAP 2007, Birgit Berger R/3 E Unterstützte Unicode Konvertierungs-Optionen II 4.6 C ERP04 ERP05 Non-Unicode: Standard Codepage Non- Unicode: MDMP 4.6 C R/3 E ERP04 Unicode R/3 E ERP04 ERP05 Upgrade Pfad Unicode Konvertierungspfad Upgrade&Konvertierungspfad

27  SAP 2007, Birgit Berger Empfehlung für Web AS 6.20 Quellsysteme MDMP-Systeme 1.Unicode Konvertierung 2.Upgrade auf ERP 2005 danach in einem extra Schritt machen Single Codepage Systeme 1.Upgrade auf ERP Unicode Konvertierung (CU&UC ist in beiden Fällen auch möglich) CU&UC Leitfaden für R/3 Enterprise 4.7 (Web AS 6.20)  ERP 2005

28  SAP 2007, Birgit Berger Überblick über die Unicode Konvertierung Vorbereitungsphase SPUMG Konvertierung Nachbereitungsphase SMUG Anlegen des Unicode Konvertierungsprojekts Hardwarevoraus- setzungen prüfen Datenanalyse für Downtime Minimierung Unicodeaktivschaltung von Kundenentwicklungen Läuft automatisiert Downtime während Datenbankkonvertierung Unload /reload Prozess für kleine Datenbanken Tools zur Downtime Minimierung für große Datenbanken Unicode System läuft Konsistenzprüfung Integrationstests mit mehreren Sprachen

29 Unicode Basics Unicode Konvertierung Hardware, Down-Time Weiterführende Information Sprachen Support / Unicode mit Oracle

30  SAP 2007, Birgit Berger Plattform Support für Unicode Win2000LinuxSolarisHP-UXTru64AIXOS/400z/OS SQL Server ––––––– Oracle –– DB/2 – 1 Max DB –– 1 DB/2 (v8.0) / z/OS 64bit (früheres OS/390) – Support gibt es nur für SAP Komponenten basierend auf WAS 6.40 (Hinweis: #728743) Kein Unicode Support für Datenbank Informix.

31  SAP 2007, Birgit Berger UTF-8** : bis zu +10% UTF-8* : bis zu +35% UTF-16 : % Datenbankgröße UTF % Netzwerkband- breite zwischen DB-Rechner und Rechner der Instanzen Netzwerklast Hardware Voraussetzungen abhängig von MDMP, Double Byte, etc. Einsatz CPU +50% Applikationserver basierend auf UTF-16 RAM Angaben basieren auf parallelem Benchmarking von Unicode / non-Unicode Test Systemen Achtung: Die CPU/RAM Zahlen sind durchschnittliche Werte und varieren je nach Transaktion *35% ist das beobachtete Maximalwachsum für kleine Systeme (Datenbankgröße < 200 GB). ** 10% ist das beobachtete Maximalwachstum für größere Systeme (Datenbankgröße > 200 GB).

32  SAP 2007, Birgit Berger DB Wachstum – R/3 Enterprise Unicode Konvertierung Erfahrungswerte bei Kunden

33  SAP 2007, Birgit Berger Hardwarevoraussetzungen der Datenbank Datenbankwachstum ist abhängig von  Datenbank Unicode Schema  Verwendete Sprache  Felder In Tabellen  Datenbank Reorganisation 60-70% SQL Server, DB/2 (AS400), SAP DB (7.0) UTF-16 Additional StorageReq’s Oracle, SAP DB (8.0) DB/2 (AIX) CESU-8 UTF-8 ManufacturersEncoding 60-70% SQL Server, DB/2 (AS400), SAP DB (7.0) UTF-16 10%-35% Max. zusätzlicher Speicher Oracle, SAP DB (8.0) DB/2 (AIX) CESU-8 UTF-8 HerstellerUnicode Schema abhängig vom Kunden- szenario

34  SAP 2007, Birgit Berger Datenbankwachstum am Beispiel verschiedener Unicode Schemata  Beispiel: deutscher Text in Tabelle MAKT  Text: ÖLABFLUßBEHÄLTER-ÜBERLAUF Non-Unicode: D6 4C C 55 DF C4 4C D DC C  25 Bytes UTF-16 (big endian): 00D6 004C C DF C4 004C D 00DC C  50 Bytes UTF-8/CESU-8: (C3 96) 4C C 55 (C3 9F) (C3 84) 4C D (C3 9C) C  29 Bytes

35  SAP 2007, Birgit Berger Laufzeiten I - Unicode Konvertierungen  Viele Faktoren beeinflussen die Laufzeit.   Daher ist es schwierig, die Laufzeit für einzelne Kunden vorauszusagen!  Wichtige Faktoren: Große Tabellen  Optimierung der Parallelisierung von Export / Import Prozessen Hardware  Anzahl und Leistungsfähigkeit der CPUs  Performance der Festplatten  Ob ein separater Server für die Unicode Konvertierung verwendet wird Zeit, die für Trouble Shooting verloren geht MDMP oder Standard Codepage Konvertierung?

36  SAP 2007, Birgit Berger Laufzeiten II – Erfahrungswerte bei Kunden Netto Laufzeiten: Zeit für Export/Import (ohne Backup, Tests, etc.) Um Vergleiche anzustellen wurden die Summen der Export und Import Zeiten (aus den Logs) addiert. Die Reduzierung von Downtime, wenn man 2 Server verwendet (paralleler Export und Import) wurde nicht miteinbezogen. Erfahrungen zeigen, dass die Reduzierung der Downtime beachtlich sein kann, man 2 Server einsetzt. (von 50 h(1 Server)  28 h (2 Server))

37  SAP 2007, Birgit Berger Laufzeiten III – 1- bzw. 2-Server Methode  2-Server Methode (empfohlen) Export der Datenbank mit R3Load (Unicode Konvertierung) Installation eines Unicode Systems/Unicode DB auf neuem Server Import der Datenbank mit R3Load auf neuem Server  1-Server Methode Export der Datenbank mit R3Load (Unicode Konvertierung) Löschen des Nicht-Unicode-Systems/Nicht-Unicode-DB Installation eines Unicode Systems/Unicode DB Import der Datenbank mit R3Load

38  SAP 2007, Birgit Berger Laufzeiten IV – Downtimeschätzung und -optimierung  Was Sie tun können: SAP Report für Laufzeiteinschätzung UMG_R3LOAD_RUNTIME_PREDICTION  # Unicode-Konvertierung: Schätzung der Ausfallzeit Zwei Datenbanken für Export und Import verwenden Verteilung der R3Load Export/Import Prozesse auf mehrere Maschinen  # Distribution Monitor Tool Optimierung der Systemkopie (R3Load)  # Optimierung des Exports: Unsortiertes Entladen  # Unterstützung von Oracle Direct Load in R3load  # Oracle-Einstellungen für R3load-basierte Systemkopie  # Using the table splitting feature Präsentation: Downtimeschätzung und –optimierungDowntimeschätzung und –optimierung Präsentation: Distribution Monitor ToolDistribution Monitor Tool

39  SAP 2007, Birgit Berger performancerelevant nach der Unicodekonvertierung  Performanceprobleme durch veraltete Statistiken:  BRCONNECT prüft wieviele Datensätze geändert wurden und führt eine Statistiksammlung durch, wenn genügend Änderungen festgestellt wurden. Da sich bei einer Unicodekonvertierung jedoch kaum die Anzahl der Datensätze ändert, passiert auch keine Statistiksammlung. (dies kann mit Oracle 9, nicht jedoch mit Oracle 10 passieren)  Daher sollte die Statistiksammlung nach der Unicodekonvertierung bei Oracle 9 mit der –f (forced) Option angestoßen werden: brconnect -u / -c -f stats -t all -f collect

40 Unicode Basics Unicode Konvertierung Hardware, Down-Time Weiterführende Information Sprachen Support / Unicode mit Oracle

41  SAP 2007, Birgit Berger Oracle Charactersets 7-bit-Charactersets (z.B. US7ASCII) 2^7 = 128 Zeichen darstellbar 8-bit-Charactersets (z.B. WE8DEC) 2^8 = 256 Zeichen darstellbar Multibyte-Charactersets (z.B. KO16KSC5601) > 256 Zeichen darstellbar UNICODE-Charactersets (z.B. UTF8) Theoretisch mehr als eine Million Zeichen darstellbar

42  SAP 2007, Birgit Berger Server- und Client-Characterset  Das serverseitige Characterset  … wird beim Anlegen der Datenbank im "CREATE DATABASE"-Statement mitgegeben.  Das clientseitige Characterset  … wird über die Environmentvariable NLS_LANG bestimmt.  NLS_LANG muss mit der Datenbank-Codepage übereinstimmen!

43  SAP 2007, Birgit Berger Umgebungsvariablen/Registry  ORA_NLS33, ORA_NLS10   nicht im Environment setzen  NLS_LANG = _.  AMERICAN_AMERICA.WE8DEC   im Environment und in der Registry (Windows) setzen (NLS_LANG im Environment überschreibt Registry)  HKEY_LOCAL_MACHINE -> Software -> Oracle -> Home   in der Registry setzen  # Environment-Einstellungen für R/3 / Oracle auf Windows

44  SAP 2007, Birgit Berger Datenbankzeichensatz und nationaler Zeichensatz  Datenbankzeichensatz  … wird für Daten verwendet, die in Tabellenspalten vom Typ CHAR, VARCHAR und CLOB abgelegt sind  Nationaler Zeichensatz  … wird für Daten verwendet, die in Tabellenspalten vom Typ NCHAR, NVARCHAR2 und NCLOB abgelegt sind  … für die Speicherung von Unicode Daten vorgesehen  … Java speichert in diesen Tabellenspalten

45  SAP 2007, Birgit Berger Welches Charakterset verwendet die Datenbank?  Ermittlung des Datenbankzeichensatz  SQL> SELECT VALUE FROM V$NLS_PARAMETERS  WHERE PARAMETER = 'NLS_CHARACTERSET';  Ermittlung des Nationalen Zeichensatz  SQL> SELECT VALUE FROM V$NLS_PARAMETERS  WHERE PARAMETER = 'NLS_NCHAR_CHARACTERSET';

46  SAP 2007, Birgit Berger # FAQ: I/O-intensive Datenbankoperationen  Kapitel: "Systemkopie / Unicode-Konvertierung mit R3LOAD„  … beschreibt wichtige Oracle-seitige Tuningmaßnahmen für die Unicode- Konvertierung  … vgl. dazu Slide „Laufzeiten IV – Downtimeschätzung und –optimierung“ für R3Load und andere Tuningmaßnahmen 

47  SAP 2007, Birgit Berger Weitere Oracle Hinweise  # FAQ: Oracle National Language Support (NLS)  # Environment-Einstellungen für R/3 / Oracle auf Windows  # Warum verwendet die Datenbank UTF-8 statt UTF-16?  # Ändern des Datenbank-Charactersets  # Einstellen des Nationalen Zeichensatzes auf UTF8  # R3LOAD-Exporteinstellungen für Split-Tabellen in Oracle

48  SAP 2007, Birgit Berger Datenbank Upgrade Guide  Upgrade to Oracle Database 10g Release 2 (10.2): Windows  https://www.sdn.sap.com/irj/sdn/go/portal/prtroot/docs/webconten t/uuid/65ba1c42-0d b9-ae86d313d0fa https://www.sdn.sap.com/irj/sdn/go/portal/prtroot/docs/webconten t/uuid/65ba1c42-0d b9-ae86d313d0fa

49 Unicode Basics Unicode Konvertierung Hardware, Down-Time Weiterführende Information Sprachen Support / Unicode mit Oracle

50  SAP 2007, Birgit Berger Unicode Info am SAP Service Marketplace Quick Link  Unicode Conversion Guides CU&UC Conversion Guides  Unicode FAQ  Unicode Overview Library  Unicode Preconversion Tutorial  Unicode Postconversion Tutorial weitere Quick Links /globalization/globalization

51  SAP 2007, Birgit Berger Upgrade Info am SAP Service Marketplace Quick Link /upgrade /upgrade-erp/upgrade /upgrade-erp  Upgrade Tools: /upgradetech/upgradetech  SAP Solution Manager: /solutionmanager/solutionmanager  Upgrade Services: /upgradeservices/upgradeservices

52  SAP 2007, Birgit Berger relevante Unicode-Transaktionen  SPUMG (Konvertierungsvorbereitung)  SUMG (Konvertierungsnachbearbeitung)  UCCHECK (Enabling ABAP Programme für Unicode)

53  SAP 2007, Birgit Berger Weitere SAP Hinweise zu Unicode / Oracle  # Conversion to Unicode  #73606 Unterstützte Sprachen und Codepages  #79991 Unterstützung mehrerer Sprachen / Unicode bei mySAP-Lösungen  # Kombinierter Upgrade & Unicode-Konvertierung (CU&UC)  # Unicode-Einschränkungen für R/3 Enterprise, ECC 5.0, ECC 6.0  Alle relevanten Hinweise:  https://websmp207.sap-ag.de/unicode: https://websmp207.sap-ag.de/unicode   Unicode Media Library   Unicode FAQs and Notes   SAP Notes Important for Unicode Customers

54  SAP 2007, Birgit Berger SAP Unicode Conversion Service SAP GoingLive Functional Upgrade Check Bereitet das System auf den Upgrade vor Unterstützt Unicode Konvertierung SMP Quicklink /goinglive-fu/goinglive-fu Service ist unter SAP Service Catalog buchbarSAP Service Catalog

55  SAP 2007, Birgit Berger SAP Upgrade Achtung: Es wird dringend empfohlen, dass der Upgrade von einem zertifizierten technischen Berater von SAP durchgeführt wird, der über Erfahrung bei der Konvertierung von Systemen in Unicode verfügt. Weitere Informationen erhalten Sie über die Adresse

56  SAP 2007, Birgit Berger Fragen?

57  SAP 2007, Birgit Berger Backup

58  SAP 2007, Birgit Berger Example: MDMP  Unicode Conversion (1/6) „Logical“ view on table MDMP Database view (Hexadecimal view) TX7593NAME_FIRSTNAME_LAST 0x4DFC6C6C65720x E6B 0xBADED2D0DBD5D20xBDD8DADEDBD0D9 0x4A69F8696E610x F9 0x4C756BE1B90x F9 0x8E x91BE9859 0x8E x89D48E71

59  SAP 2007, Birgit Berger  1) Scan without language key Texts which are not recognizable will be copied into the system vocabulary  0x89D48E71  0x8E  0x91BE9859  0x8E  0x F9  0x4C756BE1B9  0x F9  0x4A69F8696E61  0xBDD8DADEDBD0D9  0xBADED2D0DBD5D2  0x E6B  0x4DFC6C6C6572  NAME_LAST  NAME_FIRST  TX759 3 Example: MDMP  Unicode Conversion (2/5)  0x4C756BE1B9  0x F9  0x4A69F8696E61  0xBDD8DADEDBD0D9  0xBADED2D0DBD5D2  0x4DFC6C6C6572  0x E6B  0x8E71  0x89D4  0x9859  0x91BE  0x9363  0x8E52  Language  Text  System Vocabulary  ASCII

60  SAP 2007, Birgit Berger  2) Scan with language key Tables having a language key will be scanned to search for texts  0x89D48E71  0x8E  0x91BE9859  0x8E  0x F9  0x4C756BE1B9  0x F9  0x4A69F8696E61  0xBDD8DADEDBD0D9  0xBADED2D0DBD5D2  0x E6B  0x4DFC6C6C6572  NAME_LAST  NAME_FIRST  TX759 3 TextLanguage 0xBADED2D0DBD5D2; 0xBDD8DADEDBD0D9RU Example: MDMP  Unicode Conversion (3/5)  0x4C756BE1B9  0x F9  0x4A69F8696E61  0xBDD8DADEDBD0D9  0xBADED2D0DBD5D2  0x4DFC6C6C6572  0x E6B  0x8E71  0x89D4  0x9859  0x91BE  0x9363  0x8E52  Language  Text  System Vocabulary  ASCII  RU

61  SAP 2007, Birgit Berger  3) Maintain vocabulary Using different logon languages Creating hints Example: MDMP  Unicode Conversion (4/5)  Language  Text  DE  Müller  --  ÞÒÐÛÕÒ  --  ØÚÞÛÐÙ  --  Jiøina  --  Petrù  --  Luká¹  System Vocabulary: German View  Language  Text  --  Müller  --  şŢŇĐŰŐŇ  --  ˝ŘÚŢŰĐŮ  CZ  Jiřina  CZ  Petrů  CZ  Lukáš  System Vocabulary: Czech View  Language  Text  --  Mпller  RU RU  Ковапев  RU  Николай  --  Jiјina  --  Petrљ  --  LukСЙ  System Vocabulary: Russian View  0x89D48E71  0x8E  0x91BE9859  0x8E  0x F9  0x4C756BE1B9  0x F9  0x4A69F8696E61  0xBDD8DADEDBD0D9  0xBADED2D0DBD5D2  0x E6B  0x4DFC6C6C6572  NAME_LAST  NAME_FIRST  TX759 3 Sample shows manual maintenance for non-Japanese sample data only. Same procedure applies to JA data.

62  SAP 2007, Birgit Berger Copyright 2006 SAP AG. All Rights Reserved


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