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Präsentationen Gute Präsentationen: n zuschauergerechte Kommunikation n Verbindung von visueller und verbaler Aufnahme n Instrument, nicht Selbstzweck.

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Präsentation zum Thema: "Präsentationen Gute Präsentationen: n zuschauergerechte Kommunikation n Verbindung von visueller und verbaler Aufnahme n Instrument, nicht Selbstzweck."—  Präsentation transkript:

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2 Präsentationen Gute Präsentationen: n zuschauergerechte Kommunikation n Verbindung von visueller und verbaler Aufnahme n Instrument, nicht Selbstzweck n Hauptperson ist der/die Redner/in n lenken nicht vom Inhalt ab

3 Also nochmal: Präsentationen mit PowerPoint: Aber richtig!

4 Der Fahrplan:  Präsentationen  Texte  Typographie  Folientitel  Aufzählungen  Bilder  Animationen  FMM: Frequently made mistakes  Vorbereitung  Fazit

5 Texte n Zu viel Text erschlägt die Zuhörer, sie sollen ja auch noch zuhören! n Wenn Sie vollständige Sätze aufschreiben, laufen Sie Gefahr, die ganze Präsentation abzulesen. Das ist für die Zuhörer aber sehr ermüdend und sollte daher vermieden werden. n Ganze Sätze? Hier eher nicht! n Gliederung: 2 Ebenen reichen leicht!

6 Typographie u Nur kurze Zeilen ÔBitte keinen Blocksatz verwenden! u Trennungen? Ô Nicht verwenden wegen des Urin- stinktes!  Es gibt soooo viele Schriftarten! Ô 1–2 serifenlose reichen aus u Sprachliche Richtigkeit Ô Bitte keine Fipptehler!

7 Folientitel n mindestens 32pt n maximal eine Zeile n so treffend wie möglich n jeden Titel nur einmal verwenden n einheitlicher Sprachstil

8 Aufzählungen n mindestens 20pt n maximal 6 items pro Folie n maximal zwei Zeilen pro item n kurze, klare Formulierungen n wenig Substantive

9 Der Fahrplan:  Präsentationen  Texte  Typographie  Folientitel  Aufzählungen  Bilder  Animationen  FMM: Frequently made mistakes  Vorbereitung  Fazit

10 Bilder n nur zum Erläutern des Inhaltes n Deko-Bilder –lenken ab –irritieren

11 Animationen: Pro und Contra unruhig lenken die Aufmerksamkeit verspielt unseriös Darstellung zeitlicher Abfolgen Fummelarbeit Bevormundung

12 Animationen: Dos und Don‘ts n Folientitel sofort einblenden n ruhige Effekte –von links oder –von unten n Objekte nicht über andere hinweg fliegen lassen n verschiedene Flugrichtungen n „ruckelnde“ Effekte n zu langsame Effekte n zu schnelle Effekte n zu viele spektakuläre Effekte DosDon‘ts

13 Frequently made mistakes n Vorlesen der Folien n kleine Schrift n viel Text / lange Sätze n viele Grafiken n ungeeignete Farben n nervende Animation/Soundeffekte n gar keine Medien

14 Vorbereitung n Vortrag mit PowerPoint üben –besonders bei Arbeitsteilung mit Partner! n Vortrag am Vortragsrechner und -beamer ausprobieren –„Pack&Go“ gibt zusätzliche Sicherheit n Handouts für sich selbst –Notizen –Markierungen n „Notfall“programm

15 Vorbereitung n Vortrag mit PowerPoint üben –besonders bei Arbeitsteilung mit Partner! n Vortrag am Vortragsrechner und -beamer ausprobieren –„Pack&Go“ gibt zusätzliche Sicherheit n Handouts für sich selbst –Notizen –Markierungen n „Notfall“programm

16 Vorbereitung n Vortrag mit PowerPoint üben –besonders bei Arbeitsteilung mit Partner! n Vortrag am Vortragsrechner und -beamer ausprobieren –„Pack&Go“ gibt zusätzliche Sicherheit n Handouts für sich selbst –Notizen –Markierungen n „Notfall“programm

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18 Der Fahrplan:  Präsentationen  Texte  Typographie  Folientitel  Aufzählungen  Bilder  Animationen  FMM: Frequently made mistakes  Vorbereitung  Fazit

19 Fazit: n Die Präsentation ist nur Mittel zum Zweck und unterstützt den Vortrag.


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