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Jahresbericht. Statutarische Ausgangslage: Die Alumni des Akademischen Klubs St.Gallen sind ein Verein, der die ins Berufsleben oder an andere Hochschulen.

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Präsentation zum Thema: "Jahresbericht. Statutarische Ausgangslage: Die Alumni des Akademischen Klubs St.Gallen sind ein Verein, der die ins Berufsleben oder an andere Hochschulen."—  Präsentation transkript:

1 Jahresbericht

2 Statutarische Ausgangslage: Die Alumni des Akademischen Klubs St.Gallen sind ein Verein, der die ins Berufsleben oder an andere Hochschulen übergetretenen Mitglieder des Akademischen Klubs St. Gallen und dessen Ehrenmitglieder umfasst. Sein Zweck ist die Förderung des Klubs sowie die gegenseitige Hilfe und Anregung der Mitglieder. Vereinszweck

3 Teilnehmer Workshop I – STÄRKEN/SCHWÄCHEN ? ( ) Martin Ammann, AlumnusIrina Kuhnen, Alumna Franz Eberle, Ehren-Alumnus Maryline Michel, Activa Armin Gallati, AlumnusSven Ramspott, Alumnus Karin Hugentobler, ActivaMichèle Schoch, Activa Barbara Jöhl, AlumnaSimone Stolz, Activa Markus Kaussen, AlumnusRaphael Widmer, Activus

4 STÄRKEN - Freundschaften (lebenslängliche) / Bekannte - Lässige 'normale' Typen - nicht kopflastiges Programm (Aktivitas) - horizontale Gemeinschaft/Gemeinsamkeiten - gemeinsame Erlebnisse (Intragenerationelle Sicht) - Loyalität / Verantwortung - Vertrauensvorschuss unter Klubmitgliedern - Herkunftsunabhängigkeit - Stammaktivitäten Schwächen - Altersmässige + räumliche Trennung - Anonymitäten im MItgliederkreis - Übertritt Aktivitas - Alumni CHANCEN - Vertikale Gemeinsamkeiten (Intergenerationelle Sicht) - Diversität der Klubmitglieder (Alter, Wissen, Berufe, Lebensphase etc) - Senkung der Hemmschwelle zum Kontaktieren anderer Klubmitglieder - Erkennungsmerkmale erarbeiten/finden/identifizieren - weniger Anonymität Gefahren -Divergierende persönliche Entwicklungen - geographische Verteilung - breite Gleichgültigkeit - Bereitschaft für zeitlich belastende Engagements KLUBprofil Was hält uns zusammen ? Was haben wir ? (Stärken) Was trennt uns ? Was fehlt uns ? (Schwächen) (Chancen) Was können wir ? Wo liegt Potenzial brach ? (Gefahren) Wo sind unsere Grenzen ? Was kann uns gefährden ?

5 Teilnehmer Workshop II – WERTE WIE LEBEN ? ( ) Martin Ammann, AlumnusMichèle Hess, Alumna Max Becker, AlumnusBarbara Jöhl, Alumna Elisabeth Bremer, AktivaKarin Hugentobler, Aktiva Noldi Eichmann, AlumnusMarkus Kaussen, Alumnus Jean Fedier, AlumnusIrina Kuhnen, Alumna Armin Gallati, AlumnusMaryline Michel, Aktiva Markus G. Gisler, AlumnusSven Ramspott, Alumnus

6 1.Heutige Bedeutung der analysierten Eigenschaften und Werte für die AK- Alumni ? (Innensicht) 2. Welche inhaltlichen Felder/Werte sind heute durch die Uni St.Gallen seitens Alumni nicht abgedeckt ? (Umfeldsicht) 3. Wie können die erkannten Stärken und Chancen in einem Alumni- Klubrahmen unterstützt, resp. gefördert werden ? Lösungssuche

7 Resultate WSII – Teil1 (I) Zwischenmenschliche Ebene: - Förderung lebenslänglicher Freundschaften, v.a. in schwierigen Lebenslagen - Aufruf zum Erfahrungsaustausch (Motivation) - lockere Atmosphäre, sympathische Leute (altersübergreifend) - offenere Atmosphäre an Klubterminen als sonstwo -Interessenspezifische Gruppierung der Mitglieder, nicht nur geographisch - Vertrauensvorschuss zwischen Klubmitglieder durch bekannte 'Herkunft' (Analogie mit Familienmitglieder/Verwandtschaft) - Suchen und Pflegen von Verbindendem

8 Resultate WSII – Teil 2 (II) Instrumente: - Plattform für Austausch zwischen Klubmitgliedern / Soziales Netzwerk / Kommunikation (v.a. Aktivitas <> Alumni) - Schaffung von Möglichkeiten sich vertiefter kennen zu lernen (teilweise altersspezifisch) - "Du"-Form als Prinzip unter Klubmitgliedern statuieren - Klubinterne Verbindungen zwischen Klubmitgliedern offen legen - Koordinationsstelle/-funktion zum Sammeln und Verteilen(evtl. organisieren) von Interessen und Themata - Übergang Aktivitas/Alumni, resp. Doppel'zugehörigkeit' klarer regeln -Langfristigkeit im Klub der Schnelllebigkeit an der HSG entgegen stellen

9 Resultate WSII – Teil 3 (III) Anlässe : - Klubprogramm nach Interessen anbieten - Vertiefte Themata an 'Klubabenden' - Chapter (= HSG/Bekanntschaft) vs. Stamm (Freundschaft) proaktiv fördern - AK-Tisch am jährlichen HSG-Ball im Oktober organisieren - Kulturelle und weltanschauliche Dimension einbringen

10 Teilnehmer Workshop III – ORGANISATION ? ( ) Barbara Jöhl, Alumna Michèle Hess, Alumna Franz Eberle, Alumnus Maryline Michel, Activa Karin Hugentobler, Activa Ralf Büsser, Activus Irina Kuhnen, Alumna

11 AufgabeZentral / lokalInhalt MitgliederbeziehungenZusammenbringen, fördern, erneuern, kommunizieren MitgliederdatenEinfordern, sammeln, aktualisieren, gruppieren, bekannt geben, zur Verfügung stellen Mitgliedervorfälle/-anlässeHerausfinden, organisieren, bekannt geben, verteilen KlubbuchhaltungKontrollieren, revidieren KlubfinanzenOrganisieren, planen, abwickeln Klubvertretung nach innenKoordinieren, teilnehmen, unterstützen, vertreten Klubvertretung nach aussenPräsentieren, vertreten, teilnehmen, Lokale AnlässeSammeln, organisieren, koordinieren, delegieren KlubanlässeOrganisieren, koordinieren Plattformen / MedienOrganisieren, aktualisieren, optimieren Publikation / WerbungVerfassen, erstellen, verteilen KlubverbindungPflegen, koordinieren, unterstützen Organisation NEU

12 Leitbild NEU  Wir fördern lebenslange Freundschaften durch die Schaffung von Gelegenheiten, damit sich Mitglieder vertiefter kennen lernen  Wir interessieren uns für das Wohlergehen unserer Mitglieder und unterstützen dessen Nachhaltigkeit in allen Lebensphasen  Wir ermuntern unsere Mitglieder zur Verbindlichkeit trotz ungezwungener Atmosphäre  Wir engagieren uns für den Erfahrungsaustausch zwischen den Generationen  Wir pflegen das Vertrauen unter den Mitgliedern als Basis für direkte Kontakte  Wir offerieren den Lebenspartnern der Mitglieder die aktive Teilnahme am Klubleben

13 BereichFunktionDetails Klubvertretung nach aussen (inkl. Förderpreis) Alumnipräsi Prinzipien: I.Weg von ‘Ära’ hin zu ‘Turnus’ II.Viele Vorstandsmitglieder mit je wenig(er) Zeitaufwand 1-Jahres-Rotation/Wechsel: a)Alumnivize > Alumnipräsi > Altpräses (1 Person = 3Jahre) b)Programmvorstand (unterstützt durch Lokal-/Interessen-OK’s) c)Kommunikationsvorstand d)Medienvorstand 2-Jahres-Rotation/Wechsel: a)Finanzvorstand b)Aktuar Klubvertretung nach innen & Übertritte von Aktivitas Alumnivize Klubverbindung, KlubwissenAltpräses KlubfinanzenFinanzvorstand Mitgliederdaten & -infosAktuar AnlässeProgrammvorstand Plattformen / MedienMedienvorstand Versände / Publikation / WerbungKommunikations- vorstand Organisation NEU ab Klubjahr 2013/14 KlubbuchhaltungRevisor/inAlumni + Aktivitas

14 Anlässe NEU > > > PROGRAMMVORSTAND & wechselnde (lokale) Klubmitglieder …………. ° Jahreszeitenrhythmus lokal & thematisch ° Klubsonntag(e) ° AK-GV & AK-Fest


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