Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Präsentation zum Seminar Ethik 725 B Ü-2 Referent:Prof. MMMag. DDr. Karl Heinz Auer Erstellt von:Ralph Huber, Martin Aigner.

Ähnliche Präsentationen


Präsentation zum Thema: "Präsentation zum Seminar Ethik 725 B Ü-2 Referent:Prof. MMMag. DDr. Karl Heinz Auer Erstellt von:Ralph Huber, Martin Aigner."—  Präsentation transkript:

1 Präsentation zum Seminar Ethik 725 B Ü-2 Referent:Prof. MMMag. DDr. Karl Heinz Auer Erstellt von:Ralph Huber, Martin Aigner

2

3  Das Eigene und das Fremde  Fremdenangst und reale Bedrohung Furcht vor etwas Unbekanntem, das in die eigene Wirklichkeit einzubrechen und die vertraute Ordnung zu gefährden droht

4 Mittel zur Abwehr des Fremden  Vorurteile  feindliche Gefühle gegenüber Andersgeartetem und Andersdenkenden

5  Vorurteile sind erlernte, durch den Prozess der Sozialisation vermittelte Haltungen mit ausgeprägter Gefühlsfärbung, die häufig mit dem Anspruch auf absolute Gültigkeit vertreten werden.  Sie brauchen keiner Realitätsprüfung standhalten

6  Im Gegenteil, es wird die Realität gemäß dem Prinzip der „selektiven Wahrnehmung" dem Vorurteil angepasst.

7  Vorurteil steht vor der Erfahrung  Wahrnehmung und Handeln wird weniger von Realität beeinflusst, sondern durch das Vorurteil

8  Vorurteile und fremdenfeindliche Gefühle zeichnen sich immer zugleich durch eine Definition dessen aus, wer zur „eigenen Gruppe" gehört und wen man nicht dazu zählt.

9  Durchgängige Tendenz, die eigenen Werte, Denk -und Verhaltensmuster zum Maßstab zu machen  Daran wird das Verhalten von Fremden gemessen

10  Feindbilder beinhalten eine bis ins Extrem getriebene Abgrenzung und Ablehnung von Personen, die einer Fremdgruppe angehören.

11  Zugehörigkeit zu einer Gruppe  „Wir-Gefühl“ in der Gruppe  Einigkeit der Gruppe nach außen demonstrieren  Fester Glauben, dass man bedroht werde

12  Phasen wirtschaftlicher Rezession tragen zur Intensivierung von Vorurteilsbildungen bei  innergesellschaftliche Konflikte werden auf Außenstehende projiziert  Betroffene (sozial und ökonomisch) neigen stärker zu Vorurteilen

13 Lebensgeschichtliche Erinnerungen  „Fremdelnde Kind“  Pubertät des Jugendlichen ist mit der Angst vor dem fremdartigen anderen Geschlecht verbunden  Kulturelle Traditionen  Politisches Weltbild

14  Nur in dem Maß, in dem man das Fremde in sich selbst akzeptiert, kann man es außerhalb tolerieren.  Wer Andersartigkeit zu ertragen imstande ist, für den verliert der Fremde die Bedeutung eines „Provokateurs“.


Herunterladen ppt "Präsentation zum Seminar Ethik 725 B Ü-2 Referent:Prof. MMMag. DDr. Karl Heinz Auer Erstellt von:Ralph Huber, Martin Aigner."

Ähnliche Präsentationen


Google-Anzeigen