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Lernbehinderung 1111.Ursachen, 2.Definition: Rafael 3333.Leben von Lernbehinderten: Jakob B. 4444.Therapierungsmö- glichkeiten: Jakob H. Offizielles.

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Präsentation zum Thema: "Lernbehinderung 1111.Ursachen, 2.Definition: Rafael 3333.Leben von Lernbehinderten: Jakob B. 4444.Therapierungsmö- glichkeiten: Jakob H. Offizielles."—  Präsentation transkript:

1 Lernbehinderung 1111.Ursachen, 2.Definition: Rafael 3333.Leben von Lernbehinderten: Jakob B. 4444.Therapierungsmö- glichkeiten: Jakob H. Offizielles Zeichen der Bayrischen Lernbehinderungshilfe

2 1. Definition  Lernbehinderung ist ein Sammelbegriff für ein langfristiges erschwertes Lern- und Leistungsverhalten  der Begriff existiert seit 1960  Die exakte Definition lautet: Eine Lernbehinderung ist ein lang andauerndes und schwerwiegendes Schulleistungsversagen

3

4  Lernbehinderte weichen deutlich von der Altersnorm in den Bereichen Schulleistung und Verhalten ab

5 2. Ursachen  Bei einer Lernbehinderung kommen eigentlich immer mehrere Faktoren zusammen, wie folgende:  Beeinträchtigung der Intelligenz  Genetische Ursachen wie Erbgutdefekte

6  Schädigungen während der Schwangerschaft durch Medikamente  Komplikationen während der Geburt können Sauerstoffmangel verursachen und das Gehirn schädigen  Psychische Erkrankungen können zu Einschränkungen der intellektuellen Leistungsfähigkeit führen

7 Andere Ursachen  Zu wenig emotionale oder soziale Zuwendung können zur Entstehung einer Lernbehinderung beitragen

8 3. Leben von Lernbehinderten  Es ist wichtig die Entwicklung eines Kindes von Anfang an zu beobachten  Auffälligkeiten sollten mit dem Arzt besprochen werden  Zur Not gibt es Hilfe in einer Frühförderstelle  Es ist wichtig früh zu helfen da der Mensch zwischen 7-8 Jahren am lernfähigsten ist

9 Leben in der Schule  Der Begriff Lernbehinderung wird nur In Zusammenhang mit der Schule verwendet  Eine Behinderung ist fächerübergreifend  Menschen mit Lernbehinderung werden in der Schule gehänselt-> Verlust der Motivation

10 Berufsleben  Manche Jugendliche schließen erfolgreich eine Ausbildung ab  Manche müssen aber auch in Werkstätten oder Betrieben für Behinderte eingegliedert werden

11 Leben in der eigenen Wohnung  Selbstständig zu wohnen ist das höchste Ziel aller Lernbehinderten  Aber dieses Ziel wird fast nie erreicht da:  Zu wenig Geld vorhanden  Keine geeignete Wohnmöglichkeit  Organisation des eigenen Lebens zu schwierig

12 Freizeit von Behinderten  sie machen keine Teamsportarten aus Angst zu versagen-> wenig Freunde  Sie fahren nicht in den Urlaub und wenn, dann nur alleine-> wenig Freunde  Wenig Freunde-> Isolation-> Demotivation

13 4.Therapierungsmöglichkeiten 4.Therapierungsmöglichkeiten  Individuelle Therapierung  Einzeln oder in kleinen Gruppen  Viele Möglichkeiten zur Therapierung von Lernbehinderten

14 Qualifikation der Therapeuten  Man muss eine ausreichende Ausbildung haben und auch danach häufig an Fortbildungen teilnehmen  Man braucht gute Kenntnisse im Gebiet Lese- Rechtschreibschwäche

15 Schulische Möglichkeiten Schulische Möglichkeiten Wird je nach Fall unterschiedlich angewand Wird je nach Fall unterschiedlich angewand  Pädagogische Benotung  Befreiung von Klassenarbeiten  Entlastung bei mündlicher Mitarbeit  Weniger Hausaufgaben  Aussetzen der Zeugnisnote

16 Lernbehinderte in der Schule

17  Die Therapie versucht die Grundlagen zu festigen und nicht bei dem Derzeitigen Stand der Klasse zu helfen

18  Dafür sind Rücksichtsmaßnamen von Seiten der Schule nötig, weil eine Lern- und Leistungspflicht mit Bewertungen ohne die Grundlagen nur zur Verschlechterung der Situation führt

19  In Niedersachsen werden Lernbehinderte Schüler so benotet das sie bis zur 5 Klasse nicht gefährdet sind  Ab der 5 Klasse muss dem Gesetz nach aber Benotet werden

20 Quellen  Wikipedia.org  Elternimnetz.de  Baby-zeit.de  Familienhandbuch.de  Brockhaus Ausgabe 1970/1988  Martinschule.de


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