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Elternabend 3. Klasse b 27. August 2007. Übersicht Vorstellung P. Christen Kontakt Weitere Lehrpersonen Fächer Zeugnis Prüfungen Regeln Hausaufgaben Unterrichtsausfall.

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1 Elternabend 3. Klasse b 27. August 2007

2 Übersicht Vorstellung P. Christen Kontakt Weitere Lehrpersonen Fächer Zeugnis Prüfungen Regeln Hausaufgaben Unterrichtsausfall Zahnuntersuch Homepage Rigiprojektwoche SSK Fragen

3 Philipp Christen Geboren Aufgewachsen in Buochs NW Ausbildung im Lehrerseminar Hitzkirch Primarlehrer in Weggis seit 1998 Wohnhaft in Tellistrasse 4 Hobby: lesen, jassen, Computer, jodeln, Boggia spielen, kochen

4 Kontakt  Kontaktheft Im Schulzimmer Telefonkette nur im Notfall! Ich telefoniere nicht sehr gerne und irgendwann hat sogar eine Lehrperson Feierabend

5 Kontakt Wenn ein Kind krank ist? – Einem anderen Schulkind dies mitteilen, es informiert dann mich. – Ich muss nur wissen, was passiert ist. – Wenn ein Kind nicht zum Unterricht erscheint und niemand etwas über dessen Verbleib weiss, muss ich innerhalb von 20 Minuten die Eltern kontaktieren. – Hausaufgaben werden durch ein anderes Schulkind nach Hause gebracht.

6 Weitere Lehrpersonen Frau Claudia Lichtsteiner – Bildnerisches Gestalten und Deutsch als Zusatz Herr Oliver Käslin – Integrierte Förderung (IF) Herr Carlo Müller – Praktikant PHZ Arth Goldau

7 Fächer - Deutsch Grammatik ABC / Vokale und Konsonanten / Verben GF1, Zeitformen (jetzt, schon vorbei) / Nomen / Adjektive / Pronomen (nur er, sie, es) / Sätze Lesen Schreiben Ziel: Die verbundene Schrift so schnell wie möglich erlernen! Texte schaffen (sobald die verbundene Schrift sitzt) Rechtschreibung (nach Programm Schule Weggis)

8 Fächer - Mathematik Zahlenbuch – Rechnen bis 1000 – Kopfrechnen – Halbschriftlich Rechnen – Schriftlich Rechnen (in 4. Klasse: -,+)  Lösung der Seegemeinden, ansonsten würden die schriftlichen Rechenarten nicht mehr erlernt!

9 Fächer – M+U Verschiedene Themen – Ich und mein Körper – Wald und Waldtiere – 4 Elemente – Unser Sonnensystem – Tiere allgemein – Das Dorf Weggis / Tourismus – Das Jahr / Die Zeit

10 Fächer - Englisch Unterricht nach CLIL (Themenorientiert lernen) – Die Schüler erlernen Englisch anhand eines Themas (wie M+U). Lehrmittel: Young World Themen: – Klassenzimmer- Bilderbuch (BB) Winnie the witch – Du und ich- BB: My cat likes to hide in Boxes – Mein Körper- BB: Funnybones – Äpfel und Chips- BB: The very hungry caterpillar – Durch das Jahr- BB The elefant and the bad baby – BB: Princess Smartypants- Die Uhrzeit – Das Haus- Weihnachten und Geburtstag

11 Fächer - Englisch Englisch wird bewertet Die Kinder machen unterschiedliche Fortschritte Zu Beginn können alle Englischen Wörter abgeschrieben werden Die Wörter werden mit Wendekarten erlernt und immer im Unterricht vertieft Der spielerische Aspekt steht im Vordergrund

12 Zeugnis Neu: – Ab dritter Klasse Noten in allen Fächern, ausgenommen Ethik und Religionen – Erweiterte Sozial- und Selbstkompetenz – Eintrag der Abwesenheiten vom Unterricht – Elektronische Erstellung des Zeugnisses – Jährliches Beurteilungsgespräch obligatorisch Bitte Daten kontrollieren und direkt korrigieren!

13 Zeugnis Lernziele Selbstkompetenz – Selbstständig arbeiten – sorgfältig arbeiten – sich aktiv am Unterricht beteiligen – eigene Fähigkeiten einschätzen Lernziele Sozialkompetenz – mit anderen zusammenarbeiten – konstruktiv mit Kritik umgehen – respektvoll mit anderen umgehen – Regeln einhalten

14 Zeugnis QualitätsstufeBedeutung bezüglich der Lernziele vollumfänglich erfülltAlle Ziele werden vollumfänglich, zuverlässig und dauerhaft erreicht (für besonders hohe Leistungen). mehrheitlich erfülltDie grundlegenden Ziele werden zuverlässig und dauerhaft erreicht (Normalfall). teilweise erfülltEin Teil der grundlegenden Ziele wird erreicht. nicht erfülltEin geringer Teil der grundlegenden Ziele wird erreicht. Bewertung der Sozial- und Selbstkompetenz

15 Was bedeuten Noten? NoteQualitätBedeutungGBF 6Sehr gutDie Lernziele höherer Schwierigkeitsstufe werden zuverlässig erreicht. Lernziel erreicht 5GutDie Lernziele mittlerer Schwierigkeitsstufe werden erreicht. 4GenügendDie grundlegenden Lernziele werden erreicht. 3UngenügendDie grundlegenden Lernziele werden nur teilweise erreicht. Lernziel nicht erfüllt 2SchwachDie grundlegenden Lernziele werden nicht erreicht. 1Sehr schwach

16 Prüfungen - Korrektur Richtig  Falsch ( ) Folgefehler Richtig gerechnet, aber nicht das gewünschte Resultat, wird nicht als falsch abgezogen.

17 Prüfungen - Note A: Punkte, die erreicht wurden B: Maximum der Punkte, die erreicht werden können C: Klassendurchschnitt (Punkte) D: Note, die mit dieser Prüfung erreicht wurde E: Durchschnitt im Fach (alle Noten bis zum Zeitpunkt) A:B: C: D: E:

18 Schulzimmerregeln Wir sagen uns guten Tag und auf Wiedersehen. Wir geben der Lehrperson zu Beginn des Tages die Hand. Wir kommen nicht zu spät. Wir gehen zu Beginn des Tages und nach der Pause sofort an unseren Platz. Am Platz packen wir unsere Schulsachen aus. Wir hören zu, wenn die Lehrperson spricht. Wir sprechen nicht ohne zu Strecken und warten bis wir aufgerufen werden. Das Schulzimmer ist kein Pausenraum sondern ein Arbeitsraum. – Wir halten Ordnung am Arbeitsplatz und im Schulzimmer. – Auf dem Pult ist am Ende des Unterrichts nur der Lineal sichtbar! – Stuhl immer zugeschoben! – Keine Papierfetzen am Boden! Mappe ist immer sauber eingeordnet! Wir nehmen Rücksicht aufeinander und helfen einander. Bei Stillarbeiten stören wir nicht  roter Finger! Wir sprechen in der deutschen Standardsprache! (auch mit meinen Schulkolleginnen und Schulkollegen!!)

19 Anstandsregeln Diese Regeln sind wichtig für eine gute Zusammenarbeit! Ich gebe mir Mühe, freundlich zu sein. Ich gebe mir Mühe zu grüssen. Ich gebe mir Mühe, anständig zu sprechen. Ich gebe mir Mühe, Danke und Bitte zu sagen. Ich gebe mir Mühe, zu meinen Fehlern zu stehen.  Noch nicht ganz zufrieden  Ich gebe mir Mühe, mich zu entschuldigen, wenn ich einen Fehler gemacht habe. Ich gebe mir Mühe, Rücksicht zu nehmen und zu helfen.   Noch nicht ganz zufrieden 

20 Regel Duschen Alle Schülerinnen und Schüler der Primarschule Weggis duschen nach dem Turnen.  Gemeinsame Abmachung! Die Haare müssen nicht gewaschen werden!

21 Regeln Wenn gewisse Regeln nicht eingehalten werden, erhalten die Kinder einen Strich. Bonus – Malus System: Wenn man während eines gewissen Zeitraumes keinen Strich hat, gibt es eine kleine Belohnung. Wenn ein Kind mehr als drei Striche hat, muss es etwas für die Allgemeinheit erledigen (Aufstuhlen, Wandtafel putzen …

22 Hausaufgaben Richtlinie: Klasse x 10 min  3. Klasse = 30 Minuten Hausaufgaben Die Zeit, die für die Hausaufgaben benötigt wird, ist aber bei jedem Kind unterschiedlich.  Falls Ihr Kind enorm lange für die Hausaufgaben braucht, bitte melden.

23 Hausaufgaben Hausaufgaben dienen zur Vertiefung des Schulstoffes. Bitte die Hausaufgaben begleiten, einen Blick darauf werfen, … Bitte nicht die Resultate korrigieren!!! Ich erhalte ansonsten einen falschen Eindruck über den Wissensstand!

24 Hausaufgaben Wenn die Hausaufgaben vergessen werden wird dies mit einem Vergessenszettel festgehalten. Diese haben Auswirkungen auf das Zeugnis. Da wir aber ein neues Zeugnis haben, bin ich mir noch nicht sicher wie ich die Vergessenszettel einfliessen lasse. Ich werde Sie zu einem späteren Zeitpunkt informieren.

25 Unterrichtsausfall Vorhersehbarer Unterrichtsausfall: Eltern und Kinder werden mit einem Brief informiert. Unvorhersehbarer Unterrichtsausfall: (Krankheit, Unfall der Lehrperson) – Zuständige Betreuungsperson betreut die Klasse bis Uhr. – Die zuständige Betreuungsperson übergibt den Lernenden den Informationsbrief „Unvorhersehbarer Unterrichtsausfall“ zuhanden der Eltern oder der Betreuerin im Chinderhuus Wäggis.

26

27 Zahnuntersuch Der Zahnuntersuch ist obligatorisch – Beim Privatzahnarzt (Büchlein zurück bis Ende Mai) – Beim Schulzahnarzt (Aufgebot durch Schule) Bitte den Talon bis Ende Woche ausfüllen und in die Schule mitgeben!

28 Homepage oder  Links

29 SSK

30

31 Fragen


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