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Prof. Dr. Ulrich Sieber Freiburger Kohortenstudie 40. Kriminologisches Kolloquium Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Strafrecht.

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Präsentation zum Thema: "Prof. Dr. Ulrich Sieber Freiburger Kohortenstudie 40. Kriminologisches Kolloquium Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Strafrecht."—  Präsentation transkript:

1 Prof. Dr. Ulrich Sieber Freiburger Kohortenstudie 40. Kriminologisches Kolloquium Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Strafrecht Carina Tetal Analyse von Deliktsähnlichkeiten auf der Basis von Individualdaten Eine Untersuchung anhand von Daten der Freiburger Kohortenstudie 1. Einleitung 2. Daten 3. Methode 4. erste Ergebnisse 5. Ausblick

2 Prof. Dr. Ulrich Sieber Freiburger Kohortenstudie 40. Kriminologisches Kolloquium Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Strafrecht Carina Tetal The Hague, November 2003 2 / 43 Deliktsähnlichkeiten Deliktsschwere Sanktionierungsarten Gewaltanwendungen Schadenshöhe... gemeinsames Auftreten von Delikten innerhalb der kriminellen Karriere von Personen 1. Einleitung 2. Daten 3. Methode 4. erste Ergebnisse 5. Ausblick

3 Prof. Dr. Ulrich Sieber Freiburger Kohortenstudie 40. Kriminologisches Kolloquium Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Strafrecht Carina Tetal The Hague, November 2003 3 / 43 Definition von Deliktsähnlichkeit Empirische Bestimmung von Ähnlichkeit Straftaten einer Person ähneln sich Deliktskombinationen bei Personen 1. Einleitung 2. Daten 3. Methode 4. erste Ergebnisse 5. Ausblick

4 Prof. Dr. Ulrich Sieber Freiburger Kohortenstudie 40. Kriminologisches Kolloquium Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Strafrecht Carina Tetal The Hague, November 2003 4 / 43 Freiburger Kohortenstudie PAD (Personenauskunftsdatei des Landeskriminalamts Baden- Württemberg) BZR (Bundeszentralregister) Für die Analyse werden die Daten aller Personen mit mindestens einer Entscheidung in Baden-Württemberg benutzt. Geburtsjahrgänge 1970, 1973, 1975, 1978, 1985 und 1988 1. Einleitung 2. Daten 3. Methode 4. erste Ergebnisse 5. Ausblick

5 Prof. Dr. Ulrich Sieber Freiburger Kohortenstudie 40. Kriminologisches Kolloquium Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Strafrecht Carina Tetal The Hague, November 2003 5 / 43 Relevante Variablen für die Analyse Straftat Anzahl Straftaten pro Person Geburtsjahr Geschlecht Nationalität Tatdatum Tatalter 1. Einleitung 2. Daten 3. Methode 4. erste Ergebnisse 5. Ausblick

6 Prof. Dr. Ulrich Sieber Freiburger Kohortenstudie 40. Kriminologisches Kolloquium Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Strafrecht Carina Tetal The Hague, November 2003 6 / 43 Alterspanne der Kohorten Kohorte Alter 1970 7 bis 31 1973 28 1975 26 1978 23 1985 16 1988 13 1. Einleitung 2. Daten 3. Methode 4. erste Ergebnisse 5. Ausblick

7 Prof. Dr. Ulrich Sieber Freiburger Kohortenstudie 40. Kriminologisches Kolloquium Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Strafrecht Carina Tetal The Hague, November 2003 7 / 43 Datenbestand der Freiburger Kohortenstudie bis 2001 1. Einleitung 2. Daten 3. Methode 4. erste Ergebnisse 5. Ausblick

8 Prof. Dr. Ulrich Sieber Freiburger Kohortenstudie 40. Kriminologisches Kolloquium Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Strafrecht Carina Tetal The Hague, November 2003 8 / 43 PAD Tatverdächtige und Taten (alle Registrierungen bis 2001) 1. Einleitung 2. Daten 3. Methode 4. erste Ergebnisse 5. Ausblick

9 Prof. Dr. Ulrich Sieber Freiburger Kohortenstudie 40. Kriminologisches Kolloquium Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Strafrecht Carina Tetal The Hague, November 2003 9 / 43 Deliktsgruppen  Tötungsdelikte  Sexualdelikte  Raub  Körperverletzung  schwere Körperverletzung  Straftaten gegen die persönliche Freiheit  einfacher Diebstahl  schwerer Diebstahl  Erschleichen von Leistungen  BTM Delikte  Hausfriedensbruch  Verstöße gegen das Ausländergesetz oder das Asylverfahrensgesetz ... 1. Einleitung 2. Daten 3. Methode 4. erste Ergebnisse 5. Ausblick

10 Prof. Dr. Ulrich Sieber Freiburger Kohortenstudie 40. Kriminologisches Kolloquium Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Strafrecht Carina Tetal The Hague, November 2003 10 / 43 Bestand an Delikten (von Personen mit 2 oder mehr Delikten) 1. Einleitung 2. Daten 3. Methode 4. erste Ergebnisse 5. Ausblick

11 Prof. Dr. Ulrich Sieber Freiburger Kohortenstudie 40. Kriminologisches Kolloquium Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Strafrecht Carina Tetal The Hague, November 2003 11 / 43 Deliktsverteilung bei deutschen Männern PAD 1. Einleitung 2. Daten 3. Methode 4. erste Ergebnisse 5. Ausblick

12 Prof. Dr. Ulrich Sieber Freiburger Kohortenstudie 40. Kriminologisches Kolloquium Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Strafrecht Carina Tetal The Hague, November 2003 12 / 43 Multidimensionale Skalierung (MDS) Methode mit der Ähnlichkeiten bzw. Unähnlichkeiten zwischen Daten räumlich präsentiert werden können - geringe Unterschiede - geringe Unähnlichkeiten - große Unterschiede - große Unähnlichkeiten  kleine Distanz große Distanz 1. Einleitung 2. Daten 3. Methode 4. erste Ergebnisse 5. Ausblick

13 Prof. Dr. Ulrich Sieber Freiburger Kohortenstudie 40. Kriminologisches Kolloquium Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Strafrecht Carina Tetal The Hague, November 2003 13 / 43 Entfernung zwischen 10 Städten (km) 1. Einleitung 2. Daten 3. Methode 4. erste Ergebnisse 5. Ausblick

14 Prof. Dr. Ulrich Sieber Freiburger Kohortenstudie 40. Kriminologisches Kolloquium Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Strafrecht Carina Tetal The Hague, November 2003 14 / 43 Durch MDS gewonnene Konfiguration von 10 Städten 1. Einleitung 2. Daten 3. Methode 4. erste Ergebnisse 5. Ausblick

15 Prof. Dr. Ulrich Sieber Freiburger Kohortenstudie 40. Kriminologisches Kolloquium Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Strafrecht Carina Tetal The Hague, November 2003 15 / 43 Konfiguration der Städte nach Rotation und Spiegelung 1. Einleitung 2. Daten 3. Methode 4. erste Ergebnisse 5. Ausblick

16 Prof. Dr. Ulrich Sieber Freiburger Kohortenstudie 40. Kriminologisches Kolloquium Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Strafrecht Carina Tetal The Hague, November 2003 16 / 43 Rangordnung der 10 Städte nach km 1. Einleitung 2. Daten 3. Methode 4. erste Ergebnisse 5. Ausblick

17 Prof. Dr. Ulrich Sieber Freiburger Kohortenstudie 40. Kriminologisches Kolloquium Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Strafrecht Carina Tetal The Hague, November 2003 17 / 43 Beurteilungskriterien Stress Indikator der Güte der Lösung R erklärt die Varianz 1. Einleitung 2. Daten 3. Methode 4. erste Ergebnisse 5. Ausblick

18 Prof. Dr. Ulrich Sieber Freiburger Kohortenstudie 40. Kriminologisches Kolloquium Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Strafrecht Carina Tetal The Hague, November 2003 18 / 43 Das Ähnlichkeitsmaß bei Delikten Deliktskonfiguration Paarweise Ähnlichkeiten bei Delikten 1. Einleitung 2. Daten 3. Methode 4. erste Ergebnisse 5. Ausblick

19 Prof. Dr. Ulrich Sieber Freiburger Kohortenstudie 40. Kriminologisches Kolloquium Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Strafrecht Carina Tetal The Hague, November 2003 19 / 43 Deliktspaare (PAD Männer) 1. Einleitung 2. Daten 3. Methode 4. erste Ergebnisse 5. Ausblick

20 Prof. Dr. Ulrich Sieber Freiburger Kohortenstudie 40. Kriminologisches Kolloquium Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Strafrecht Carina Tetal The Hague, November 2003 20 / 43 Standardisierte Residuen (PAD Männer) 1. Einleitung 2. Daten 3. Methode 4. erste Ergebnisse 5. Ausblick

21 Prof. Dr. Ulrich Sieber Freiburger Kohortenstudie 40. Kriminologisches Kolloquium Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Strafrecht Carina Tetal The Hague, November 2003 21 / 43 Welches Ähnlichkeitsmaß ? (Un)Ähnlichkeitsmaß bei Delikten E/N 1. Einleitung 2. Daten 3. Methode 4. erste Ergebnisse 5. Ausblick

22 Prof. Dr. Ulrich Sieber Freiburger Kohortenstudie 40. Kriminologisches Kolloquium Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Strafrecht Carina Tetal The Hague, November 2003 22 / 43 Dissimilaritäten (PAD Männer E/N) 1. Einleitung 2. Daten 3. Methode 4. erste Ergebnisse 5. Ausblick

23 Prof. Dr. Ulrich Sieber Freiburger Kohortenstudie 40. Kriminologisches Kolloquium Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Strafrecht Carina Tetal The Hague, November 2003 23 / 43 Deliktskonfiguration mit MDS (PAD Männer) 1. Einleitung 2. Daten 3. Methode 4. erste Ergebnisse 5. Ausblick

24 Prof. Dr. Ulrich Sieber Freiburger Kohortenstudie 40. Kriminologisches Kolloquium Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Strafrecht Carina Tetal The Hague, November 2003 24 / 43 Erklärte Varianz (PAD Männer) R 1. Einleitung 2. Daten 3. Methode 4. erste Ergebnisse 5. Ausblick

25 Prof. Dr. Ulrich Sieber Freiburger Kohortenstudie 40. Kriminologisches Kolloquium Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Strafrecht Carina Tetal The Hague, November 2003 25 / 43 Ausblick Auswertung von Polizeidaten und justiziellen Daten Analyse getrennt nach Geschlecht und Nationalität Berücksichtigung von Alterstufen Unterscheidung chronisch Delinquente versus Adolescence limited Miteinbeziehung der Dauer von einer Straftat zur nächsten Berücksichtigung der letzten Sanktion Weiterführende Untersuchungen 1. Einleitung 2. Daten 3. Methode 4. erste Ergebnisse 5. Ausblick


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