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Basispräsentation T-Systems, Dana Stepanek, 11.02.03, Seite 1. Transfernahe Wissensvermittlung Eine Präsentation.

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1 Basispräsentation T-Systems, Dana Stepanek, , Seite 1. Transfernahe Wissensvermittlung Eine Präsentation

2 Basispräsentation T-Systems, Dana Stepanek, , Seite 2. Definition Wissen Ist die Gesamtheit der Kenntnisse und Fähigkeiten die Individuen zur Lösung von Problemen einsetzen Wissen implizit (Personengebunden) individuelles explizit (Personen unabhängig) kollektives Wissen

3 Basispräsentation T-Systems, Dana Stepanek, , Seite 3. Wie wird Wissen gewonnen? Wissensextraktion Wissen Information Daten Zeichen Syntax Kontext Vernetzung Strukturiere n Aufbereiten Transformiere n Sammeln Knowledgemanagement

4 Basispräsentation T-Systems, Dana Stepanek, , Seite 4.

5 Basispräsentation T-Systems, Dana Stepanek, , Seite 5. Personalentwicklung In der Personalentwicklung wird unterschieden in Bildungsplanung AusbildungsplanungFortbildungsplanungUmschulungsplanung Förderungsplanung EinarbeitungsplanungLaufbahnplanungBesetzungsplanung

6 Basispräsentation T-Systems, Dana Stepanek, , Seite 6. Dimensionen der Personalwirtschaft

7 Basispräsentation T-Systems, Dana Stepanek, , Seite 7. Produktionsfaktor Mensch

8 Basispräsentation T-Systems, Dana Stepanek, , Seite 8. Qualifikationsbedarfsermittlung Im Vorfeld erfolgt eine Bildungsbedarfsanalyse Ist ein Qualifizierungsbedarf vorhanden? Wenn ja, worin äußert sich dieser? Gibt es bereits standardisierte Angebote auf di zurückgegriffen werden kann? Wenn ja? Angebotsanalyse Wenn nein? Erstellung eines Konzeptes Link

9 Basispräsentation T-Systems, Dana Stepanek, , Seite 9. Ausgewählte Themen einer Konzepterstellung Personenbezogne Überlegungen Inhaltliche Überlegungen Überlegungen zum Lernverfahren Lehrsystem bezogene Überlegungen Darstellungsbezogene Überlegungen Ressourcen bezogene Überlegungen Das Unternehmen als Bildungsträger

10 Basispräsentation T-Systems, Dana Stepanek, , Seite 10. Personen bezogene Überlegungen Analyse und Bestimmung der Zielgruppe, z.B. - Kunde - Führungskräfte - Mitarbeiter Analyse und Bestimmung des Veranstalters Veranstalter internextern

11 Basispräsentation T-Systems, Dana Stepanek, , Seite 11. Inhaltliche Überlegungen Welche Zeichen, Daten, Informationen und Wissen können Inhalte für Wissensvermittlungen darstellen? KognitivAffektivPsychomotorisc h Lernziel  Festlegung der Lerninhalte - Kompetenzen -, um gewünschtes Lernziel zu erreichen

12 Basispräsentation T-Systems, Dana Stepanek, , Seite 12. Handlungskompetenz

13 Basispräsentation T-Systems, Dana Stepanek, , Seite 13. Wissensbetrachtungen Ein Transfererfolg kann nur eintreten wenn auch ein Lernerfolg eingetreten ist. Daraus ergibt sich, dass bereits mit Auswahl der didaktischen Methoden der Grundstein zum Transfererfolg gelegt wird. Daher müssen explizit lerntheoretische Zusammenhänge bekannt sein, um sie Ziel gerichtet für das Unternehmen einsetzen zu können.

14 Basispräsentation T-Systems, Dana Stepanek, , Seite 14. Charakterisierung des Lernens Arten des Lernens ERLERNENWIEDERERLERNNE N ÜBERLERNEN VERGESSEN WIEDERHOLEN FALSCHE ERINNERUNGEN LERNEN

15 Basispräsentation T-Systems, Dana Stepanek, , Seite 15. Lerntheoretische Konzepte In der Psychologie werden verschieden Konzepte unterschieden Behaviorismus Kognitive Lerntheorien Soziale Lerntheorien Konstruktivismus Auf Basis dieser Theorien wurden und werden didaktische Methoden geschaffen

16 Basispräsentation T-Systems, Dana Stepanek, , Seite 16. Lernverfahren Explorierendes Lernverfahren oder Darbietendes Lernverfahren Praxis Theorie Forderung hin zur Praxisorientierung Vortrag/ Rede einseitige Kommunikation zweiseitige Kommunikation Beratung/Training Lehrer zentriert Lernender zentriert

17 Basispräsentation T-Systems, Dana Stepanek, , Seite 17. Didaktische Methoden Didaktische Methoden orientieren sich an Lerntheorien Sie können grob nach Training on the job und Training off the job eingeteilt werden. Dabei haben sich bestimmte Methoden für bestimmte Lernziele bzw. Lerninhalte bewährt Generell sind Schubladenlösung nicht geeignet, um eine sinnvolle Personalentwicklung zu betreiben Punktuelle und angepasste Lösungen können einen Lernerfolg und Transfer der Inhalte sicher stellen Link

18 Basispräsentation T-Systems, Dana Stepanek, , Seite 18. Bildung von Konvergenzen Fremd-, Beratendes- oder Selbstgesteuertes didaktisches Prinzip Unterstützung der Ausbildung von Lernstrategien Wahl des geeigneten Lehrsystems MenschMaschine setzen von Schwerpunkten in den Lehrsysteme in Abhängigkeit vom Lernziel und -inhalt

19 Basispräsentation T-Systems, Dana Stepanek, , Seite 19. Gegenüberstellung Mensch & Maschine Wissensgewinnung MenschComputer Information Wissen DenkprozessKDD-Prozess Link

20 Basispräsentation T-Systems, Dana Stepanek, , Seite 20. Der Denkprozess

21 Basispräsentation T-Systems, Dana Stepanek, , Seite 21. Intelligenz

22 Basispräsentation T-Systems, Dana Stepanek, , Seite 22. Die Bedeutung der Kommunikation Erst durch Kommunikation wird eine Wissensvermittlung möglich gemacht Arten der Kommunikation Zeitlicher Aspekt: synchron/asynchron AustauschVortrag  Zweiseitig  Bildung von Wissen durch Austauschprozess  Einseitig  Weitergabe von Daten/Informationen und Wissen

23 Basispräsentation T-Systems, Dana Stepanek, , Seite 23. Design der Lehrsysteme und Lehrhilfsmittel Auswahl der verwendeten Lehrhilfsmittel mögliche Arten sind Print, Multimedia und der Mensch Überlegungen zum didaktischen Aufbau der Lehrhilfsmittel in Abhängigkeit zum Lernziel, Gestaltgesetzen, Lerntypen, Intelligenzen und Wahrnehmungspsychologischer Gesetzmäßigkeiten Visualisierung der Lerninhalte !!!

24 Basispräsentation T-Systems, Dana Stepanek, , Seite 24. Lehrhilfsmittel können in der Wissensvermittlung verschiedene Aufgaben erfüllen. Didaktisierung der Lehrhilfsmittel Link

25 Basispräsentation T-Systems, Dana Stepanek, , Seite 25. Wissensvermittlung im herkömmlichen Sinn Medienkommunikation kann nur effektiv mit Medienkompetenz gestaltet und genutzt werden Rede oder Vortag stellt die Lehrkompetenz die Rhetorik und Soziale Kompetenz umfassen sollte Konvergenz beider stellt die Präsentation dar, die demnach eine Einheit bilden

26 Basispräsentation T-Systems, Dana Stepanek, , Seite 26. Die Bedeutung der Kommunikation in der Wissensvermittlung

27 Basispräsentation T-Systems, Dana Stepanek, , Seite 27. Zusammenhänge Unternehmen können Synergien sowie Kostensenkungspotentiale nutzen, in dem Sie auf das vorhandene Wissen im Unternehmen zurückgreifen. Dies bedeutet, durch eine Verzahnung von Informations- Wissen- und Personalinformationssystem können Flexibilität, Verfügbarkeit, Mobilität, Zeitmanagement genutzt und nicht zuletzt Beschaffungskosten gesenkt werden. WissensmanagementInformationsmanagement Personalinforationssystem - Qualifikationen der Mitarbeiter -- Einschätzung der Potentiale

28 Basispräsentation T-Systems, Dana Stepanek, , Seite 28. Ressourcen Management Ermittlung benötigter Ressourcen, Kapazitäten und Know- hows Festlegung des Lernortes und der Lernzeit Bereitstellung aller benötigten Ressourcen, ggf. Bereitstellung durch Drittanbieter, z.B. Hotel oder externer Berater Training on the jobTraining off the job InhouseOutsource

29 Basispräsentation T-Systems, Dana Stepanek, , Seite 29. Im Unternehmen kann der Arbeitsplatz als Ressource dienen Ressource Arbeitsplatz Arbeitsplatzgestaltung Anthropometrisch e Arbeitsplatz- gestaltung Physiologische Arbeitsplatz- gestaltung Psychologische Arbeitsplatzgestaltung Sicherheits- technische Arbeitsplatz- gestaltung Link

30 Basispräsentation T-Systems, Dana Stepanek, , Seite 30. Kalkulatorische Betrachtungen Auf Basis vorhandener Daten werden kalkulatorische Betrachtungen bezüglich der eingesetzten Ressourcen und des zu erwartenden Gewinn (evt. Imaginär) geschätzt Weiterhin müssen Finanzierungsplanungen erfolgen, die mindestens die Kosten der Bildungsmaßnahme decken Da Planungen unter Risiken erfolgen, müssen Budgets dem Vorsichts- und Wagnisprinzip erfolgen Planungen umfassen demnach best- und worst Case Fälle Dem Gegenüber muss ein Controlling eingesetzt werden, das die Planungen kontrolliert

31 Basispräsentation T-Systems, Dana Stepanek, , Seite 31. Rechtliche Betrachtungen Der Aufbau eines Personalentwicklungsmanagements umfasst auch rechtliche Mitwirkungs- und Bestimmungsrechte des Betriebsrates Dies können durchaus Zielgruppen spezifische Unterschiede aufweisen. Weiterhin müssen tarifvertragliche oder Betriebsvereinbarungen bezüglich der Einführung, Kosten und der Verantwortlichkeiten abgeschlossen werden Im Rahmen der Softwareerstellung, müssen Projektverträge für die Erstellung, Implementation, Nutzung und Wartung abgeschlossen werden.

32 Basispräsentation T-Systems, Dana Stepanek, , Seite 32. Evaluation und Lernprozess Lernziel und deren Evaluation sind interdependent und Bedingungen sich Es sollte eine ständige Anpassung auf jeder Ebene erfolge, um einen optimalen Lernerfolg zu gewährleisten LernzielLernresultatLernprozessLerninhaltEvaluation SollIstDurchführungKontrolle Regelkreis

33 Basispräsentation T-Systems, Dana Stepanek, , Seite 33. Möglichkeiten der Beurteilung

34 Basispräsentation T-Systems, Dana Stepanek, , Seite 34. Planung zur Transferunterstützung Planung zur Feststellung eines Transfererfolges Aufschlüsselung der Komponenten Evaluierung erfolgt durch den Bildungsträger Evaluierungskreislauf Lehrer/VeranstalterLernender/ Zielgruppe Lehrerfolg Lernerfolg evaluiert Bildungsträger Transfererfolg evaluiert

35 Basispräsentation T-Systems, Dana Stepanek, , Seite 35. Sicherung des Transfererfolges Um einen Transfererfolg sicher zu stellen müssen Lehrender Veranstalter Lernender Zielgruppe Bildungsträger Unternehmen Rahmenbedingungen setzen und erfüllen Lehrkompetenz Medienkompetenz Unterstützung und Ausbildung von Lernstrategien Evaluierung Ressourcen Management Individuelle Lernstrategien Medienkompetenz Lernkompetenz Selbstevaluierung Ressourcen Management Setzen von Anreizen Evaluierung Ressourcen Management

36 Basispräsentation T-Systems, Dana Stepanek, , Seite 36. Transferlücke Die Transferlücke und ihre Entstehung Sollverlauf Transferlücke IstverlaufNachbereitungDurchführungVorbereitung Weiterbildungs- erfolg Zeit

37 Basispräsentation T-Systems, Dana Stepanek, , Seite 37. Durch den Lernenden Der Lernenden hat eine entscheidenden Einfluss auf den Transfererfolg Einmal in dem der Lernende einen Lernerfolg erzielt Zum anderen in dem er dieses Wissen auch tatsächlich in Anwendung bringt – in sein Leistungserstellungsprozess transferiert Beides muss evaluiert werden Dies kann sowohl Fremd- als auch durch Eigenevaluation erfolgen Die Fähigkeit der Selbstkontrolle kann und muss somit Lernziel sein

38 Basispräsentation T-Systems, Dana Stepanek, , Seite 38. Individuelle Lernstil Charakterisiert die Schrittweise Ausbildung von Lerntaktiken, - strategien und -stilen Lernstil Strategie 1Strategie 2Strategie 3 Taktik 1Taktik 2Taktik 3Taktik 4Taktik 5

39 Basispräsentation T-Systems, Dana Stepanek, , Seite 39. Die Bedeutung der Evaluation Im Rahmen der Ausbildung von Lernstilen müssen einzelne Schritte evaluiert werden Durch die Fähigkeit der Eigenwahrnehmung und objektiver Kontrolle ist der Lernende in der Lage selbstständig zu lernen Daher wird auch in der Zukunft Wert auf die Ausbildung der so genannten Lehrkompetenz gelegt Der Lernende bestimmt selbst, wann, wo und wie er lernt Das Unternehmen evaluiert lediglich den Transfererfolg Dies bedeutet, das die pädagogische Verantwortung in den Zuständigkeitsbereichs des einzelnen Mitarbeiters rückt Der Mitarbeiter der Zukunft ist ein Wissensmitarbeiter

40 Basispräsentation T-Systems, Dana Stepanek, , Seite 40. Durch das Unternehmen Setzen von Anreizen materieller und immaterieller Art sein Evaluierung des Lernenden sowie des Lehrenden z.B. durch follow up Interview Rentabilitäts- und Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen durch das Unternehmen

41 Basispräsentation T-Systems, Dana Stepanek, , Seite 41. Planung zur Transferunterstützung Wie kann das Unternehmen den Transfer unterstützen? Durch Auswahl des best geeigneten Lehrsystems Durch Auswahl und Zusammenstellung geeigneter Zielgruppen Bereitstellung aller notwendigen Ressourcen, z.B. Arbeitsplatz, Lernort Durch gezielten Einsatz motivationaler Mittel, um Transfererfolg zu erzielen, z.B. durch setzen von Incentives oder drohender Arbeitsplatzverlust Durch Berücksichtigung der Interessen der Mitarbeiter bei der Formulierung Unternehmensstrategischer Ausrichtungen Pädagogische Verantwortung des Unternehmens

42 Basispräsentation T-Systems, Dana Stepanek, , Seite 42. Transfererfolg Ist eingetreten, wenn nachhaltig die gewünschten Verhaltensveränderungen in den Prozess der Leistungserstellung übernommen wurden Bewertet werden Lernerfolg, Transfererfolg, ökonomischer Erfolg Dies bedeutet für das Unternehmen, anhand von quantitativen Daten – Unternehmens Kennzahlen - werden qualitative Inputs bewertet – Wissensvermittlung Bewertung erfolgt direkt für die Maßnahme selbst, Kostenkontrolle und Rentabilitätskontrolle und indirekt über Kennzahlen – z.B. Rentabilität

43 Basispräsentation T-Systems, Dana Stepanek, , Seite 43. Motivation

44 Basispräsentation T-Systems, Dana Stepanek, , Seite 44. Der Führungsprozess Mit Hilfe der Personalführung wird dem Unternehmen seiner pädagogischen Aufgabe gerecht. Hierzu kann es sich Führungsmitteln bedienen, um unternehmerische Zielsetzungen zu erreichen. Der Führungserfolg evaluiert sich durch die Erreichung der Zielsetzungen.

45 Basispräsentation T-Systems, Dana Stepanek, , Seite 45. Praktische Umsetzung Geistige Güter als Dienstleistung Umsetzung in der T-Systems GEI GmbH mit einer Lernsoftware und einem Internetauftritt mySAP Workplace IdeeProdukt Künstler Vertrieb


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