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Referentenname Mobbing Fakten Soziale Netzwerke - Chat Mobbing Lösungsansätze.

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Präsentation zum Thema: "Referentenname Mobbing Fakten Soziale Netzwerke - Chat Mobbing Lösungsansätze."—  Präsentation transkript:

1 Referentenname Mobbing Fakten Soziale Netzwerke - Chat Mobbing Lösungsansätze

2 Referentenname

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4 Auswirkungen der Nutzung digitaler Medien - Veränderungen in der Familie - Schulische Folgen - Andere Interessen - Neue Freundeskreise - Opfer oder Täter bei Mobbing - Berufliche Zukunft - Wachsende Selbständigkeit

5 Referentenname Soziale Netzwerke

6 Referentenname Erlaubtes Eintrittsalter Facebook: Ab 13 Lokalisten: Ab 14 Myspace: Ab 13 Schüler CC: Keine Altersfreigabe/- beschränkung SchülerVZ: Ab 12 bis 21 StudiVZ: Ab 18 Twitter: Keine Altersfreigabe/- beschränkung Wer kennt Wen: Ab 14 Xing: Ab 18 Youtube: Ab 18 Stand:

7 Referentenname Chat Sozialen Netzwerke ICQ MSN Skype

8 Referentenname Mobbing

9 Referentenname Du hast aber einen schönen Pulli an! Ist der aus dem Rot-Kreuz-Container? Heute schon wieder den Rot-Kreuz-Pulli an? Holt ihr eure Sachen immer beim Roten Kreuz? Es müffelt hier so komisch! Da kommt wieder die Stinkerin? Dusch dich mal, iih! Es ist ja nicht auszuhalten neben der!! Da setze ich mich nicht hin!! Die ist ja asozial!! Hau ab!!

10 Referentenname „ … Anna ist die größte Schlampe, die es gibt, die ständig mit irgendwelchen Kerlen rumfickt. Wenn Ihrs nicht glaubt, dann schaut Euch doch die Fotos an …!“

11 Referentenname Bitte überlegen Sie kurz: Wenn Sie Anna wären … –Was würden Sie denken? –Wie würden Sie sich fühlen? –Was würden Sie tun? ?

12 Referentenname Mobbing ist … „ … als eine ganz spezifische Teilmenge von körperlicher wie verbaler Gewalt zu verstehen. Ihr zentrales Kennzeichen ist eine dauerhafte und massiv ungleichgewichtige Beziehung zwischen Opfer und Täter“. (Tillmann et al., 1999)

13 Referentenname Rollenzugehörigkeit (Salmivalli et al., 1996) Bullies Assistants (Assistenten) Reinforcer (Verstärker) Opfer Defenders (Verteidiger) Outsider (Außenstehende)

14 Referentenname Äußerungsformen Physisch (stoßen, treten, boxen, Dinge verstecken - zerstören, einsperren…) Verbales (hänseln, auslachen, tyrannisieren...) Nonverbal (Zunge herausstrecken, anspucken...) Indirektes durch Abschneiden von sozialen Bezügen (links liegen lassen, die Hand nicht geben wollen...) Indirekte und relationale Formen (Gerüchte verbreiten, Freunde ausspannen...) Über neue Medien (Mails, ICQ, SMS...) Sie müssten mal da sein, wenn Sie nicht da sind! Kevin, 5. Klasse Achtung: Oft ein verborgenes Spiel hinter der Bühne!!!

15 Referentenname Auswirkungen Gefühle: Ärger, Wut Unsicherheit, Scham, Schuld Hilflosigkeit Körperliche Erscheinungen: Anspannung, Unwohlsein psychosomatische Beschw. Krankheitsanfälligkeit Verhalten: Rückzug, Isolierung Angriff, Anecken, Streit reduzierte Leistungsfähigkeit „Arbeits“-unfähigkeit Gedanken: die wollen mich fertig machen ich halte das nicht aus ich kann nichts machen das lasse ich mir nicht bieten

16 Referentenname Mobbing-Mythen Mettauer und Szaday (Schweiz) „An unserer Schule gibt es kein Mobbing!“ „Mobbingrealität“ ohne präventive Maßnahmen zwischen 5% und 13% (Olweus, Knaack) d.h. bei 500 SchülerInnen ist mit 25 bis 65 Betroffenen zu rechnen „Mag sein, dass Mobbing an unserer Schule vorkommt, aber es ist harmlos!“ Schüler können zwar Streit beilegen, Opfer sich aber nicht gegen Mobbing wehren (siehe Mythos „Selbsthilfe“) „Als Lehrer(in) kann ich nichts unternehmen gegen Mobbing!“ –Prävention ist wirksamer als Reaktion –Hinschauen und Handeln (Konzeptentwicklung) –Gemeinsame Aktionen statt vereinzeltes Klassenmanagement

17 Referentenname Zahlen und Fakten

18 Referentenname Prävention Auf Schulebene … Auf Gesamtkonferenzen, im Schulelternbeirat und mit den Schülervertretungen ansprechen Auf Klassenebene … Themen „Cybermobbing“, „Digitale Medien“ und deren missbräuchliche Verwendung bearbeiten Nutzung vorhandener Programme der Primärprävention (z.B. IDW, PROPP) und der Medienkompetenzförderung (z.B. „Medienkompetenz macht Schule“). Ziel: Stärkung sozialer Kompetenzen und Medienkompetenzen, um die Wahrscheinlichkeit von Cybermobbing zu reduzieren.

19 Referentenname Intervention – SchülerInnen Grundregel: Person vor Institution 1.Klärung des Sachverhalts auf schulischer und Klassenebene 2.Gespräch mit Opfer und Bullies (wenn ermittelbar) 3.Schulrechtliche Maßnahmen 4.Wenn nicht erfolgreich: polizeiliche und rechtliche Möglichkeiten

20 Referentenname Intervention – SchülerInnen Weitere Möglichkeiten: 1.Sperren der Cyber-Bullies 2.Keine Antwort auf Provokationen 3.Neue Handynummer besorgen 4.Beweise sichern (Screenshot) 5.Darüber reden Mit Person des Vertrauens sprechen Nummer gegen Kummer: 0800/ Ggf. Polizei (Recht am eigenen Bild; Verleumdung/üble Nachrede; Drohung/Erpressung/Nötigung)

21 Referentenname Links Diese Seite ist ein Netzwerk, das sich besonders mit dem Mobbing von Schülerinnen und Schülern auseinandersetzt. Hier gibt es sowohl für Kinder als auch Eltern und Lehrer eine Reihe von Hinweisen. Hier gibt es die Möglichkeit, sich über die aktuelle Gesetzeslage zu informieren. Diese Seite wendet sich gegen Gewaltdarstellungen und Rechtsextremismus und bietet Hilfen für Eltern sowie Materialien zur Handynutzung und zum Surfen an. Hier sind Angebote u.a. zur Fortbildung, Schulberatung und individuellen Beratung.

22 Referentenname Links Hier gibt es umfangreiche Informationen zu Cybermobbing sowie Unterrichtsmaterialien zu digitalen Medien. medienkompetenz.rlp.demedienkompetenz.rlp.de: Hier sind umfangreich Informationen und Materialien zum Programm „Medienkompetenz macht Schule“ und weitere Links zu finden. eltern.medienkompetenz.rlp.deeltern.medienkompetenz.rlp.de: Diese Seite vermittelt Eltern und Lehrkräften Referentinnen und Referenten für Elternabende zu digitalen Medien und gibt inhaltliche wie organisatorische Hinweise zur Durchführung dieser Veranstaltungen. bildung/hilfe_und_praevention/gewaltpraevention/anti_mobbing_fibel. pdf bildung/hilfe_und_praevention/gewaltpraevention/anti_mobbing_fibel. pdf Berliner Anti-Mobbing-Fibel, Was tun wenn …


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