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Spaß am Lesen wecken oder: Wie mache ich aus meinem Kind ein lesendes Kind? Anke Märk-Bürmann, Akademie für Leseförderung.

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Präsentation zum Thema: "Spaß am Lesen wecken oder: Wie mache ich aus meinem Kind ein lesendes Kind? Anke Märk-Bürmann, Akademie für Leseförderung."—  Präsentation transkript:

1 Spaß am Lesen wecken oder: Wie mache ich aus meinem Kind ein lesendes Kind? Anke Märk-Bürmann, Akademie für Leseförderung

2 10 Thesen zum Lesen in der Familie

3 1. Leseförderung ist als um- fassende Medienerziehung zu verstehen. Die Nutzung von Medien bestimmt den Alltag eines Kindes heute. Eltern: „Der ganze Tag ist ein Kampf gegen die Medien“ 6- bis 13jährige verbringen täglich 3 ½ Stunden mit der Nutzung von Medien (Fernseher, Radio, Bücher und Computer), davon werden ca. ½ Stunde für das Lesen von Büchern und Zeitschriften verwandt. Leseerziehung gelingt nur, wenn sie zeitlich lange vor der Erziehung zum Umgang mit den anderen Medien beginnt. Bücher sind im Vergleich zu anderen Medien eher still und unscheinbar.

4 Aufgaben von Leseförderung und Medienerziehung heute: Medien in den Alltag einplanen Grenzen setzen das richtige Medium auswählen

5 2. Lesen können ist eine grund- legende Schlüsselqualifikation für den schulisch-beruflichen, gesellschaftlichen und persönlichen Lebensbereich. Sprachentwicklung Fantasie, Empathie Gedächtnis, abstraktes Denken, Lernen Problemlösefähigkeiten Moral- und Wertvorstellungen …

6 3. Leseförderung sollte mit der Geburt beginnen. Prägende Phasen: Kindergartenalter, nach dem Lesenlernen in der Grundschule, nach der Pubertät Entwicklungsfenster für das Lesen: bis 13/15 Jahre Entwicklungsfenster für Sprache: bis 5/8 Jahre Eine Lesekultur in der Familie von Anfang an ist unverzichtbar!

7 4. Regelmäßiges Vorlesen in der Familie ist ein Meilen- stein in der Erziehung zum Leser und zur Leserin. Ritual „Gute-Nacht-Geschichte“ gemütliche Atmosphäre „Faszination des Bekannten“ auch noch in der Zeit, nachdem das Kind bereits selber lesen kann nur in einem Drittel aller Familien

8 5. Vorlesen und Kuscheln gehören zusammen. menschliche Nähe und Zuwendung Zeit dem Kind schenken Hörbücher als Ergänzung zum Vorlesen

9 6. Zu einer erfolgreichen Leseerziehung gehört auch das gemeinsame Gespräch über Bücher. Zwischenfragen akzeptieren Gespräche im Anschluss an das Lesen Gesprächskultur pflegen auf Bedürfnisse der Kinder eingehen Sprachförderung und Schulung der Kommunikationsfähigkeit

10 7. Von Büchern begeisterte Eltern bieten die besten Chancen dafür, dass auch das Kind zum Leser wird. 28% der Gesamtbevölkerung sind Vielleser 52% der Kinder werden zu Viellesern, wenn beide Elternteile lesen 25% der Kinder werden zu Viellesern, wenn ein Elternteil liest 9% werden zu Viellesern, wenn kein Elternteil liest

11 8. Regelmäßige Besuche in Bibliotheken und Buch- handlungen ermöglichen dem Kind, einen eigenen Geschmack in der Auswahl der Bücher zu entwickeln und eigene Wünsche zu erfüllen.

12 9. Die Freude an Geschichten und der Spaß am Lesen sollten gegenüber dem Zwang zum Lesen immer im Vordergrund stehen. Flow-Effekt Lesen nicht als Strafe einsetzen Lesen nicht mit Leistungsansprüchen verbinden zum Lesen verlocken

13 10. Jugendliche lassen sich am besten durch gleichaltrige Freunde und Freundinnen zum Lesen begeistern. typisch Pubertät „Leseknick“ Bedeutung der peer group

14 Viel Erfolg und vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!


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