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Leseratte und Bücherwurm statt Lesemuffel. Ich finde nicht, dass die Kinder lesen sollen, weil es vernünftig ist zu lesen. Sie sollen lesen, weil es Freude.

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Präsentation zum Thema: "Leseratte und Bücherwurm statt Lesemuffel. Ich finde nicht, dass die Kinder lesen sollen, weil es vernünftig ist zu lesen. Sie sollen lesen, weil es Freude."—  Präsentation transkript:

1 Leseratte und Bücherwurm statt Lesemuffel

2 Ich finde nicht, dass die Kinder lesen sollen, weil es vernünftig ist zu lesen. Sie sollen lesen, weil es Freude macht zu lesen. Astrid Lindgren

3 Das letzte Buch Marie Luise Kaschnitz

4 Folgende Bereiche sollen angesprochen werden : Aussprache über das Leseverhalten der eigenen Kinder Strategien zur Leseförderung, Vermeidung von Fehlern Ursachen von Leseunlust Möglichkeiten der Leseerziehung und Leseförderung bei Kindern und Jugendlichen

5 Diskrepanzen Umsatz auf dem Buchmarkt Lesefähigkeit aktuellen Verkaufszahlen von Bestsellern Bedeutung Elektronischer Medien Geschehen auf dem Jugend- buchmarkt Klagen über Lesemüdigkeit Lesen steht in Konkurrenz zum Angebot anderer Medien

6 Kurze Aussprache über das Leseverhalten der eigenen Kinder 4 Wie oft wird gelesen? 4 Was wird gelesen? 4 Welchen Stellenwert messen die Kinder dem Lesen bei? 4 Lesen die Kinder freiwillig oder müssen sie dazu ermuntert werden? 4 Wie wird kontrolliert, was / wie gelesen wird? 4 Welche Lieblingsbücher haben die Kinder? Kennen Sie diese? 4 Wo und wann lesen die Kinder bevorzugt? 4 Wird über die Lektüre gesprochen? 4 Äußern die Kinder selbst Wünsche, wenn es um ihre Lektüre geht? 4 Wie erfolgt die Buchauswahl? (z.B. durch Anlesen oder Empfehlungen) 4 Sind die Kinder Mitglied bei der Stadtbücherei? 4 Lesen Sie als Eltern selbst Bücher? 4 Inwiefern hat sich das Leseverhalten der Kinder im Laufe der Zeit verändert? 4 Haben die Hobbys bzw. Freizeitgestaltungen der Kinder etwas mit der Lektüre oder dem Leseverhalten zu tun?

7 Leseverhalten Jugendlicher – Ergebnisse einer Studie Befragung von 522 Jugendlichen an zwei Gesamtschulen im Alter zwischen 10 und 15 Jahren im Jahr 2003 Quelle:http://www.boer senverein.de/sixcms/m edia.php/686/Ergebnis bericht%20Jugendstud ie.pdf

8 Leseverhalten Jugendlicher – Ergebnisse einer Studie

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12 Warum liest mein Kind nur so wenig und so ungern? Zwei Hauptgründe Kein Interesse Keine Zeit

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14 Beschäftigung lieber mit technischen, sportlichen künstlerischen Dingen Lesen ist eine anstrengende Freizeitbeschäftigung Leseinhalte und Sprache sind für viele Jugendliche nicht so leicht verständlich Zwang zum Lesen als gefühlte Bestrafung Kein Interesse am Lesen Lesen ist eine einsame Beschäftigung

15 Nutzung eines vielfältigen Angebots an anderen Freizeit- beschäftigungen Bedürfnis, alles ausprobieren zu müssen; keinen Trend verpassen Keine Zeit zum Lesen Hoher Zeitaufwand für die Schule

16 Was kann ich gegen Leseunlust tun? Wie können Kinder zu Lesern werden? Was sollten Sie vermeiden? Was sollten Sie unternehmen?

17 Das sollten Sie vermeiden Immer darauf bestehen, dass noch gelesen wird, auch wenn das Kind schon stark belastet ist Kinder zum Lesen auf ihr Zimmer schicken, während andere anderen Freizeit- aktivitäten nachgehen Die eigenen Lesevorlieben aufdrängen oder Comics und Unterhaltungslit. schlecht reden

18 Das sollten Sie vermeiden Kinder mit Büchern alleine lassen Lesen nur als Sache der Schule betrachten oder selbst Leseinhalte ständig überprüfen Lese- bereitschaft belohnen Lektüre bzw. Bücher aufdrängen

19 Das sollten Sie unternehmen! Positives Vorbild Eigenverantwortung im Umgang mit Büchern fördern Bücher im häuslichen Umfeld als etwas Selbstverstädndliches

20 Bücher als Ideen- und Ratgeber nutzen Jugendlexika Lernhilfen Rechtschreib- duden Atlanten Das sollten Sie unternehmen!

21 Zeitschriften als Einstieg; Lesemotivation Altersgerechte Themen und Sprache Überschaubare Texte Berücksichtigung unterschiedlicher Interessen Förderung unterschiedlicher Aktivitäten Kein zu großer Leseaufwand Aktuelle Themen Das sollten Sie unternehmen!

22 Möglichkeiten schaffen, mit Büchern in Kontakt zu kommen Das sollten Sie unternehmen Besuch in der örtlichen Bibliothek Buchhandlungen gemeinsam besuchen und im Angebot stöbern Buch- ausstellungen und -messen besuchen

23 Das sollten Sie unternehmen Leseförderung im Medien- verbund Sachbuch zum Thema Das Ereignis in den elektronischen Medien Spiel am PC Nutzung des Internets Hörbuch und Film als Ergänzung Literarischer Text im Buch Beispiel: Die Fußball – EM oder die Olympiade

24 Nützliche Adressen


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