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Leseratte und Bücherwurm statt Lesemuffel

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Präsentation zum Thema: "Leseratte und Bücherwurm statt Lesemuffel"—  Präsentation transkript:

1 Leseratte und Bücherwurm statt Lesemuffel
Albertus-Gymnasium Lauingen Leseratte und Bücherwurm statt Lesemuffel

2 „Ich finde nicht, dass die Kinder lesen sollen,
Albertus-Gymnasium Lauingen „Ich finde nicht, dass die Kinder lesen sollen, weil es vernünftig ist zu lesen. Sie sollen lesen, weil es Freude macht zu lesen.“ Astrid Lindgren

3 Albertus-Gymnasium Lauingen
„Das letzte Buch“ Marie Luise Kaschnitz

4 Leseerziehung und Leseförderung bei Kindern und Jugendlichen
Albertus-Gymnasium Lauingen Möglichkeiten der Leseerziehung und Leseförderung bei Kindern und Jugendlichen Folgende Bereiche sollen angesprochen werden: Meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe Eltern und Gäste! Ich freue mich dass die erstmalige Veranstaltung zum Thema „Leseförderung“ auf offenbar großes Interesse stößt und hoffe dass ich Ihr Informationsbedürfnis befriedigen kann. Wie Sie der Einladung entnehmen konnten, spreche ich v.a. diejenigen an, die mit Ihren Kindern ein „Leseproblem“ haben oder zumindest glauben, dieses zu haben. Aber auch Eltern jugendlicher Vielleser können von dieser Veranstaltung profitieren, erhalten Sie doch auch Tipps zum Aufbau einer eigenen Jugendbibliothek. Ich möchte Ihnen zunächst eine Übersicht über die Teile meines Vortrags geben und Sie zu aktiver Mitarbeit und Diskussionsbereitschaft ermuntern. Aussprache über das Leseverhalten der eigenen Kinder Ursachen von Leseunlust Strategien zur Leseförderung, Vermeidung von Fehlern

5 Lesen steht in Konkurrenz zum Angebot anderer Medien
Albertus-Gymnasium Lauingen Diskrepanzen Umsatz auf dem Buchmarkt Lesefähigkeit aktuellen Verkaufszahlen von Bestsellern Klagen über Lesemüdigkeit Die Veranstaltung versucht der Frage nachzugehen, warum manche Kinder nicht gerne lesen und welche Möglichkeiten es gibt, zum Lesen zu erziehen. Warum aber -und dies sei zunächst einmal vorangestellt- sollte dem Lesen nach wie vor ein hoher Stellenwert eingeräumt werden? 1.) Erfolg auf den meisten Gebieten ist immer noch mit Lesen und Lesefähigkeit verbunden. 2.) Kinder, die lesen, sind in der Regel anderen in der Schule überlegen: Untersuchungen bestätigen den Zusammenhang zwischen Leseverhalten und Intelligenzquotient Kinder, die gern lesen, lernen genauer und sind meist bessere Schüler, profitieren mehr vom Unterricht und merken sich mehr Fakten Kinder lernen, sich Informationen zu beschaffen und diese zu nutzen Der Wortschatz ist umfangreicher, damit ist die Ausdrucksfähigkeit größer 3.) Lesen ist eine Gewohnheit, die man erlernen kann, aber die Leselust muss gestärkt und gefördert werden. Eltern sollten und müssen ihre Kinder unterstützen, diese Gewohnheit zu erlernen. Lesen erfordert zunächst einmal Übung. Ziel der Veranstaltung ist es also, Ihnen Ratschläge zu geben, wie die Leselust geweckt werden kann. Dabei bleibe ich nicht auf der theoretischen Ebene stehen, sondern Sie sollen konkrete Hilfen erhalten, mit denen die Leseunlust überwunden und die Leselust geweckt werden kann. Geschehen auf dem Jugend- buchmarkt Bedeutung Elektronischer Medien Lesen steht in Konkurrenz zum Angebot anderer Medien

6 Kurze Aussprache über das Leseverhalten der eigenen Kinder
Albertus-Gymnasium Lauingen Kurze Aussprache über das Leseverhalten der eigenen Kinder Wie oft wird gelesen? Was wird gelesen? Welchen Stellenwert messen die Kinder dem Lesen bei? Lesen die Kinder freiwillig oder müssen sie dazu ermuntert werden? Wie wird kontrolliert, was / wie gelesen wird? Welche Lieblingsbücher haben die Kinder? Kennen Sie diese? Wo und wann lesen die Kinder bevorzugt? Wird über die Lektüre gesprochen? Äußern die Kinder selbst Wünsche, wenn es um ihre Lektüre geht? Wie erfolgt die Buchauswahl? (z.B. durch Anlesen oder Empfehlungen) Sind die Kinder Mitglied bei der Stadtbücherei? Lesen Sie als Eltern selbst Bücher? Inwiefern hat sich das Leseverhalten der Kinder im Laufe der Zeit verändert? Haben die Hobbys bzw. Freizeitgestaltungen der Kinder etwas mit der Lektüre oder dem Leseverhalten zu tun?

7 Leseverhalten Jugendlicher – Ergebnisse einer Studie
Albertus-Gymnasium Lauingen Leseverhalten Jugendlicher – Ergebnisse einer Studie Befragung von 522 Jugendlichen an zwei Gesamtschulen im Alter zwischen 10 und 15 Jahren im Jahr 2003 Quelle:http://www.boersenverein.de/sixcms/media.php/686/Ergebnisbericht%20Jugendstudie.pdf

8 Leseverhalten Jugendlicher – Ergebnisse einer Studie
Albertus-Gymnasium Lauingen Leseverhalten Jugendlicher – Ergebnisse einer Studie

9 Leseverhalten Jugendlicher – Ergebnisse einer Studie
Albertus-Gymnasium Lauingen Leseverhalten Jugendlicher – Ergebnisse einer Studie

10 Leseverhalten Jugendlicher – Ergebnisse einer Studie
Albertus-Gymnasium Lauingen Leseverhalten Jugendlicher – Ergebnisse einer Studie

11 Leseverhalten Jugendlicher – Ergebnisse einer Studie
Albertus-Gymnasium Lauingen Leseverhalten Jugendlicher – Ergebnisse einer Studie

12 Warum liest mein Kind nur so wenig und so ungern?
Albertus-Gymnasium Lauingen Warum liest mein Kind nur so wenig und so ungern? Zwei Hauptgründe Keine Zeit Kein Interesse

13 Albertus-Gymnasium Lauingen

14 Freizeitbeschäftigung
Albertus-Gymnasium Lauingen Kein Interesse am Lesen Beschäftigung lieber mit technischen, sportlichen künstlerischen Dingen Zwang zum Lesen als gefühlte Bestrafung Lesen ist eine anstrengende Freizeitbeschäftigung Leseinhalte und Sprache sind für viele Jugendliche nicht so leicht verständlich Lesen ist eine „einsame“ Beschäftigung

15 vielfältigen Angebots
Albertus-Gymnasium Lauingen Keine Zeit zum Lesen Nutzung eines vielfältigen Angebots an anderen Freizeit- beschäftigungen Bedürfnis, alles ausprobieren zu müssen; keinen Trend verpassen Hoher Zeitaufwand für die Schule

16 Was kann ich gegen Leseunlust tun?
Albertus-Gymnasium Lauingen Was kann ich gegen Leseunlust tun? Wie können Kinder zu Lesern werden? Was sollten Sie vermeiden? Was sollten Sie unternehmen?

17 Albertus-Gymnasium Lauingen
Das sollten Sie vermeiden Kinder zum Lesen auf ihr Zimmer schicken, während andere anderen Freizeit- aktivitäten nachgehen Immer darauf bestehen, dass noch gelesen wird, auch wenn das Kind schon stark belastet ist Die eigenen Lesevorlieben aufdrängen oder Comics und Unterhaltungslit. schlecht reden

18 oder selbst Leseinhalte
Albertus-Gymnasium Lauingen Das sollten Sie vermeiden Lesen nur als Sache der Schule betrachten oder selbst Leseinhalte ständig überprüfen Lese- bereitschaft belohnen Lektüre bzw. Bücher aufdrängen Kinder mit Büchern alleine lassen

19 Das sollten Sie unternehmen! Selbstverstädndliches
Albertus-Gymnasium Lauingen Das sollten Sie unternehmen! Eigenverantwortung im Umgang mit Büchern fördern Positives Vorbild Bücher im häuslichen Umfeld als etwas Selbstverstädndliches

20 Das sollten Sie unternehmen!
Albertus-Gymnasium Lauingen Das sollten Sie unternehmen! Rechtschreib- duden Jugendlexika Bücher als Ideen- und Ratgeber nutzen Lernhilfen Atlanten

21 Das sollten Sie unternehmen! Förderung unterschiedlicher
Albertus-Gymnasium Lauingen Das sollten Sie unternehmen! Zeitschriften als Einstieg; Lesemotivation Berücksichtigung unterschiedlicher Interessen Altersgerechte Themen und Sprache Förderung unterschiedlicher Aktivitäten Überschaubare Texte Kein zu großer Leseaufwand Aktuelle Themen

22 Das sollten Sie unternehmen
Albertus-Gymnasium Lauingen Das sollten Sie unternehmen Möglichkeiten schaffen, mit Büchern in Kontakt zu kommen Buchhandlungen gemeinsam besuchen und im Angebot stöbern Besuch in der örtlichen Bibliothek Buch- ausstellungen und -messen besuchen

23 Das sollten Sie unternehmen
Albertus-Gymnasium Lauingen Das sollten Sie unternehmen Beispiel: Die Fußball – EM oder die Olympiade Leseförderung im Medien- verbund Sachbuch zum Thema Literarischer Text im Buch Das Ereignis in den elektronischen Medien Hörbuch und Film als Ergänzung Spiel am PC Nutzung des Internets

24 Albertus-Gymnasium Lauingen
Nützliche Adressen


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