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13.11.2006 Folie: 1 © LIMES 2006 LandesInitiative Mobilfunk / ElektroSmog in NRW c/o Rüdiger Baumann, Elsa-Brandström-St. 5 59439 Holzwickede Tel.: 02301-5410.

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1 Folie: 1 © LIMES 2006 LandesInitiative Mobilfunk / ElektroSmog in NRW c/o Rüdiger Baumann, Elsa-Brandström-St Holzwickede Tel.: Gerrit Krause, Tel.: LIMES NRW Heutige Technik der drahtlosen Kommunikation (GSM, UTMS, DECT, WLAN, TETRA, DVB-T, DVB-H, WiMax, HSDPA, HSUPA, BlueTooth, Betriebsfunk, Bündelfunk, Pager...) Technik ist nie fehlerfrei, braucht deshalb immer Kontrolle und kennt immer Alternativen

2 Folie: 2 © LIMES 2006 LandesInitiative Mobilfunk / ElektroSmog in NRW c/o Rüdiger Baumann, Elsa-Brandström-St Holzwickede Tel.: Gerrit Krause, Tel.: LIMES NRW Das elektromagnetische Frequenzspektrum Thermische (Wärme-) Wirkung Basisgröße für thermische Wirkungen ist die Spezifische Absorptionsrate (SAR), Maßeinheit: Watt pro Kilogramm - W/kg. Sie gibt die Leistung (Energie pro Zeit) an, die pro Kilogramm Gewebe absorbiert wird. Athermische Wirkungen Im Gegensatz zu den thermischen Wirkungen zeigen sich hier eine Fülle von sehr unterschiedlichen Schäden und es sind noch lange nicht alle Zusammenhänge wissenschaftlich geklärt !!!. Elektrische und magnetische Felder treten meist in Kombination als elektromagnetische Felder auf (Nichtionisierende Strahlung):

3 Folie: 3 © LIMES 2006 LandesInitiative Mobilfunk / ElektroSmog in NRW c/o Rüdiger Baumann, Elsa-Brandström-St Holzwickede Tel.: Gerrit Krause, Tel.: LIMES NRW Der flächendeckende Aufbau der Mobilfunknetze 2-40 km Durchmesser 100 – 2000 m

4 Folie: 4 © LIMES 2006 LandesInitiative Mobilfunk / ElektroSmog in NRW c/o Rüdiger Baumann, Elsa-Brandström-St Holzwickede Tel.: Gerrit Krause, Tel.: LIMES NRW Einflussfaktoren für die Immission Summierung durch Reflektion Hochhaus mit Sender Hochhaus mit Handy-Nutzer Sendekeule

5 Folie: 5 © LIMES 2006 LandesInitiative Mobilfunk / ElektroSmog in NRW c/o Rüdiger Baumann, Elsa-Brandström-St Holzwickede Tel.: Gerrit Krause, Tel.: LIMES NRW GSM-Technik (Zeitscheibenkanäle) Wiederholung jedes Kanals mit 217 Hz Die Kanäle 1, 2, 3,5, 6,7,8 haben z.Z. je eine Verbindung zu je einem Handy, die unterschiedlich weit entfernt sind. Jeder Kanal ist leistungsgeregelt Organisationskanal: sendet immer auf allen 8 Kanälen mit der geplanten max. Sendeleistung Ein Mobilfunkkanal ist gleichbedeutend mit einer Sendefrequenz (Bandbreite= 200 khz) und ermöglicht bis zu 8 quasi-parallele Gespräche. Die gängige Sendeleistung pro Kanal liegt zwischen 10 und 50 Watt.

6 Folie: 6 © LIMES 2006 LandesInitiative Mobilfunk / ElektroSmog in NRW c/o Rüdiger Baumann, Elsa-Brandström-St Holzwickede Tel.: Gerrit Krause, Tel.: LIMES NRW Räumliche Feldstärkenverteilung um eine Antenne Vorsorgewert der Bau- biologen, BiUM und Ärzte Handy funktioniert noch

7 Folie: 7 © LIMES 2006 LandesInitiative Mobilfunk / ElektroSmog in NRW c/o Rüdiger Baumann, Elsa-Brandström-St Holzwickede Tel.: Gerrit Krause, Tel.: LIMES NRW Messpunkte in Aachen und Bielefeld 1E-006 Vorsorgewert der Bau- biologen, BiUM und Ärzte

8 Folie: 8 © LIMES 2006 LandesInitiative Mobilfunk / ElektroSmog in NRW c/o Rüdiger Baumann, Elsa-Brandström-St Holzwickede Tel.: Gerrit Krause, Tel.: LIMES NRW Auch die Schnurlostelefone (T-Sinus / Siemens Gigaset) strahlen 24 Stunden am Tag weit oberhalb der Vorsorgewerte! Vorsorgewert der Bau- biologen, BiUM und Ärzte 1E-006


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