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11.November 2010Romeike ABST SH 1 BME Fachforum Öffentliche Beschaffung Stolpersteine bei der E-Vergabe > Die Sicht der Bieter Referent: Dipl.-Volkswirt.

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1 11.November 2010Romeike ABST SH 1 BME Fachforum Öffentliche Beschaffung Stolpersteine bei der E-Vergabe > Die Sicht der Bieter Referent: Dipl.-Volkswirt. Volker Romeike ABST SH e.V. Mail: Sprecher der Auftragsberatungsstellen in Deutschland

2 11.November 2010Romeike ABST SH 2 Etwas Werbung –Gemeinsame Serviceeinrichtung der IHK und HWK (z.T. Ingenieurkammern) –Bieterdatei für Ausschreibungen ( Unternehmen) –Kostenfrei für Unternehmen: Information, Beratung und Unterstützung bei Bearbeitung des Öffentlichen Marktes ( Beratungen) –Vergabestellen: Beratung und Coaching bei Ausschreibungen (6.000 Beratungen) –Serviceangebote: Ausschreibungsrecherche / Angebotsbearbeitung –Seminare (160 Seminare / Teilnehmer) >>> –Kostenloser Informationsbrief Auftragswesen Aktuell >>> –VOL-Präqualifikation: Bundesweite Datenbank unter –E-Procurement: REPROC –medienbruchfreie elektronische Beschaffung – Verbundpartner des BME –Bundesweites Netzwerk:

3 11.November 2010Romeike ABST SH 3 Veröffentlichung EU-Ebene: (Pflicht) Bundesebene: (können auch) Landesebene: Staatsanzeiger/Amtsblätter/Internetportale Fachzeitungen Kommunalebene: Fachzeitungen/Internetportale Tageszeitungen Private Ausschreibungsportale Zersplitterung der Publikationslandschaft: Recherchekosten Unternehmen 2 Mrd. Euro

4 11.November 2010Romeike ABST SH 4 E - Vergabeplattformen keine wirklich zentralisierte E-Vergabeplattform Zersplitterung der E-Vergabeplattformen auf regionaler und kommunaler Ebene verschiedene Systeme mit unterschiedlichen Zugangsvoraussetzungen und Anforderungen Installation mehrerer Systeme führt meist zu Problemen

5 11.November 2010Romeike ABST SH 5 Definition der E-Vergabe E-Vergabe bezeichnet die Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologie zur elektronischen Unterstützung und Integration des Beschaffungsprozesses. Synonyme: Electronic tendering E-Procurement E-commerce im Vergabewesen

6 11.November 2010Romeike ABST SH 6 Stand/Varianten der E-Vergabe Elektronische Veröffentlichung von Ausschreibungs- bekanntmachungen Elektronische Bereitstellung der Vergabeunterlagen Angebotsabgabe elektronisch bzw. teilweise elektronisch Elektronische Abwicklung des gesamten Ausschreibungs- prozesses Elektronische Katalogverfahren Dynamische elektronische Beschaffungen

7 11.November 2010Romeike ABST SH 7 Ziel der E-Vergabe Elektronische, medienbruchfreie Abwicklung des gesamten Vergabeprozesses Erzielung eines effektiven, transparenten und wirtschaftlichen Einkaufs. Verwaltungs- modernisierung Kostenersparnis Transparenz

8 11.November 2010Romeike ABST SH 8 Vorteile für Vergabestellen Integration in andere EDV-Systeme (z.B. Haushalt) Optimierung/Straffung Organisationsstruktur Standardisierung der Formulare, Dokumente etc. Verkürzung interner Bearbeitungszeiten Kostenreduzierung Versand Unterlagen Erleichterung Prüfung und Wertung Angebote Erhöhung Transparenz und Rechtssicherheit Statistische Auswertungen möglich Zeit- und Kostenersparnis (aber erst nach Umstellungsaufwand und Organisationsänderung)

9 11.November 2010Romeike ABST SH 9 Vorteile für Unternehmen Vereinfachter Zugang zu Ausschreibungen Gezielte Suche nach Ausschreibungen Unmittelbare Einsichtnahme in die Verdingungsunterlagen Schnellere Bearbeitung, Übermittlung der Angebote Verringerung Zustellrisiko Empfangsbestätigung nach Angebotsabgabe Verkürzung der Zustellzeit Zeit- und Kostenersparnis abhängig von Nutzungsmöglichkeit und Anwendungszahl

10 11.November 2010Romeike ABST SH 10 Rechtliche Umsetzung u.a. Grundsätze der Informationsübermittlung: §§ 11/11a VOB/A, §§ 11/13 EG VOL/A Auftraggeber geben in der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen an, auf welchem Weg die Informationsübermittlung erfolgt. Es sind auch Kombinationen möglich. (Mantelbogenverfahren) Das für die elektronische Übermittlung gewählte Netz muss allgemein verfügbar sein und darf Zugang der Bewerber und Bieter zum Vergabeverfahren nicht beschränken. Die dafür zu verwendenten Programme und ihre technischen Merkmale müssen allgemein zugänglich, kompatibel mit allgemeiner IuK Technik diskriminierungsfrei sein.

11 11.November 2010Romeike ABST SH 11 Rechtliche Umsetzung u.a. Form und Inhalt der Angebote: §§ 13, 13a VOB/A, §§ 13, 13 EG VOL/A elektronisch übermittelte Angebote müssen mittels einer fortgeschrittenen elektronischen Signatur oder einer qualifizierten elektronischen Signatur unterzeichnet sein Achtung: für freihändige Vergaben nach VOL/A reicht eine einfache elektronische Signatur Achtung: VOB/A national lässt immer schriftliche Angebote zu Auftraggeber haben Datenintegrität und Vertraulichkeit der Angebote zu gewährleisten Verschlüsselung muss bis zur Eröffnung des ersten Angebotserhalten bleiben

12 11.November 2010Romeike ABST SH 12 Digitale Signatur Schema (einfache) elektronische Signatur fortgeschrittene elektr. Signatur qualifizierte elektr. Signatur qualifizierte elektr. Signatur mit Anbieterakkreditierung Signaturschlüsselinhaber ist natürliche Person

13 11.November 2010Romeike ABST SH 13 Technische Voraussetzungen Kartenlesegerät => für eine sichere PIN-Eingabe mit Zifferntastatur (ca. 90,- ) + Signaturkarte (Beschaffung ca. 2 Wochen) (ca. 100,-, 2 Jahre) oder Signaturzertifikat (Beschaffung ca. 3 Tage, mit Firmenangabe ca. 2 Wochen) (ca.70,-, 2 Jahre) Vollversion Acrobat (Professional)

14 11.November 2010Romeike ABST SH 14 Diensteanbieter und Kartenleser qualifizierte elektronische Signaturkarten erhältlich bei diversen Zertifizierungsdiensteanbietern: TeleSec Signtrust DATEV S-TrustCenter D-Trust => DE-CODA TC Trust Center... Fortgeschrittene elektronische Signatur dateibasiert Signtrust S-Trust Für diese Signatur wird kein Lesegerät benötigt.

15 11.November 2010Romeike ABST SH 15 Stolperstein E-Vergabe 1.Mangelnde Kompatibilität der jeweiligen Plattformen > eVergabe-Adapter? > Projekt X-Vergabe? 2.Amortisation der Investitionskosten und Umstellungsaufwände 3.Flickenteppich E-Vergabe auf und innerhalb der förderalen Ebenen > TED-Plattform im nationalen Bereich (Bund, Länder, Städte, Kommunen) 4.Keine standardisierten elektronischen Dokumente: z.B. Vergabehandbuch VOL

16 11.November 2010Romeike ABST SH 16 Stolperstein E-Vergabe 5.Fehlende Breitbandanbindung (nicht nur im ländlichen Raum) 6.Insbesondere kleinere Unternehmen bedienen (wirtschaftlich) nur lokale/regionale Märkte 7.Pflicht zur EVergabe führt nicht zu höherer Akzeptanz bei den Bietern > Wettbewerbsverengungen zu befürchten 8.Informieren und Kommunizieren

17 11.November 2010Romeike ABST SH 17 Einführung E-Vergabe im Unternehmen 1.Wo finden Sie Ausschreibungen, an denen Sie sich beteiligen wollen? Welche Plattform(en) ist für Sie wichtig? 2.Welche Signatur können oder müssen Sie nutzen? (fortgeschrittene oder qualifizierte) Was fordert der öffentliche Auftraggeber? 3.Welche Hardware müssen Sie beschaffen? (Signaturkarte, Lesegerät) 4.Welche Hardware passt zu Ihrem Betriebssystem? 5.Benötigen Sie weitere Software oder können Sie diese von der Vergabeplattform runter laden?

18 11.November 2010Romeike ABST SH 18 Vorschlag zur Diskussion Ab X werden alle öffentlichen Auftraggeber gesetzlich verpflichtet, elektronische Angebote der Bieter anzunehmen.

19 11.November 2010Romeike ABST SH 19 Vielen Dank für ihre Aufmerksamkeit ! Zu Chancen und Risiken am öffentlichen Markt fragen sie ihre Auftragsberatungsstelle:


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