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RegenerativeEnergiequellen. Definition zu Regenerativen Energien Als Regenerative Energie werden alle Energielieferanten genannt, die von Natur - aus.

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Präsentation zum Thema: "RegenerativeEnergiequellen. Definition zu Regenerativen Energien Als Regenerative Energie werden alle Energielieferanten genannt, die von Natur - aus."—  Präsentation transkript:

1 RegenerativeEnergiequellen

2 Definition zu Regenerativen Energien Als Regenerative Energie werden alle Energielieferanten genannt, die von Natur - aus im Umweltkreislauf eingebunden sind und deshalb der Umwelt nicht schaden. Auch sind Regenerative Energien meistens in riesigen Massen verfügbar. Regenerative Energien werden von der Natur Recycelt und sind deshalb nahezu unerschöpflich und immer wieder verwendbar.

3 Die Windkraftanlagen sind auch noch in der Zukunft eine sehr günstige aber auch eine sehr aufwändige Art Strom zu produzieren. Auch Offshore-Windparks werden immer beliebter. Das einzigste Problem stellen eigentlich die Windflauten und die Bürger dar. Montage Offshore Landschaft

4 Vorteile: Nachteile: bereits schon Beschäftigte allein in der Windenergie Arbeitsplätze entstehen noch in diesem Bereich kann bundesweit 25 % der Stromversorgung teilnehmen 1 Windkraftanlage versorgt ca Vier-Personen-Haushalt nach den 20 Jahren Nutzungszeit sind rund 30 – 82mal so viel Energie gewonnen worden, wie für die Herstellung, Nutzung und Entsorgung verbraucht worden ist. prägen sehr stark die Landschaft sind etwas laut, bei sehr hohen Rotorumdrehungen die Strompreise erhöhen sich etwas, wenn die 25 % des Stromes durch den Wind erzeugt werden

5 Wasser ist nicht nur für den Körper lebenswichtig, es wird auch immer mehr als regenerativer, und somit umweltfreundlicher, Strom verwendet. Auch die Energielieferanten stellen sich auf den immer mehr verlangten Strom ein.

6 Wasser ist ein in großen Massen vorhandener Energielieferant, da man auch aus nicht- Trinkwasser Strom gewinnen kann. Auch wird wie man hier sehen kann der Naturkreislauf durch die Benutzung von Wasserstoff nicht beeinträchtigt. Wie man hier sehen kann, nimmt die Anfrage nach Wasserstoff immer mehr zu, so dass es nur noch eine Frage der Zeit ist bis Wasserstoff die alten Energien ablöst.

7 -Es ist im normalen Naturkreislauf eingebunden, sodass es nicht schädlich für die Umwelt ist -Es ist nahezu unerschöpflich (für die Stromgewinnung) -gereinigt, als Trinkwasser verwendbar -jährlich mehr Nachfragen nach Wasser als Energieart -kann zur Kühlung anderer Energiesorten benutzt werden -bei der Gewinnung von Solarenergie erforderlich -er werden keine großen Gebäude benötigt, oft auch neben großen Seen und Flüssen, ohne Nachteile für die Landschaft

8 Ein Problem, das bei allen Energien der Fall ist, ist das die Energie gespeichert werden muss. Im Falle von Wasserstoff, muss das Wasser in Staudämmen gespeichert werden. Dabei kann es allerdings auch in seltenen Fällen zu Staudamm brüchen kommen, wo die Dörfer oder Wohnorte in der näheren Umgebung in Mittleidenschaft gezogen werden. Deshalb muss das material enormen Druck standhalten können.

9 Unter Biomasse sind alle biogenen (bios = griechisch und heißt lebendig) Materialien zu verstehen. Das sind Rinde, Sägespäne, Hackschnitzel aus Spreißel und Waldhackgut. Selbstverständlich alles unbehandelt und naturbelassen.

10 Wie man auch der nebenstehenden Grafik entnehmen kann, nimmt die Entwicklung der Biomasse zur Stromerzeugung einen immer größer werdenden Stellwert ein. Denn Holz ist ein Rohstoff vor unserer Haustür. Jedes Jahr wachsen allein in Bayern 6-8 Millionen Festmeter Holz mehr nach. Nachhaltig genutzt ersetzt es sinnvoll die fossilen Rohstoffe.

11 Durch modernste Technologie wird Holz äußerst schadstoffarm verbrannt. Im Vergleich zu den bestehenden Ölheizungen findet eine Reduzierung der Schadstoffgase Kohlenmonoxid um ca. 50 %, Schwefeldioxid um mehr als 80 % und Kohlendioxid um mehr als 90 % statt. Im Endausbau können so mind. 3,0 Millionen Liter Heizöl/Jahr umweltfreundlich ersetzt werden.

12 Nutzen für die Gemeinden: Regionale Wertschöpfung Regionale Arbeitsplätze Nachhaltige Entwicklung Unabhängig von Energiekonzernen Geminderte Auswirkung von Energiekrisen Unterstützung für die Forst- und Holzwirtschaft: Zusätzliche Erlöse durch Holzenergie Neue Aufgaben durch Brennstoffversorgung

13 Biogas ist eine Form von brennbarem Gas. Es entsteht unter Licht- und Luftabschluss von organischen Materialien wie zum Beispiel Pflanzen(-reste), Gülle und Gras. Durch den Zersetzungsprozess entwickelt Methan (CH4) und geringe Mengen von Kohlenstoffdioxid (CO2). Biogas ist klimaneutral obwohl Methan und Kohlenstoffdioxid zu den Treibhausgasen gehören, da nur so viel Gas freigesetzt werden wie die Pflanzen vorher aus der Luft aufgenommen haben. Neben dem Gas entsteht aus dem vergärtem Material ein hochwertiger Dünger. Biogas – Energiequelle der Zukunft

14 Biogas in Westeuropa Etwa 10% der Bevölkerung in Deutschland nutzen die Biomasse und verwenden Biogas. Die meisten der ca Vergärungsanlagen wurden bis jetzt in Bayern, Baden- Württemberg und Niedersachsen installiert.

15 Vor-und Nachteile von Biogas VorteileNachteile Ökologische weniger belastend Explosive Gase entstehen Techn. Aufwand wird höher Einfache Beseitigung von Müll Es kann zu unangenehmen Gerüchen für Anwohner kommen Verhältnismäßig einfache Konstruktion Hohe Baukosten

16 Pro Jahr strahlt die Sonne eine Energiemenge auf die Erde, die mal größer ist als unser eigener jährlicher, weltweiter Primärenergieverbrauch. Wenn wir nur ein Tausendstel von dieser Menge von Energie abzweigen könnten, wäre der jährliche Stromverbrauch in Deutschland gedeckt.

17 Arten der Solarenergie: Photovoltaik, bei der die Sonnenstrahlung mittels passiver Solarelemente direkt in elektrische Energie umgewandelt wird. Solarthermie, bei der die Sonnenstrahlung mit Hilfe von Solarkollektoren in Form von Wärme auf eine Wärmeträgerflüssigkeit übertragen wird. Thermische Solarkraftwerke, in denen zur Stromerzeugung das Sonnenlicht mit Hilfe von riesigen Spiegeln auf einen Punkt konzentriert wird und Temperaturen von bis zu Grad Celsius entstehen. Solarzellen unterscheiden: Monokristalline Solarzellen, bestehen aus einem Siliziumkristall. Ihr Wirkungsgrad liegt zwischen 15-20%. Sie sind sehr teuer weil für die Herstellung schon sehr viel Energie benötigt wird. Polykristalline Solarzellen, bestehen aus ganz vielen kleinen Siliziumkristallen. Ihr Wirkungsgrad liegt bei 13-16%. Amorphe Solarzellen, bei denen die Siliziumkristalle nicht in Kristalliner Form geordnet sind, sondern willkürlich aneinander liegen. Der Wirkungsgrad liegt gegenwärtig zwischen 5-8%.

18 In den drei Landkreisen Rosenheim, Traunstein und Berchtesgardener Land wurden seit dem Start eines Bündnisses für Solartechnik im Mai 2000, über 6,8 Megawatt an neuen Solarstromanlagen installiert. Dies hatte einen Umsatz von 38 Millionen Euro im Handwerk zufolge. Inzwischen existieren mehr als Arbeitsplätze im Bereich Solartechnik. Das sind mehr Arbeitsplätze als in der Kohle- und Atomindustrie. Gerade die letzten Monate haben gezeigt, dass die klimatischen Voraussetzungen bei uns ideal sind. Der Jahrhundertsommer belegt eindrucksvoll, dass eine sichere, Umweltfreundliche und importenabhängige Stromversorgung nur mit einem viel stärkeren Einsatz der Erneuerbaren Energie machbar ist.

19 Windkraft: quaschning.de quaschning.de Das visuelle Lexikon Fakten zur Windenergie Wissen Windenergie Wasserkraft: quaschning.de quaschning.de freiberg.de freiberg.de Solarenergie: Energie.de Energie.de Herr Bernhofer Encarta Biogas: 100x Energie Jagd nach Energie Jahrbuch Erneuerbare Energie 02/03 Biomasse Info- Zentrum Biomasse: reitimwinkl.de reitimwinkl.de info.net info.net ev.bayern.de ev.bayern.dewww.bio-bioenergy.atInfo-Blätter Fragen an Mitarbeiter des Biomassewerks Biomasse, Energie die nachwächst Holzenergie für Kommunen Sonnenspeicher Biomasse Biomasse


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