Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

8.9.2000 Tarifpolitik HuK 2002 IGM Vorstand Tarifabteilung Clemens Franzen1 Tarifpolitik in den Holz- und Kunststoffbranchen 2001/2002 Situation und Anforderungen.

Ähnliche Präsentationen


Präsentation zum Thema: "8.9.2000 Tarifpolitik HuK 2002 IGM Vorstand Tarifabteilung Clemens Franzen1 Tarifpolitik in den Holz- und Kunststoffbranchen 2001/2002 Situation und Anforderungen."—  Präsentation transkript:

1 Tarifpolitik HuK 2002 IGM Vorstand Tarifabteilung Clemens Franzen1 Tarifpolitik in den Holz- und Kunststoffbranchen 2001/2002 Situation und Anforderungen

2 Tarifpolitik HuK 2002 IGM Vorstand Tarifabteilung Clemens Franzen2 Lage der Branchen Möbelindustrie: Abhängig von der Binnenkaufkraft und der Macht des Handels Holzbearbeitende Industrie: Unterbietungswettlauf! Holzhandwerk: Strukturprobleme

3 Tarifpolitik HuK 2002 IGM Vorstand Tarifabteilung Clemens Franzen3 Lage der Beschäftigten Schleichende Arbeitsplatzverluste Leistungsanforderungen wachsen ständig Effektivverdienste noch im gehobenen Bereich Arbeitszeiten sehr flexibel Z.T. erpresserischer Druck auf die Belegschaften

4 Tarifpolitik HuK 2002 IGM Vorstand Tarifabteilung Clemens Franzen4 Holz und Kunststoff hat Zukunft in unserem Land Es müssen Antworten auf hausgemachte Probleme gefunden werden Die Arbeitnehmer sind der wichtigste Standortfaktor, der gepflegt werden muß. Dazu kann die Tarifpolitik wesentlich beitragen. Ausblick

5 Tarifpolitik HuK 2002 IGM Vorstand Tarifabteilung Clemens Franzen5 Gewerkschaftliche Präsenz Der Organisationsgrad im gewerblichen Bereich ist ausbaufähig, bei Angestellten sehr schlecht. Entscheidenden Transmissionsriemen sind die Betriebsräte. In kleinbetrieblichen Strukturen und im Handwerk ist unsere Durchsetzungskraft unzureichend.

6 Tarifpolitik HuK 2002 IGM Vorstand Tarifabteilung Clemens Franzen6 Zustand des Flächentarifvertrags Die Tarifüberleitung hat geklappt (ausgenommen Handwerk). Die Tarifbindung in der Industrie ist noch relativ hoch (ausgenommen Ostdeutschland). Stiller Tarifbruch nimmt zu. Firmentarifverträge führen oft zu Sonderkonditionen.

7 Tarifpolitik HuK 2002 IGM Vorstand Tarifabteilung Clemens Franzen7 Erfahrungen aus der Tarifrunde 2000 Das Ergebnis wird positiv bewertet. HuK ist keine Abschlagsbranche! Die Potenz der IGM hat uns geholfen. Wir müssen uns rechtzeitig auf die Tarifrunde 2002 vorbereiten. Unsere inneren Kräfte müssen belebt werden.

8 Tarifpolitik HuK 2002 IGM Vorstand Tarifabteilung Clemens Franzen8 Die Tarifrunde 2001/2002 M+E konzentriert sich auf Entgelte und Qualifizierung, die Arbeitszeitfrage tritt in den Hintergrund. Auch bei uns wird es Nachholbedarf geben. Wir müssen die Runde von unten aufbauen. Auf welchem Feld wollen wir vorrangig unsere qualitativen Tarifforderungen stellen: Entgelte, Qualifikation, Arbeitszeit, Altersvorsorge....?

9 Tarifpolitik HuK 2002 IGM Vorstand Tarifabteilung Clemens Franzen9 Das Projekt Leistung und Lohn Das Verhältnis von Leistungsabforderung und Vergütung verschlechtert sich. Entgeltstrukturen, Eingruppierungen und Leistungsentgeltbedingungen sind im rasanten Wandel. Es ist jetzt ein möglichst breiter Qualifikations- und Diskussionsprozeß erforderlich. Welche Positionen haben wir im Einzelnen? Eine Branchen-Fachtagung Mitte 2001 soll die Ergebnisse zusammentragen. Welche Tarifforderungen ergeben sich daraus? Wie koordinieren wir unser Vorgehen in den Tarifgebieten?


Herunterladen ppt "8.9.2000 Tarifpolitik HuK 2002 IGM Vorstand Tarifabteilung Clemens Franzen1 Tarifpolitik in den Holz- und Kunststoffbranchen 2001/2002 Situation und Anforderungen."

Ähnliche Präsentationen


Google-Anzeigen