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Chancen und Risiken des Interneteinsatzes im Unterricht - Medienrecht in der Schule - Vortrag im Rahmen der Veranstaltung Meine Schule – meine Zukunft.

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Präsentation zum Thema: "Chancen und Risiken des Interneteinsatzes im Unterricht - Medienrecht in der Schule - Vortrag im Rahmen der Veranstaltung Meine Schule – meine Zukunft."—  Präsentation transkript:

1 Chancen und Risiken des Interneteinsatzes im Unterricht - Medienrecht in der Schule - Vortrag im Rahmen der Veranstaltung Meine Schule – meine Zukunft von AIX Concept & Microsoft am in Oldenburg

2 Überblick / Gliederung 1)Einführung - Entstehung des Urheberrechts, Rechte des Urhebers - Privatkopie - Kopierschutz - virtuelle Aufsichtspflicht 2)Tauschbörse Schulhof - Musik, Filme, Software - Was ist erlaubt? -> Lizenzbestimmungen, Gesetz, Rechtsprechung - Ist Filesharing illegal? (Unterschiede Zivilrecht - Strafrecht) - Woran erkennt man legale / illegale Produkte? - Vorteile bei Verwendung von legaler Software 3)Unterrichtsmaterial - Verwendung von urheberrechtlich geschützten Werken - Voraussetzungen für legalen Unterrichtsstoff 4)Schul-Webseite im Internet / Intranet - Vieles technisch machbar, aber nicht alles rechtlich erlaubt - Texte, Fotos, Grafiken, Web-Designs = geschützte Werke? 5)Spickmich.de & Co. - Online-Portale zur Bewertung von Lehrern 6)Linksammlung

3 1) Einführung I was bedeutet überhaupt Urheberrecht an einem Werk? nur Urheber darf entscheiden, was mit seinem Werk geschieht, wer es wie wann wo und wozu verwendet das Urheberrecht an einem Werk (Text, Bild, Foto, Grafik…) entsteht gem. Urheberrechtsgesetz (UrhG) mit dessen Erschaffung – Bsp.: ein Bild wird gemalt, ein Foto geschossen, ein Text niedergeschrieben nicht entscheidend ist die Anbringung von Zeichen, wie © o.ä., solche Kennzeichnungen haben in Deutschland keine jur. Bedeutung Voraussetzung für urheberrechtlichen Schutz ist die ausreichende Schaffenshöhe, diese ist in der Regel bei Kunstwerken, wie Musik, Film, Fotos o.ä., gegeben Schaffenshöhe: beim Werk muss es sich um eine persönliche geistige Schöpfung handeln, also nicht nur um alltägliche oder routinemäßige Leistung – Bsp.: Aufgabenstellung in einer Mathearbeit erreicht nicht die notwendige Schaffenshöhe geschützt ist immer das konkrete Werk, nicht die bloße Idee – Folge: Nicht der Inhalt eines Textes ist geschützt, sondern der konkrete Text selber auch die sog. kleine Münze ist geschützt, also z.B. kurze Werbetexte, Produktbeschreibungen, Kurzgedichte usw. jedes Werk ist bis max. 70 Jahre nach Tod des Urhebers geschützt, danach steht es jedem zur freien Verwendung (Ausnahme: Urheberrecht an Fotos erlischt 50 Jahre nach Erscheinen desselben)

4 1) Einführung II grdsl. dürfen urheberrechtlich geschützte Werke nur mit Zustimmung des Urhebers genutzt werden – egal, ob privat oder gewerblich das Urheberrecht liegt allein beim Erschaffer eines Werks; dieser bestimmt, was mit seinem Werk geschieht der Urheber hat Anspruch auf Nennung seiner Urheberschaft sowie auf die wirtschaftliche Verwertung seines Werks das Urheberrecht selbst ist nicht übertragbar (aber vererbbar), es können lediglich Nutzungsrechte (sog. Lizenzen) an Dritte übertragen werden, entweder einzeln oder im Ganzen das Urheberrecht ist nicht auf einzelne Medien beschränkt, d.h. es gilt selbstverständlich auch für Werke im Internet – Bsp.: Verwenden fremder Fotos in Ebay-Auktionen, Einbinden von Stadtplan-Ausschnitten auf der eigenen Homepage, Ausgeben von fremden Texten als die eigenen usw. wird das Urheberrecht verletzt, kann der Urheber vom Verletzer Unterlassung und Schadensersatz, ggf. zusätzlich Schmerzensgeld verlangen darüber hinaus bestehen Straf- und Bußgeldvorschriften, die vorsätzliche unerlaubte Verwertung urheberrechtlich geschützter Werke wird bspw. mit Geldstrafe oder Freiheitsstrafe bis zu 3 Jahren bestraft. Wer Vorrichtungen zur Umgehung von Kopierschutzmaßnahmen verkauft, handelt ordnungswidrig und kann mit einer Geldbuße bis zu Euro bestraft werden

5 1) Einführung III - Privatkopie die Anfertigung von Privatkopien ist nach wie vor gesetzlich zugelassen (auch ab 2008 noch), unterliegt allerdings strengen Voraussetzungen (Details s. nächste Folie) insbesondere in Fällen der Verwendung einer offensichtlich rechtswidrig hergestellten oder öffentlich zugänglich gemachten Vorlage bzw. der Umgehung von wirksamen technischen Schutzmaßnahmen handelt es sich nicht mehr um gesetzlich zugelassene Privat-, sondern um illegale Raubkopien Privatkopie auch dann, wenn sie Freunden (in der Regel bis zu 7) weitergegeben / ausgeliehen oder für diese angefertigt wird – Ausnahme: Privatkopien dürfen nicht öffentlich zugänglich gemacht, also z.B. nicht als Download im Internet angeboten werden Privatkopien von Computerprogrammen gibt es nicht, es ist lediglich eine sog. Sicherungskopie zulässig, durch die der berechtigte Nutzer der Software sicherstellen kann, dass er sie auch dann noch verwenden kann, wenn der Originaldatenträger beschädigt werden sollte – Folge: 1 Sicherungskopie auch von kopiergeschützter Software kann zur eigenen Verwendung angefertigt werden – Aber: gem. Lizenzbestimmungen kann 1 Programm auch immer nur auf 1 PC eingesetzt werden

6 1) Einführung III – Checkliste Privatkopie Umgehung von geeigneten technischen Schutzmaßnahmen (i.d.R. digitaler Kopierschutz)? (-) bei analogen Kopien, z.B. beim Überspielen vom CD- Player via Soundkarte auf den PC, sofern kein analoger Kopierschutz (wie etwa Macrovision) vorhanden ist Verwenden einer offensichtlich rechtswidrig hergestellten Vorlage? (-) wenn analoge Kopie (s.o.) oder digitale Kopie von Vorlage ohne Kopierschutz Verwenden einer öffentlich zugänglich gemachten Vorlage? (-) wenn Kopie von selbst gekaufter CD, vom Freund geliehener DVD, aus (Web-) Radio aufgenommen etc.

7 1) Einführung IV - Kopierschutz wirksame technische Maßnahmen: jegliche Formen von Kopierschutz / Zugangskontrolle, z.B. durch Verschlüsselung o.ä. digitaler Kopierschutz bei Kopien auf analogem Wege nicht wirksam – Folge: analoge Kopien zu privaten Zwecken sind zulässig (sofern kein analoger Kopierschutz besteht) Hinweise auf vorhandenen Kopierschutz auf DVDs, CDs etc. sind Pflicht nach dem Wortlaut des UrhG seit 1. Januar 2008 sind alle Dateien in P2P- Tauschbörsen illegal und damit nicht mehr zur Erstellung einer zulässigen Privatkopie geeignet – Folge: das Downloaden solcher Dateien wird auch zukünftig nicht strafbar sein, das Bereitstellen zum Upload allerdings schon Verkauf, Bewerbung usw. von Produkten zur Umgehung von Kopierschutz verboten, also z.B. Link auf Webseite oder Downloadmöglichkeit eines Kopierschutz-Knackprogramms bei Umgehung von Kopierschutzmaßnahmen droht eine Freiheitsstrafe von bis zu 1 Jahr oder Geldstrafe, bei gewerblichen Handeln drohen bis zu 3 Jahre Freiheitsstrafe oder Geldstrafe. die kostenlose Weitergabe von illegalen Kopierprogrammen an Personen außerhalb der des Freundeskreises stellt eine Ordnungswidrigkeit dar, welche mit einer Geldbuße von bis zu Euro geahndet werden kann. der Besitz von illegaler Kopiersoftware ist dann nicht strafbar, wenn er ausschließlich privaten Zwecken dient

8 1) Einführung V - Schutzpflichten Pflicht zum Einsatz von Anti-Viren-Software und Firewalls im schuleigenen Netzwerk als Ausprägung der Aufsichtspflicht von Lehrern ggü. Schülern (sozusagen als virtuelle Aufsichtspflicht) Schüler, die über das Schulnetzwerk im Internet surfen können, müssen vor ungeeignetem Material (Alkohol / Tabak / Drogen, Gewalt, Pornografie…) geschützt werden zusätzlich Pflicht zum Schutz des Schulnetzwerkes vor Viren, Würmern, Trojanern & Co. ideal: Einsatz von Firewall / Web-Filter mit ständig aktualisierten Listen von zu sperrenden bzw. erlaubten Webseiten, mit Stichwort-Filtern usw.

9 2) Tauschbörse Schulhof egal, ob Musik, Filme, Software, Spiele - alles unterliegt i.d.R. urheberrechtlichem Schutz eine Privatkopie ist zwar grdsl. erlaubt, allerdings muss immer der konkrete Einzelfall betrachtet werden (s.o.) von Musik- & Film-CDs bzw. –DVDs dürfen nur dann digitale Kopien zu privaten Zwecken erstellt werden, wenn a) dabei keine Kopierschutzmaßnahmen umgangen werden, b) keine öffentlich zugänglich gemachten Vorlagen verwendet werden und wenn c) damit keine wirtschaftlichen, sondern rein private Ziele verfolgt werden – Folge: Filesharing ist illegal und kann zivil- und strafrechtliche Folgen haben

10 2) Tauschbörse Schulhof II Lizenzbestimmungen, Rechtsprechung & Gesetze legen fest, was z.B. im Hinblick auf Software erlaubt und was verboten ist Filesharing an sich ist nicht illegal, der Tausch von urheberrechtlich geschützten Dateien über Filesharing-Software dagegen schon! Zivilrecht: Urheber haben gegen Filesharer Unterlassungs- & Schadensersatzansprüche Strafrecht: das Bereitstellen zum Upload (z.B. in P2P- Tauschbörsen) von urheberrechtlich geschütztem Material ist strafbar, Filesharer werden vom Staat verfolgt und bestraft inzwischen breites Angebot an legalen Download-Portalen für Musik, Filme & Software (Musicload.de, Softwareload.de, Maxdome.de etc.) Vorteile durch Nutzung von legaler Software: keine Virengefahr, regelmäßige Updates, Support

11 3) Unterrichtsmaterial I gem. § 53 Abs. 3 UrhG ist es zulässig, dass eine Lehrkraft Kopien von kleinen Teilen eines Werkes von Werken geringen Umfangs oder auch von einzelnen Zeitungsbeiträgen für den eigenen Gebrauch erstellt, um diese im Schul-Unterricht zu verwenden – aber: strittig bei Fotos, Grafiken etc. öffentlich Zugänglichmachen, etwa durch Einstellen des Unterrichtmaterials auf Schulhomepage (Internet / Intranet), nur in Ausnahmefällen zulässig, wenn z.B. die Lizenzbestimmungen dies erlauben § 53 Abs. 3 UrhG wurde zum 1. Januar 2008 geändert. Es entfällt die bisherige Beschränkung auf den Schulunterricht und die Klassenstärke. Abzustellen ist jetzt auf die Veranschaulichung des Unterrichts an Schulen und auf die Unterrichtsteilnehmer, so dass Kopien auch außerhalb des Unterrichts in der Klasse von Lehrkräften ausgegeben werden dürfen (bspw. bei der Hausaufgabenbetreuung, bei Projektarbeiten etc.) Zitaterecht: das Zitat muss als Beleg für das eigene Werk dienen und nicht Selbstzweck sein (Details s. nächste Folie)

12 3) Unterrichtsmaterial II - Checkliste Voraussetzungen für legales Unterrichtsmaterial: eigene Leistungen: eigene Texte, Fotos usw. dürfen uneingeschränkt verwendet werden gemeinfreie Werke: dürfen grsl. verwendet werden (u.a. Werke, die nicht dem Urheberrecht unterliegen, wie z.B. amtliche Verordnungen, Gesetzes- & Urteilstexte etc., Werke ohne ausreichende Schaffenshöhe sowie Werke, deren Schutzfrist abgelaufen ist) Freeware: Material, welches ausdrücklich zur freien Verwendung steht Zitate: sog. Klein- und Großzitate grdsl. zulässig, solange sie als Beleg für eine eigene Leistung dienen und mit einem Quellennachweis versehen werden Unterrichtsnutzung: auch fremdes urheberrechtlich geschütztes Material darf verwendet werden, wenn a) kleine Teile eines Werkes, Werke geringen Umfangs oder einzelne Zeitungsbeiträge, b) zum eigenen Gebrauch, c) zur Veranschaulichung des Schulunterrichts, oder d) für staatliche Prüfungen in Schulen, Hochschulen etc. verwendet werden Genehmigung: jegliches fremdes urheberrechtlich geschütztes Material kann selbstverständlich mit entsprechender Genehmigung des Urhebers verwendet werden

13 4) Schul-Homepage I – Inhalte grdsl. darf jegliches Material verwendet werden, wie auch im Unterricht, also eigene Werke, urheberrechtlich nicht (mehr) geschützte und gemeinfreie Werke, Zitate (mit Quellennachweis) sowie Werke mit Genehmigung des Urhebers – Ausnahme: fremdes urheberrechtlich geschütztes Material Dritter ohne Genehmigung, online gilt die Ausnahmeregelung für Schulmaterial nicht! tabu sind strafbare Inhalte, wie Beleidigungen, pornografisches bzw. rassistisches Material o.ä. jeder ist für eigene Beiträge in interaktiven Webseiten, z.B. Foren, Blogs usw., selbst verantwortlich, aber auch Betreiber des Forums / Blogs kann u.U. für unzulässige Beiträge Dritter zur Verantwortung gezogen werden (sog. Störerhaftung)

14 4) Schul-Homepage II – jur. Rahmen Domainname: grdsl. können alle nicht namens- oder urheberrechtlich geschützten Begriffe verwendet werden (also keine fremden Eigennamen), auch generische Begriffe (z.B. Zirkelkasten o.ä.), die eigene Schulbezeichnung (z.B. Waldschule-Aachen) Inhalte: Texte, Fotos etc. (Details s. vorherige Folie) Lehrer- / Schüler-Fotos: Einwilligung von jeder volljährigen Person bzw. der Erziehungsberechtigten von Nicht-Volljährigen, wenn betreffende Person direkt erkennbar abgebildet ist (entscheidend: Bildschwerpunkt) – Bsp: Portraitfotos für Schulzeitung keine Einwilligung erforderlich bei Massenaufnahmen etc., auf denen z.B. das Schulgebäude und auch die eine oder andere Person zu sehen ist Interaktive Inhalte: Beiträge im Forum, Blog usw. müssen nicht regelmäßig vom Betreiber kontrolliert werden; nur dann Tätigwerden Pflicht, wenn Rechtsverstoß bekannt – Tipp: Kontrolle / Stichproben dennoch ratsam, da im Zivilrecht teilweise hohe Anforderungen durch einzelne Gerichte Impressum: eine Schul-Homepage muss ein Impressum haben, welches die notwendigen Pflichtangaben enthält und gut sichtbar in der Seitennavigation untergebracht ist (Details s. Folie Impressum)

15 4) Schul-Homepage II – Screenshot Pius Gymnasium, Aachen – Foto Aula

16 4) Schul-Homepage II – Screenshot Homepage Couven Gymnasium, Aachen – Vorlage für Foto-Verbot

17 4) Schul-Homepage II - Impressum Pflichtangaben: Schulbezeichnung, Namen der Schulleiter, Anschrift, Kontaktdaten (zumindest Telefonnr. & Adresse), Schulträger / Aufsichtsbehörde (inkl. Anschrift + Kontaktdaten) bei journalistisch-redaktionellen Inhalten, bspw. Online- Ausgabe der Schülerzeitung etc., muss inhaltlich Verantwortlicher (natürliche Person) benannt werden empfehlenswert (aber keine Pflicht) ist ein Haftungsausschluss für Links auf andere Webseiten (trotzdem müssen Links vorher auf etwaige unzulässige Inhalte überprüft werden) Menüpunkt muss nicht zwingend mit Impressum betitelt werden (Begriff ist inzwischen aber allgemeinverständlich), muss aber unproblematisch von jedem gefunden werden können – Tipp: eigener Menüpunkt in Navigation, von jeder Einzelseite erreichbar

18 4) Schul-Homepage II – Screenshot Einhard Gymnasium, Aachen - Impressum

19 4) Schul-Homepage II – Screenshot Inda Gymnasium, Aachen – veraltete Pflichtangaben

20 4) Schul-Homepage III - Urheberrecht grdsl. sind alle eigenen Werke (Texte, Fotos etc.) auch auf Internetseiten urheberrechtlich geschützt, sofern sie die nötige Schaffenshöhe erreichen – Folge: Dritte dürfen die eigenen Werke nur mit entsprechender Genehmigung nutzen Grafiken / Cliparts und Layout einer Webseite sind als mittels Computer erzeugte Werke nur in Ausnahmefällen nach Urheberrecht schutzfähig und dürfen daher von Dritten auch ohne Einwilligung verwendet werden – Ausnahme: u.U. besteht ein das Urheberrecht ergänzender wettbewerbsrechtlicher Schutz von für Suchmaschinen optimierten Webseiten o.ä.

21 5) Spickmich.de & Co. Portale zur Bewertung von Lehrkräften, wie z.B. Spickmich.de, Schule.net, MeinProf.de, Schulradar.de etc., grdsl. zulässig, soweit dort nur wahre Tatsachenbehauptungen bzw. zulässige Meinungsäußerungen und keine strafrechtlich relevanten Inhalte (Beleidigung, Drohung etc.) veröffentlicht werden diese Form der anonymen Lehrer-Bewertung durch Meinungsfreiheit gem. Art. 5 Grundgesetz gedeckt Nennung von Lehrernamen dann erlaubt, wenn diese Namen auch durch andere Quellen im Internet, z.B. auf Schul-Homepage, öffentlich zugänglich sind strittig, ob diese Portale aus Gründen des Datenschutzes zulässig (OLG Köln: zulässig, solange die veröffentlichten Daten auch in anderen Quellen im Internet, z.B. Schul-Homepage, zu finden)

22 6) Linksammlung Schulministerium.nrw.de Bildungsserver.de Remus-schule.jura.uni-saarland.de Goethe.de Lehrerfreund.de Lehrerfortbildung-bw.de/sueb/recht/ Lehrer-online.de Schulen-ans-netz.de WR-unterricht.de Teachersnews.net Sicherheit-macht-schule.de

23 Kontaktdaten Rechtsanwalt Michael Rohrlich Friedrichstraße Würselen Tel.: – Fax: – Mobil: 0177 – WWW: RA-Rohrlich.de & Rechtssicher.info


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