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Du bist nicht allein! Die Pläne umsetzen, Veränderungen anstoßen… Chancen und Risiken im Umgang mit der eigenen Institution Sofia, Mai 2013, Comenius-Tagung.

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1 Du bist nicht allein! Die Pläne umsetzen, Veränderungen anstoßen… Chancen und Risiken im Umgang mit der eigenen Institution Sofia, Mai 2013, Comenius-Tagung an der Sofia University St.Kliment Ohridski U. Schmermund Studienseminar für Gymnasien Marburg

2 Veränderung braucht ein lohnenswertes Ziel Was genau soll besser werden? Wer (alles) kann davon profitieren? Was bedeutet es für die Organisation insgesamt? (im größeren Kontext?) U. Schmermund Studienseminar für Gymnasien Marburg Was genau möchten Sie verändern? Wie überzeugt sind Sie selbst von Ihrem Vorhaben?

3 Erfahrungen mit Veränderungsprozessen Wieviele Veränderungsvorhaben gab es in letzter Zeit, was steht noch an? (Projektportfolio) Wie belastet ist das Kollegium? Welche Kultur der Organisationsentwicklung besteht in Ihrer Institution? (Wie wurde Veränderung in der Vergangenheit erlebt? (Verordnet? Selbstbestimmt? Freudvoll? Leitbild? Vision? Kooperation?) Wie arbeiten Leitung und Gremien zusammen? (Top down?) Gibt es heimliche Regeln, die zu beachten sind?) U. Schmermund Studienseminar für Gymnasien Marburg Wieviel Veränderung ist zur Zeit möglich? An welche Positiverfahrungen können sie anknüpfen?

4 Mögliche Reaktion auf Veränderungsimpulse Veränderungen sind für mich eine stets willkommene Herausforderung! Unter bestimmten Umständen bin ich bereit, Bewährtes zu verändern oder aufzugeben. Das Bestehende hat sich bewährt und gibt mir Sicherheit. Warum sollte ich etwas verändern? Wenn das von dem /von der kommt, dann… U. Schmermund Studienseminar für Gymnasien Marburg Wen gewinnen Sie (zuerst) für Ihr Vorhaben? Mit welchen Widerständen müssen Sie rechnen? Wie gehen Sie damit um? Was kann überzeugen?

5 Widerstand kann heißen… Ich vermisse die Wertschätzung für das, was ich bislang gemacht habe! Veränderung fällt mir generell schwer, ich benötige viel Zeit und Unterstützung. Ich traue mir sowas nicht mehr zu! Ich hab Sorge, dass du dich nur profilieren möchtest; … U. Schmermund Studienseminar für Gymnasien Marburg Wann waren Sie zuletzt auf der Widerstandsseite? Welche Ansprache hätte Ihnen geholfen?

6 Wer soll mit im Boot sein? Unterstützung der Leitung, ggf. der vorgesetzten Behörde sichern Partizipation ermöglichen (Betroffene zu Beteiligten machen; Expertenorganisation) Steuergruppe einbeziehen (klarer Auftrag!) (Zusammensetzung beachten) Unterstützungsysteme nutzen, ggf. Verknüpfung mit Personalentwicklung U. Schmermund Studienseminar für Gymnasien Marburg Wie gewinnen Sie die Leitung für das Vorhaben? Wie beteiligen Sie relevante Kräfte?

7 Veränderung braucht Zeit und Struktur Zeitliche Dimension Phasen von Veränderungsprozessen Räumliche, sachliche, rechtliche und strukturelle Voraussetzungen Feste Verantwortlichkeiten für Teilprozesse Skizzierung eines ersten Metaplans (wer macht was - mit wem - bis wann) U. Schmermund Studienseminar für Gymnasien Marburg Wieviel Zeit benötigt das Vorhaben? Welche Realisierungsschritte gehören dazu?

8 7 Phasen in Veränderungsprozessen 1.Schock: großer Unterschied zwischen hohen Erwartungen und eingetroffener Realität 2.Festhalten: nicht loslassen können, falsche Sicherheitsgefühl 3.Einsicht in die Notwendigkeit von Veränderung 4.Loslassen: Akzeptanz der Veränderung 5.Ausprobieren und Suchen 6.Erkenntnis, was zum Erfolg führt und was nicht 7.Integration der neuen Erfahrungen, Routine (Die wahrgenommene Kompetenz ist erst am Ende höher als anfangs) U. Schmermund Studienseminar für Gymnasien Marburg

9 Selbstähnlichkeit Wer Kooperation will, muss sie vorleben Als Team auftreten Den eigenen Standpunkt verdeutlichen Beteiligung möglich machen, Potential sichten Einarbeiten und Delegieren Loslassen und Vertrauen U. Schmermund Studienseminar für Gymnasien Marburg Welche Haltung will ich vorleben? Woran können die anderen das erkennen?

10 Verschiedenheit bereichert – Rollen im Team Leiter/Moderator (Moderatorin) Umsetzer/Koordinator (Koordinatorin) Kreativer Ideengeber (Ideengeberin) Vernetzer (Vernetzerin) Teamarbeiter (Teamarbeiterin) Detailarbeiter/Vollender (Detailarbeiterin) (nach Gellert/Nowack 2007) U. Schmermund Studienseminar für Gymnasien Marburg Welche Rollen im Team kann ich gut spielen? An wen denke ich bei den anderen Rollen?

11 Erfolgskriterien, Evaluation Evaluationsverfahren früh mitdenken Indikatoren skizzieren Lange Methodendiskussionen vermeiden Ggf. kleine, einfache Rückmeldeformen vorsehen Variation mach Freude! U. Schmermund Studienseminar für Gymnasien Marburg Woran erkennen Sie, dass Ihre Ziele erreicht werden? Was genau ist am Ende des Veränderungsprozesses besser in Ihrer Lehrveranstaltung/ Ihrer Institution?

12 Der erste Schritt ist wichtig – Wie sieht er aus? Ein Gespräch mit der Direktorin/dem Direktor? Ein Vortrag im Leitungsteam? Ein Vorschlag im Kollegenteam? Ein Antrag auf der Konferenz aller Mitarbeiter Das Gespräch mit einer Unterstützerin Das Gespräch mit einem Skeptiker Die Anfrage bei einem Organisator U. Schmermund Studienseminar für Gymnasien Marburg Wie sieht mein Plan aus? Womit werde ich die anderen überzeugen? Wie werde ich auf Einwände eingehen? Was möchte ich im Auge behalten?

13 Die Pläne umsetzen – Chancen und Risiken im Umgang mit der eigenen Institution (Fragen-buffet): Sie erhalten 13 Fragen, deren Beantwortung die Umsetzung Ihres 10-Punkte-Plans an der eigenen Institution unterstützen soll. Bitte wählen Sie aus, welche (zum Beispiel: 3) Fragen Ihnen im Moment weiterhelfen und setzen Sie sich bitte zunächst allein mit diesen Fragen auseinander!(15 Minuten). Anschließend gibt es einen Gong und weitere 15 Minuten Zeit, sich mit anderen (z.B. dem Team, das den 10-Punkte-Plan erarbeitet hat) auszutauschen. Einzelarbeit: bis 9:45 Uhr Gruppenaustausch: bis ca. 10:00 Uhr Pause: bis 10:30 Uhr Plenum: 10:30 Uhr U. Schmermund Studienseminar für Gymnasien Marburg


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