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UNSERE ZIELE: Das Grundwissen der tiergestützten Therapie mit dem der Gesundheits- und Krankenpflege zusammenführen und weiterentwickeln. Pflegekonzepte.

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Präsentation zum Thema: "UNSERE ZIELE: Das Grundwissen der tiergestützten Therapie mit dem der Gesundheits- und Krankenpflege zusammenführen und weiterentwickeln. Pflegekonzepte."—  Präsentation transkript:

1 UNSERE ZIELE: Das Grundwissen der tiergestützten Therapie mit dem der Gesundheits- und Krankenpflege zusammenführen und weiterentwickeln. Pflegekonzepte durch Integration von tiergestützten Interventionen zur Ressourcen- Nutzung in der intra- und extramuralen Gesundheits- und Krankenpflege erweitern. Gesundheits- und Krankenpflege ist Kopf-, Herz- und Handwerk KOPFwerk =viel Wissen und Verstehen HERZwerk =einfühlen, aber nicht mitleiden HANDwerk =reflektiertes Tun (Bewirken) zum Wohle des Menschen (abgeleitet von Sr. Dr.h.c. Liliane JUCHLI) Sektionsleiterin DGKS Elfriede BERGER Sektionsleitung-Stellvertreterin DGKS Yvonne ASPERGER VORSTELLUNG der ÖGTT Sektion GESUNDHEITS-und KRANKENPFLEGE 1 Asperger & Berger 2011

2 VORSTELLUNG der ÖGTT Sektion GESUNDHEITS-und KRANKENPFLEGE 2 Asperger & Berger LEITGEDANKEN, LEITZIELE der Gesundheits- und Krankenpflege im tiergestützten Setting 2. VORSTELLUNG der Sektionsleiterin und Stellvertreterin 3. BERUFSBILD gehobener Dienst der Gesundheits- und Krankenpflege sowie PATIENTEN- RECHTE 4. MÖGLICHKEITEN, BEGRÜNDUNG des Trainings / Therapie im tiergestützten Setting 5. AUFGABEN und ANGEBOTE der Sektion für den intra- u. extramuralen Pflegebereich 6. FORT u. WEITER- BILDUNGSANGEBOTE zur Persönlichkeits- Entwicklung 7. KONTAKT- und BERATUNGS- MÖGLICHKEITEN

3 1. LEITGEDANKEN, LEITZIELE der Gesundheits- und Krankenpflege im tiergestützten Setting LEITGEDANKEN / LEITZIELE Die Sektion versteht sich als Informations- Beratungs- und Entwicklungsplattform für alle Menschen, denen Gesundheits- und Persönlichkeitsbildung als Beitrag zu selbstbestimmten, sinnerfüllten Leben und Arbeiten ein Anliegen ist. Die menschliche Gesellschaft ist zunehmend belastet durch Reizüberflutung, Hektik, unreflektierte Ansprüche, die zu einer Entfremdung und Entmenschlichung führen. Dazu kommt noch unter anderem eine spürbare Kommunikationsverarmung (gemeint ist das gute Gespräch in der menschlichen Begegnung) und daraus resultierende Beziehungs- störungen. Dem Menschen fehlt mitunter seine Verwurzelung, seine gesunde Beziehung zu seinen eigenen Anteilen und nutzbaren Ressourcen, es fehlen oft tragende Beziehungen zum Mitmenschen und zur Umwelt. Auch die Seelsorge – das Sorge tragen um eigene psychisch – seelische und geistige Belange kommt oftmals zu kurz. Unwohlsein, psychische Störungen und Beziehungskonflikte verhindern eine Lebensgestaltung, die die Persönlichkeit reifen lässt. Gesundheitliche Störungen und Krankheiten manifestieren sich. Deshalb ist es wichtig, in Seminaren und im tiergestützten Setting (Auswahl eines geeigneten Tieres) durch die Begleitung einer professionell ausgebildeten diplomierten Pflegeperson mit der zusätzlichen Ausbildung Personalcoach im tiergestützten Setting wieder an der eigenen Wahrnehmungs- und Beziehungs- fähigkeit zu arbeiten. Dies ist auch ein wesentlicher Beitrag zur Ressourcenentwicklung des einzelnen gesunden und kranken (alten) Menschen. Nur eine ressourcenorientierte Gesundheits- und Krankenpflege nutzt vorhandene, unerkannte Potentiale und ist von hohen volkswirtschaftlichem Nutzen (reduziert Krankenstände, senkt Pflegebedürftigkeit und dadurch Kosten im Gesundheitssystem). 3 Asperger & Berger 2011

4 1. LEITGEDANKEN, LEITZIELE der Gesundheits- und Krankenpflege im tiergestützten Setting Die Sektion versteht sich als Ansprechpartner für alle Pflegepersonen und für pflegende Angehörige. Wir bieten Gesundheitspflegeseminare auch im Sinne von Burnout Prophylaxe. Ebenso ist uns die Entwicklung von tiergestützter Intervention beim Demenz gefährdeten und –erkrankten ein Anliegen. Durch die Ressourcenfindung und Ressourcenentwicklung wird die einzelne Pflegeperson, wird der pflegende Angehörige, aber auch der Kranke, den es zu begleiten gilt, in der eigenen Persönlichkeit gestärkt und ist imstande die Anforderungen des Lebens, des Berufslebens besser zu bewältigen. Pflegen bedeutet, den Kranken und seine Angehörigen auch psychosozial zu begleiten, zu beraten, zu führen. Ganzheitliche, klientenorientierte Pflege (Pflege des kranken (alten) Menschen) sowie die erforderliche Teampflege und das interdisziplinäre Arbeiten erfordert ein hohes Maß an empathischen Empfinden und Führen. Dies ist Menschenführung, ist Coaching in der Pflege. Es braucht eine besondere Gabe und ausreichendes Training in der Wahrnehmungs- und Beziehungsfähigkeit. Die Sektion versteht sich auch als Ansprechpartner für alle Diplomierten Pflegekräfte, denen die Weiterentwicklung der Pflege, der Pflegepädagogik, der Pflegewissenschaft Auftrag und Anliegen ist. Wir wollen einen weiteren Schritt zur Professionalisierung des Berufsfeldes Pflege setzen. Innovative Fort- und Weiterbildungsangebote (Themenbereich tiergestützte Intervention in der Gesundheits- und Krankenpflege sowie in der Pflege kranker (alter) Menschen, sollen persönlichkeitsbildend wirken und Pflegepersonen befähigen, reflektiert mit neuem integrierten Wissen in der eigenen Lebensstilgestaltung und in der Berufsausübung zu handeln. Durch das Einbeziehen der tiergestützten Interventionen als weiteren Baustein im Gesundheits- und Krankenpflegebereich, gewinnt die Berufsgruppe der Pflegekräfte einen weiteren Handlungsrahmen, um eine ganzheitliche Beziehungs- pflege und Erhöhung der Pflegequalität, zu gewährleisten. Tiere bieten die Möglichkeit, über die Ansprache aller menschlichen Sinne, Kontaktprozesse zu initiieren, die sich wiederum positiv auf den gesundheitlichen, auf den kognitiven, sozialen und emotionalen Zustand des Menschen auswirken. Tiere fördern die Beziehungsfähigkeit des Menschen. 4 Asperger & Berger 2011

5 1. LEITGEDANKEN, LEITZIELE der Gesundheits- und Krankenpflege im tiergestützten Setting Ein besonderer Schwerpunkt der Sektionsarbeit wird das Entwickeln eines Konzeptes für die Pflege und Betreuung von kranken (alten) Menschen im Rahmen von tiergestützten Interventionen sein. Biographie-Arbeit und ausgewählte tiergestützte Interventionen werden die Betreuung von Demenz-klienten erleichtern. Kranke (alte) Menschen erfahren im tiergestützten Setting ihre Ressourcen, ihren Selbstwert. Hier liegen noch nicht bekannte, aber wertvolle brachliegende Potentiale, um für die Pflege der nächsten Generation und Zunahme der Hochbetagten ausreichend gerüstet zu sein. Die Sektion setzt Maßnahmen für die Gesundheitsförderung, für die Ressourcenentwicklung zur besseren Lebensbewältigung bei Krankheit und Krise im Leben des einzelnen Menschen. Dadurch kommt es zur Entlastung des Gesundheitssystems, zur Unterstützung des pflegenden Angehörigen. Wir ermöglichen diplomierten Pflegepersonen einen neuen, interessanten Handlungsspielraum und die Erweiterung ihrer Kompetenzen und Selbstpflegemöglichkeiten. Wir stehen Ihnen nach Terminvereinbarung für persönlich beratende Gespräche sowie unseren Angeboten, aus denen Sie wählen können, gerne zu Verfügung! Unsere Kontaktdaten entnehmen Sie finden Sie auch unter : sowie 5 Asperger & Berger 2011

6 2. VORSTELLUNG der Sektionsleitung DGKS Elfriede BERGER Ausbildungen: Diplom für allgemeine Gesundheits- und Krankenpflege 1970 Sonderausbildung für Leitende Krankenpflegepersonen 1981/1982 Sonderausbildung für Lehrende Krankenpflegepersonen 1990/1991 Teilnahme am Univ. Lg. für Krankenhausmanagement 1992/1993 Diplom-Lehrgang Personal Coach im tiergestützten Setting 2010 zertifizierte Trainerin der ÖGTT (österr. Ges. f. tiergestützteTherapie) 2010/2011 Beruflicher Werdegang: Ambulanzführende DGKS 1971 – 1977 Dermatologie nach Babypause 1979 – 1980 Rheumatologische Ambulanz am KH Wien-Hietzing Stationsschwester 1980 – 1987 an der Dermatologie sowie 6 Monate Oberschwester an der Medizinischen Abteilung im GZW am Wienerwald Lehrerin für Gesundheits- und Krankenpflege 1987 – 1993 an der AGKPS am KH Wien-Hietzing Qualitätssicherungsbeauftragte 1993 – 1996 beim Kuratorium Wr. Pensionisten- wohnhäuser – Häuser zum Leben Lehrerin für Gesundheits- und Krankenpflege 1996 – 2011 sowie Stellvertr. Direktorin der AGKPS – AKH Wien (Ruhestandsversetzung ) mein Pflegeverständnis: Pflegen heisst, alles Das für einen Menschen tun, was dieser selbst tun würde, hätte er die Kraft, das Wissen und den Willen dazu. Pflegen heisst, den Menschen dort abzuholen, wo er steht. Emphatisch seine Situation und seine Bedürfnisse erfassen und mit ihm und seinen Angehörigen die weitere Lebensgestaltung zu planen. Ich orientiere mich an den Ressourcen und nicht an den Defiziten. Pflegen heisst für mich im Rahmen meiner Möglichkeiten, den Menschen darin zu unterstützen, dass er die ihm mögliche Selbstständigkeit und Selbstachtung in allen Lebenssituationen behält oder wiedergewinnt. 6 Asperger & Berger 2011

7 2. VORSTELLUNG der Sektionsleitung DGKS Elfriede BERGER Auszug div. Fort- und Weiterbildungskurse (Zeitraum 1984 – 2010): Pflegeforschung Umgang mit Schwerkranken und Sterbenden Ethik Ganzheitlichkeit, Ganzheitliche Pflege, Ganzheitlicher Unterricht Menschenführung, Motivieren und motiviert sein Leitgedanken für eine effiziente Unterrichtsgestaltung an Pflegeschulen Innovative Didaktik und Methodik des Pflegeunterrichts Pflegeprozess nach Prof. Böhm – Reaktivierende Pflege Validation Aromatherapie Bachblütentherapie Basale Stimulation Heilende Berührung Interkulturelle Pflege Koordiniertes Entlassungsmanagement – eine Kernkompetenz der Pflege u.a… Meine wichtigsten Umsetzungen im Praxisalltag: Umsetzung der ganzheitlichen, aktivierenden Pflege in der Langzeitpflege Entwicklung von bedarfsgerechten Dienstzeitmodellen und Implementierung Entwicklung von Pflegedokumentationssystemen und Implementierung (letzeres Pflegemodellkonform) interne Fortbildungsgespräche (ganzheitliche Pflege, Pflegeprozessdenken/ Pflegeplanungen) Aufbereitung und Durchführung von Altenpflege-Seminaren Entwicklung von Qualitätsnormen 7 Asperger & Berger 2011

8 2. VORSTELLUNG der Sektionsleitung-Stellvertreterin DGKS Yvonne ASPERGER Werdegang: - Diplomkrankenschwester, Diplomarbeit über basale Stimulation und Kinästhetik bei Früh- und Neugeborenen - Parellikurse, Westernridingcertificate, Basisausbildung zur Still- und Laktationsberaterin, Ausbildung zum Personal Coach im tiergestützten Setting, Diplomarbeit über tiergestützte basale Stimulation und Entwicklungsförderung in der Reitpädagogik - zert. Trainerin der Österreichischen Gesellschaft für tiergestützte Therapie (ÖGTT) meine bisherigen Aufgabenbereiche: - Erfahrungssammlung in einer Neurorehabilitation - die Arbeit auf einer internen Abteilung mit Herzüberwachung - die Arbeit auf der Geburtshilfe und gynäkologischen Abteilung - seit 2011 freiberufliche Tätigkeit in im Rahmen der tiergestützten Gesundheits- und Krankenpflege mein Pflegeverständnis: Mir liegt nicht nur die Pflege des Kranken, sondern auch die Gesundheitspflege von Körper, Seele und Geist am Herzen. Die Wahrnehmung des Gegenübers und das Interesse am Menschen selbst und seinen Gefühlen und das Bedürfnis, dies zu verbessern. Eine von Empathie getragene Haltung, ohne dabei auszubrennen und den Spaß bei der Arbeit zu verlieren. Verantwortung für die eigenen Grenzen übernehmen und die des Gegenüber einzuhalten. Das Tier richtig eingesetzt, ist ein wertvolles Werkzeug in meiner täglichen Arbeit. 8 Asperger & Berger 2011

9 3. BERUFSBILD gehobener Dienst der Gesundheits- und Krankenpflege sowie PATIENTENRECHTE 1997 wurde das Gesundheits- und Krankenpflegegesetz neu definiert, damit wurde auch der Arbeitsbereich des Berufsstandes neu definiert. Der gehobene Dienst für Gesundheits- und Krankenpflege ist der pflegerische Teil der gesundheitsfördernden, präventiven, diagnostischen, therapeutischen und rehabilitativen Maßnahmen zur Erhaltung oder Wiederherstellung der Gesundheit und zur Verhinderung von Krankheiten. Die Pflege wirkt im Rahmen der Gesundheitsmaßnahmen als ein integrierter Bestandteil des Gesundheitssystems im Krankenhaus und im Geriatriezentrum / Pflegewohnheim (intramural) als auch in der Hauskrankenpflege (extramural) bei… der Förderung der Gesundheit und der Verhinderung von Krankheiten der Begleitung von Schwerkranken und Sterbenden körperlichen, geistigen und psychosozialen Beeinträchtigungen der Rehabilitation von Personen aller Altersstufen mit. Pflege ist professionell und wissenschaftlich zugleich, in deren Zentrum der Mensch in seiner Würde und Einzigartigkeit steht. Die Berufspflichten im Umgang mit gesunden, kranken bzw. pflegebedürftigen Menschen basieren auf ethischen Grundlagen. Diplomierte Pflegepersonen müssen einschätzen, wie die KlientInnen selbst zu ihrer jeweiligen gesundheitlichen Situation stehen, damit sie ihnen jene unterstützende Pflege angedeihen lassen können, die zur Gesundung oder Wiederherstellung und Gesunderhaltung führt, oder ihnen ein Sterben in Würde gewährt. Das bedeutet für die persönliche Eignung, dass Eigeninitiative, Motivation, Empathie, Belastbarkeit, Teamfähigkeit, Interesse am Menschen, Wahrnehmungsfähigkeit, praktische Begabung, verantwortungsvolles Denken und Handeln vom Einzelnen gefordert sind. Ziele der Ausbildung sind neben der Vermittlung von fachlichen Inhalten weiters die Förderung der Auszubildenden in den Bereichen: Grundhaltung in der Achtung vor dem Leben, der Würde und den Grundrechten jedes Menschen, ungeachtet der Nationalität, der Rasse, der Religion, der Hautfarbe, des Alters, des Geschlechts, der Sprache, der politischen Einstellung, des sozialen Ranges Verantwortungsbewusster, selbständiger, humaner Umgang mit gesunden, behinderten, kranken und sterbenden Menschen Kommunikation und Teamfähigkeit Vernetztes Denken 9 Asperger & Berger 2011

10 3. BERUFSBILD gehobener Dienst der Gesundheits- und Krankenpflege sowie PATIENTENRECHTE 10 Asperger & Berger 2011 TÄTIGKEITSBEREICHE der Gesundheits- und Krankenpflege: 1. Eigenverantwortlicher Tätigkeitsbereich 2. Mitverantwortlicher Tätigkeitsbereich 3. Interdisziplinärer Tätigkeitsbereich 4. Erweiterte und spezielle Tätigkeitsbereiche 5. Fort-, Weiter- und Sonderausbildung 1. EIGENVERANTWORTLICHER TÄTIGKEITSBEREICH Die Ausübung des gehobenen Dienstes für Gesundheits- und Krankenpflege umfasst: die eigenverantwortliche Diagnostik, Planung, Organisation, Durchführung und Kontrolle aller pflegerischen Maßnahmen im intra- u. extramuralen Bereich, die Gesundheitsförderung und –beratung im Rahmen der Pflege, die Pflegeforschung sowie die Durchführung administrativer Aufgaben im Rahmen der Pflege. Der eigenverantwortliche Bereich umfasst insbesondere: Erhebung der Pflegebedürfnisse und des Grades der Pflegeabhängigkeit des Klienten sowie die Feststellung und Beurteilung der zur Deckung dieser Bedürfnisse zur Verfügung stehenden Ressourcen (Pflegeanamnese) Feststellung der Pflegebedürfnisse (Pflegediagnose) Planung der Pflege, Festlegung von pflegerischen Zielen und Entscheidung über zu treffende pflegerische Maßnahmen (Pflegeplanung) Durchführung der Pflegemaßnahmen Auswertung der Resultat der Pflegemaßnahmen (Pflegeevaluation) Information über Krankheitsvorbeugung und Anwendung von gesundheitsfördernden Maßnahmen Psychosoziale Betreuung Dokumentation des Pflegeprozesses Organisation der Pflege Anleitung und Überwachung des Hilfspersonals Anleitung und Begleitung der Auszubildenden Mitwirkung bei der Pflegeforschung Durchführung lebensrettender Maßnahmen

11 3. BERUFSBILD gehobener Dienst der Gesundheits- und Krankenpflege sowie PATIENTENRECHTE 11 Asperger & Berger MITVERANTWORTLICHER TÄTIGKEITSBEREICH In den mitverantwortlichen Tätigkeitsbereich fallen jene grundsätzlich ärztlichen Tätigkeiten, die an diplomierte Pflegepersonen delegiert werden können. Dieser Bereich umfasst insbesondere: Verabreichung von Arzneimitteln und Beobachtung von Wirkung und Nebenwirkung Vorbereitung und Verabreichung von subkutanen, intramuskulären und intravenösen Injektionen Vorbereitung und Anschluss von Infusionen bei liegendem Gefäßzugang, ausgenommen Transfusionen Blutentnahme aus der Vene und den Kapillaren Setzen von transurethralen Blasenkathetern zur Harnableitung, Instillation und Spülung Durchführung von Darmeinläufen Legen von Magensonden Bei der Delegierung trägt die Anordnungsverantwortung der Arzt, die Durchführ- ungsverantwortung die/der Angehörige des gehobenen Dienstes für Gesund- heits- und Krankenpflege. Sowohl die ärztliche Anordnung als auch die Durchführung durch den gehobenen Dienst für Gesundheits- und Krankenpflege muss schriftlich dokumentiert werden. 3. INTERDISZIPLINÄRER TÄTIGKEITSBEREICH Dieser Bereich umfasst jene Bereiche, die sowohl Gesundheits- und Kranken- pflege als auch andere Berufe im Gesundheitswesen betreffen. Im interdiszipli- nären Tätigkeitsbereich haben Angehörige des gehobenen Dienstes für Gesundheits- und Krankenpflege das Vorschlags- und Mitentscheidungsrecht. Sie tragen die Durchführungsverantwortung für alle von ihnen in diesen Bereichen gesetzten pfleger- ischen Maßnahmen.

12 3. BERUFSBILD gehobener Dienst der Gesundheits- und Krankenpflege sowie PATIENTENRECHTE 12 Asperger & Berger 2011 Der interdisziplinäre Tätigkeitsbereich umfasst insbesondere: Mitwirkung bei Maßnahmen zur Verhütung von Krankheiten und Unfällen sowie zur Erhaltung und Förderung der Gesundheit Vorbereitung der KlientInnen oder pflegebedürftigen Menschen und ihrer Angehörigen auf die Entlassung aus einer Krankenanstalt oder Einrichtung, die der Betreuung pflegebedürftiger Menschen dient (Geriatriezentrum, Pflegewohnheime) und Hilfestellung bei der Weiterbetreuung Gesundheitsberatung Beratung und Sorge für die Betreuung während und nach einer physischen oder psychischen Erkrankung 4. ERWEITERTE und SPEZIELLE TÄTIGKEITSBEREICHE Der erweiterte Tätigkeitsbereich umfasst die Ausübung von Spezial-, Lehr- oder Führungsaufgaben. Die speziellen Tätigkeitsbereiche umfassen insbesondere: Kinder- und Jugendlichenpflege: Betreuung und Pflege bei Erkrankungen im Kindes- und Jugendalter Psychiatrische Gesundheits- und Krankenpflege: Betreuung und Pflege von Menschen mit psychischen Störungen und neurologischen Erkrankungen aller Alters- und Entwicklungsstufen sowie Förderung der psychischen Gesundheit Intensivpflege: Betreuung, Beobachtung, Überwachung Pflege von Schwerstkranken sowie Mitwirkung bei Anästhesie und Nierenersatztherapie Anästhesiepflege: Beobachtung, Betreuung, Überwachung und Pflege von KlientInnen vor, während und nach der Narkose sowie Mitwirkung bei Narkosen Pflege bei Nierenersatztherapie: Beobachtung, Betreuung, Überwachung und Pflege, Beratung und Einschulung von chronisch niereninsuffizienten KlientInnen vor, während und nach der Nierenersatztherapie sowie Vorbereitung und Nachbetreuung bei operativen Eingriffen

13 3. BERUFSBILD gehobener Dienst der Gesundheits- und Krankenpflege sowie PATIENTENRECHTE 13 Asperger & Berger 2011 Krankenhaushygiene: Mitwirkung bei allen Maßnahmen, die der Erkennung, Verhütung und Bekämpfung von Krankenhausinfektionen und der Gesunderhaltung dienen. Lehraufgaben: Lehrtätigkeiten in der Gesundheits- und Krankenpflege und Leitung von Gesundheits- und Krankenpflegeschulen, von Sonderausbildungen und von Pflegehilfelehrgängen Führungsaufgaben: Leitung des Pflegedienstes einer Krankenanstalt und an Einrichtungen, die der Betreuung pflegebedürftiger Menschen dienen 5. FORT -, WEITER- und SONDERAUSBILDUNG Zur Gewährleistung einer gleichbleibend hohen Qualität in der Pflege sind alle Berufsangehörigen verpflichtet, sich bei Ausübung ihres Berufes kontinuierlich über den jeweiligen Stand der fachlichen und wissenschaftlichen Erkenntnisse und Erfahrungen zu informieren und danach zu handeln. Das Gesundheits- und Krankenpflegegesetz sieht dafür 40 Stunden innerhalb von 5 Jahren vor. Weiterbildungen dienen einerseits der Erweiterung der Kenntnisse und Fähigkeiten, die grundsätzlich bereits in der Ausbildung vermittelt wurden, und andererseits zur Vertiefung der persönlichen Kenntnisse und Fertigkeiten der Pflegepersonen. Die Aufgabenstellungen, welche in den erweiterten und speziellen Tätigkeitsbereichen beschrieben wurden, erfordern demnach eine besondere Ausbildung für den jeweiligen Bereich im Anschluss an die Ausbildung zur diplomierten Gesundheits- und Krankenschwester / zum diplomierten Gesundheits- und Krankenpfleger. Darüber hinaus gibt es individuelle Bildungsangebote in den verschiedenen Bereichen. PATIENTENRECHTE / KLIENTENRECHTE Jeder Patient hat das Recht auf bestmögliche Versorgung unter Wahrnehmung seiner körperlichen, psychosozialen und geistigen Bedürfnisse ohne Unterschied auf Rasse, Nationalität und religiöse Zugehörigkeit.

14 4. MÖGLICHKEITEN, BEGRÜNDUNG des Trainings / Therapie im tiergestützten Setting Das Hauptanliegen im Bereich des tiergestützten Arbeitens ist die Veränderung der sozialen Reife und der Beziehungsfähigkeit von Menschen und zwar unter Mithilfe von geeigneten Tieren - den Therapietieren. Dabei ist anzumerken, dass nicht das Tier selbst in erster Linie heilend wirkt, sondern erst durch die empathische Arbeit und Beziehungsvermittlung eines entsprechend ausgebildeten Coach / Therapeuten bzw. zertifizierter Trainer der Österreichischen Gesellschaft für tiergestützte Therapie (ÖGTT), eine positive Veränderung des Menschen stattfinden kann. Tiergestütztes Arbeiten dient auch der Gesundheitsförderung und zur Ressourcen- entwicklung beim gesunden und auch beim kranken (alten) Menschen. Laut der Ottawa Charta der WHO (1986) zielt Gesundheitsförderung auf einen Prozess, allen Menschen ein höheres Maß an Selbstbestimmung über ihre Gesundheit zu ermöglichen und sie damit zur Stärkung ihrer Gesundheit zu befähigen. Gesundheitsförderung ist demnach ein junges Kind in der Gesundheits- und Krankenpflege, aber auch leider ein noch immer vernachlässigtes Kind wurde gesetzlich die Aufgabe der Gesundheitspflege neben der Aufgabe der Krankenpflege für den gehobenen Dienst der Gesundheits- und Krankenpflege verankert. Somit obliegt auch die Gesundheitsförderung, die Gesundheitsberatung und Gesundheitspflege der Diplomierten Pflegeperson. Eine Aufgabe, der noch immer nicht ausreichend, aufgrund mangelnder Strukturen nachgekommen wird. Unter anderem sind dies: Mangelnde Strukturen im eigenen Denken + Wissen sowie der Grundhaltung (mangelnde Empathie) von Pflegepersonen (PP), diese sind manchmal nicht ausreichend entwickelt. Aus- und Fortbildungen arbeiten daran, ein Umsetzen und ein Einüben in die Pflegepraxis gestaltet sich mancherorts schwierig. 14 Asperger & Berger 2011

15 4. MÖGLICHKEITEN, BEGRÜNDUNG des Trainings / Therapie im tiergestützten Setting Strukturen / Rahmenbedingungen in der intramuralen Pflege entsprechen aus funktionsorientierten, wirtschaftlichen Gründen nicht dem eigentlichen Pflegeauftrag. Nach wie vor, sind Arbeitsabläufe funktionsorientiert und nicht klientenorientiert ausgerichtet. Nach wie vor, orientieren sich Pflegepersonen und medizinisches Personal an Defiziten und nicht an den Ressourcen der Klienten und Mitarbeiter. Daraus resultiert ein erhöhter Pflegeaufwand, der die Pflegepersonen an den Rand der Überforderung bringt. Krankenstände, Burnout-Entwicklungen und erhöhte Pflegebedürftigkeit des nicht (re)aktivierten Klienten, verursachen steigende Kosten im Gesundheitssystem. Es braucht deshalb noch viel Vermittlung von Wissen, von empathischen Vorleben, es braucht noch viel Gesundheitsberatung in der Prävention, im Krankheitserleben und in der Krankheits- d.h. in der Krisenbewältigung. Es braucht viel Mut, Rahmenbedingungen zu schaffen, bekannte Konzepte umzusetzen. Und es braucht noch viel Training zur Persönlichkeitsentwicklung und Gesunderhaltung bzw. Wiederherstellung der Gesundheit, sowohl in der Selbstpflege, als auch in der Pflege des kranken (alten) Menschen. Empathie und Persönlichkeit kann am besten im Rahmen von tiergestützten Interventionen geformt / nachentwickelt werden. 15 Asperger & Berger 2011

16 4. MÖGLICHKEITEN, BEGRÜNDUNG des Trainings / Therapie im tiergestützten Setting Wir beraten / unterstützen den einzelnen Menschen oder Gruppen bei: der Entwicklung seiner ICH-Stärke (Ausformung der kognitiven und emotionalen Anteile) der Entwicklung seiner inneren Lebenskraft, seiner regenerierenden heilenden Kraft der Entwicklung der Gesundheitsressourcen ( dies sind die im Individuum + in seiner natürlichen und sozialen Umwelt liegenden, latenten Wirkkräfte) Wir stellen den Kontakt zu den Tieren her, bauen mit Ihnen gemeinsam eine Beziehung zum Tier auf und arbeiten mit Ihnen und dem geeigneten Tier, weil: Tiere stärken die menschlichen Bedürfnisse nach Anerkennung, Zuneigung, Sicherheit und nach Selbstwert Wir ermöglichen Ihnen durch tiergestützte Interventionen… Wohlbefinden, Lebensfreude eine stressreduzierende, blutdrucksenkende und entspannende Wirkung eine Förderung der Interaktion und Kommunikation das Erkennen der eigenen Ressourcen und die Stärkung dieser positive Emotionen werden erlebbar gemacht die emotionale Intelligenz und Kompetenz wird gefördert ihre Fähigkeit, sich selbst zu motivieren und bei Enttäuschungen nicht aufzugeben wird verbessert sie können ihre eigenen Stimmungen regulieren und angemessen handhaben 16 Asperger & Berger 2011

17 4. MÖGLICHKEITEN, BEGRÜNDUNG des Trainings / Therapie im tiergestützten Setting Wir stärken beim tiergestützten Arbeiten Ihr Selbstwertgefühl, damit Sie… die erlernte Erwartung hilflos zu sein, umdefinieren können die eigene Unsicherheit aushalten und Konflikte eingehen, um diese auch zu lösen gegenseitige Unterstützung stabilisieren Belastungen privater Beziehungen durchstehen, den eigenen Anteil erkennen und durch Ressourcen Einsatz Probleme lösen lernen Orientierung entwickeln zur Identitätsfindung Wegbegleitung erhalten und zwar bei der Suche nach Ihrem Lebenssinn damit Sie Ihre Handlungs- und Durchsetzungsmöglichkeit fördern MÖGLICHKEITEN: Wir führen Tierbesuchs-Dienste mit integrierten therapeut. Maßnahmen durch. Kontakt- aufnahme und psychosoziale Begleitung mit dem Tier lässt viele Menschen offener sowie zugänglicher werden. Die Tiere haben einen positiven Einfluss auf uns Menschen. Sie können tröstend oder motivierend wirken. Sie spüren die Bedürfnisse viel früher und intensiver und handeln danach. Sie können eine Symbolbeziehung darstellen. Gezielt gestellte Aufgaben können bewältigt u. zu einem unvergesslichen positiven Erlebnis führen. Die tiergestützte Basale Stimulation ist ein wesentlicher Punkt für die Wahrnehmungs- förderung. Sie will besonders das Körper-Ich, also die Körpereigenwahrnehmung und die Interaktionsfähigkeit anregen und unterstützen. Sie dient der Wahrnehmungsförderung aller Sinne. In intramuralen Pflegebereichen können durch die Unterstützung von geschulten Personal, Heimbewohner Pflegehandlungen an Tieren durchführen und so Wertschätzung und Gebrauchtwerden erfahren. Durch die Verbundenheit mit dem Tier und der Natur entsteht die Bereitschaft und der Wille zur Kommunikation und Aktivität. Das kann vor allem dann zum Tragen kommen, wenn Ähnlichkeiten bei den spezifischen Bedürfnissen von Mensch und Tier bestehen (z.B.: Nähe, Berührung, Bewegung, Kommunikation und Interaktion). 17 Asperger & Berger 2011

18 5. AUFGABEN und ANGEBOTE der Sektion für den intra- und extramuralen Pflegebereich Informationsvorträge Tiere als therapeutische Begleiter Wie können Tiere unsere Lebensqualität beeinflussen? Einwirkbereiche der tiergestützten Intervention Für wen sind Tiere besonders gut geeignet Welche Tiere sind besonders gut geeignet? Wie kann ein Tierbesuchsdienst aufgebaut werden? Konzepterstellung Psychologische + Pädagogische Grundlagen für tiergestützte Interventionen Maßnahmen und Möglichkeiten von Interventionen bei Menschen mit Behinderungen Interventionen bei Menschen aller Lebensphasen in häuslicher und stationärer Pflege Nachbetreuung bei diversen Pflegediagnosen und chron. Erkrankungen sowie Demenz Implementierung von tiergestützten Aktivitäten / Interventionen Rahmenbedingungen und Voraussetzungen für tiergestützte Interventionen Hygienische Voraussetzungen Tierschutz-, Halte- und Pflegebedingungen von geeigneten Tieren Vorbereitung der Mitarbeiter und der Klienten Beratungen, Begleitungen bei Haustieren im eigenen Wohnbereich bei Haustieren in stationären Einrichtungen Tierbesuchsdienste, Tiere in pädagogischen Einrichtungen Kindergärten, Schulen, Kinderklinik Tiergestützte Interventionen im KH, Hospiz, Geriatrie Zentrum, in der Hauskrankenpflege Beratungsangebote für pflegende Angehörige Sie fühlen sich bei der Pflege Ihres Angehörigen manchmal überfordert, müde … Sie brauchen Hilfestellung bei der richtigen Durchführung von Pflegetätigkeiten … Sie überlegen eine sinnvolle Beschäftigung / Ablenkung für Ihren Angehörigen … 18 Asperger & Berger 2011

19 5. AUFGABEN und ANGEBOTE der Sektion für den intra- und extramuralen Pflegebereich Beratungsangebote für Menschen mit Wunsch nach Lebensstil-Änderung Sie fühlen sich nicht immer wohl, nicht ausgeruht, manchmal sind Sie traurig, energielos aber auch gereizt … Ihre Blutwerte sind aus der Norm, Ihr Blutdruck zu hoch … Sie hätten gerne eine harmonischere Beziehung und einen neuen Lebenssinn … Ihr Selbstwertgefühl ist nicht sehr ausgeprägt … Sie möchten mehr über sich und das Leben erfahren … Beratungsangebote für chronisch kranke Menschen Sie fühlen sich ganz einfach nicht wohl, Ihre Lebensqualität ist nicht sehr hoch … Sie sind durch immer wieder kehrende Gesundheitsverschlechterungen unsicher und gehandicapt … Sie haben ein reduziertes Selbstwertgefühl … Sie erhielten z.B. eine der folgend angeführten medizinischen Diagnose: Adipositas, affektive Psychose, Alzheimer Krankheit, Angstkrankheit, Anorexia nervosa, Borderline Persönlichkeitsstörung, Colitis ulcerosa, Depression, Erkrankung aus dem Psycho- somatischen Formenkreis… Sie erhielten z.B.eine der folgend angeführten Pflegediagnosen: Körperbildstörung, Gesundheitsverhalten beeinträchtigt, Coping des Betroffenen beeinträchtigt, Soziale Isolation, Wahrnehmungsstörung, Rollenüberlastung pflegender Angehöriger, Angst, Machtlosigkeit … Sie möchten Ihre eigenen Kräfte und Möglichkeiten zur Lebensqualitätsverbesserung kennen lernen … Sie möchten Ihre Persönlichkeit stärken … Sie sagen uns, was sie bedrückt, was sie brauchen, was sie wollen. Wir reflektieren, planen und begleiten Sie auf diesem Weg! Wir begleiten Sie, wenn Sie möchten, gemeinsam mit einem Therapie-Tier zur Lebens- freude. 19 Asperger & Berger 2011

20 5. AUFGABEN und ANGEBOTE der Sektion für den intra- und extramuralen Pflegebereich Weitere Angebote bei : Seminarangebote Gesundheitspflege (Ganzheitliche Selbstpflege) Ziegenwanderung Kräuterwanderung Pony-Trekking arbeiten mit Pferd im tiergestützten Setting (ab 4 Jahre) arbeiten mit Pony im tiergestützten Setting (ab 6 Jahre) Weitere Angebote bei : Tiergestützte Salutogenese Horsenapping (Haut zu Fell-Kontakt) Körperwahrnehmung Tiergestützte basale Stimulation Psychosoziale Begleitung Entwicklungsförderung für Frühgeborene, Säuglinge, Kinder u. Jugendliche Selbsterfahrungskurse für Jugendliche Sensibilisierung im körpersprachlichen Umgang mit Pferden Bodenarbeitskurse Föderstunden für Menschen mit körperlicher und geistiger Beeinträchtigung Themenbezogene Kinderaktivitäten Zielgruppen: Interessierte junge, alte, gesunde und kranke Menschen Pflegende Angehörige Auszubildende der Gesundheits- und Krankenpflege Fort- und weiterbildungsinteressierte Pflegekräfte 20 Asperger & Berger 2011

21 6. FORT- und WEITERBILDUNGSANGEBOTE zur Persönlichkeitsentwicklung 21 Asperger & Berger 2011 Fortbildungs-Themen : Burnout-Prophylaxe Workaholics Raus aus dem Alltag Wahrnehmungsförderung Kommunikation / Empathie Selbsterfahrungskurse / Mirroring Coaching (auch mit dem eigenen Tier möglich) Salutogenese / Gesundheitspflege Grenzen setzen / aufzeigen Führungsqualitäten für leitende Pflegekräfte fördern Persönlichkeit mit Pferden stärken tiergestütztes Einzeltraining Fortbildungen für Pflegekräfte (Geplante) Weiterbildungsmöglichkeit : Schwerpunktthemen zur Kompetenzerweiterung für Pflegekräfte aller Funktionsbereiche (leitende, lehrende Pflegepersonen, am Krankenbett tätige Pflegekräfte): Selbstwahrnehmung Selbstbehauptung Selbstpflege Umgang mit Stress und Krisen Burnout Prophylaxe… ein Praktikum im tiergestützten Setting ist hierbei beinhaltet.

22 7. KONTAKT- und BERATUNGSMÖGLICHKEITEN Elfriede BERGER Dipl. Gesundheits- und Krankenschwester Dipl. Personal Coach im tiergestützten Setting zert. Trainerin der ÖGTT A-3443 Elsbach, Fliedergasse 2 Tel.: 0680 / Mail: Yvonne ASPERGER Dipl. Gesundheits-und Krankenschwester Dipl. Personal Coach im tiergestützen Setting zert. Trainerin der ÖGTT A-2145 Hausbrunn, Kirchenberg 639 Tel.: 0699 / Mail: 22 Asperger & Berger 2011


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