Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Verknüpfung von Stoffwechsel- und Hörscreening durch Einführung einer Screening - ID Dresden TitelTitel.

Ähnliche Präsentationen


Präsentation zum Thema: "Verknüpfung von Stoffwechsel- und Hörscreening durch Einführung einer Screening - ID Dresden TitelTitel."—  Präsentation transkript:

1

2 Verknüpfung von Stoffwechsel- und Hörscreening durch Einführung einer Screening - ID Dresden TitelTitel

3 Downloads Dresden

4 Hessische Rundschau : „Ein Strichcode für jedes Baby...“ Strichcode - wie die Tüte Milch aus dem Supermarkt oder die Packung Toilettenpapier.... unverhältnismäßig. Babys werden zur Sache... Der Überwachungsstaat lässt grüßen. Teufelszeug „Barcode“

5 Screening – ID... wir haben sie „Screening – ID“ genannt. - Screening funktioniert nicht ohne Tracking! Woran soll ein Kind sicher erkannt werden ? (Name,Vorname ?) - Besser ist: Eine von Angaben zur Person unabhängige „Nummer“, die die eindeutige Zuordnung von Daten zu jeweils dem gleichen Kind während des gesamten Screeningprozesses sichert. - Die Frage ist: Müssen im Screeningprozeß Daten abgeglichen werden, die zum gleichen Kind gehören aber zu verschiedenen Zeiten und ggf. an verschiedenen Orten entstehen (Tracking) ? Angst vor „Kinder-Nummerierung“ ? Dresden

6 Aufbau der Screening - ID NENASERV generiert auf Anforderung je Screening – Labor einen Pool von IDs und stellt damit selbstklebende Etikettenbögen her. Die Screening-ID ist eine anonyme 12stellige Ziffernfolge mit drei Prüfziffern (ca. 100 Mio. Kinder), dargestellt in Klarschrift und in der Schriftart ‚Barcode‘. Sie enthält keine Angaben zu Kind, Mutter oder Einsender und ist bundesweit eindeutig! Dresden

7 Etikettenbogen Die Screening- Labore verschicken diese Etikettenbögen an die Geburtseinrichtungen. Oberer Bereich: Platz für Mitteilungen an nachbehandelnde Ärzte Mittlerer Bereich: einzelne Etiketten für die Untersuchungen Unterer Bereich: vorbereitete Bereiche zur Dokumentation in der Patientenakte Perforation: unterer Bereich bleibt in Geburtseinrichtung

8 Gelbes Kinder – Untersuchungsheft Erst durch den Eintrag des Namens im „gelben Heft“ wird die ID einem Kind zugeordnet. Die Einsender kleben die Etikettenbögen in die Innenseite des gelben Kinder- Untersuchungsheftes ein.

9 Dort erfolgt das Anlegen eines Datensatzes mit Screening-ID mit möglicher Übernahme der Daten (Kind/Mutter) in andere Screening – Systeme. Trockenblutkarte Durch das Aufkleben eines Etikettes auf die Trockenblutkarte wird die ID zusammen mit den Angaben zur Person dem Screening – Labor mitgeteilt.

10 Leerkarte Leerkarte ist für Tracking wichtig!

11 NHS - Meldebogen

12 Etiketten- bogen Gelbes Heft Datenweitergabe Trockenblut- karte NHS-Melde- bogen Kind, Mutter, Geburtseinsender Labor- Ergebnisse NHS Ergebnisse (Vollständigkeit, Datenerfassung) Screening- Labor NHS- Trackingzentrale

13 Wichtig ! begleitet ein Kind bei allen Untersuchungen bundesweit (durch Weitergabe im Kinder-Untersuchungsheft) identifiziert ein Kind – nicht eine Untersuchung ! unterstützt: - Datenerfassung und Kontrolle Vollständigkeit - Wiedererkennung (z.B. für Kontrolluntersuchungen im Labor) - Vollständigkeitskontrolle (z.B. Datenabgleich Labor / Hörscreening ) - überregionales Tracking (ID-Tracking-Server) - Datenschutz (Pseudonymisierung, Datenvermeidung, Zugriffskontrolle) Die Screening – ID Dresden


Herunterladen ppt "Verknüpfung von Stoffwechsel- und Hörscreening durch Einführung einer Screening - ID Dresden TitelTitel."

Ähnliche Präsentationen


Google-Anzeigen