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1 e-Communication Das Internet als Wachstumsmotor für den stationären Handel.

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Präsentation zum Thema: "1 e-Communication Das Internet als Wachstumsmotor für den stationären Handel."—  Präsentation transkript:

1 1 e-Communication Das Internet als Wachstumsmotor für den stationären Handel.

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3 Irgendwas, irgendwer hat sich verändert! 3

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7 Was muss ein Store leisten? 1.Sensorische Aktivierung 1.Erlebnis und emotionales Engagement 3. Storytelling der Hausmarke 7

8 8 Agenda 1.Konsumentenverhalten 2.Internet als Wachstumsmotor 3.Beispiele

9 9 Zwischen allen Vertriebskanälen bestehen intensive Wechselwirkungen

10 10 ROPO heißt ist der „neue“ Kunde •sucht Online •kauft Offline Research Online / Purchase Offline

11 11 53 % der Internetnutzer recherchieren vor dem Kauf online

12 12 48 % der Käufer recherchieren online, kaufen aber offline

13 13 Jeder zweite Kunde ist ein wahrer „Multi- Channeler“

14 14 Surfen mit mobile Endgeräte ist der Trend

15 15 Weitere Details •Bereits jeder 10 Kunde besucht gezielt vor dem Einkauf die Website des Händlers •Bereits jeder 6 Neukunde besucht gezielt vor dem Einkauf die Website des Händlers •76,5 % aller deutschen sind min. 1 die Woche online •90 % verwenden Google als Suchmaschine

16 16 Agenda 1.Konsumentenverhalten 2.Internet als Wachstumsmotor

17 17 Was gilt es dafür zu tun? •Die Website darf NICHT nur die Visitenkarte im Netz sein.  e-Kommunikation ist Ihr Schaufenster im Netz.  e-Kommunikation ist Ihre On-Line-Ladentheke.  e-Kommunikation ist genauso entscheidend wie Visual Merchandising.

18 18 9 Schritte zum Erfolg 1.Perfekte Website im Blick auf Programmierung, Usabilty und werbliche Aussage 2.Responsive Design der Website => gute Bedienung für alle Endgeräte 3.Suchmaschinen optimierte Website (On- und Offpage + regionale Optimierung) 4.Inhalte zahlen sich aus, werden Sie zum Content-König 5.Aktualität ist Pflicht für Kunden und Google 6.Verknüpfung mit den relevanten Social-Media-Kanälen 7.Integration aller „klassischen“ Werbemaßnahmen 8.Anreize setzen z. B. durch Coupons für Zugaben, Rabatte, Serviceleistungen … 9.Erst wenn Punkte 1 – 8 umgesetzt sind: => Werbung auf Facebook, Targeting etc. speziell auf stationären Handel abgestimmt => Suchmaschinen-Marketing speziell für den stationären Handel (z. B. Google Shopping, Google Offers …)

19 19 Agenda 1.Konsumentenverhalten 2.Internet als Wachstumsmotor 3.Beispiele und Diskussion

20 20 Beispiele https://www.facebook.com/loeningmode

21 21 Beispiele

22 22 Beispiele

23 23 Beispiele

24 24 Beispiele

25 25 Beispiele

26 26 Auswertung

27 27 Auswertung

28 28 Unter Hinweis auf §§ 1 und §§ 18 UWG dürfen die in der Präsentation enthaltenen Entwurfsmuster und Ideen ohne unser schriftliches Einverständnis weder ganz noch teilweise kopiert, vervielfältigt, gewerblich genutzt oder Dritten zur Verfügung gestellt werden. Dieses Angebot der NOW Communication GmbH, Augsburg erfolgt freibleibend. Alle Preise gelten zuzüglich der ges. MwSt., Künstlersozialkasse und anfallenden Fracht- und Portokosten. Dieser Kostenvoranschlag ist vorläufig, die finalen Kosten sind abhängig vom Endbriefing und der Kundenentscheidung. Herzlichen Dank


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