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Arbeit mit den Koordinationstabellen Fredi P. Büchel Honorarprofessor der Universität Genf.

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Präsentation zum Thema: "Arbeit mit den Koordinationstabellen Fredi P. Büchel Honorarprofessor der Universität Genf."—  Präsentation transkript:

1 Arbeit mit den Koordinationstabellen Fredi P. Büchel Honorarprofessor der Universität Genf

2 Fredi BüchelDELV Grundkurs. Zollikofen Es führen viele Wege nach Rom Der beste Weg: Das gesamte Programm durcharbeiten –Das ganze DELV (78 Übungen) im Laufe des ersten Schuljahres durcharbeiten. –Die Hälfte der Übungen im Laufe des erste Schuljahres durcharbeiten und die andere Hälfte im Laufe des zweiten Schuljahres. –Die Anwendung der gefundenen Strategien (Strategie des Tages / der Woche) während der gesamten Ausbildung regelmässig in den Unterrichtsfächern anregen. •Dazu: Die Strategie des Tages / der Woche auf Zettel schreiben und den Kollegen und Kolleginnen verteilen. •Nach Möglichkeiten suchen, die Strategie des Tages / der Woche auch den Lehrmeistern und -meisterinnen mitzuteilen.

3 Fredi BüchelDELV Grundkurs. Zollikofen Abgekürzte Programme. Allgemeines Allgemeine Prinzipien für alle abgekürzten Programme: Die im Text „Einführung in den Gebrauch des DELV-Programms“ eingeführten Schlüsselkonzepte (z.B. Wir alle sind lernfähig; KZG; metakognitives Wissen und metakognitive Strategien; Ursachenzuschreibung) müssen bereits in den ersten zwei Lektionen eingeführt werden. Das bedeutet: Diese Lektionen müssen langsam durchgearbeitet werden, damit genügend Zeit bleibt zur Diskussion der Anweisungen und der Fragen. Sie brauchen keine speziellen „Theorielektionen“ zu machen. Alle theoretischen Schlüsselbegriffe sind in den Anweisungen und in den Fragen verpackt. In der ersten Aufgabe der Serie wird die seriespezifische allgemeine Anweisung präsentiert. Diese wird in den folgenden Aufgaben nicht wiederholt. Sie müssen deshalb jede Serie mit der ersten Aufgabe beginnen (sofern diese nicht ihrerseits eine Voraussetzung hat. Z.B. wird in der Aufgabe „Eingerahmte Himmelskörper“ der Serie Ergänzungsfiguren auf eine Strategie verwiesen, welche bereits in der Serie Fenster eingeführt worden war).

4 Fredi BüchelDELV Grundkurs. Zollikofen Abgekürzte Programme. Struktur der Tabelle Beispiel aus den Ergänzungsfiguren: 11. Ramira und Sebastian  Serie Fenster: Transporter (Unterscheidung zwischen S – und K – Information)  Serie Ergänzungsfiguren: (Erste Aufgabe der Serie: Eingerahmte Himmelskörper) Wilde Tiere, Komposition mit Zickzack-Linie, Steine Strategien in der Anweisung Fragen vorFragen nach 1. Fehler- theorie 2. Strategie der minimalen KZG- Belastung Metawissen über Aufgaben 1. Denken Sie, dass diese Aufgabe schwieriger sein wird als die Aufgabe “Steine“? Warum? 2. Denken Sie, dass es einen Grund gibt, warum diese Aufgabe trotz der hohen Komplexität weniger schwierig ist, als sie auf den ersten Blick aussieht. Metawissen über Aufgaben: Transfer 1. Nach welchem Prinzip wurden die fehlerhaften Teilfiguren konstruiert? Wurde dieses Prinzip bereits in einer früheren Aufgabe angewandt? Metawissen über Strategien und über sich selber 2. Hat Ihnen die Aktivierung des Vorwissens in dieser Aufgabe geholfen? Metakognitive Strategien:Kontrolle 3. Erinnern Sie sich an die Unterscheidung zwischen S- und K-Informationen? Wir haben diese Unterscheidung bereits in der Serie Fenster eingeführt und in dieser Serie mit der Aufgabe „Eingerahmte Himmelskörper“ wieder aufgenommen. Diskutieren Sie für jedes der gefundenen Tripel, welche K-Information Sie verwendet haben.

5 Fredi BüchelDELV Grundkurs. Zollikofen Erklärungen zur Struktur der Tabelle •Der Titel der Serie wird nur zu Beginn der ersten Aufgabe genannt. •Die übrigen Aufgaben der Serie werden durch die Aufgabennummer und den Aufgaben- Titel eingeleitet. •Unter dem Titel der Aufgabe werden, durch einen Pfeil (  ) eingeleitet, diejenigen Aufgaben genannt, welche zuvor bearbeitet werden sollten. •Oft haben die vorausgesetzten Aufgaben ihrerseits eine vorausgesetzte Aufgabe. Z.B. die Fenster-Aufgabe „Transporter“ setzt ihrerseits die Aufgabe „Betonwerk mit Kran“ voraus, da diese die erste Aufgabe der Fenster-Serie darstellt. •Im Folgenden werden, in der ersten Kolonne, die in der Aufgabe eingeführten Strategien genannt, in der zweiten Kolonne die Fragen nach und in der dritten Kolonne die Fragen vor. Aufgaben-Titel innerhalb dieser Texte werden in Anführungszeichen gesetzt. •Strategie zur Zusammenstellung eines abgekürzten Programms: –Suchen Sie in der ersten Kolonne der Tabelle diejenigen Strategien, die Sie gerne entdecken lassen möchten. –Im Prinzip beginnen Sie Ihr Programm mit der erste Aufgabe der Serie. Wenn diese Aufgabe bereits eine Voraussetzung (  ) aus einer vorhergehenden Serie aufweist, so beginnen Sie mit der vorausgesetzten Aufgabe. Beachten Sie danach die weitere Reihenfolge der Voraussetzungen und beenden Sie Ihr Mini-Programm mit der ursprünglich ausgewählten Aufgabe.

6 Fredi BüchelDELV Grundkurs. Zollikofen Abgekürzte Programme. Allgemeines Was wurde in die Anweisungen und Fragen verpackt? •Metakognitives Wissen –Wissen über Aufgabentypen •Aufgabenschwierigkeit: Warum ist die eine Aufgabe schwieriger als die andere? •Warum sind zwei Aufgaben ähnlich? •Warum können für zwei Aufgaben ähnliche Strategien verwendet werden? –Wissen über sich selbst •Motivationsstrategien, Gefühle der Hilflosigkeit, seine Kompetenzen unterschätzen. –Wissen über Strategien •Wirksame Strategien können nur gewählt werden, wenn zuvor Ziele definiert wurden. •Metakognitive Strategien •Transfer in Schule und Betrieb

7 Fredi BüchelDELV Grundkurs. Zollikofen Abgekürzte Programme. Methode 1 Es wird nur eine einzige Serie durchgearbeitet. •Zeichentafeln –In den Zeichentafeln werden nur serie-interne Vergleiche gefragt. –Die Anweisungen greifen nicht auf früher eingeführte Begriffe zurück. Allerdings müssen die im Einführungstext verwendeten Schlüsselbegriffe erklärt und diskutiert werden.

8 Fredi BüchelDELV Grundkurs. Zollikofen Abgekürzte Programme. Methode 1 Es wird nur eine einzige Serie durchgearbeitet. •Strategische Spiele –In den strategischen Spielen werden nur serie-interne Vergleiche gefragt. –Einzelne Strategien (z.B. externe Gedächtnisse schaffen; Rückwärtsstrategie) werden in den Anleitungen begründet. –Die Anweisungen greifen nicht auf früher eingeführte Begriffe zurück. Allerdings müssen die im Einführungstext verwendeten Schlüsselbegriffe erklärt und diskutiert werden. –Diese Serie enthält sehr viele Transferfragen. Sie eignet sich für eine gründliche Diskussion des schulischen und betrieblichen Transfers.

9 Fredi BüchelDELV Grundkurs. Zollikofen Abgekürzte Programme. Methode 1 Es wird nur eine einzige Serie durchgearbeitet. •Würfel –Es werden nur serie-interne Vergleiche gefragt. –Die Anweisungen greifen nicht auf früher eingeführte Begriffe zurück. Allerdings müssen die im Einführungstext verwendeten Schlüsselbegriffe erklärt und diskutiert werden. –Es wird trotzdem nicht empfohlen, ausschliesslich und unmittelbar mit der Würfel-Serie zu arbeiten. Mehrere für die Würfel wichtige Strategien wurden in früheren Serien eingeführt, z.B. die genaue Beschreibung des Modells (Ergänzungsfiguren), externe Gedächtnisse schaffen (Zeichentafeln, strategische Spiele). –Bei den Würfeln muss die Strategie erstmals schriftlich beschrieben werden.

10 Fredi BüchelDELV Grundkurs. Zollikofen Abgekürzte Programme. Methode 2 Es wird nur auf eine einzige Serie zurückgegriffen. •Zeichenräder –Es muss mindestens eine Zeichentafel mit ungeordneten Zeichen vorher bearbeitet worden sein (am besten: „Schwarzer horizontaler Pfeil – 7“; Seite 97 unten). –Die Anweisungen greifen nicht auf früher eingeführte Begriffe zurück. Allerdings müssen die im Einführungstext verwendeten Schlüsselbegriffe erklärt und diskutiert werden. Begriffe, welche nicht im Einführungstext vorkamen, werden in den Anweisungen erklärt (z.B. Oberflächenmerkmale – Strukturmerkmale).

11 Fredi BüchelDELV Grundkurs. Zollikofen Abgekürzte Programme. Methode 2 Es wird nur auf eine einzige Serie zurückgegriffen. •Würfeltürme –In den Fragen wird ausschliesslich auf die Würfel-Gruppe 3 Bezug genommen. –Die Anweisungen greifen nicht auf früher eingeführte Begriffe zurück. Allerdings müssen die im Einführungstext verwendeten Schlüsselbegriffe erklärt und diskutiert werden. Begriffe, welche nicht im Einführungstext vorkamen, werden in den Anweisungen erklärt. –Schlüsselbegriffe, welche im Einführungstext erklärt wurden, werden hier konkret angewandt. Oft wird die Anwendung begründet und präzisiert (z.B. „mnemotechnisch günstige Titel“) –Es wird trotzdem nicht empfohlen, ausschliesslich und unmittelbar mit der Serie Würfeltürme zu arbeiten. Mehrere für die Würfeltürme wichtige Strategien wurden in früheren Serien eingeführt, z.B. die genaue Beschreibung des Modells (Ergänzungsfiguren, Würfel), externe Gedächtnisse schaffen (Zeichentafeln, strategische Spiele, Würfel).

12 Fredi BüchelDELV Grundkurs. Zollikofen Abgekürzte Programme. Methode 3.0 Sie stellen das Programm frei zusammen, indem Sie unterschied- liche Übungen aus derselben Serie wählen: Die Methode 3 ist schwieriger als die Methode 2. Wenn Sie sich aber an den Gebrauch der Koordinationstabelle (Handbuch Seite 115 – 155) gewöhnt haben, stellt auch sie keine unüberwindbaren Probleme mehr dar. •Unsere Empfehlung: Beginnen Sie mit mindestens zwei Aufgaben aus der Serie Fenster. Diese Serie enthält die breiteste Auswahl an zu entdeckenden Strategien. •Pfeile: Wenn unter dem Titel der gewählten Aufgabe der Titel einer andern Aufgabe steht (dieser ist durch einen Pfeil gekennzeichnet), dann sollten Sie den Schülern zuerst die durch den Pfeil gekennzeichnete Aufgabe vorlegen. –Beispiel: Sie möchten in der Serie Fenster mit der Aufgabe „Hoch über der Skaterbahn“ beginnen“. Dabei werden Sie darauf hingewiesen, dass Sie vorher die Fenster-Aufgabe „Betonwerk mit Kran“ vorlegen sollten. In letzterer ist nämlich die allgemeine Anweisung für die Serie Fenster enthalten. Allgemeine Bemerkungen

13 Fredi BüchelDELV Grundkurs. Zollikofen Abgekürzte Programme. Methode 3.1 Sie stellen das Programm frei zusammen, indem Sie unterschied- liche Übungen aus einer einzigen Serie wählen: Kombination mit mehreren Voraussetzungen aus der gleichen Serie. Beispiel: Serie Fenster •Pfeile: Wenn unter dem Titel der gewählten Aufgabe der Titel einer andern Aufgabe steht (dieser ist durch einen Pfeil gekennzeichnet), dann sollten Sie den Lernenden zuerst die durch den Pfeil gekennzeichneten Aufgaben vorlegen. –Beispiel: Sie möchten mit der Fenster-Aufgabe 8: Abgedecktes Dach beginnen. Dabei werden Sie darauf hingewiesen, dass Sie vorher die Fenster-Aufgaben „Betonwerk mit Kran“, „Sonntag am Strand“ sowie „Hochhaus“ vorlegen sollten.

14 Fredi BüchelDELV Grundkurs. Zollikofen Abgekürzte Programme. Methode 3.1 In den Aufgaben «Betonwerk mit Kran» und «Sonntag am Strand» haben Sie gelernt, auf die Perspektive zu achten. Nahe Elemente sind grösser, entfernte Elemente sind kleiner. In der Aufgabe «Hochhaus» haben Sie gelernt, bedeutsame Merkmale als Suchinformation zu verwenden. Diese Strategien können Sie auch hier anwenden. Und vergessen Sie nicht: Nach jeder S-Information suchen Sie eine K-Information. Wir stellen fest: „Betonwerk mit Kran“ und „Sonntag am Strand“ legen dieselbe Strategie nahe (Perspektive beachten). Wir wählen die erstere, weil diese auch die allgemeine Anweisung enthält. Anweisung zur Fenster-Aufgabe „Abgedecktes Dach“

15 Fredi BüchelDELV Grundkurs. Zollikofen Abgekürzte Programme. Methode 3.1 Genauso wie bei der Aufgabe «Terrassierte Gärten» finden Sie in dieser Aufgabe sehr feine Bildelemente. Zusätzlich gleichen sich die Fenster a–h. Es handelt sich um eine riesige Fenster- und Balkonfassade. Trotzdem stellen Sie bei genauer Betrachtung fest, dass jedes der Fenster a–h eine Eigenheit hat.Sie finden eine Antenne für den Satellitenempfang oder Sie bemerken, dass alle vier Balkone offen sind. Konzentrieren Sie sich auf eine einzige Suchinformation, die Sie durch eine K-Information (ein be- nachbartes Fenster oder einen benachbarten Balkon) kontrollieren. Wir stellen fest: „Sonntag am Strand“ und „Terrassierte Gärten“ verweisen auf dieselbe Strategie (sehr feine Bildelemente beachten). Wir brauchen somit nur eine der beiden Aufgaben zu wählen. Anweisung zur Fenster-Aufgabe „Hochhaus“

16 Fredi BüchelDELV Grundkurs. Zollikofen Abgekürzte Programme. Methode 3.1 •„Betonwerk mit Kran“ enthält die allgemeine Anweisung für die Serie Fenster. •„Sonntag am Strand“ ist in der Anweisung erwähnt wegen der Beachtung der Perspektive. Diese Strategie kann aber bereits in der ersten Aufgabe entdeckt werden. „Sonntag am Strand“ kann somit ignoriert werden. •„Hochhaus“ ist ebenfalls in der Anweisung enthalten, weil die Lernenden dort zum ersten Mal darauf hingewiesen wurden, bedeutsame Merkmale als Suchinformation zu verwenden. Diese Strategie wird aber in der Aufgabe „Abgedecktes Dach“ ebenfalls erwähnt. „Hochhaus“ kann ignoriert werden. Zusammenfassung der Methode 3.1

17 Fredi BüchelDELV Grundkurs. Zollikofen Abgekürzte Programme. Methode 3.2 Sie stellen das Programm frei zusammen, indem Sie unterschiedliche Übungen aus mehreren Serien wählen. Beispiel: Aufgaben aus den Serien Fenster, Ergänzungsfiguren, Bildstreifen und Zeichentafeln. • Wie bereits erwähnt, ist es sinnvoll, mit wenigstens zwei Aufgaben aus der Serie Fenster zu beginnen. – Um die allgemeine Anweisung der Serie einzuführen, beginnen Sie mit „Betonwerk mit Kran“.

18 Fredi BüchelDELV Grundkurs. Zollikofen Abgekürzte Programme. Methode 3.3 Sie stellen das Programm frei zusammen, indem Sie unterschiedliche Übungen aus mehreren Serien wählen. •Nach einer zweiten Aufgabe aus der Serie „Fenster“ möchten Sie mit den „Ergänzungsfiguren“ weiterfahren. –Um die allgemeine Anweisung der neuen Serie einzuführen, beginnen Sie mit „Eingerahmte Himmelskörper“. –Danach möchten Sie mit der Aufgabe „Kleine Figuren“ weiterfahren. Diese Aufgabe setzt den „Transporter“ aus der Fenster-Serie voraus sowie die Aufgaben „Eingerahmte Himmelskörper“ und „Setzkasten“ aus der Serie Ergänzungsfiguren. –Der „Transporter“ setzt die erste Aufgabe der Fenster-Serie voraus, die Sie bereits vorgelegt haben. –„Eingerahmte Himmelskörper“ stellt die erste Aufgabe der Serie Ergänzungsfiguren dar, die Sie sowieso vorlegen müssen, da sie die allgemeine Serie-Anweisung enthält. –Der „Setzkasten“ setzt wiederum die erste Serie-Aufgabe voraus, die Sie bereits vorgelegt haben. Zusätzlich wird ein Vergleich mit der vorherigen Aufgabe („Lampion“) gefragt. Sie können aber diesen Vergleich durch einen Vergleich mit der Aufgabe „Eingerahmte Himmelskörper“ ersetzen, die Sie bereits vorgelegt haben. –Diese Rückwärtsstrategie können Sie mit den Zeichentafeln weiterführen. –Damit gelangen Sie mit etwas Übung zu einem gestrafften und kohärenten Mini- Programm.

19 Fredi BüchelDELV Grundkurs. Zollikofen Ein empirisch begründeter Ratschlag •Auch wenn Sie sich für ein abgekürztes Programm entscheiden, sollte dieses mindestens einen Drittel aller Aufgaben des Gesamtprogramms enthalten. •Laden Sie die Lernenden ein, wenigstens einen Teil derjenigen Aufgaben, die Sie nicht in der Schule durcharbeiten konnten, zu Hause zu bearbeiten. Dank der ausführlichen Anweisungen und der Fragen können diese „Hausaufgaben“ den Trainingseffekt verstärken. –Dies ist auch ein ausgezeichnetes Mittel, in indirekter Weise den Eltern zu zeigen, auf welche Art sie ihre Kinder unterstützen können.

20 Fredi BüchelDELV Grundkurs. Zollikofen Zuletzt eine höfliche und ernste Bitte: •Auch wenn Sie sich für ein abgekürztes Programm entscheiden, –Lassen Sie sich nicht zu der (gesetzlich illegalen) Unsitte von Raubkopien verleiten. –Dank der grosszügigen Subvention durch das BBT ist es uns gelungen, das Schülerbuch zu einem schülergerechten Preis anzubieten. –Deshalb: Kaufen Sie ein Programm für jeden der beteiligten Schüler. –Der Verlag und die Autoren danken Ihnen für ihr korrektes Verhalten.


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