Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

1 Kompetenzstrukturen Eva Hillemann Eva Reiser

Ähnliche Präsentationen


Präsentation zum Thema: "1 Kompetenzstrukturen Eva Hillemann Eva Reiser"—  Präsentation transkript:

1 1 Kompetenzstrukturen Eva Hillemann Eva Reiser SE zur Vertiefung Allgemeiner Psychologie: Wissenspsychologie

2 2 Überblick Wissensraum-Theorie von Doignon & Falmagne Kompetenz-Performanzstruktur-Theorie von Korossy –Kompetenzstrukturen –Kompetenzordnungen –Kompetenzraum –Repräsentationsproblem

3 3 Wissensraum-Theorie Grundlegende Idee (Korossy, 1993) –das Wissen einer Person bezüglich einer Menge von Aufgaben soll möglichst ökonomisch diagnostiziert werden Annahme: man kann von der Lösung einer Aufgabe auf die richtige Lösung einer anderen Aufgabe schließen –dadurch müssen nicht alle Aufgaben vorgelegt werden adaptives Testen

4 4 Wissensraum-Theorie Surmise Relation –Annahme: bei Beobachtung der richtigen Lösung einer bestimmten Aufgabe, ist die richtige Lösung bestimmter anderer Aufgaben zu erwarten (Korossy, 1993) –Beispiel: Person X löst Aufgabe b richtig diese Lösung von Aufgabe b, lässt vermuten, dass die Person X auch die Aufgabe a richtigen lösen kann

5 5 Wissensraum-Theorie Surmise Relation – Beispiel, Hasse-Diagramm ca b de aus Falmagne et al,1990; zitiert nach Cudrigh, 2002 Löst die Person Aufgabe b, löst sie auch Aufgabe a. Löst die Person Aufgabe d, löst sie auch die Aufgaben b und a. Es sollte keine Person geben, die Aufgabe b lösen kann, aber Aufgabe a nicht. Verständnisfrage: Wenn die Person Aufgabe e lösen kann, welche Aufgaben kann sie dann laut dem Diagramm noch lösen?

6 6 Wissensraum-Theorie die Surmise Relation schränkt die Menge aller möglichen Wissenszustände ein (Korossy, 1993) dh. nur bestimmte Teilmengen von Aufgaben werden als Wissenszustände akzeptiert (Korossy, 1993)

7 7 Wissensraum-Theorie Wissensstruktur –geordnetes Paar (A,K) –bestehend aus: einer Menge A von Aufgaben und einer Familie K von Teilmengen von A, welche Wissenszustände genannt werden Korossy, 1993

8 8 Wissensraum-Theorie Menge K –Menge aller möglichen Wissenszustände –enthält alle möglichen Teilmengen der Aufgabenmenge A, welche aufgrund der Surmise Relation erwartet werden –inkludiert die leere Menge –inkludiert die Menge A –Schnittmengen-Abgeschlossenheit –Vereinigungsmengen-Abgeschlossenheit Cudrigh, 2002

9 9 Wissensraum-Theorie Defizite –keine Angaben möglich bezüglich: welches Wissen tatsächlich für die Lösung der Aufgaben erforderlich ist welche weiteren Aufgaben mit dem vorhandenem Wissen lösbar wären welches Wissen eine Person noch erwerben muss, um eine Aufgabe, die sie zunächst nicht lösen kann, später richtig zu lösen Cudrigh, 2002

10 10 KOMPETENZ-PERFORMANZ- STRUKTUR-THEORIE KPS-Theorie aus Korossy, 1993

11 11 KPS-Theorie Erweiterung der Wissensstruktur-Theorie von Doignon & Falmagne Einführung einer zusätzlichen Theoriekomponente = Kompetenz-Performanz(struktur)-Theorie Kompetenz: nicht beobachtbare, theoretisch unterstellte Fähigkeit, Fertigkeit Performanz: beobachtbares Lösungsverhalten bei Aufgaben

12 12 Grundannahmen der KPS-Theorie Vorgegebener Wissensbereich dargestellt durch eine endliche, nichtleere Menge K von Kompetenzzuständen –Wissen, Fähigkeit einer Person bzgl. des Wissensbereichs ω zu einem bestimmten Zeitpunkt ist ein bestimmter Kompetenzzustand und somit ein Element von K

13 13 Grundannahmen der KPS-Theorie Die Menge K von Kompetenzzuständen k wird verstanden als eine Menge nicht unmittelbar beobachtbarer, theoretischer Konstrukte –K kann strukturiert sein –k sind oft selbst spezifiziert als strukturierte Teilmengen E von Elementarkompetenzen

14 14 Grundannahmen der KPS-Theorie Wissensbereich ω lässt sich auch erfassen durch eine Menge A von Aufgaben, wobei für jede Aufgabe gilt –x ist spezifisch für den gegebenen Wissensbereich: x ist ausschließlich mit dem in K modellierten Wissen lösbar –x ist selektiv: für jeden Kompetenzzustand kann entschieden werden, ob x gelöst werden kann

15 15 Grundannahmen der KPS-Theorie Person kann bestimmte Aufgaben lösen, oder nicht: Lösungsverhalten ist beobachtbar Teilmenge der gelösten Aufgaben aus A (Lösungsmuster) nennt man Performanzzustand der Person Aufgrund der strukturellen Beziehung zwischen Kompetenzzuständen und Aufgaben ist es durch den Performanzzustand möglich, Rückschlüsse auf den Kompetenzzustand zu ziehen.

16 16 4 Komplexitätsebenen Ebene der Elementarkompetenzen –U.U. in sich komplexe Struktur von Elementarkompetenzen: strukturelle Beziehungen zwischen den Elementarkompetenzen –Möglichkeit, dass auf Menge E der Elementarkompetenzen eine Surmise- Relation mit vorgegeben –Ebene der theoretischen Konstrukte

17 17 4 Komplexitätsebenen Ebene der Kompetenzzustände –Repräsentation und Identifikation durch Performanzzustände –Ebene der theoretischen Konstrukte Ebene der Aufgaben –Bezug einer Aufgabe auf die zu ihrer Lösung erforderlichen Kompetenzen –Empirisch beobachtbare Indikatoren

18 18 4 Komplexitätsebenen Ebene der Performanzzustände –Aufgrund der Lösungserfolge oder – misserfolge bei einer adaptiv ausgewählten Teilmenge von Aufgaben wird auf den Performanzzustand einer Person geschlossen –Performanzdiagnose - Kompetenzdiagnose

19 19 Kompetenzstrukturen Vorstellung, dass aus einer Menge von Elementarkompetenzen bestimmte Teilmengen als Kompetenzzustände ausgezeichnet werden zu jeder Elementarkompetenz existiert mindestens ein Kompetenzzustand, in welchem die Elementarkompetenz enthalten ist Korossy, 1993

20 20 Kompetenzstrukturen Kompetenzstruktur –geordnetes Paar (E, K) –bestehend aus: einer endliche, nichtleere Menge E von Elementarkompetenzen nichtleere Familie K von Teilmengen von E, deren Elemente Kompetenzzustände genannt werden man nimmt an, dass für jedes e E ein Kompetenzzustand existiert, so dass e k Korossy, 1999

21 21 Kompetenzstrukturen die Menge E kann strukturiert sein (zB: surmise structures) diese Strukturen begrenzen dann die Familie K der Kompetenzzustände (Korossy, 1999) zu jeder Elementarkompetenz diejenigen Teilmengen von E selektieren, die gemeinsam mit der jeweiligen Elementarkompetenz auftreten können (Korossy, 1993)

22 22 Kompetenzstrukturen Funktion definiert, die jedem Element von E eine Familie von Teilmengen aus E zuordnet Teilmengen = Kompetenzzustände Postulate –zu jedem Element aus E existiert ein Kompetenzzustand –jeder Kompetenzzustand von einem Element aus E enthält dieses Element selbst Korossy, 1993

23 23 Kompetenzstrukturen Beispiel: E := { e 1, e 2, e 3, e 4 } –e 1 = Addieren –e 2 = Subtrahieren –e 3 = Multiplizieren –e 4 = Dividieren K 1 := {{ e 1 }, { e 1, e 2 }, { e 1,e 2,e 3 }, { e 1,e 2,e 3,e 4 }} K 2 := {{ e 1,e 2 }, { e 1,e 2,e 3 }, { e 1,e 2,e 3,e 4 }} K 3 := { e 1,e 2,e 3 }, { e 1,e 2,e 3,e 4 }} K 4 := { e 1,e 2,e 3,e 4 } e1e1 e2e2 e3e3 e4e4

24 24 Kompetenzstrukturen Umgekehrt: Funktion definiert, die jeder Elementarkompetenz e die Menge K e aller e enthaltenden Kompetenzzustände zuordnet Quasi-Surmise-Funktion K Korossy, 1993

25 25 Kompetenzstrukturen Diskriminative Kompetenzstrukturen –zwei Elementarkompetenzen als identisch betrachten, wenn sie denselben Kompetenzzuständen angehören –mathematisch: Äquivalenzrelation Äquivalenzklassen Korossy, 1993

26 26 Kompetenzstrukturen Äquivalenzklassen –die Äquivalenzrelation teilt die Menge E in paarweise disjunkte Teilmengen –Teilmengen = Äquivalenzklassen oder Blöcke (Korossy, 1993)

27 27 Kompetenzstrukturen Äquivalenzklassen –zwei Mengen sind disjunkt, wenn sie kein gemeinsames Element besitzen –mehrere Mengen heißen paarweise disjunkt, wenn je zwei von ihnen disjunkt sind –Beispiel: A = {1,2,3}; B = {4,5} und C = {5,6,7} sind NICHT paarweise disjunkt, da zumindest eine der drei möglichen Schnittmengen nicht leer ist

28 28 Kompetenzstrukturen Diskriminative Kompetenzstrukturen –eine Kompetenzstruktur heißt diskriminativ, wenn jede Äquivalenzklasse genau eine Elementarkompetenz enthält –durch Identifizierung äquivalenter Elementarkompetenzen Übergang von einer nicht- diskriminativen zu einer diskriminativen Kompetenzstruktur möglich –E verkleinert sich –ev. besteht ein Kompetenzzustand dann nur noch aus einer Teilmenge der zuvor enthaltenen Elementarkompetenzen –Anzahl der Kompetenzzustände ändert sich nicht Korossy, 1993

29 29 Kompetenzstrukturen Im folgenden Beispiel wird eine vereinfachte Schreibweise verwendet: –{12, 13, 123} = {{1,2}, {1,3}, {1,2,3}} –Beistriche zwischen den Teilmengen sind als einschließende Oder-Zeichen zu verstehen

30 30 Kompetenzstrukturen Äquivalenzklassen {1}, {2}, {3}, {4, 6}, {5, 7} nicht diskriminativ Reduktion der Menge E auf E E = {1,2,3,4,5} e EK e ρ(K) 1{12, 13, 123} 2{12, 123, 2346} 3{13, 123, 2346} 4{46, 2346, 4567} 5{57, 4567} 6{46, 2346, 4567} 7{57, 4567} aus Korossy, 1993 K : E ρ(K)

31 31 Kompetenzstrukturen Äquivalenzklassen {1}, {2}, {3}, {4, 6}, {5, 7} nicht diskriminativ Reduktion der Menge E auf E E = {1,2,3,4,5} e EK e ρ(K) 1{12, 13, 123} 2{12, 123, 234} 3{13, 123, 234} 4{4, 234, 45} 5{5, 45} aus Korossy, 1993 K : E ρ(K)

32 32 Kompetenzordnungen Menge K aller Kompetenzzustände einer Kompetenzstruktur ( E,K ) ist in natürlicher Weise durch die Teilmengenbeziehung partiell geordnet: –reflexiv –transitiv –antisymmetrisch Korossy, 1993

33 33 Kompetenzordnungen Aufgrund Halbordnung kann graphische Darstellung vereinfacht werden –Der wegen der Reflexivität für jedes Element existierende, auf sich selbst gerichtete Pfeil wird weggelassen. –Die Pfeilspitzen werden weggelassen und es wird vereinbart, dass jede eingezeichnete Linie einen aufwärtsgerichteten Pfeil darstellt. –Existiert für Elemente a, b, c, A ein Pfeil von a nach b und ein Pfeil von b nach c, so wird der durch die Transitivität geforderte Pfeil von a nach c weggelassen. aus Albert, 2004

34 34 Kompetenzordnungen Ketten von Kompetenzzuständen schrittweise zu durchlaufende Lernpfade sog. Kompetenzzustands-Pfade oder Kompetenzzustands-Ketten Kompetenzordnung = Kompetenzzustands-Netz –vollständige Darstellung einer Kompetenzordnung als die Menge sämtlicher Pfade von Kompetenzzuständen Korossy, 1993

35 35 Kompetenzordnungen Beispiel –E := {1,2,3,4} –K := {Ø,1,3,12,23,1234} Ø vereinfachtes Beispiel aus Korossy, 1993

36 36 Kompetenzordnungen Beispiel und Verständnisfrage Kompetenzzustands-PfadeKompetenz-Lernpfade vereinfachtes Beispiel aus Korossy, 1993

37 37 Kompetenzordnungen Beispiel Kompetenzzustands-PfadeKompetenz-Lernpfade vereinfachtes Beispiel aus Korossy, 1993

38 38 Kompetenzräume Anlehnung an den Begriff des Wissensraumes in der Theorie von Doignon & Falmagne Eine Kompetenzstruktur E, K heißt Kompetenzraum, wenn enthalten sind: –Die leere Menge sowie der Kompetenzzustand E alle Elementarkompetenzen) –2 Kompetenzzustände und deren Vereinigungszustand: a,b} K = {a,c,d} K K = {a,b,c,d} Korossy, 1993

39 39 Quasiordinale Kompetenzräume In Anlehnung an Konzept des quasiordinalen Wissensraumes von Doignon & Falmagne –Vereinigungsstabiler Wissensraum, der zudem durchschnittsstabil ist –Quasiordnung der Wissenszustände a,b} K = {a,c,d} K K = {a} Korossy, 1993

40 40 Repräsentationsproblem Kompetenzstrukturen nicht direkt beobachtbar: –müssen über beobachtbare Performanzen formuliert und experimentell geprüft werden –Theoretische Interpretation und Erklärung von Beobachtungen auf der Ebene von Performanzen (Aufgaben-Lösungsmuster) durch Aussagen über korrespondierende Kompetenzen Problem der uneindeutigen Zuordnung von Kompetenzen zu beobachtbaren Performanzen Klärende Aussage zu Problem: Erstellung einer Performanzstruktur aufgrund einer vorgegebenen Kompetenzstruktur Korossy, 1993

41 41 Vorschläge für den CbKST-Kurs Feedback für die lernende Person anhand eines Kompetenz-Lernpfades (1) –grundsätzlich: von Performanzstruktur auf Kompetenzstruktur schließen –Kompetenzen definieren, ev. die einzelnen Bereiche des CbKST-Kurses heranziehen –welche Aufgaben können mit welchen Kompetenzen gelöst werden Zuordnung der Aufgaben zu den Kompetenzen –aufgrund der durch die Surmise Relation definierte Abhängigkeitsbeziehung zwischen den Aufgaben auf die Kompetenzstruktur schließen –Kompetenzzustands-Pfade und Kompetenz-Lernpfade erstellen

42 42 Vorschläge für den CbKST-Kurs –Lernpfade visualisieren und der lernenden Person als Feedback anbieten –für die lernende Person sollte stets sichtbar sein, über welche Kompetenzen sie bereits verfügt, welche sie noch erwerben sollte und wie die Abhängigkeitsbeziehungen zwischen den Kompetenzen aussehen –eventuell direkte Links von der Visualisierung des Lernpfades zu den einzelnen Themen des Kurses –erhofft wird eine Motivationserhöhung für die lernende Person

43 43 Vorschläge für den CbKST-Kurs Überprüfen der Aufgabenanzahl und der Aufgabentypen für die jeweilige Kompetenz –wenn sich eine lernende Person in einem bestimmten Kompetenzzustand befindet, sollte sie alle Aufgaben lösen können, die diesem Kompetenzzustand zugeordnet wurden –Personen in einem bestimmten Kompetenzzustand, sollten auch neue Aufgaben zu diesem Kompetenzzustand lösen können, wenn sie tatsächlich über die notwendigen Kompetenzen verfügen –Aufgaben, die nicht im CbKST-Kurs vorgegeben werden, aber mit den im CbKST-Kurs benötigten Kompetenzen lösbar sein sollten, müsste eine Person lösen können, die über alle im CbKST-Kurs geforderten Kompetenzen verfügt

44 44 Vorschläge für den CbKST-Kurs Beispiel: –Person X kann alle Aufgaben zu Mengenschreibweisen lösen, die ihr im CbKST-Kurs vorgegeben wurden –Annahme: Person X verfügt über die Kompetenz: Wissen über Mengenschreibweisen –Vorgabe von neu erstellten Aufgaben zu Mengenschreibweisen –Person X sollte die neu erstellten Aufgaben lösen können, wenn sie tatsächlich über die Kompetenz Wissen über Mengenschreibweisen verfügt

45 45 Vorschläge für den CbKST-Kurs Beispiel zur Generierung neuer, paralleler Aufgaben A = {x, y, z}, B = {a, b, x}, C = {c, y}. B (A C) = ? = Beispiel 10 aus dem KST-Kurs Parallelaufgabe zu diesem Beispiel –Einsetzen anderer Zahlen bzw. Buchstaben A = {1,2,3,4,5}, B = {5,6,7,8,9}, C = {0,1,2}. B (A C) = ?

46 46 Vorschläge für den CbKST-Kurs –Andere Schreibweise der Mengen A, B und C A = {x: 0 < x < 5}, B = {x: 5 x 9}, C = {x: 0 x 2} B (A C) = ? –Weitere Aufgaben, die gelöst werden sollen: A B C = ? B A C = ? B (A C) = ?

47 47 Vorschläge für den CbKST-Kurs Neue Aufgabentypen Zuordnung von graphischen Darstellungen zu den mathematischen Ausdrücken Bsp.: Durchschnitt und Vereinigung: a)A (B C) = ?1) 2) b)A (B C) = ? c)A (B C) = ?3) d)A C) = 4) Lösung: a:4; b:2; c:3; d:1

48 48 Vorschläge für den CbKST-Kurs durch neue, parallele Aufgaben wäre bezüglich des Kompetenzzustandes der lernenden Person eventuell eine genauere Diagnose möglich um zu überprüfen, ob alle möglichen Aufgabentypen zur jeweiligen Kompetenz im Kurs enthalten sind, könnte man eine Expertenbefragung durchführen kann eine Person, die laut dem Kurs über die Kompetenz Wissen über Menschenschreibweisen verfügt, die neu erstellten Aufgaben hierzu nicht lösen: –Hinweis darauf, dass zu wenige Aufgaben vorgegeben werden, um den Kompetenzzustand genau diagnostizieren zu können (bei parallelen Aufgaben) –Hinweis darauf, dass die zu zeigenden Performanzen zu Mengenschreibweisen nicht die gesamte Kompetenz Wissen über Mengenschreibweisen abdecken (bei neuen Aufgabentypen) neue Aufgabentypen zu CbKST-Kurs hinzufügen

49 49 Vorschläge für den CbKST-Kurs für jeden einzelnen Kompetenzzustand neue Aufgaben erstellen Personen vorgeben, die sich laut ihrem Lernpfad im jeweiligen Kompetenzzustand befinden Überprüfen, ob die Personen die neu erstellten Aufgaben lösen können falls nicht: –Hinzufügen neuer, paralleler Aufgaben und/oder –Hinzufügen neuer Aufgabentypen angestrebt wird eine Überprüfung bzw. Verbesserung des CbKST-Kurses hinsichtlich seiner diagnostischen Qualität bezüglich des Kompetenzzustandes einer Person

50 50 Vielen Dank für die Aufmerksamkeit!

51 51 Literaturverzeichnis Albert, D. (2004). Allgemeine Psychologie III. Lehrveranstaltungsunterlagen, Institut für Psychologie Karl-Franzens-Universität, Graz. Cudrigh, J. (2002). Strukturierte Kompetenzen im Umgang mit Informationen: Eine ExpertInnenbefragung von Reisekaufleuten auf Basis der Wissensraum-Theorie. Graz Korossy, K. (1993). Modellierung von Wissen als Kompetenz und Performanz [Modeling Knowledge as Competence and Performance]. Unpublished doctoral dissertation, Fakultät für Sozial– und Verhaltenswissenschaften Universität Heidelberg, Heidelberg, Germany. Korossy, K. (1999). Modeling Knowledge as Competence and Performance. In D. Albert & J. Lukas (Eds.), Knowledge Spaces: Theories, Empirical Research Applications (pp. 103–132). Mahwah, NJ: Lawrence Erlbaum Associates


Herunterladen ppt "1 Kompetenzstrukturen Eva Hillemann Eva Reiser"

Ähnliche Präsentationen


Google-Anzeigen