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Folie 1 Gesundheitsförderung in der Grundschule Gewaltvorbeugung und Suchtvorbeugung Programm 1.– 4. Klasse 1x1 Gesundes Leben: körperlich - psychisch.

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Präsentation zum Thema: "Folie 1 Gesundheitsförderung in der Grundschule Gewaltvorbeugung und Suchtvorbeugung Programm 1.– 4. Klasse 1x1 Gesundes Leben: körperlich - psychisch."—  Präsentation transkript:

1 Folie 1 Gesundheitsförderung in der Grundschule Gewaltvorbeugung und Suchtvorbeugung Programm 1.– 4. Klasse 1x1 Gesundes Leben: körperlich - psychisch - sozial Vielfältiges Material: Schüler - Lehrer - Eltern Durchführung im Team: Lehrer - Gesundheitsförderer Regelmäßige Evaluation Finanzierung durch Patenschaften

2 Folie 2 Ziele Kinder entwickeln eine positive Einstellung zu ihrer Gesundheit und wissen, was sie selbst dafür tun können. Kinder kennen ihren Körper und die Bedeutung von gesunder Ernährung und Bewegung. Kinder entwickeln persönliche und soziale Kompetenzen: mit Gefühlen und Stress umgehen, Konflikte lösen, sich selbst behaupten. Kinder können Nein sagen zu Tabak und Alkohol. Eltern, Lehrer und Paten unterstützen die Kinder beim gesunden Aufwachsen.

3 Folie 3 Für Lehrer und Schüler Detaillierte Stundenvorschläge und Schülerhefte für alle Jahrgangsstufen, je ca. 15 Stunden. Vielfältiges Material: CD, Bewegungs- karten, Ernährungspyramide, Schwungtuch Atem-Trainer, Erbsensäckchen, Stethoskope, Poster, Folien usw. Begleitung durch Klasse2000- Gesundheitsförderer: Vorbereitungsgespräche mit Lehrern und Impulsstunden mit den Kindern – 2 bis 3 pro Jahrgangsstufe.

4 Folie 4 Für Eltern und Schulen Elternabend zur Einführung Elternbriefe zu den Themen der Jahrgangsstufen Zeitung Klarotext zu Themen der Gesundheitsförderung Schule2020: Tipps für den Weg zur Gesundheitsfördernden Grundschule Das Klasse2000-Zertifikat

5 Folie 5 Das Klassenklima entwickelt sich in Klasse2000- Klassen positiver, sowohl aus Sicht der Lehrkräfte, als auch aus Sicht der Schüler. Klasse2000-Kinder schätzen ihre Möglichkeit, selbst etwas für ihre Gesundheit tun zu können, höher ein. Klasse2000-Kinder beginnen im 4. Schuljahr seltener mit dem Konsum von Zigaretten und Alkohol. *Die Studie wurde durchgeführt vom IFT-Nord und finanziert aus Mitteln der AOK – Die Gesundheitskasse in Hessen. An der Studie beteiligten sich 58 Schulen mit 119 Klassen aus drei hessischen Schulamtsbezirken. Details unter Die Studie in Hessen (2005 – 2008)* Ergebnisse Klasse2000 stößt auf positive Resonanz. Die Lehrkräfte bewerten das Unterrichtskonzept für Lehrer mit 1,9, die Gesundheitsförderer-Stunden mit 1,8 (1 = sehr gut, 2 = gut).

6 Folie 6 Wie viel Prozent der Schülerinnen und Schüler haben im 4. Schuljahr zum ersten Mal geraucht oder Alkohol getrunken? Ergebnis:Klasse2000-Kinder beginnen seltener mit dem Konsum von Nikotin und Alkohol. Die Studie in Hessen (2005 – 2008) Beginn Substanzkonsum *Die Studie wurde durchgeführt vom IFT-Nord und finanziert aus Mitteln der AOK – Die Gesundheitskasse in Hessen. An der Studie beteiligten sich 58 Schulen mit 119 Klassen aus drei hessischen Schulamtsbezirken. Details unter 10 % 5 % 0 %

7 Folie 7 Patenschaft Klasse2000 wird durch Spenden in Form von Patenschaften finanziert. Paten sind z.B.: Eltern, Fördervereine, Firmen, Service Clubs (Lions), Banken, Ärzte, Apotheken, Krankenkassen, usw. Pro Kind und Jahr sind das weniger als 10 Euro. Das Geld wird sparsam und nachprüfbar verwendet. Dafür trägt Klasse2000 das DZI-Spendensiegel. Eine Patenschaft beträgt 220 pro Klasse und Schuljahr.

8 Folie 8 Stand: Erreichte Schüler seit 1991: Klasse2000 in den Bundesländern 2008/09


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