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Konstruktives Feedback geben. Warum konstruktives Feedback? Worte sagen mehr als eine Note … Lernende fühlen sich ernst genommen. Jemand liest meine Arbeit!

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Präsentation zum Thema: "Konstruktives Feedback geben. Warum konstruktives Feedback? Worte sagen mehr als eine Note … Lernende fühlen sich ernst genommen. Jemand liest meine Arbeit!"—  Präsentation transkript:

1 Konstruktives Feedback geben

2 Warum konstruktives Feedback? Worte sagen mehr als eine Note … Lernende fühlen sich ernst genommen. Jemand liest meine Arbeit! Lernende fühlen sich angeregt und angespornt. Der Blick des/der Lernenden wird geschärft. Was ist wesentlich? Lernende fühlen sich sicher und unterstützt. => LehrerIn als Coach. Lernende werden zur Reflexion und zur Diskussion angeregt (mit LehrerIn, mit MitschülerInnen, …) Persönliche Weiterentwicklung der Lernenden.

3 Aufbau von Feedbacks 1. Positives hervorheben (60%): Was ist gut? Warum? 2. Negatives/Fehlendes (40%): Präzise und feinfühlig formulieren. 3. Bei Unklarheiten nachfragen, laut denken. 4. Lernende herausfordern: XY könntest du noch besser! 5. (Literatur-)Hinweise und Unterstützung anbieten. 6. Zur Reflexion / Diskussion anregen. Denkanstöße geben. 7. Nächste Schritte / nächste Ziele?

4 Der Stil von Feedbacks Human Touch: Informeller, ehrlicher Schreibstil. Ganze Sätze – keine Stichworte. Persönlich schreiben (Ich finde, … / Mir gefällt, …, weil …) Konkret, präzise und verständlich formulieren. Keine Ironie, keine Witze, keine GROSSBUCHSTABEN, keine mehrfachen Rufzeichen!!!!!!

5 Dos and donts bei Feedbacks Feedback möglichst unmittelbar/rasch geben. Keine Allgemeinplätze verwenden, ehrlich und persönlich sein. Nur dazu anregen, was ein/e Lernende/r umsetzen kann. Lernende anregen, aber nicht bevormunden. Nicht in Widersprüche verstricken! Beobachtungen wiedergeben, keine Interpretationen! Nur durch regelmäßiges Feedback entsteht eine Feedback-Kultur!

6 Ein Muster Einleitung: Danken Sie dem/der Lernenden für die eingereichte Arbeit. Die positiven Aspekte: Teilen Sie dem/der Lernenden auf präzise Weise mit, was in ihrer/seiner Arbeit (besonders) gut gelungen ist und warum. Was fehlt (und negative Aspekte): Seien Sie hier sehr vorsichtig. Machen Sie sich ein Bild von dem Niveau des/der Lernenden und überlegen Sie, was Sie von ihm/ihr fordern können. Finden Sie den wichtigsten Entwicklungsschritte heraus und formulieren Sie diese möglichst genau und konkret. Bei Unklarheiten: Stellen Sie Fragen an den/die Lernenden. Beurteilen Sie die Arbeit: Sagen Sie dem/der Lernenden, was er/sie noch machen kann, aber auch, was es noch machen muss, um die Aufgabe abzuschließen. Erstellen Sie ggf. eine Prioritätenliste. Der/die Lernende soll dabei einen vernünftigen Arbeitsaufwand haben. Schluss: Drücken Sie Ihren Wunsch aus, dass der/die Lernende Ihre Rückmeldung positiv auffasst. Legen Sie einen Termin fest, zu dem Sie die überarbeitete Version der Arbeit erhalten möchten.

7 Der Zeitfaktor beim Feedback Individuelles Feedback nimmt etwas mehr Zeit in Anspruch, aber man kann … … sich an einem Muster orientieren. … Textbausteine verwenden. … über eine Lernplattform Feedback geben. … die Lernenden zu gegenseitigem Feedback anregen. … mit den Lernenden genau vereinbaren, wann und in welcher Form sie Feedback erhalten. Und … welche Tipps haben Sie? Und … welche Tipps haben Sie?


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