Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

17.04.09 Merve, Sarah, Anastasiya 2 17.04.09 Als Erziehung bezeichnet man in der Wissenschaft alle bewussten und gezielten (intentionalen) Handlungen.

Ähnliche Präsentationen


Präsentation zum Thema: "17.04.09 Merve, Sarah, Anastasiya 2 17.04.09 Als Erziehung bezeichnet man in der Wissenschaft alle bewussten und gezielten (intentionalen) Handlungen."—  Präsentation transkript:

1

2 Merve, Sarah, Anastasiya Als Erziehung bezeichnet man in der Wissenschaft alle bewussten und gezielten (intentionalen) Handlungen und Verhaltensweisen eines relativ erfahreneren Menschen (Erzieher, Educans), die einen jeweils weniger Erfahrenen (Zögling, Educandus) zur selbständigen Lebensführung befähigen sollen. Definition Erziehung

3 FrüherHeute Zwangsheirat Keine Muss- Ehen Viele Kinder bekommen Wunschkinder Autorität des Mannes Familien sind Autonomer/ Gleichberechtigung Bestimmte Rollenverteilung der Familienmitglieder Kinder können mitbestimmen Frühere und moderne Erziehung

4 Merve, Sarah, Anastasiya4 Anzahl der Familienmitglieder

5 Merve, Sarah, Anastasiya 5 Erziehung und Schule Den Kindern sollten die nötigsten Grundkenntnisse im Lesen, Rechnen und Schreiben vermittelt werden. Alle Tugenden waren eine Unterstützung zur Familiären Erziehung, deshalb war der Unterrichtsplan sehr streng unterlegt. Gehorsam, Fleiß, Ordnung und Sauberkeit waren Tugenden, die den Kindern in der Schule vor allem beigebracht werden sollten. Ohne Disziplin in der Schule, hätte die häusliche Erziehung keine Chance!

6 Strafen Früher und Heute So wurden die Kinder Früher bestraft: Die Kinder früher bekamen zur Strafe den Hintern versohlt, mussten ohne Abendbrot zu Bett gehen oder es wurden ihnen noch zusätzliche Arbeiten aufgetragen. So werden die Kinder Heute bestraft: Sie bekommen Hausarrest, Fernsehverbot, Abnahme des Handys/ Gameboy etc.

7 Die Führungsrolle des Vaters Früher hatte meistens der Vater das alleinige Sagen. Die Mutter musste sich nach der Erziehungsvorstellung des Vaters richten. Da Mütter schon immer ein weicheres Herz ihren Kindern gegenüber hatten als Väter, haben sie den Kindern oft während der Abwesenheit des Vaters Sachen erlaubt die er nie erlaubt hätte. Aus diesem Grund war die Bindung an die Mutter auch immer stärker. Der Vater war der Herrscher in der Familie vor dem jeder Respekt, wenn nicht sogar Angst hatte.

8 Alleinerziehende In der heutigen Zeit gibt es immer mehr Alleinerziehende Mütter und Väter. Als Alleinerzie- hende bezeichnet man Elternteile, die minderjährige, d.h. unter 18 Jahre alte Kinder alleine betreuen und erziehen. Es handelt sich dabei um Mütter oder Väter, die ledig, verwitwet, dauernd ge- trennt lebend oder geschieden sind und nicht mit einem anderen Erwachsenen, jedoch mit ihrem Kind bzw. ihren Kindern in ständiger Haushalts- gemeinschaft zusammen- leben.

9 Die frühgeschichtliche Familie Begriff Familie vor 1000 Jahren noch nicht im Kulturbereich gegeben Der Heirat (=Mann) und die Hiwa (=Frau) Mittelpunkt des Hauses Kinder gehörten genauso wie die Knechte und Mägde zu den Hausgenossen (keine Erziehung)

10 Die Familie im 19 Jahrhundert 19. Jahrhundert die Auflösung des ganzen Hauses, der Haushaltsfamilie. Weiterhin lief es aber in den Familien nach einen häuslich reduzierten Patriarchalismus ab Mutter (Kinder – Kirche – Küche) Erziehungsstil= traditionell autoritär erzogene Kinder

11 Gekennzeichnet sind die Familien durch die vermehrten Ein - Eltern - Familien, die Singelhaushalte oder die kinderlosen Ehepaare. Heute

12 Zukunft der Erziehung Für die Zukunft der Kindererziehung hoffen viele Erziehungsfachleute auf einen goldenen Mittelweg zwischen Drill und Laisser-faire. Wünschenswert wäre ein Netzwerk von Menschen, die sich um die Erziehung von Kindern kümmern. jedenfalls sollten sich Eltern künftig viel Zeit für ihre Kinder nehmen und partnerschaftlich mit ihnen umgehen. Ohne Regeln und Konsequenzen geht es nicht!

13 Danke für ihre Aufmerksamkeit Einen Menschen erziehen heißt, ihm zu sich selbst verhelfen. Peter Altenberg


Herunterladen ppt "17.04.09 Merve, Sarah, Anastasiya 2 17.04.09 Als Erziehung bezeichnet man in der Wissenschaft alle bewussten und gezielten (intentionalen) Handlungen."

Ähnliche Präsentationen


Google-Anzeigen