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Ihre Ideen und Taten sind gefragt!. Das Förderprogramm Gemeinsames Förderprogramm des Migros-Kulturprozent und der Eidg. Kommission für Migrationsfragen.

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Präsentation zum Thema: "Ihre Ideen und Taten sind gefragt!. Das Förderprogramm Gemeinsames Förderprogramm des Migros-Kulturprozent und der Eidg. Kommission für Migrationsfragen."—  Präsentation transkript:

1 Ihre Ideen und Taten sind gefragt!

2 Das Förderprogramm Gemeinsames Förderprogramm des Migros-Kulturprozent und der Eidg. Kommission für Migrationsfragen EKM. Förderleistungen in Form von finanziellen Mitteln und fachlicher Beratung und Begleitung. Alle wichtigen Informationen und das Eingabeformular auf der Programmwebsite 2

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4 Programmziele Fördert freiwilliges Engagement im Themenfeld Migration / Integration Aktiviert Ideenpotenzial und Tatkraft von Migrantinnen und Migranten sowie Schweizerinnen und Schweizern Verhilft Projektideen zur Umsetzung Fördert Qualität im interkulturellen Zusammenleben 4

5 Wer kann Ideen einreichen contakt-citoyenneté steht allen offen. Projekte einreichen können: Personen mit und ohne Migrationshintergrund Personengruppen, Vereinigungen (Vereine, Migrantengemeinschaften) 5

6 Gesuchte Projektideen Gesucht sind vielfältige Projektideen Innovative, neue Ideen oder bewährte Projektideen Ideen, die aktuelle gesellschaftliche Herausforderungen aufgreifen Personen einbeziehen, die anderweitig schwierig zu erreichen sind Angebote für Kinder, ältere Menschen, Mütter, Familien usw. Für ein Quartier, eine Gemeinde, eine Region oder einen Kanton 6

7 «MUNTERwegs» Dies ist ein generationen- übergreifendes Mentoring- Programm. Freiwillige verbringen zweimal pro Monat ihre Freizeit mit einem Kind mit Migrationshintergrund. Beispiele

8 Interkultureller Garten: Beim Gärtnern und Verkaufen der Produkte lernen und üben Migrantinnen die deutsche Sprache sowie weitere Kompetenzen. Interkultureller Garten: Beim Gärtnern und Verkaufen der Produkte lernen und üben Migrantinnen die deutsche Sprache sowie weitere Kompetenzen.

9 Beispiele Repas'serelles: Gemeinsame kulinarische Abende schaffen Freundschaften und helfen, sich in Freiburg zu integrieren.

10 Beispiele Marly sympa: Wir bieten in der Gemeinde verschiedene Aktivitäten an. Zum Beispiel Spielnach- mittage, Basteln, Kurse usw. Die Aktivitäten werden durch 90 ausgebildete Freiwillige, sogenannte «Agent Marly», betreut.

11 Beispiele Nachtwanderer: Damit Jugendliche in Konstanz und Kreuzlingen gut durch die Nacht kommen, gibt es freiwillige Nachtwanderer. Sie sind in Gruppen von 4 Personen dort unterwegs, wo sich Jugendliche aufhalten.

12 Beispiele SEL de la Molière: In der Region "La Broye" tauschen wir Dienstleistungen, Sachkenntnisse und Güter untereinander aus. Wir wollen damit eine neue Solidarität aufbauen.

13 Beispiele Bistro Interculturel Nidwalden: Das Angebot umfasst zum Beispiel Spielnachmittage, ein Götti-System oder gemeinsame Wanderungen. Hier sind Einheimische und Zugezogene in gleichem Masse beteiligt und profitieren vom Austausch.

14 Vorgehen beim Ideen einreichen Schritt 1: Voraussetzungen prüfen –Überprüfen Sie mittels der « Checkliste Eingabekriterien », ob Ihre Projektidee die Voraussetzungen für eine Förderung erfüllt. Die wichtigsten Kriterien: Projektideen fördern die Qualität im interkulturellen Zusammenleben Die Umsetzung der Projektideen erfolgt in Teamarbeit Die Projektteams arbeiten im Rahmen eines freiwilligen Engagements (Ausnahme bei grossen Projekten) Weitere Rahmenbedingungen siehe Checkliste 14

15 Vorgehen beim Ideen einreichen Schritt 2: Eingabeformular ausfüllen –Erfüllt Ihre Idee die Voraussetzungen, können Sie die Eingabe vornehmen: Laden Sie das Eingabeformular herunter Bitte füllen Sie das Eingabeformular vollständig aus 1.Antragsteller/in 2.Projektidee 3.Kostenschätzung/Antrag 4.Selbsteinschätzung 5.Beilagen 15

16 Vorgehen beim Ideen einreichen Schritt 2: Eingabeformular ausfüllen –Eingabeformular und Beilagen senden an: –Sie haben Fragen oder brauchen Unterstützung? Senden Sie uns ein Mail an –Einsendeschluss: 15. März

17 Vorgehen beim Ideen einreichen Schritt 3: Entscheid abwarten –Sie erhalten eine Empfangsbestätigung per Mail und falls wir noch Fragen haben, nehmen wir mit Ihnen Kontakt auf. –Ihr Gesuch wird geprüft. –Die Jurierung findet im Mai 2012 statt. –Die Bekanntgabe der ausgewählten Projektideen ist im Juni

18 Zeitlicher Ablauf Eingabezeitraum für Projektideen: 5. Dezember 2011 bis 15. März 2012 Jurierung: Anfang Mai 2012 Bekanntgabe der ausgewählten Projekte: Juni 2012 Umsetzung/Begleitung der prämierten Projekte: Juni 2012 – Juni 2013 Abschluss bzw. wichtige Meilensteine realisiert: Juni

19 Finanzielle Förderung Gesamthaft stehen Fördergelder von CHF für einen zweijährigen Förderzyklus zur Verfügung. Die Programmpartner finanzieren dies zu gleichen Teilen. Förderungskategorien: –Grosse Projekte CHF 20'000.- bis 50'000.- –Mittlere Projekte CHF 5'000.- bis 20'000.- –Kleine Projekte CHF 1'000.- bis 5'

20 Fachliche Begleitung Die Beratung und Begleitung wird auf die Bedürfnisse der Projektgruppe ausgerichtet. Beispiele: –Unterstützung bei der Projekteingabe –Beratung bei der Projektplanung und –umsetzung –Feedback zum Projektverlauf –Ideen und Inputs, falls nötig –Vermitteln von Kontakten –Punktueller Beizug von Fachspezialisten –Budgeterstellung und nachhaltiges Fundraising –… 20

21 Wir freuen uns auf viele gute Projektideen!


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