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Rollen in einem Gespräch Beweger/Motor Bremser/Opponent Nachfolger/UnterstützerZuhörer/Zuschauer.

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Präsentation zum Thema: "Rollen in einem Gespräch Beweger/Motor Bremser/Opponent Nachfolger/UnterstützerZuhörer/Zuschauer."—  Präsentation transkript:

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2 Rollen in einem Gespräch Beweger/Motor Bremser/Opponent Nachfolger/UnterstützerZuhörer/Zuschauer

3 Das Eisberg-Gesetz Fakten/Sachinhalte Emotionen/Wahrnehmungen

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5 Eine Schlechte Botschaft kann sein: Versetzung, Aufgabenveränderung etc pp. Unterschied zum schwierigen Mitarbeitergespräch: Schlechte Botschaft (Schwieriger Bescheid) versus Schwieriges Mitarbeitergespräch es geht nicht um Verhaltensänderung des Mitarbeiters, sondern um einen definitiven Bescheid, der sich auch nicht ändern wird (also kein Verhandlungsspielraum, wenig Kreativraum für den MA) kann manchmal Ergebnis eines schwierigen MA- Gespräches sein

6 Vorbereitung Gesprächsprozeß 10 Schritte in der Vorbereitung (siehe Handout) Einleitung Lösungssuche Beendigung

7 Ziele erreicht man nur mit Aufgaben! 1. Weniger ist mehr 2. Erprobtes vertiefen 3. Neues ausdenken Spielertypen GegenspielerPassspielerMitspieler

8 Was wenn das Problem ungelöst bleibt? Wenn das Problem sich gebessert hat, positive Verstärkung! Rückfälle: Unterschiede beachten, nicht Gleichheiten Follow Up

9 Interessen - Recht - Macht

10 Gespräch möglichst 30-45 Minuten Präzise Lösungen, die möglichst vom Mitarbeiter kommen sollten (Vertrauen in Lösungskompetenz) Im Zweifel einen Kontakt als Passspieler, nicht als Mitspieler sehen! An die eigene Botschaft glauben Immer das Gespräch in der Hand behalten, strukturieren Sich der eigenen Körpersprache bewusst sein Sie sind weder Arzt noch Psychologe oder Therapeut!!! ZUHÖREN! Rahmenaspekte

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