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07.11.2002/joo Hausaufgabe (Selbststudium)bis 15.11.02 1.pdf-Dokument über Aufklärung lesen (10 doppelspaltige Seiten): www.zhwin.ch/~joo/Aufklaerung_Uebersicht.pdf.

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2 /joo Hausaufgabe (Selbststudium)bis pdf-Dokument über Aufklärung lesen (10 doppelspaltige Seiten): 2.Ausgehend von einzelnen Stichwörtern (aus diesem pdf-Dokument): Kurzrecherche machen 3.Ausgehend von «Paul im Geschäft»: eigene Adaption schreiben (Ausgangstexte: «Tischlein deck dich» oder «Das tapfere Schneiderlein»)

3 /joo Gruppenarbeit: Paul im Geschäft (3er-Gruppen) Kriterien einer guten Textadaption herausarbeiten Welche Schreibintentionen sind bei dieser Textadaption anzunehmen? Wie werden diese Intentionen (stilistisch) umgesetzt? Im Plenum: Erstellen einer Kriterienliste, welche dann für die Bewertung der eigenen Adaptionen gebraucht werden kann.

4 /joo Bewertungskriterien (der Präsentation): Strukturierung/Gliederung Originalität/Eigenständigkeit (keine Internet- Fertigprodukte!) Einsatz von Medien, Anschauungsmaterial Lerneffekt (Informationsgehalt, Lernanregungen) Qualität der Diskussion (kein Frage-Antwort- Spiel!) kommunikativer Auftritt (verbal und nonverbal)

5 /joo Interpretationsansätze für «Hans im Glück» (1) Motive der Tauschhandlungen: Hans tauscht aufgrund von hedonistischen Motiven: Er orientiert sich nach seinen (momentanen) Gelüsten. Er orientiert sich nach dem (augenblicklichen) Gebrauchswert, nicht (wie seine Gegenüber) nach dem (ökonomischen) Tauschwert. Er weiss (vielleicht) intuitiv: «Wer besitzt, wird besessen.» Doppelbödiges (oder ironisches) Märchen: Das Immer-glücklicher-Werden von Hans hat eine Ambivalenz: sein subjektives Glück kann auch objektives Unglück bedeuten. Der Erzähler könnte auch eine Ironie zum Ausdruck bringen (v.a. am Schluss, wo das Glück fast zu dick aufgetragen erscheint).

6 /joo Interpretationsansätze für «Hans im Glück» (2) Funktionalistische Betrachtungsweise: (Nicht nur) «Kinder brauchen Märchen». Pädagogische Funktion: Beförderung der «emotionalen Intelligenz», d.h. die immer stärker aufkommende Ausrichtung auf den ökonomischen Warenwert von Dingen und Menschen soll relativiert werden. Hans im Glück als Bestandteil eines literarischen Fundus: Hans - ähnlich wie der «Taugenichts» und Diogenes in der Tonne - als die rare existenzielle Alternative zum (materiell ausgerichteten) Normalmenschen


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