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TRANSFORMATION im Gesundheitswesen Strukturwandel, Sozialer Dialog, Perspektive Grenzraum in Tschechien, Deutschland, Polen, Österreich Anna Bernstorf,

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Präsentation zum Thema: "TRANSFORMATION im Gesundheitswesen Strukturwandel, Sozialer Dialog, Perspektive Grenzraum in Tschechien, Deutschland, Polen, Österreich Anna Bernstorf,"—  Präsentation transkript:

1 TRANSFORMATION im Gesundheitswesen Strukturwandel, Sozialer Dialog, Perspektive Grenzraum in Tschechien, Deutschland, Polen, Österreich Anna Bernstorf, DGB Bezirk SachsenStand,

2 Ausgangssituation – Strukturwandel In den beteiligten Ländern vollziehen sich weitreichende Struktur- veränderungen im Gesundheitswesen und Krankenhaussektor. Unterschiedliche Modelle des Strukturwandels / der Privatisierung: –Rechtsformänderungen in Handelsgesellschaften bei weiterem Eigentum in öffentlicher Hand, –Verkauf von Gesundheitseinrichtungen an internationale Gesundheitskonzerne, –fortschreitende Ökonomisierung des Gesundheitswesens durch Fallkostenpauschalen und betriebswirtschaftlichen Finanzdruck, –Transformation vom öffentlichen Gesundheitswesen in eine gemischte (öffentlich, privat, freigemeinnützige) Träger- und Anbieterstruktur.

3 Ausgangssituation – Wandel der Arbeitsbeziehungen - Die Veränderungen haben direkten Einfluss auf die betrieblichen und sektoralen Arbeitsbeziehungen. -Die Sozialpartnerorganisationen stehen vor der Herausforderung, die Arbeitsbeziehungen neu zu gestalten. -Arbeitnehmervertreter müssen ihre Kompetenzen erweitern, um unter neuen Bedingungen die Interessenvertretung kompetent wahrnehmen zu können. -Erfahrungs- und Wissenstransfer der Sozialpartnerorganisationen zur Bewältigung des Wandels und zur Gestaltung der Arbeitsbeziehungen ist noch nicht weit genug ausgeprägt. -Der Erfahrungsaustausch kann dabei helfen, wirksame Verfahren zu identifizieren und schlechte Praxis von Beginn an zu vermeiden.

4 Ausgangssituation – Vergleichbarkeit und Transparenz Für die Länder Tschechien, Deutschland, Polen und Österreich liegen keine leicht zugänglichen und vergleichbaren Informationen zum derzeitigen strukturellen Wandel und den nationalen Arbeitsbeziehungen vor. Das erschwert -die Entwicklung des sektoralen sozialen Dialogs auf europäischer, transnationaler und interregionaler Ebene. -den Erfahrungsaustausch bezüglich der Verbreitung wirksamer Verfahren im Gesundheitswesen, -die Identifizierung von guter und schlechter Praxis.

5 Ziele und Inhalte Bewältigung des Wandels im Gesundheitswesen durch: -Verbesserung des Kenntnisstands im Bereich der Arbeits- beziehungen und der Modernisierung des Gesundheitswesens, - Erhebung von vergleichbaren Informationen zum Strukturwandel und Arbeitsbeziehungen, - Austausch über und Verbreitung von Informationen zu wirksamen Verfahren, -Prüfung der Übertragbarkeit auf andere Länder / Regionen, -Erfahrungsaustausch zu neuen Anforderungen an die Sozialpartner, -Vernetzung von unterschiedlichen Akteuren und Experten, -Vor-Ort-Konsultationen zur sozialpartnerschaftlichen Gestaltung des Wandels und der Arbeitsbeziehungen im Grenzraum, -Information über Ziele und Ansätze des Sozialen Dialogs in Europa und Transfer regionaler Ansätze auf die europäische Ebene.

6 Zielgruppen -Arbeitnehmerorganisationen, betriebliche Interessen- vertretungen und Beschäftigte, -Vertreter der Arbeitgeberorganisationen, Geschäfts- führer und Personalverantwortliche der Unternehmen, -Europäische, nationale und regionale Entscheidungs- träger sowie Vertreter aus den Bereichen Wissenschaft, Regierung, Verwaltung.

7 Träger und Partner Antragsteller: OSZSPDr. Jiří Schlanger Partner ver.di Sachsen/Sachsen-Anhalt/ThüringenWolfgang Anschütz ver.di Bezirk OstsachsenHeiderose Förster NSZZ Solidarność Dolny SlaskRoman Beczek NSZZ Solidarność Region Jelenia GóraFranciszek Kopeć vidaWillibald Steinkellner Deutscher Gewerkschaftsbund Bezirk SachsenAnna Bernstorf Friedrich-Ebert-Stiftung WarschauClemens Rode

8 Aktivitäten und Instrumente Im Rahmen des Projekts wird ein Maßnahmebündel umgesetzt. Dieses umfasst unterschiedliche zielgruppenadäquate Maßnahmen, die inhaltlich aufeinander bezogen und in das Gesamtkonzept integriert sind. Vorbereitenden Maßahmen: -drei Netzwerktreffen der beteiligten Partner zur Projektsteuerung, -eine vorbereitende Studie. Hauptmaßnahmen: -eine öffentlichkeitswirksame Konferenz zur Vorstellung und Diskussion der Studie, -drei Seminare zur Verbesserung der Kenntnisse im Bereich der Arbeitsbeziehungen, -drei Vor-Ort-Konsultationen im Dreiländereck Tschechien-Deutschland, Polen, -zwei Vor-Ort-Konsultationen im Tschechisch-Österreichischen Grenzraum. Follow-up Maßnahmen: -eine Abschlusskonferenz zur Bekanntmachung der Strategien der Sozialpartner

9 TerminAktionOrtTNTageSprachen Netzwerktreffen IPrag201,5 Tschechisch, Deutsch, Polnisch Studie zum Strukturwandel und Arbeitsbeziehungen in den vier Ländern Warschau Deutsch, Polnisch, Tschechisch Seminar Arbeitsbeziehungen und Kommunikation im Betrieb Wrocław361,5 Polnisch, Tschechisch, Deutsch Netzwerktreffen IIPrag201,5 Tschechisch, Deutsch, Polnisch Europaforum Strukturwandel im Gesundheitswesen Prag801,5 Tschechisch, Deutsch, Polnisch Vor-Ort-Konsultation in Krankenhäusern (Grenzraum) Szklarska Poręba Polnisch, Tschechisch, Deutsch Vor-Ort-Konsultation in Krankenhäusern (Grenzraum) Linz301,0 Deutsch, Tschechisch 29./ Seminar Europäischer Sozialer Dialog – Ziele und Inhalte Linz351,5 Deutsch, Polnisch, Tschechisch Vor-Ort-Konsultation in Krankenhäusern (Grenzraum) Liberec351,0 Deutsch, Polnisch, Tschechisch Vor-Ort-Konsultation in Krankenhäusern (Grenzraum) České Budějovic e 301,0 Tschechisch, Deutsch Seminar Arbeitsbeziehungen in privatisierten Krankenhäusern – neue Anforderungen Görlitz353,0 Deutsch, Polnisch, Tschechisch Netzwerktreffen IIIPrag201,5 Tschechisch, Deutsch, Polnisch Vor-Ort-Konsultation in KrankenhäusernGörlitz351,0 Tschechisch, Deutsch, Polnisch Konferenz Strategien der Sozialpartner zur Gestaltung der Arbeitsbeziehungen im Strukturwandel Harrachov801,5 Tschechisch, Deutsch, Polnisch

10 Gesamtfinanzierungsplan AUSGABEN SUMME DIREKTE KOSTEN (Position 1 - 4) ,78 Gemeinkostenpauschale (7%)13.568,36 GESAMTKOSTEN ,14 EINNAHMEN Eigenmittel (mind. 20%)41.500,00 OSZSP26.600,00 ver.di5.900,00 FES9.000,00 Fördermittel EU (max. 80%) ,14 Förderquote79,99% GESAMTEINNAHMEN ,14

11 Weitere Zeitschiene Einreichung des Projektantragsbis Entscheidung der EU-Kommission bis Nachricht von der EU-Kommissionbis Wenn positiver Bescheid: Beginn des Projekts Abschluss des Projekts


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