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Nachhaltige Energie Branchen Genetik Die SIMA ist internationaler Treffpunkt aller Akteure der Agrarbranche, dazu zählen Hersteller, Landwirte, Züchter,

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Präsentation zum Thema: "Nachhaltige Energie Branchen Genetik Die SIMA ist internationaler Treffpunkt aller Akteure der Agrarbranche, dazu zählen Hersteller, Landwirte, Züchter,"—  Präsentation transkript:

1 Nachhaltige Energie Branchen Genetik Die SIMA ist internationaler Treffpunkt aller Akteure der Agrarbranche, dazu zählen Hersteller, Landwirte, Züchter, Unternehmer, Obst- und Gemüseerzeuger, Einzel- und Großhändler, Importeure und Genossenschaften. Darüber hinaus wird die kommende Auflage mehr denn je zum internationalen Forum für Branchenfachleute, sowohl auf Aussteller- (internationaler Anteil von 50%), als auch auf Besucherseite (25% aus über 100 Ländern). Zahlreiche Events und Sonderveranstaltungen mit internationalem Format bieten weitere Messehighlights in gastfreudlichem Business-Ambiente. Die SIMA ist weltweit die einzige Messe, auf der gleichzeitig Landtechnik, Zuchttiere und nachhaltige Energien präsentiert werden. Ihre Aufgabe sieht sie darin, Fachleute zu begleiten und sie darin zu unterstützen, Zukunftslösungen mit Blick auf leistungsfähige und nachhaltige Landwirtschaft vorausschauend umzusetzen. Zur Erinnerung: Auf der SIMA treffen sich alle zwei Jahre rund Aussteller aus fast 40 Ländern. Es werden fast Eintritte von Teilnehmern aus über 100 Ländern gezählt, darunter 300 internationale Delegationen. Daran wird das Gewicht der Veranstaltung deutlich, die auch 2011 ihren Platz im internationalen Branchenranking bestätigen wird. Die Auflage Februar 2011 wird sich noch internationaler präsentieren. Erstmalig dabei: Auf einem indischen und zwei chinesischen Gemeinschaftsständen haben Hersteller aus diesen Ländern Gelegenheit, gemeinsam Maschinen und Know-how zu präsentieren und neue Kunden und Händler zu akquirieren. Die Niederlande und die Tschechische Republik werden ihre Teilnahme in den kommenden Wochen bestätigen. Kongress AgriEvolution Paris 2011: wichtige Premiere für Frankreich. Nach Rom im Jahr 2008 und Orlando 2010 findet der dritte internationale Landtechnikgipfel am 20. und 21. Februar 2011 auf der SIMA statt. Er wird vom AXEMA (Verband französischer Landtechnik-Hersteller) unter der Schirmherrschaft des europäischen Landmaschinenverbandes CEMA veranstaltet. Der Kongress soll dazu dienen, eine aussagekräftige Analyse über den Beitrag der Landtechnik zu internationalen Entwicklungen und Herausforderungen der Landwirtschaft abzugeben. Hochkarätige Gäste – 250 Entscheider und Fachleute aus aller Welt (Politiker, Agrarverbände, internationale Hersteller usw.) - diskutieren rund um die beiden großen Themenschwerpunkte «Landwirtschaft und Landtechnik weltweit». Internationales Agrarforum: Im Zentrum der Themenschwerpunkte steht die Überlegung über die Landwirtschaft von morgen, das Forum bietet einen Ort des Austauschs und der Information rund um mehrere Highlights: 30 zwanzigminütige Workshops über Landwirtschaft und nachhaltige Energie, jeweils gefolgt von einem zehnminütigen Austausch. Sie werden von TRAME (Vertriebsnetze und Zentrum für landwirtschaftliche und ländliche Mittel) und der französischen Agentur für Umwelt- und Energiewirtschaft ADEME organisiert. Weiterhin findet ein zweistündiges Fachvortragsprogramm mit renommierten Branchenakteuren über wesentliche agrarwirtschaftliche Trends statt sowie vier Besichtigungen von landwirtschaftlichen Betrieben, die innovativ und leistungsfähig sind und nachhaltig arbeiten, und eine Sondervortragsveranstaltung mit Zusammenfassungen und Schlussfolgerungen des internationalen Kongresses AgEng und des Kolloquiums Ecotech (Veranstalter: CEMAGREF). SIMA-Presseservice: Maud de Valicourt – Isabelle Petit - VENISE RP – Tel.: Pressemitteilung Nr. 4 – Oktober 2010 Alle Events der SIMA-SIMAGENA auf der Internetseite Planet-agri.com Innovationen PROSPECTIVEInternational Kommende SIMA-SIMAGENA mit hohem internationalem Anspruch

2 CLIMMAR: Wie immer wird der CLIMMAR (Internationaler Branchenverband für Landmaschinenhändler und -werkstätten) individuelle Gesprächstermine von Ausstellern mit europäsischen Händlern organisieren. 5 Ehrengastländer: Das neue Konzept der SIMA 2011 lautet «5 Tage, 5 Länder» und umfasst ein Programm von Fachtreffen für Aussteller. Vorträge über spezifische Merkmale der Märkte in den Bereichen Landtechnik, Genetik und Finanzierungen sowie Podiumsdiskussionen werden Anregungen zu einem realen Austausch zwischen dem SIMA-Publikum (Aussteller, Besucher, Vertreter aus Institutionen usw.) und Fachleuten der betreffenden Länder geben (Verbände, Vereinigungen, Institutionen usw.). Indien, Polen, China, die Ukraine und Rumänien werden Ehrengastländer der Veranstaltung 2011 sein. Eine Premiere für Rumänien, das sich erstmalig auf der Messe engagiert. Ebenfalls erstmalig werden Werbemaßnahmen auch in afrikanischen Ländern südlich der Sahara (Ghana, Benin, Elfenbeinküste, Senegal usw.) durchgeführt sowie in Ägypten, wo umfangreiche Agrarprojekte in Vorbereitung sind. Aktionen zur Förderung der Messe auf internationaler Bühne werden also nicht vergessen und zahlreich durchgeführt. In über 45 Ländern finden zusätzlich Pressekonferenzen und/oder Meetings statt. Durch diese Treffen sollen sowohl potenzielle neue Aussteller als auch Besucher zur Messeteilnahme animiert werden. Weitere Events Zweite Auflage der Agri Manager Tour: Vertreter von rund 30 großen Agrar- und Tierzuchtbetrieben aus wichtigen Agrarländern mit hohem Maschinenverbrauch treffen sich drei Tage lang (21. bis 23. Februar 2011) rund um ein exklusives und maßgeschneidertes Programm. Auf dem Programm stehen ein geführter Messebesuch mit einem Spezialisten der Landtechnik, ein halber Tag beim Nationalen Institut für Agrarforschung (INRA) in Versailles-Grignon sowie Konferenzen und Podiumsdiskussionen über schwankende Kurse und internationale Perspektiven der Landwirtschaft. Darüber hinaus wird eine Besichtigung des Hofes der Quaak- Brüder durchgeführt, ein Betrieb mit Mischkultur und Tierzucht. Er befindet sich 60 km von Paris entfernt und engagiert sich ebenfalls für nachhaltige Entwicklung. So wurde in jüngster Vergangenheit die Erzeugung von Photovoltaik-Strom vorangetrieben. Weiterhin wird dort ein Projekt im Bereich Methanisierung umgesetzt. Der Hof der Quaak-Brüder wird der erste landwirtschaftliche Betrieb in Frankreich sein, der landesweit Biogas liefern wird. Außenwirtschaft mit UBI France: Treffen zwischen Ausstellern und Vertretern von Ländern mit Wachstumspotenzial (Mexiko-Kasachstan), bei denen Fazit über Aktuelles und Perspektiven der betreffenden Länder gezogen wird. Pressemitteilung Nr. 4 – Oktober 2010


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