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Dr. WithalmWien, 18. Mai 2001 116. STEV-Österreich-Fachtagung Dr. Josef Withalm Siemens Österreich Programm- und Systementwicklung Neue Geschäfts-Strategien.

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2 Dr. WithalmWien, 18. Mai STEV-Österreich-Fachtagung Dr. Josef Withalm Siemens Österreich Programm- und Systementwicklung Neue Geschäfts-Strategien stressen das Qualitätsmanagement

3 Dr. WithalmWien, 18. Mai STEV-Österreich-Fachtagung Lebenslauf Der 1947 geborene Dr. J. Withalm studierte an der Technischen Universität Wien technische Mathematik und graduierte 1972 zum Diplomingenieur. Während seiner Studienzeit arbeitete er bei einer österreichischen Firma als Systemanalyst für Finanzsoftwarepakete. Seit 1973 ist er bei Siemens Österreich beschäftigt. Seine Aufgabengebiete lagen zwischen 1973 und 1980 als Systemanalyst bei der Erarbeitung mathematischer topologischer Systemdesignalgorithmen für Mainframe-Hardware. Ein weiteres Spezialgebiet von Dr. Withalm war der Entwurf von topologischen Algorithmen für Bahnsignaltechnik. Neben seiner Arbeit setzte er sein Studium an der Technischen Universität von Wien fort und machte 1979 seinen Abschluss zum Dr. phil. Parallel dazu war Dr. Withalm immer sehr aktiv an Qualitätssicherungthemen beteiligt und hat seit 1983 die Leitung der Qualitätssicherungsabteilung von Siemens PSE inne begann er Vorträge über objektorientierte SW-Entwicklung an der Universität von Pressburg zu halten nahm er eine zweite Reihe von Vorträgen zum Thema verteilte Objekte an der Fachhochschule für Telematik in Salzburg auf. Seit 1994 leitet er das Geschäftsfeld SW-Engineering und Tourismus. Dr. Withalm leitete in der Zeit zwischen 1993 – CMM Assessment-Teams und nahm im Frühling 1998 als Co-Assessor an einem CMM-Assessment teil.

4 Dr. WithalmWien, 18. Mai STEV-Österreich-Fachtagung Neue Geschäftsstrategien mit Schwerpunkt auf QS - Überblick Siemens/PSE-Umfeld euroSTART-Projekt Begegnung der ersten Art: Neue Technologien Begegnung der zweiten Art: Neue Domäne Begegnung der dritten Art: Neue Geschäftsstrategien Chestra

5 Dr. WithalmWien, 18. Mai STEV-Österreich-Fachtagung Siemens in Zahlen Umsatz:48 Milliarden Weltmarkt für Elektroindustrie: 1,745 Milliarden Mitarbeiter:379,000 Vertriebsorganisationen in 189 Ländern (von 193) Produktionsbetriebe in 43 Ländern

6 Dr. WithalmWien, 18. Mai STEV-Österreich-Fachtagung PSE-Umfeld/ 1 Ca. 4,500 Mitarbeiter (inklusive Tochterunternehmen) Mehr als 30 Jahre praktische Erfahrung Erträge ca. 363 Millionen im GJ 98/99 Ca. 95% der Dienstleistungen werden exportiert Projekte in 53 Ländern

7 Dr. WithalmWien, 18. Mai STEV-Österreich-Fachtagung PSE-Umfeld / 2 Die Leistungen des QS-Ausschusses: Einsetzung eines QS-Ausschusses, Mai 1983 Fertigstellung des EHB (als Teil von SEM), Dez Fertigstellung des EVHB(als Teil von SEM), Juni 1985 SEM-Seminare,1985 Prozessdatenbank, 1986 Qualitätsbewertung,1988 Requirements Engineering,1989 ISO 9001 / Zertifizierung, 1993 Metriken, 1994 Projekt-Controlling, 1994 CMM-Assessments, 1993 – 1994; 1997 – 1999

8 Dr. WithalmWien, 18. Mai STEV-Österreich-Fachtagung Neue Geschäftsstrategien mit Schwerpunkt auf QS - Überblick Siemens/PSE-Umfeld euroSTART-Projekt Begegnung der ersten Art: Neue Technologien Begegnung der zweiten Art: Neue Domäne Begegnung der dritten Art: Neue Geschäftsstrategien Chestra

9 Dr. WithalmWien, 18. Mai STEV-Österreich-Fachtagung Das Projekt euroSTART Umsetzung eines Integrierten elektronischen Auskunfts- und Reservierungssystems für "Incoming" Tourismus auf der Grundlage der neuesten Softwarearchitektur 'RC' - Reservation Center (z.B. für Tourismusunternehmen) Leistungsanbieter Tourist Internet/WWW Selbstbedienung Reservierung Interarktives TV CRS/GDS Call Center Reisebüros

10 Dr. WithalmWien, 18. Mai STEV-Österreich-Fachtagung Neue Geschäftsstrategien mit Schwerpunkt auf QS - Überblick Siemens/PSE-Umfeld euroSTART-Projekt Begegnung der ersten Art: Neue Technologien Begegnung der zweiten Art: Neue Domäne Begegnung der dritten Art: Neue Geschäftsstrategien Chestra

11 Dr. WithalmWien, 18. Mai STEV-Österreich-Fachtagung Neue Technologien / 1 Sogar in einem Unternehmen mit einem bewährten und gut eingeführten QS-System und einer ISO9000-Zertifizierung, kann die Einführung einer völlig neuen Technologie alle vorher eingesetzten Verfahren ins Wanken bringen. Einige der Schwierigkeiten dabei sind: Aufwandsschätzungsmethoden versagen aus Erfahrungsmangel Mitarbeiter des Projektteams verfügen nicht über ausreichendes Know- How Neue, komplexe Tools sind nicht kompatibel Neue, ungeprüfte Verfahren und Richtlinien Formale Reviews: es stehen keine Experten zur Verfügung, da diese alle dringend für die Projektarbeit benötigt werden

12 Dr. WithalmWien, 18. Mai STEV-Österreich-Fachtagung Neue Technologien / 2 Die Kettenreaktion, wie bei euroSTART aufgetreten Schätzmethode funktioniert nicht, nicht einmal Function Point- Methode, da der Umfang der Software, jedoch nicht der Aufwand gemessen wird QS-Organisation überprüft falsche Termine, Kosten, Aufwand Falsche Daten als Input für Projekt-Controlling Termine, Kosten, Aufwand können nicht plangemäß eingehalten werden Psychologischer Druck, Verschlechterung der Beziehungen

13 Dr. WithalmWien, 18. Mai STEV-Österreich-Fachtagung Neue Geschäftsstrategien mit Schwerpunkt auf QS - Überblick Siemens/PSE-Umfeld euroSTART-Projekt Begegnung der ersten Art: Neue Technologien Begegnung der zweiten Art: Neue Domäne Begegnung der dritten Art: Neue Geschäftsstrategien Chestra

14 Dr. WithalmWien, 18. Mai STEV-Österreich-Fachtagung Neue Domäne / 1 Sogar in einem Unternehmen, das seit 1989 das Hauptaugenmerk auf die frühen Prozessphasen legt eine international anerkannte Requirements Engineering-Methode (Reth) entwickelt hat, kann die Durchführung eines Projekts in einer völlig neuen Domäne zur Wirkungslosigkeit von bis dahin erfolgreichen Verfahren führen. Einige der Schwierigkeiten dabei sind : nicht alle Mitglieder des Projektteams können für das Fachgebiet geschult werden anders als bei neuen Technologien bringen Schnellschulungen nichts Grundwissen und praktische Erfahrung sind erforderlich jahrelang waren wir vor allem auf dem Telekommunikationssektor tätig gewesen, und die Analysephase wurde normalerweise von Siemens Deutschland übernommen es war uns nicht klar, mit welchen Schwierigkeiten man in einer neuen Domäne zu tun hat nicht einmal Reth, welches solche Unwägbarkeiten hinterfragt, kann jede implizite Annahme des Kunden abdecken

15 Dr. WithalmWien, 18. Mai STEV-Österreich-Fachtagung Neue Domäne / 2 Hauptprobleme in einer neuen Domäne Die problematischsten Fehler stammen häufig aus den frühen Phasen Solche Fehler sind äußerst kostenintensiv Kundenanforderungen werden nicht richtig verstanden Techniker haben unzureichendes Know- How Die Probleme: Seit 1989 konzentrieren wir uns daher auf die frühen Phasen Die RETH-Methode und ein entsprechendes Werkzeug wurden entwickelt Experten mit Domänen- Know-How wurden eingestellt Unsere Lösungen:

16 Dr. WithalmWien, 18. Mai STEV-Österreich-Fachtagung Neue Domäne / 3 Erfahrungen mit euroSTART - die wichtigsten Fehler Die Entwickler verfügten nicht über Domänen-Know-How daher wurde eine große Anzahl von impliziten Anforderungen nicht erkannt Requirement Engineering wurde ohne Einbeziehung der Entwickler durchgeführt Die Phase der Anforderungsnanalyse musste verlängert werden, da die Entwickler sich zuerst das erforderliche Domänen-Know- How aneignen mussten Auch die beste Requirement Engineering-Methode – wie etwa Reth – kann keine Wunder vollbringen wenn die Entwickler nicht an der Requirement Engineering- Phase beteiligt sind wenn den Entwicklern das entsprechende Domänen-Know-How fehlt

17 Dr. WithalmWien, 18. Mai STEV-Österreich-Fachtagung Neue Domäne / 4 Die Kettenreaktion, wie bei euroSTART aufgetreten Kein Domänen- Know-How Implizite Anforderungen werden nicht erkannt Das Team verlässt sich auf Reth zur Problemlösung Aber auch Reth kann keine Wunder wirken Vor allem die Mitarbeiter in der Analsysephase profitieren von der Know- How-Verbesserung Analysphase wird unnötig verlängert und führt zu noch schlechterem Ergebnis Formale Reviews - wenn Nichtfachleuchte allzu ungenau spekulieren, wird die Lage noch dramatischer Wegen Know-How-Manges können die anderen vom erfahreneren Kunden leicht überzeugt werden

18 Dr. WithalmWien, 18. Mai STEV-Österreich-Fachtagung Neue Geschäftsstrategien mit Schwerpunkt auf QS - Überblick Siemens/PSE-Umfeld euroSTART-Projekt Begegnung der Art: Neue Technologien Begegnung der Art: Neue Domäne Begegnung der Art: Neue Geschäftsstrategien Chestra

19 Dr. WithalmWien, 18. Mai STEV-Österreich-Fachtagung Probleme in Projekten treten meist dann auf, wenn es sich um folgende Kunden handelt: ein Konsortium aus verschiedenen Unternehmen Gründe für die Bildung von Konsortien: komplementäres Know-How komplementäre Marktpräsenz Finanzierungsbedarf Neue Geschäftsstrategien / 1 Problematische Kunden Nachteile von Konsortien: Konsortien sind instabil die Partner haben unterschiedliche Interessen ein aus einer Fusion hervorgegangenes Unternehmen Der Kunde verhält sich immer noch wie mehrere verschiedene Unternehmen mit unterschiedlichen Interessen ein Unternehmen, das ein e-Business-Projekt in Auftrag gibt

20 Dr. WithalmWien, 18. Mai STEV-Österreich-Fachtagung Neue Geschäftsstrategien / 2 E-Business-Projekte Der Zweck von e-Business-Projekten: unterschiedliche Unternehmen wollen, dass ihre Systeme Daten austauschen und synchron arbeiten Die Hauptschwierigkeiten dabei: jedes Unternehmen hat seine eigenen finanziellen und strategischen Interessen jedes Unternehmen benötigt andere Leistungsmerkmale die bestehenden Systeme sind üblicherweise Altsysteme, deren Anpassung nur schwierig und zu hohen Kosten durchführbar ist die Mitarbeiter der IT-Abteilungen der Unternehmen fürchten unter den neuen Gegebenheiten um ihre Arbeitsplätze und sind daher nicht kooperationsbereit oder verhindern sogar Veränderungen

21 Dr. WithalmWien, 18. Mai STEV-Österreich-Fachtagung Neue Geschäftsstrategien / 3 E-Business: Schichten der Anwendungsintegration Bedienpersonal Kunden und Handelspartner IAI- Schicht EAI- Schicht Konnektoren und Business Logic Transaktions- Schicht ERP CRM Altsysteme Lieferkette Produkt- entwicklung Knowledge Management und Zusammen- arbeitsschicht Groupware KM Office Anwendungen Portal-Schicht Integratoren und Kundenlösungsanbieter

22 Dr. WithalmWien, 18. Mai STEV-Österreich-Fachtagung VERANTWORTUNG DER LEITUNG RESSOURCENMANAGEMENT PROZESSMANAGEMENT INPUT Messen, Analyse, Verbesserung KUNDEKUNDE KUNDEKUNDE PROZESS A F C D Horizontaler Kreislauf - Realisierung von Produkten/Utilities Vertikaler Kreislauf - d.h. Leitprozess Lokaler Kreislauf - d.h. Einzelprozess OUTPUT Neue Geschäftsstrategien / 4 Reaktion von ISO

23 Dr. WithalmWien, 18. Mai STEV-Österreich-Fachtagung Neue Geschäftsstrategien / 5 Erfahrungen mit euroSTART aufgrund des komplementären Know-Hows wurde ein erfolgreicher Projektverlauf erwartet leider konnten die Partner sich nicht von ihren gewohnten Ansätzen lösen das Projekt wurde mit 6 Monaten Verspätung fertiggestellt Start dominierte TIS war mit den Anforderungen nicht wirklich einverstanden Im Projekt euroSTART war der Kunde ein Konsortium Partner: Start Know-How: Vertrieb Interesse: Wissen über Auskunftssysteme, Buchungszeit reduzieren Hintergrund: Europas größtes Reisevertriebssystem TIS Know-How: Vermarktung von Tourismusregionen Interesse: Wissen über Buchungsabläufe Hintergrund: erstes Tourismusauskunftssystem weltweit

24 Dr. WithalmWien, 18. Mai STEV-Österreich-Fachtagung Neue Geschäftsstrategien mit Schwerpunkt auf QS - Überblick Siemens/PSE-Umfeld euroSTART-Projekt Begegnung der ersten Art: Neue Technologien Begegnung der zweiten Art : Neue Domäne Begegnung der dritten Art : Neue Geschäftsstrategien Chestra

25 Dr. WithalmWien, 18. Mai STEV-Österreich-Fachtagung Chestra / 1 Allgemeines Chestra war ursprünglich vorgesehen als Methode zur Initiierung Begründung Gestaltung Ausführung Koordination von Veränderungsprozessen Chestra besteht aus den folgenden Hauptbestandteilen: aLeitprinzipiengültig für alle Aspekte von Chestra bFrameworkflexible Struktur zur Planung, Durchführung und Integration von geschäftlichem Wandel; interaktive Entwicklung innerhalb einer übergeordneten Architektur cMethodiksichere Grundlage für Projektplanung und -verfolgung dTechnikenBeschreibungen von Methoden zur Modellierung von Geschäftsprozessentwürfen, Entity-Modellierung- Workshops, Testen Da es bei Fusionen und Konsortiumsbildungen immer zu Veränderungen kommt, ist diese Methode zumindest suboptimal geeignet.

26 Dr. WithalmWien, 18. Mai STEV-Österreich-Fachtagung Chestra / 2 a) Leitprinzipien Erstellen eines Systems, das die Anwenderanforderungen zur Lieferzeit erfüllt Unternehmensvision als Triebfeder des Wandels Keine zeitaufwendige Analyse des Status quo Unterstützung von Lernprozessen während der Systemerstellung Bildung einer Partnerschaft zwischen Systementwicklern und Anwendern Re-Engineering von Geschäftsprozessen anstelle von reiner Re- Automatisierung Erreichung von Geschäftszielen durch eine Reihe von kleinen Erfolgen Erzielung von Qualität und Produktivität durch innovative Ansätze Kleine Projekte sollten jedoch nach SEM abgewickelt werden

27 Dr. WithalmWien, 18. Mai STEV-Österreich-Fachtagung Chestra / 3 b) Framework: Anwendungsbereiche Angabe der Größe des Unternehmens, in dem eine bestimmte Aktivität durchgeführt wird Unternehmen Geschäftsfeld, etc. Release Entwicklungsarbeitspaket Einführungsort

28 Dr. WithalmWien, 18. Mai STEV-Österreich-Fachtagung Chestra / 3 b) Framework: " Domänen des Wandels" Ein Unternehmen muss aus verschiedenen Perspektiven betrachtet werden. Chestra umfasst sechs Perspektiven des Wandels: Organisation Geschäfts- prozess Daten Standort Anwendung Technologie

29 Dr. WithalmWien, 18. Mai STEV-Österreich-Fachtagung Chestra Phasen Chestra / 4 b) Framework: Phasen VISION UND STRATEGIE BETRIEB EINFÜHRUNG INTEGRATION ENTWICKLUNG ARCHITEKTUR Nicht unmittelbar vergleichbar mit dem typischen Life-Cycle- Modell wie etwa in SEM. Chestra umfasst Struktureinheiten zur Untergliederung des Wandels- und Systementwicklungs- prozesses.

30 Dr. WithalmWien, 18. Mai STEV-Österreich-Fachtagung Chestra / 5 b) Framework: Spezialgebiete Chestra Spezialgebiete Entwicklung Architektur Prozess- bereitstellung Organisations- entwicklung Technische Infrastruktur Einrichtungs- infrastruktur Bei Chestra gehören dazu zahlreiche Aktivitäten, die stark voneinander abhängig sind und gemeinsam geplant, ausgeführt und gesteuert werden müssen.

31 Dr. WithalmWien, 18. Mai STEV-Österreich-Fachtagung Chestra / 6 b) Framework: Management und Koordination Dabei handelt es sich um phasen- übergreifende Themen. Programm- management Programm- management Entwicklungs- koordinierung Entwicklungs- koordinierung Projekt- management Projekt- management Chestra Management und Koordination Koordination: Facilitation Synchronisation Integration Strategie: Richtung festelgen Prioritäten festlegen Harmonie schaffen Taktik: auf Lieferung, Projekt- steuerung, messbare Er -gebnisse konzentrieren

32 Dr. WithalmWien, 18. Mai STEV-Österreich-Fachtagung Chestra c) Methodik unterhalb der Framework-Ebene angesiedelt beschreibt, was in welcher Reihenfolge zu geschehen hat legt die Zuständigkeiten fest legt fest, wann welche Ergebnisse erreicht werden sollten auf dieser Ebene kann SEM zum Einsatz kommen

33 Dr. WithalmWien, 18. Mai STEV-Österreich-Fachtagung Chestra d) Techniken und Ansätze Techniken des geschäftlichen Wandels Systementwicklungsmethoden Workshop- und Labormethoden SEM kann auch hier eingesetzt werden Chestra ergänzt SEM in wichtigen Aspekten besonders im Hinblick auf Methoden, die nicht unmittelbar mit der Entwicklung von SW-Systemen zu tun haben

34 Dr. WithalmWien, 18. Mai STEV-Österreich-Fachtagung Chestra / 7 Erfahrungen mit euroSTART / 1 neue Technologien neue Domäne neue Geschäftsstrategien auf diese Schwierigkeit waren wir nicht vorbereitet; es kam daher zu schwerwiegenden Problem und Verzögerungen wir waren darauf vorbereitet und konnten daher ganz gut damit umgehen Bei künftigen vergleichbaren Projekten hoffen wir, mit Hilfe von Chestra die Probleme besser bewältigen zu können. Bei diesem Projekt waren die bereits erwähnten Schwierigkeiten zu erwarten:

35 Dr. WithalmWien, 18. Mai STEV-Österreich-Fachtagung Chestra / 8 Erfahrungen mit euroSTART / 2 Wie mit Chestra unsere Leistungen verbessert hätten werden können: Konzentration auf die Vision für die Zukunft, nicht auf den Status quo bei euroSTART führte die falsche Ausrichtung zur Rückkehr zu altmodischen Ansätzen Konzentration auf die "Domänen des Wandels" diese wurden beim euroSTART-Projekt vernachlässigt bei jeder Veränderung wurde das ganze Projekt in Frage gestellt Phasen wie "Vision" und "Strategie" waren bei euroSTART nicht vorhanden viele Verzögerungen hätten verhindert werden können Auch die Framework-Bereiche für Management und Koordination fehlten das Projekt hätte in kleinere Prototypen aufgeteilt werden können nach deren Abnahme hätten weitere Arbeitspakete analysiert werden können die geschieht gerade bei kleineren Programmpaketen (momentan LP 12)

36 Dr. WithalmWien, 18. Mai STEV-Österreich-Fachtagung Danke für Ihre Aufmerksamkeit Neue Geschäftsstrategien mit Schwerpunkt auf QS


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