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BEV l Ma l 01.06.2008 l Seite 1 Mitgliedergespräche 2008 Herzlich willkommen zu den BEV- Mitgliedergesprächen 2008! In Spiez 06.03.08 mit: -Ernst Maurer,

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1 BEV l Ma l l Seite 1 Mitgliedergespräche 2008 Herzlich willkommen zu den BEV- Mitgliedergesprächen 2008! In Spiez mit: -Ernst Maurer, Energie Belp, Präsident -Anton Pieren, NetZulg AG, Kassier -Emanuel Aellig, Licht- und Wasserwerk Adelboden AG -Fritz Uhlmann, ELNET Wichtrach, Geschäftsstelle und Techn. Berater In Burgdorf mit: -Hans-Jörg Köchli, EWK Herzogenbuchsee, Vizepräsident -Urs Gnehm, Localnet AG Burgdorf -Bruno Kronenthaler, Elektra Fraubrunnen -Fritz Uhlmann, ELNET Wichtrach, Geschäftsstelle und Techn. Berater In Aarberg mit: -Ernst Maurer, Energie Belp, Präsident -Christian Bosshard, EWA Aarberg, Sekretär -Urs Gnehm, Localnet AG Burgdorf -Fritz Uhlmann, ELNET Wichtrach, Geschäftsstelle und Techn. Berater

2 BEV l Ma l l Seite 2 Mitgliedergespräche 2008 – Themen -Begrüssung -Die Hauptaufgaben des BEV heute und morgen -Vorbereitung und Traktanden der 30. General- versammlung vom 5. Juni 2008 in Belp -Verschiedene Informationen -Fragen und Diskussion

3 BEV l Ma l l Seite 3 Die Hauptaufgaben des BEV gemäss Art. 2 der Statuten -Wahrung der Interessen sowie Beratung und Information der Mitglieder in technischer, wirtschaftlicher und rechtlicher Hinsicht -Vertretung der gemeinsamen Interessen gegen aussen, insbesondere gegenüber den Lieferwerken der Mitglieder -Gemeinsame Abklärung von technischen und wirtschaftlichen Fragen im Zusammenhang mit der Elektrizitätsversorgung -Organisation und Durchführung von Fachkursen, Fachexkursionen, Erfahrungs-Veranstaltungen sowie gemeinsamen Dienstleistungs- und Materialbeschaffungen -Weitere Aufgaben auf Antrag der Mitglieder oder des Vorstandes

4 BEV l Ma l l Seite 4 Das Umfeld wandelt sich – daher neue Ausgangslage -Bewegung im Markt -Konzentrations- und Kooperationstendenzen -z.T. neue Mitgliederbedürfnisse -sich verändernder gesetzlicher Rahmen -zunehmendes Gewicht der Youtility AG -entsprechend abnehmendes Verhandlungspotenzial mit BKW -Bedürfnis nach politischer Interessenvertretung

5 BEV l Ma l l Seite 5 Die Hauptaufgaben des BEV heute -Ansprechpartner der BKW (NovElectra-Verträge, etc.) -Politische Interessenvertretung der Mitglieder beim Kanton (z.B. Besteuerung der EVUs; Umsetzung StromVG, etc.) -Politische Interessenvertretung der Mitglieder beim Bund und VSE via Dachverband DSV -Kursangebote für die Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiter -Angebot einer technischen und betriebswirtschaftlichen Beratung -Bündeln von grösseren Beschaffungsvorhaben (Trafoeinkauf) -Förderung Gedankenaustausch und Information der Mitglieder -Information und Lobbying bei politischen Entscheidungsträgern

6 BEV l Ma l l Seite 6 Vorschlag des Vorstandes anlässlich der GV Versuchs- u. Aufbauphase von 2 Jahren (Erfahrungen sammeln) -Finanzielle Mittel für Übergangsphase werden heute bewilligt -GV vom 2008 entscheidet definitiv (Bedarfsfrage) über: - Monitoring (des kant. Umfeldes, Medienanalyse, etc) - Newsletter (aktuelles Bulletin z. Hd. Politiker, BEV-Mitglieder) - Beitritt zum Dachverband DSV (CHF 30.- / GWh = CHF /a) - Allenfalls Erhöhung der BEV-Mitgliederbeiträge

7 BEV l Ma l l Seite 7 Die Entwicklung der jährlichen Ausgaben Rechnung2000CHF CHF CHF CHF CHF CHF Durchschnitt der 6 Jahre: CHF Budget2006CHF PwC-Besteuerung; Monitoring, Newsletter, Rechnung2006CHF Werkvorschriften, DSV-Beitrag CHF Budget2007CHF Monitoring, Newsletter (geplant), Rechnung2007CHF DSV-Beitrag CHF (Startphase) Budget2008CHF Monitoring, Newsletter, Entsch. Vorstand, DSV-Beitrag 12.-/GWh = CHF

8 BEV l Ma l l Seite 8 Mehrkosten bei def. Einführung der Mehrleistungen -Politmonitoring, 4 Ausgaben an BEV-MitgliederCHF Newsletter, 3 Ausgaben an BEV-Mitglieder; PolitikerCHF Mitgliederbeitrag an DSV, CHF 12.- / GWhCHF Anpassung der Vorstands-EntschädigungenCHF Mehrkosten bei Einführung der MehrleistungenCHF Die Mehrkosten von ca. CHF müssen über die Mitgliederbeiträge kompensiert werden!

9 BEV l Ma l l Seite 9 Auswirkungen der Strommarktöffnung -Der Strommarkt befindet sich zur Zeit in einem noch nie dagewesenen Umbruch, wobei viele Parameter noch ungewiss sind -Die EVUs müssen sich neu ausrichten und ihre Strategie und Strukturen den neuen Spielregeln anpassen -Enge Abstimmung zwischen politischen, unternehmerischen, umweltbezogenen und öffentlichen Interessen ist wichtig -Laufende und umfassende Kommunikation – sowohl gegen innen wie auch gegen aussen -Vertieftes Wissen über den Markt ist zwingend erforderlich Monitoring, Newsletter und Veranstaltungen für Entscheidungsträger sowie politische Interessenvertretung, Lobbying, etc. gewinnen immer mehr an Bedeutung

10 BEV l Ma l l Seite 10 DSV – Dachverband Schweizer Verteilnetzbetreiber Ziel und Engagement - Bündeln, Bearbeiten, Koordinieren von Anliegen seiner Mitglieder, die von übergeordnetem Interesse sind -Vertreten der Mitgliederinteressen auf nationaler Ebene -Kompetenzzentrum der Strom-Endverteiler und Verteilnetzbetreiber gegenüber: - Branchenorganisationen (insbesondere VSE) - Bund, Politik und Wirtschaft - Medien - Regulatoren (WEKO, Preisüberwacher, ElCom) - Konsumenten- und Naturschutzorganisationen -Die dem Verband angeschlossenen Unternehmungen erhalten damit eine Stellung, die ihrer wirtschaftlichen Bedeutung angemessen ist.

11 BEV l Ma l l Seite 11 DSV – Dachverband Schweizer Verteilnetzbetreiber Mitgliederstruktur Der DSV umfasst -500 Energieversorgungsunternehmen respektive rund 2 Mio Endkunden in 10 Kantonen -Rund 10 TWh elektrische Energie Mitgliederbeitrag DSV CHF 12.- pro GWh = 1916 GWh x CHF 12.- / GWh = CHF Der DSV nimmt die nationalen Interessen der kantonalen Organi- sationen von Strom-Endverteilern und Verteilnetzbetreibern wahr!

12 BEV l Ma l l Seite 12 Anpassung der Mitgliederbeiträge -Berechnung bisher: Beitrag in CHF = 180 * (Energieumsatz Jahr 2002 in GWh) ½ -Berechnung neu: Sockelbeitrag von CHF (unabhängig vom Energieumsatz) Zusätzlich variabler Beitrag CHF 32.- pro GWh Minimaler Mitgliederbeitrag (< 1 GWh) = CHF Berechnung Voranschlag 2008: Sockelbeitrag: 80 EVUs à CHF 500.-=CHF Variabler Beitrag:1900 GWh à CHF 32.-=CHF Total Mitgliederbeiträge 2008=CHF

13 BEV l Ma l l Seite 13 Anpassung der Mitgliederbeiträge – Basis: GWh 2002 Fraubrunnen % Grenchen % Burgdorf % Lyss % Langenthal % Interlaken % Bucheggberg % Delémont % Murten % Münsingen % Top 10 Werke % Alle 80 Werke1843, % MitgliedGWhBeitrag altBeitrag neuMehrkosten Die 10 grössten der 80 EVUs (12.5%) bezahlen 37 % des Beitrages!

14 BEV l Ma l l Seite 14 Anpassung der Mitgliederbeiträge – Basis: GWh 2002 Willigen % Buchen-Teuffenthal % Rüderswil % Moosegg % Schwenden % Zwischenflüh % Köniz OeB % Rohbachgraben % Brienzwiler % Richigen % 10 kleinsten Werke % Alle 80 Werke1843, % MitgliedGWhBeitrag altBeitrag neuMehrkosten Die 10 grössten der 80 EVUs (12.5%) bezahlen 37 % des Beitrages!

15 BEV l Ma l l Seite 15 Anpassung der Mitgliederbeiträge – Basis: GWh 2002 A % B % C % D % E % F % G % H % I % K % Total A - K % Alle 80 Werke1843, % MitgliedGWhBeitrag altBeitrag neuMehrkosten Die 10 grössten der 80 EVUs (12.5%) bezahlen 37 % des Beitrages!

16 BEV l Ma l l Seite 16 BEV (180 x /2 ) BEV für DSV (keine) 0.- VSE (Berechnung bis 2005) Total früher Mitgliederbeiträge früherMitgliederbeiträge neu Vergleich der Verbandsbeiträge früher und heute Beispiel Energie Belp – Basis Energieabgabe 50.6 GWh BEV ( x 20.-) BEV für DSV (50.6 x12.-) VSE (Berechnung ab 2006) Total neu Von den Aktivitäten des DSV und VSE profitieren alle Werke! -Der DSV hat sich innert kurzer Zeit viel Anerkennung und Goodwill verschafft. Die Vertretung des BEV auf Bundesebene hat seinen Preis. -Der VSE hat die sehr umfangreichen Branchendokumente (Merkur Access II) erstellt, welche von allen EVUs genutzt werden.

17 BEV l Ma l l Seite 17 Anpassung der Vorstands-Entschädigungen Präsident Vizepräsident700.- Kassier Sekretär Mitglieder à Total bisher Entschädigungen bisherEntschädigungen neu Präsident Vizepräsident Kassier (Geschäftsstelle) Sekretär (Geschäftsstelle) Mitglieder à Total neu Sitzung ½ Tag ( 5h)200.- Präsident doppeltes Sitzungsgeld km-Entschädigungkeine Sitzung 2h bis ½ Tag 60.- Sitzung 1 Tag120.- km-Entschädigung60 Rp/km

18 BEV l Ma l l Seite Generalversammlung vom 5. Juni 2008 in Belp Traktanden 1.Protokoll der 29. GV vom 23. Mai 2006 in Münsingen 2.Entgegennahme des Tätigkeitsberichtes 2006 / Genehmigung der Jahresrechnungen 2006 / 2007 und Entlastung des Vorstandes 4.BEV-Strategie 2008-plus 5.Genehmigung der neuen Statuten 6.Festsetzung der Mitgliederbeiträge 7.Festsetzung der Vorstands-Entschädigungen 8.Genehmigung des Voranschlages Wahlen 9.1 Vorstand 9.2 Präsident 9.3 Kontrollstelle 10.Entgegennahme des Arbeitsprogramms Verschiedenes (u.a. Verabschiedungen HH: Kronenthaler, Uhlmann und Maurer)

19 BEV l Ma l l Seite 19 Mitgliedergespräche 2008 – Informationen -Neue Zusammensetzung des Vorstandes Markus Sterchi (InfraWerkeMünsingen) und Andreas Zimmermann (Elektra Fraubrunnen) ersetzen Bruno Kronenthaler und Ernst Maurer; Toni Pieren wird als Präsident zur Wahl vorgeschlagen -Fritz Uhlmann tritt als Techn. Berater (inkl. Geschäftsstelle) zurück BEV-Geschäftsstelle – Auftrag an Localnet AG in Burgdorf BEV-Techn. Beratung – Auftrag an NetZulg AG in Steffisburg -Hinweis auf fehler- und mangelhaftes Meldewesen -Infoveranstaltung der BKW zu NovElectra III 15. April 2008 um Uhr im Kursaal Bern


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