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By Kevin und Oliver. 1. Definition Psychosen 2. Häufigkeit 3. Ursachen 4. Formen / Symptome 5. Phasen einer Psychose 6. Diagnosen 7. Medikamente 8. Therapie.

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1 By Kevin und Oliver

2 1. Definition Psychosen 2. Häufigkeit 3. Ursachen 4. Formen / Symptome 5. Phasen einer Psychose 6. Diagnosen 7. Medikamente 8. Therapie 9. Umgang

3 Das Wort Psychosen kommt aus dem griechischen. Es bezeichnet sogenannte Geistes- und Gemütskrankheiten, die auf geerbten, anlagemäßigen Bedingungen oder auf erworbene Schädigungen des Gehirns beruhen.

4 Weltweit erleiden rund 1% der Menschen eine Psychose Zwischen den Kulturen gibt es nur geringe Unterschiede in der Häufigkeit Die Symptome werden häufig durch äußere Faktoren beeinflusst Es kommt auch auf den einzelnen Menschen an, welche Erkrankungen er im laufe des Lebens erworben hat

5 Grundsätzlich sind die Ursachen der nichtorganischen Psychosen bis heute nicht bekannt Wenn beide Elternteile betroffen sind ist die Wahrscheinlichkeit an einer Psychose zu erkranken bei 50% Genetisch Disposition Diese machen sich in der Kindheit bemerkbar In den ersten 3 Monaten einer Schwangerschaft also im ersten Trimenon kann durch einen Tod eines Angehörigen oder Elternteil der Mutter die Wahrscheinlichkeit erhöht werden, dass das Kind später an einer Psychose erkrankt

6 Weitere Ursachen können Medikamente oder Drogen sein eine Psychose hervorzurufen Cortison und Drogen Cannabis kann eine bereits vorhandene Psychose zum Ausbruch bringen Bei einem Mangel von Dopamin können ebenfalls Psychosen entstehen Bei erhöhtem Psychischen oder auch körperlichem Stress kann eine Fehlproduktion der Neurotransmittern im Gehirn stattfinden welche dann das Neurotransmittergleichgewicht stören kann

7 Bei den psychotischen Störungen (Psychosen) werden folgende Formen unterschieden: Organische Psychosen (Demenz, Hirnverletzungen) Psychosen aus dem schizophrenen Formenkreis Kognitive Störungen bei Wahrnehmung und Denkvermögen Affektive Psychosen Depressionen oder Manie oder aber auch beide Richtungen (Bipolare Störung)

8 Unruhe, Nervosität exzessives Schlafbedürfnis oder Schlafverzicht Appetitlosigkeit plötzlicher Mangel an Energie Stimmungsschwankungen, Gefühlskälte, Depression ständige Angst, beobachtet, kontrolliert, verfolgt und geschädigt zu werden etc.

9 1. Prodromale Phase auch Vorläuferphase genannt Von Beginn erster Psychischer Veränderungen bis zum Auftreten verschiedener Symptome Halluzinationen oder Wahnvorstellungen Dauer liegt bei etwa 2- 5 Jahren

10 2. Die Phase der unbehandelten Psychose In dieser Phase hat man Halluzinationen und Wahnvorstellungen welche man behandeln lässt. Dauer liegt bei 6 – 12 Monate

11 3. Die Akutphase In dieser Phase kommt es zum vollständigen Ausbruch der Erkrankung mit Halluzinationen, Wahnvorstellungen und zerfahrenem Denken. Teil der Erkrankung ist das man nicht wahrhaben kann das man erkrankt ist.

12 4. Die Langzeitphase Nach dem Verschwinden akuter Symptome und der Stabilisierung, können negative Symptome über einen längeren Zeitraum bestehen bleiben Diese Phase kann viele Jahre dauern manchmal auch mit Rückfällen in die Akute Phase

13 Die Diagnose einer Psychose wird in Zusammenarbeit zwischen dem Betroffenen, der Familie und dem Therapeuten bzw. Arzt gestellt. Wenn sich das Vorliegen psychotischer Symptome bestätigt hat, wird vom Arzt eine möglichst passgenaue Diagnose gestellt. Durch die häufigere Symptomveränderung eines erkrankten werden auch häufig Diagnosen erstellt welche den erkrankten verunsichern Deshalb ist die Kenntnis der eigenen Diagnose für einen aktiven Umgang mit der Erkrankung wichtig!

14 Psychosen werden mit Medikamenten behandelt die das Nervensystem dämpfen auch genannt Neuroleptika dazu gehören z.B. Haluperidol Clorprothixen Melperon Weitere Medikamente die bei Psychosen eingesetzt werden sind z.b. Antiepileptika Bei krankhaften Ängsten Clomipramin

15 Medikamentöse Therapie Psychosoziale Therapie Psychoedukation Kognitive Verhaltenstherapie Gesprächspsychotherapie Suchttherapie Andere Therapien Familientherapie Ergotherapie Soziotherapie Kunsttherapie Tanztherapie

16 Menschen mit einer Psychose sind verletzlicher und dünnhäutiger als gesunde Menschen Durch ständige Rücksichtnahme bei Angehörigen können kranke sehr schnell überfordert werden Offenheit Gegenseitige Anerkennung der Bedürfnisse und Sichtweisen Als auf Dauer hilfreicher hat sich das Bemühen um Verständnis und das hineinversetzen in die Welt des Betroffenen erwiesen


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