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Modellierung des Verhaltens von Klassen und Objekten Dipl.-Ing. Päd. Alexander Huwaldt UML Dynamische Modelle Erzeugung dynamischer Modelle mithilfe von.

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Präsentation zum Thema: "Modellierung des Verhaltens von Klassen und Objekten Dipl.-Ing. Päd. Alexander Huwaldt UML Dynamische Modelle Erzeugung dynamischer Modelle mithilfe von."—  Präsentation transkript:

1 Modellierung des Verhaltens von Klassen und Objekten Dipl.-Ing. Päd. Alexander Huwaldt UML Dynamische Modelle Erzeugung dynamischer Modelle mithilfe von UML-Diagrammen und deren Bedeutung

2 Das Verhalten von Klassen und Objekten wird durch deren Operationen definiert. Operationen sind jedoch nur einzelne, isolierte Aktivitäten in Form von Quellcode. UML Operationen class Klasse extends Basisklasse{ privat attribut operation () { A=A+1; SetAt(0,A); } Klasse attribut operation A=A+1; SetAt(0,A);

3 Das Zusammenwirken mehrerer Operationen einer Klasse oder zwischen mehreren Objekten ist nicht erkennbar. Wie Objekte zur Laufzeit des Systems komplexe Aufgaben lösen ist im Klassen- diagramm nicht sinnvoll darstellbar. Klasse1 attribut getFirst getNext SetAt A=A+1; SetAt(0,A); B=getNext(); B=A+B; B=getFirst(); B=A+B; Klasse2 attribut calculate getAt A=getAt(0); A=A+1; X=calculate(); X=A+B; UML Operationen

4 Für das Zusammenwirken von Objekten zur Lösung einer Aufgabe ist der Austausch von Informationen und Interaktion zwischen den Objekten erforderlich. Diese Kommunikation zwischen Objekten wird durch Nachrichtenbeziehungen modelliert. Nachrichten zwischen Objekten repräsentieren die Benutzung von Operationen. In der UML werden Nachrichten nicht im Klassendiagramm dargestellt. Zur Darstellung des Verhaltens von Objekten bietet die UML für unterschiedliche Anforderungen verschiedene Diagrammformen. UML Operationen

5 Das erste Diagramm für die Abbildung von Verhaltensweisen ist das Anwendungsfall- diagramm. Es zeigt das Verhalten des Systems von außen. Ein Anwendungsfall repräsentiert die Lösung einer Aufgabe durch das System. Komplexe Anwendungsfälle können durch weitere Anwendungsfall- diagramme verfeinert werden. Es ist aber auch sinnvoll, die Verhaltens- diagramme der UML zur Beschreibung von Anwendungsfällen zu benutzen. UML use case Aktivitätsdiagramm Sequenzdiagramm ::Verkäufer() ::video_prüfen (int VNr) ::~Verkäufer() Kunde ::Kunde() ::~Kunde() MyApp ::Video (VNr) Verkäufer ::~Video() ::setAusleistatus(int) Video Kollaborationsdiagramm

6 Das Sequenzdiagramm ist oft das meist benutzte Verhaltens- diagramm der UML. Eine Sequenz zeigt eine Reihe von Nachrichten, die eine begrenzte Anzahl von Objekten in einer bestimmten Zeit austauschen. Der zeitliche Ablauf steht bei dieser Darstellung im Vorder- grund. UML Sequenzdiagramm ::Verkäufer() ::video_prüfen (int VNr) ::~Verkäufer() Kunde ::Kunde() ::~Kunde() MyApp ::Video (VNr) Verkäufer ::~Video() ::setAusleistatus(int) Video

7 ObjektObjekt1Objekt2 nachricht() antwort Lebenslinie Focus of control Objekt1Objekt2 [bed1] op1() antwort1 antwort2 [bed2] op2() Verzweigung Objekt3 new() delete() Konstruktion, Destruktion Rekursion UML Sequenzdiagramm

8 Das Kollaborationsdiagramm ist eine alternative Darstellung zum Sequenzdiagramm. Die Betonung liegt bei diesem Diagramm auf Beziehungen der Objekte. Ausgewählte Nachrichten zwischen den Objekten werden gezeigt. Die Reihenfolge der Nachrichten wird durch die Nummerierung gekennzeichnet. Quelle: UML kompakt von Günter Wahl OBJEKTspektrum 2/98 UML Kollaborationsdiagramm

9 Transition Swimlane Das Aktivitätsdiagramm ist eine Mischung bekannter Darstellungstechniken. Grundlage waren unter anderem Zustandsdiagramme, Flußdiagramme und Petrinetze. Das Zeitverhalten und die Statusübergänge zwischen Objekten sind besonders übersichtlich durch die Darstellung der Objekte als swimlanes (Schwimmbahnen). UML Aktivitätsdiagramm KundeGeldautomatBank Karte/PIN eingebe Betrag wählen auszahlen abbrechen Karte/PIN lesenprüfen [OK] [ERR] Aktivität

10 [wert>100] Splitting Entscheidung mit Bedingungen Aktivität [wert<=100] Start Stop Synchronisation Transition UML Aktivitätsdiagramm Zustand Aktivität1Aktivität2

11 Für Klassen mit interessantem Verhalten werden Zustandsdiagramme angefertigt. Zustandsdiagramme sind zum Beispiel nicht erforderlich für Klassen, die nur als Schnittstelle dienen und das Verhalten weiter delegieren. Ein interessantes Verhalten weisen unter anderem die Klassen auf, die in der Umgangssprache mit "Automat bezeichnet werden, wie z.B. Geldautomaten, Getränkeautomaten oder Klassen, die Benutzerinteraktionen bearbeiten. Quelle: UML kompakt von Günter Wahl OBJEKTspektrum 2/98 UML Zustandsdiagramm

12 Zustände können in weitere, sequentielle oder parallele, Unterzustände verfeinert werden. Zustand Unterzustand Zustand Unterzustand UML Zustandsdiagramm


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