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Die Repräsentative Wahlstatistik als Instrument zur Erstellung von Wahlanalysen Vortrag auf dem 3. Sächsischem Datensalon an der TU Dresden Foto: Tommy/

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1 Die Repräsentative Wahlstatistik als Instrument zur Erstellung von Wahlanalysen Vortrag auf dem 3. Sächsischem Datensalon an der TU Dresden Foto: Tommy/ Pixelio.de

2 206. Dezember 2013| Dipl. Wirtsch.-Inf. Franziska Hacker Gliederung Repräsentative Wahlstatistik? Rechtsgrundlage Aussage und Zweck Methodik Bundestagswahl 2013 – Ergebnisse aus Sicht der repräsentativen Wahlstatistik Wahlbeteiligung Stimmverhalten Wählerschaft Stimmensplitting

3 306. Dezember 2013| Dipl. Wirtsch.-Inf. Franziska Hacker Repräsentative Wahlstatistik? (1) Rechtsgrundlage Gesetz über die allgemeine und die repräsentative Wahlstatistik bei der Wahl zum Deutschen Bundestag und der Wahl der Abgeordneten des Europäischen Parlaments aus der Bundesrepublik Deutschland (Wahlstatistikgesetz - WStatG) vom 21. Mai 1999 (BGBl. I S. 1023), zuletzt geändert durch das Gesetzes vom 27. April 2013 (BGBl. I S. 962). Bildung von 6 statt bisher 5 Altersgruppen bei der Statistik über die Stimmabgabe Aussage und Zweck (1) Analyse der Wahlergebnisse unter wahlpolitischen und soziologischen Gesichtspunkten spezifisches Bild der politischen Willensäußerung der Wahlberechtigten und Wähler Wahlbeteiligung (nur Urnenwahlbezirke) Welchen Einfluss hat Alter bzw. Geschlecht auf Wahlteilnahme? Welche Bevölkerungsschichten gehören zu den Nichtwählern? Wer favorisiert Briefwahl?

4 406. Dezember 2013| Dipl. Wirtsch.-Inf. Franziska Hacker Repräsentative Wahlstatistik? (2) Aussage und Zweck (2) Stimmabgabe, Wählerschaft Welche Parteien präferieren die geschlechtsspezifischen Altersgruppen? Wo liegt das Wählerpotential? Wie wählen Männer/Frauen eines bestimmten Alters? Stimmsplitting Gibt es Unterschiede zwischen Männern und Frauen bei der Erst- und Zweitstimmenkombination? Hat das Alter einen Einfluss? Ungültige Stimmabgabe Welche Gründe gibt es für ungültige Stimmabgaben? keine Stimmabgabe oder Unkenntlichmachung des Stimmzettels mehrfache Stimmabgabe sonstiges … Hat das Alter einen Einfluss?

5 506. Dezember 2013| Dipl. Wirtsch.-Inf. Franziska Hacker Repräsentative Wahlstatistik? (3) Methodik (1) Stichprobenerhebung 191 von Urnen- und 552 Briefwahlbezirken ausgewählt Wahlbeteiligung nach zehn Altersgruppen getrennt für Männer und Frauen: 1993 bis bis unter 21 Jahre1969 bis bis unter 45 Jahre 1989 bis bis unter 25 Jahre1964 bis bis unter 50 Jahre 1984 bis bis unter 30 Jahre1954 bis bis unter 60 Jahre 1979 bis bis unter 35 Jahre1944 bis bis unter 70 Jahre 1974 bis bis unter 40 Jahre1943 und früher70 Jahre und mehr Stimmabgabeverhalten seit 2013 für sechs (vorher fünf) Geburtsjahresgruppen gesondert nach Wählerinnen und Wählern: 1989 bis bis unter 25 Jahre1954 bis bis unter 60 Jahre 1979 bis bis unter 35 Jahre1944 bis bis unter 70 Jahre 1969 bis bis unter 45 Jahre1943 und früher70 Jahre und mehr Wählerverzeichnisse mit Kennbuchstaben speziell gekennzeichnete Stimmzettel Zuordnung der abgegebenen Stimme zum jeweiligen Geschlecht und der entsprechenden Altersgruppe

6 606. Dezember 2013| Dipl. Wirtsch.-Inf. Franziska Hacker Repräsentative Wahlstatistik? (4) Methodik (2) Wahrung des Wahlgeheimnis mittels: Altersgruppe mit mindestens sieben Geburtsjahrgängen zum Ausschluss der Wiedererkennung Auszählung der Stimmzettel nach Alter und Geschlecht nur in für statistische Auswertungen zuständigen Stellen, getrennt vom Wählerverzeichnis Ergebnisse nur für Sachsen, nicht für einzelne Wahlbezirke Information der Öffentlichkeit: amtliche Bekanntmachung Wahlbenachrichtigung Hinweise im Wahllokal Infomaterial für Briefwähler Auszählung der Wahlbeteiligung am Wahlabend mittels Wählerverzeichnis Wahlberechtigte mit Stimmabgabevermerk Wahlberechtigte mit Wahlschein Nichtwähler nach Geburtsjahresgruppen und Geschlecht ausgezählt

7 706. Dezember 2013| Dipl. Wirtsch.-Inf. Franziska Hacker Repräsentative Wahlstatistik? (5) Methodik (3) Auswertung der Stimmzettel im Statistischen Landesamt Kennbuchstabe des Stimmzettels und Stimmabgabe Hochrechnung der Ergebnisse aus der Stichprobe für den Freistaat Sachsen Wahlbeteiligung: Anzahl der Wahlberechtigten getrennt nach Wahlberechtigten mit bzw. ohne Wahlschein sowie mit Stimmabgabevermerk Stimmabgabe: Zweitstimmenanteil je Partei laut endgültigem Wahlergebnis geringfügige Abweichungen gegenüber den amtlichen Endergebnissen möglich ErststimmeZweitstimme endgültiges Ergebnis in % RWS-Ergebnis in % Δ in %-Pkten endgültiges Ergebnis in % RWS-Ergebnis In % Δ in %-Pkten CDU46,546,2-0,342,6 - DIE LINKE21,521,9+0,420,0 - SPD16,2 -14,6 - FDP2,4 -3,1 - GRÜNE4,54,4-0,14,9 - NPD4,3 -3,3 - AfDxx-6,8 -

8 806. Dezember 2013| Dipl. Wirtsch.-Inf. Franziska Hacker Bundestagswahl 2013 – Ergebnisse (1) - Wahlberechtigte nach Alter und Geschlecht

9 906. Dezember 2013| Dipl. Wirtsch.-Inf. Franziska Hacker Bundestagswahl 2013 – Ergebnisse (2) - Wahlbeteiligung nach Alter und Geschlecht

10 1006. Dezember 2013| Dipl. Wirtsch.-Inf. Franziska Hacker Bundestagswahl 2013 – Ergebnisse (3) - Zweitstimmenabgabe nach Alter und Geschlecht MännerFrauen >= 70 (nur 2013) (nur 2013)

11 1106. Dezember 2013| Dipl. Wirtsch.-Inf. Franziska Hacker Bundestagswahl 2013 – Ergebnisse (4) - Wählerschaft (Zweitstimmen) nach Parteien, Geschlecht und Alter MännerFrauen >= 70 (nur 2013) (nur 2013)

12 1206. Dezember 2013| Dipl. Wirtsch.-Inf. Franziska Hacker Bundestagswahl 2013 – Ergebnisse (5) - Stimmensplitting (1) Von 100 Wählern mit …

13 1306. Dezember 2013| Dipl. Wirtsch.-Inf. Franziska Hacker Bundestagswahl 2013 – Ergebnisse (5) - Stimmensplitting (2) Von 100 Wählern mit …

14 1406. Dezember 2013| Dipl. Wirtsch.-Inf. Franziska Hacker Bundestagswahl 2013 – Ergebnisse (6) - Stimmensplitting (3) Von 100 Wählern mit …

15 1506. Dezember 2013| Dipl. Wirtsch.-Inf. Franziska Hacker Foto: Wave111/ Pixelio.de Vielen Dank für Ihr Interesse! Foto: Wave111/ Pixelio.de

16 1606. Dezember 2013| Dipl. Wirtsch.-Inf. Franziska Hacker Haben Sie weitere Fragen? Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit. Im Amt erreichen Sie mich unter Telefonisch auch unter 03578/


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