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КГБОУ СПО «Красноярский техникум промышленного сервиса» I Международный дистанционный конкурс мультимедийных презентаций на иностранном языке «Страны изучаемого.

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1 КГБОУ СПО «Красноярский техникум промышленного сервиса» I Международный дистанционный конкурс мультимедийных презентаций на иностранном языке «Страны изучаемого языка: вчера, сегодня, завтра». на иностранном языке «Страны изучаемого языка: вчера, сегодня, завтра». Номинация: Искусство, музыкальная и художественная культура: традиции и современность. «Кинематограф Германии» Выполнила студентка: Григорьева Альбина Специальность «Повар, кондитер» I курс Руководитель проекта: Галкина Наталья Анатольевна, преподаватель немецкого языка

2 Inhaltsverzeichnis 1895–1918: Pionierzeit 1918–1933: von den Stummfilmklassikern zum frühen Tonfilm 1933–1945: Film im Nationalsozialismus 1945–1980: Film in einem geteilten Land 1980 bis heute: neuere Entwicklungen Die bekanntesten Regisseure des deutschen Films

3 1895–1918: Pionierzeit Die Filmgeschichte beginnt in Deutschland bereits im Geburtsjahr des Films überhaupt: Schon vor der ersten Vorführung der Brüder Lümier am 28. Dezember 1895 in Paris zeigten die Brüder Skladanowsky im Wintergartenpalais zu Berlin am 1. November 1895 kurze Filme auf einem Überblendprojektor.

4 Die neuartige Kinematographie war zunächst eine Attraktion für die höheren Schichten, die Neuheit nutzte sich allerdings rasch ab – belanglose Kurzfilmchen wurden Jahrmarktsattraktionen für Kleinbürger und Arbeiter

5 Darstellern schuf auch in Deutschland das Phänomen Der Wunsch des Publikums nach weiteren Filmen mit ganz bestimmten n des Filmstars, die Schauspielerinnen Henny Porten und die aus Dänemark kommende Asta Nielsen gehörten zu den ersten Stars Henny Porten

6 Ab 1919 erlangte der deutsche expressionistische Film Weltruhm. Als Grundstein und Höhepunkt zugleich gilten hier Das Cabinet des Dr. Caligari (1919) von Robert Wiene und Nosferatu, eine Symphonie des Graunesvon Friedrich Wilhelm Murnau

7 1918–1933: von den Stummfilmklassikern zum frühen Tonfilm Mit dem Wechsel vom Stumm- zum Tonfilm in den 1920er Jahren bis etwa 1936 erlebte die Filmwelt eine enorme Umstellung. Werke wie Josef von Sternbergs Der blaue Engel (1930), wie Berlin- Alexanderplatz (1931) oder wie die Filmversion von Brechts Dreigroschenoper (1931) entstanden. Marlene Dietrich in Der blaue Engel

8 1933–1945: Film im Nationalsozialismus Mit der Machtübernahme Hitlers und Errichtung der nationalsozialistischen Diktatur veränderte sich die Produktion : Über Filmschaffende emigrierten - unter anderem Fritz Lang, Marlene Dietrich, Peter Lorre, Max Ophüls, Elisabeth Bergner, Friedrich Hollaender, Erich Pommer, später auch Detlef Sierck. Fritz Lang mit Kameramann Marlene Dietrich Elisabeth Bergner Erich Pommer (links) Peter Lorre

9 In den späten 1930er und frühen 1940er-Jahren entstanden dementsprechend vor allem Unterhaltungsfilme (Die Feuerzangenbowle, 1944), Durchhalte- und Propagandafilme (Jud Süß, 1940; Filme zum Thema Friederich der Große, regelmäßig mit Otto Gebühr).

10 1945–1980: Film in einem geteilten Land Nach dem Zweiten Weltkrieg änderten sich die ökonomischen Rahmenbedingungen der Filmproduktion, denn die Alliierten beschlagnahmten und kontrollierten das Vermögen der Dachgesellschaft UFA-Film. die Bundesrepublik keine Importbeschränkungen für ausländische Filme festsetzen darf, um ihre eigene Filmwirtschaft gegen Konkurrenz aus dem Ausland zu schützen. Logo der Universum-Film AG (UFA) Logo der Deutschen Film AG(DEFA)

11 Besonders beliebt bei den Zuschauern waren Filme mit Charlie Chaplin und US-Melodramen. Der erste deutsche Nachkriegsfilm war Wolfgang Staudtes Film Die Mörder sind unter uns aus dem Jahr Der italienische Regisseur Roberto Rossellini drehte im Jahr 1946 im zerbombten Berlin den Film Deutschland im Jahre Null Charles Chaplin in der Rolle desTramps

12 Nach dem kurzen Intermezzo des Trümmelfilms setzte man in den 50er Jahren in Westdeutschland wieder vorwiegend auf Unterhaltung, besonders auf den Heimatfilm, den Schlagerfilm und auf Kriegsfilme. Weitere typische Genres der Zeit waren Operetten- und Arztfilme sowie Gesellschaftskomödien.

13 Der ostdeutsche Film konnte zunächst davon profitieren, dass die Infrastruktur der alten UFA- Filmstudios im nun sowjetisch besetzten Teil Deutschlands. Grundsätzlich verband die Filmschaffenden und die Kulturpolitiker der DDR, bei allen sonstigen Differenzen und Reibungspunkten, das antifaschistishe Engagement und die Überzeugung, für das bessere Deutschland zu arbeiten.

14 1980 bis heute: neuere Entwicklungen Nachdem der neue (west-)deutsche Film manche seiner Ziele durchsetzen konnte zeigte er gegen Ende der 1970er- bzw. am Anfang der 1980er-Jahre Ermüdungserscheinungen, wenn auch Protagonisten wie Werner Herzog, Werner Schroeter, Volker Schlöndorff, Edgar Reitz oder Wim Wenders weiterhin erfolgreich produzierten. Werner Herzog Volker Schlöndorff Wim Wenders Werner Schroeter Edgar Reitz

15 Kurz vor der Jahrtausendwende reißt ein Feuerwerk das deutsche Kino aus einem Winterschlaf: Lola rennt (1998) von Tom Tykwer. Regisseur Tom Tykwer und seiner Hauptdarstellerin FrankaPotente gelingt mit Lola rennt der internationale Durchbruch FrankaPotente Tom Tykwer

16 Im deutschen Kino beginnt eine Phase des Aufschwungs. Erstmals seit der Ära des großen Rainer Werner Fassbinder (1982) blickt das Ausland wieder interessiert auf den deutschen Film, der international Erfolge feiert: ein Oscar für Nirgendwo in Afrika (Caroline Link, 2002), ein Goldener Bär bei der Berlinale für Gegen die Wand (Fatih Akin, 2004). Fatih Akin Caroline Link

17 Aufwind erhält das deutsche Kino besonders durch eine Filmgattung, die nicht sonderlich beleumundet war: die Komödie. Deutsche Komödien sind Erfolge, weil ihre nationalen Geschichten auch von universellen Themen han deln. Doch den Stoff für ihre Geschichten filtern die Filmemacher aus Entwicklungen und Umbrüchen im eigenen Land.

18 Die bekanntesten Regisseure des deutschen Films Angela Schanelec Christian Petzold Maren Ade Ulrich Kohler Christoph Hochhäusler

19 Literatur Арно Каплер, Штефан Райхарт Германия Факты, издательство Societäts- Verlag, Frankfurt am Main, in Zusammenarbeit mit dem Auswärtigen Amt, Berlin, с. Википедия.[Электронный ресурс]: Электронная статья// Кинематограф Германии /Википедия свободная энциклопедия. – Свободный доступ из сети Интернет. - Все о Германии


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